Ein magischer und rasanter Abschluss der Trilogie!
DonnerseelenDer Schreibstil war zum Teil diesmal etwas anders als gewohnt da ja zwei Autoren. Aber flüssig und gut zu lesen.
Das Cover in Lila und Weiß gehalten ist ein Meisterwerk wie auch nicht anders zu erwarten ...
Der Schreibstil war zum Teil diesmal etwas anders als gewohnt da ja zwei Autoren. Aber flüssig und gut zu lesen.
Das Cover in Lila und Weiß gehalten ist ein Meisterwerk wie auch nicht anders zu erwarten von Alexander Kopanzki (auch „Covergott“ genannt). In der Mitte ist Aira und Kaydon, die Hauptprotagonist zu sehen. Auch der abgebildete Fuchs spielt eine schöne Rolle im Roman. Im unteren Drittel ist in groß der Titel „Donnerseelen“ zu lesen und in etwas kleiner der Reihen Titel „Lichtsplitter Saga“. Es passt in Form und Inhalt super zum Roman.
Der Klappentext macht gespannt auf eine neue spannende und fantastische fortsetzung der Reihe.
Fazit:
Auch nach einigen Büchern, die ich von der Autorin gelesen habe, bringt sie es immer wieder fertig mich aufs Neue zu überraschen. Auch mit einem neuen Co-Autor!
Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Aria und Kayden erzählt. Aria kommt meist traurig, temperamentvoll und geheimnisvoll, Kayden eher dunkel, durchdacht und draufgängerisch rüber.
Im letzten Teil der Trilogie wird es noch mal spannend, durch das Schicksal und die Aufgabe. die vor ihnen liegt werden Aira und Kayden getrennt. Beide müssen ihren Teil dazu beitragen ihre Welt zu retten. Und wie als Leser sind wieder mitten drin im Geschehen, wir kämpfen, leiden und lieben mit.
Die ganze Trilogie spielt in einem mittelalterlichen angehauchten Setting, mit König und Königin, Prinzessin und Knechten etc., fantastischen, magischen und gefährlichen Wesen wie Seeschlange, Meeresdrachen und mehr. Mit liebevoll und detailreichen Haupt- (Aria und Kayden) und Nebenprotagonisten (Klecks, Kiesel, Kasai).
Alles in allem ein sehr gelungenes Lesepaket: ein eindrucksvolles Cover, ein spannend und neugierig machender Klappentext und ein fantastischer magischer Roman. 5 Sterne sind fast zu wenig und absolut ein Highlight des Jahres.