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Veröffentlicht am 09.09.2020

Solider Roman mit Thriller Elementen

Nordsee-Nacht
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Der Roman spielt auf zwei Ebenen, zuerst lernen wir die junge Sascha kennen, die eine Gruppe von Kinder in einem Feriencamp betreut. In diesem Camp verschwindet die kleine Friederike spurlos. Der erste ...

Der Roman spielt auf zwei Ebenen, zuerst lernen wir die junge Sascha kennen, die eine Gruppe von Kinder in einem Feriencamp betreut. In diesem Camp verschwindet die kleine Friederike spurlos. Der erste Teil handelt von diesen Ereignissen und der verzweifelten Suche der Polizei und den Bewohnern in Hulthave.

25 Jahre später wird eine fremde Frau ans Land gespült. Dabei werden Vermutungen angestellt, ob es sich hierbei um Friederike handelt. Wir treffen die alten Charaktere wieder und der Ermittler von damals (der mittlerweile im Ruhestand ist) nimmt die Ermittlungen zusammen mit einem jungen Polizisten wieder auf. Dabei kommt das ein oder andere Geheimnis und eine unerwartete Wendung zutage.

Insgesamt hat mir der Roman schon gefallen und mich unterhalten. Allerdings gab es (vor allem am Ende) für mich einige Ungereimtheiten, weshalb ich leider nur 3-4 Sterne vergeben kann. Näher kann ich hier leider nicht darauf eingehen, da es sonst ein zu großer Spoiler wäre.

Der Roman ist durch seine Thriller/Krimi Elemente spannend und man kann auch viele der Charaktere in ihrer Handlung gut nachvollziehen. Die Charaktere hätten für mich noch ein wenig tiefgründiger sein können.

Loben möchte ich an dieser Stelle den guten Schreibstil der Autorin. Man kann sich alles wirklich sehr schön und bildlich vorstellen und war richtig im Geschehen drin.

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Veröffentlicht am 15.08.2020

Unterhaltsames Buch mit Inselfeeling

Wo die Sterne tanzen
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Zunächst möchte ich die äußere Erscheinung des Buches erwähnen, welche wirklich sehr schön ist. Stimmige Farben, ein liebevoll gestaltetes Cover und im Klappendeckel befindet sich eine Karte von Juist, ...

Zunächst möchte ich die äußere Erscheinung des Buches erwähnen, welche wirklich sehr schön ist. Stimmige Farben, ein liebevoll gestaltetes Cover und im Klappendeckel befindet sich eine Karte von Juist, sowie hinten eine Auflistung der wichtigsten Charaktere mit kurzem Erklärungstext.

In die Geschichte selbst konnte ich durch den guten und leichten Schreibstil sehr schnell eintauchen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Nele und zwar in verschiedenen Zeitabschnitten, zwischen denen die Geschichte springt. Klingt vielleicht verwirrend, ist es aber absolut nicht.

Der Hauptschauplatz Juist wird sehr schön beschrieben, sodass man sich alles gut vorstellen kann und ein kleines Urlaubs- bzw. Inselfeeling bekommt.

Die Charaktere waren mir fast alle sympathisch und die Geschichte sehr schön. Wegen des Endes ziehe ich einen Stern ab ... das war mir einfach too much. Da wollte die Autorin meiner Meinung nach einfach ein bisschen zu viel. Happyends sind schön, aber dieses fand ich etwas zu übertrieben.

Ansonsten kann ich die Geschichte als schöne Sommerlektüre aber weiterempfehlen :)

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Veröffentlicht am 18.05.2026

Ließ sich sehr gut lesen, war aber nichts besonderes

Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain
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Ich würde das Buch als ein klassisches „ist okay“-Buch für zwischendurch betiteln. Es war gut zu lesen und mir wurde beim Lesen auch nicht sehr langweilig. Ich fand die Geschichte allerdings sehr vorhersehbar ...

Ich würde das Buch als ein klassisches „ist okay“-Buch für zwischendurch betiteln. Es war gut zu lesen und mir wurde beim Lesen auch nicht sehr langweilig. Ich fand die Geschichte allerdings sehr vorhersehbar und insgesamt auch nicht so originell. Fühlte sich für mich eher wie die typische Romantasy-Geschichte an, die man schon X Mal gelesen hat.

Der Schreibstil war wirklich gut zu lesen, sodass das Buch echt schnell durchgelesen ist. Wirkliche Längen gab es für mich in der Geschichte auch nicht, was ich positiv fand.

Die Charaktere fand ich in Ordnung. Insgesamt waren sie auch nichts richtig besonderes oder für mich hervorzuheben. Einfach Standard Charaktere, ein wenig austauschbar, aber nicht unsympathisch oder unangenehm.

Das Ende wird vielleicht den ein oder anderen überraschen, ich fand es aber sehr vorhersehbar und wusste eigentlich schon die ganze Zeit was passieren wird.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich den zweiten Teil noch lesen möchte, ich glaube da wird mich auch nichts wirklich überraschen oder mitreißen können. Anspruchsvolleren Fantasyleser:innen würde ich das Buch auf keinen Fall empfehlen. Wer klassische Romantasy mag und keine gute Kombinationsgabe besitzt, kann mit dem Buch aber bestimmt nicht viel falsch machen

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Eigentlich richtig toll, aber das Ende hat es kaputt gemacht

Das White Octopus Hotel
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Wie sehr ich dieses Buch mochte! Die Geschichte war originell, mysteriös und spannend – bis dann das Ende kam. Am Ende laufen alle Fäden zusammen und ich musste enttäuscht feststellen, wie wenig davon ...

Wie sehr ich dieses Buch mochte! Die Geschichte war originell, mysteriös und spannend – bis dann das Ende kam. Am Ende laufen alle Fäden zusammen und ich musste enttäuscht feststellen, wie wenig davon eigentlich Sinn ergibt. Ich kann aufgrund von massiven Spoilern nicht ins Detail gehen, aber so viel war extrem widersprüchlich, dass es mich echt geärgert hat. Ich glaube andernfalls hätte ich dem Buch 5 Sterne gegeben, denn bis zur Auflösung mochte ich es so sehr!

Eve war eine tolle Protagonistin mit echten Problemen und einem authentischen, nachvollziehbarem Verhalten. Ich mochte es, wie sie nach und nach aus ihrem Schneckenhaus kam und man sie immer besser kennen gelernt hat.

Am tollsten fand ich natürlich das magische Hotel! Die Autorin hat alles so gut beschrieben und dargestellt, dass ich wirklich das Gefühl hatte, das Hotel selbst zu sehen. Die Atmosphäre war wirklich klasse.

Ich bin echt traurig, dass sich das Buch auf den letzten Seiten so entwickelt hat und die Autorin die Strukturen nicht etwas besser durchdacht hat. Ich denke nicht, dass ihr die Unstimmigkeiten nicht aufgefallen sind, ich vermute sie hat die Zeit einfach als

Ich kann das Buch also nur Menschen empfehlen, die beim Lesen keinen Wert auf Logik legen.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Okay, aber leider fehlt mir etwas besonderes

Das Buch der verlorenen Stunden
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Das Buch klang echt gut und spannend und am Anfang dachte ich auch, dass es echt ein tolles und besonderes Buch wird. Aber je weiter es in der Handlung ging, desto weniger begeistert war ich. Das Buch ...

Das Buch klang echt gut und spannend und am Anfang dachte ich auch, dass es echt ein tolles und besonderes Buch wird. Aber je weiter es in der Handlung ging, desto weniger begeistert war ich. Das Buch hatte durchaus auch mal ein paar spannendere Momente, aber eine grundsätzliche Spannung konnte bei mir nicht aufrecht erhalten werden. Es ließ sich gut lesen und der Schreibstil war nicht schlecht, aber irgendwie hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Sowohl vom Schreibstil, als auch von der Handlung und den Charakteren her. Es ist mehr so eine Masse aus okay/kann man machen, ist aber nichts besonderes.

Es gibt einige Plottwists, bei denen die Autorin meiner Meinung nach sehr in die Klischeekiste gegriffen hat. Mich würde es doch sehr wundern, wenn sie damit irgendwen überraschen konnte. Ich hätte mir etwas weniger subtiles und vorhersehbares gewünscht. Die Handlung ist ansonsten teilweise etwas unlogisch und plump. Zum größten Teil aber okay, nur eben total vorhersehbar und deshalb auch etwas langatmig.

Die Charaktere waren mir am Anfang sympathisch, was über die Zeit hinweg leider abnahm. Vor allem bei Lisavet. Meist konnte ich ihre Zerissenheit schon spüren, aber öfter auch Handlungen nicht wirklich gut nachvollziehen und fand sie teilweise sehr egoistisch. Amelia konnte mir ebenfalls nicht besonders ans Herz wachsen, dafür hat man sie zu wenig kennengelernt und ich fand sie öfter zu naiv.

Die vielen begeisterten Stimmen und die Vergleiche mit der Mitternachtsbibliothek kann ich persönlich leider nicht nachvollziehen. Für mich war das Buch in Ordnung, aber mehr auch nicht. Ich würde es deshalb nicht unbedingt weiterempfehlen.

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