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Veröffentlicht am 26.09.2020

Schattenblick

Midnight Chronicles - Schattenblick
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Von Bianca Iosivoni habe ich bisher erst zwei Bücher gelesen. Aber Laura Kneidl ist für mich einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen und daher musste ich natürlich Midnight chronicles lesen.

Der Einstieg ...

Von Bianca Iosivoni habe ich bisher erst zwei Bücher gelesen. Aber Laura Kneidl ist für mich einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen und daher musste ich natürlich Midnight chronicles lesen.

Der Einstieg war auch noch ganz ok. Roxy fand ich ziemlich interessant und natürlich wollte ich auch unbedingt wissen, was mit Shaw passiert ist und wie es mit ihm weitergeht. Leider muss ich aber sagen, dass die Liebesgeschichte zwischen den beiden in meinen Augen leider nur lauwarm war. Weder Roxy noch Shaw konnte mich richtig erreichen und berühren und ehrlich gesagt, gab es kaum Spannungen zwischen den beiden. Sehr schade.

Die Story plätscherte nach einem guten Start leider erstmal vor sich hin. Ich fand manche Ausführungen zu lang und auch nicht wirklich spannend. Zwischendurch habe ich dann auch in den “Überlesen” Modus geschaltet. Auch die fantastischen Wesen fand ich nicht sonderlich spannend. Irgendwie gab es keine Szene, wo ich richtig mitgefiebert habe. Für mich ging das immer alles zu glatt und es war zu einfach.

Alles in allem hat mir der Auftakt nicht sooooo gut gefallen. Ich bin aber natürlich sehr gespannt auf das Buch von Laura Kneidl und werde daher natürlich weiterlesen.

3 von 5 Punkten

Veröffentlicht am 16.09.2020

Wenn du zurückkehrst

Wenn du zurückkehrst
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Ich habe tatsächlich schon ewig nichts mehr von Nicholas Sparks gelesen und dabei habe ich seine Bücher damals wirklich inhaliert und ganz innig geliebt. Denn Nicholas Sparks ist wohl der Autor mit dem ...

Ich habe tatsächlich schon ewig nichts mehr von Nicholas Sparks gelesen und dabei habe ich seine Bücher damals wirklich inhaliert und ganz innig geliebt. Denn Nicholas Sparks ist wohl der Autor mit dem meisten Gefühl und bisher hat er mich immer zum Weinen gebracht. Und zwar so richtig. Leider muss ich aber sagen, dass es ihm mit seinem neuesten Werk nicht gelungen ist. Und zwar aus folgenden Gründen:

Ich habe ehrlich gesagt keinerlei Bindung zu den einzelnen Personen aufbauen können. Trevor war mir irgendwie suspekt und ich fand ihn teilweise echt frech und blöd. Aber das kann natürlich an meinem persönlichen Empfinden liegen. Ich stehe einfach nicht auf Machogehabe. Natalie fand ich ebenfalls nicht so toll. Sie fühlt sich zwar zu Trevor hingezogen, aber weist ihn dennoch ständig ab. Und plötzlich ist es aber die einzig, wahre, große Liebe. Das habe ich nicht so ganz verstanden und fand es auch persönlich viel zu schnell und nicht glaubwürdig.

Callie war mir auch eher suspekt. Zu ihr habe ich keinerlei Bindung aufbauen können. Sehr, sehr schade. Denn eigentlich ist man von Nicholas Sparks anderes gewohnt. Ich hatte mega Emotionen erwartet, die mich zerreißen und wieder zusammensetzen. Stattdessen habe ich nur etwas lauwarmes bekommen, was zwar ganz nett zu lesen war, mich aber definitv nicht vom Hocker gehauen hat.

Sehr schade…

3 von 5 Punkten

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  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.04.2020

Royal blue

Royal Blue
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Auf Royal blue habe ich mich schon sehr gefreut, denn ich hatte bis dahin nur Gutes über das Buch aus dem englischsprachigen Raum gehört. Und weil ich eh sehr auf royale Geschichten stehe, war ich echt ...

Auf Royal blue habe ich mich schon sehr gefreut, denn ich hatte bis dahin nur Gutes über das Buch aus dem englischsprachigen Raum gehört. Und weil ich eh sehr auf royale Geschichten stehe, war ich echt gespannt.

Leider war der Einstieg ins Buch dann sehr ernüchternd. Alex war mir leider nicht ganz so sympathisch und irgendwie kam ich auch mit dem Schreibstil nicht ganz so gut klar. Ich kann noch nicht mal sagen, woran genau das lag, aber so richtige Leselust kam einfach nicht auf.

Letztendlich fand ich dann die Passagen zwischen Alex und Henry echt gut und auch wirklich toll. Aber mir war es insgesamt einfach viel zu politisch und ganz ehrlich? Politik ist so gar nicht meins und so hatte ich zwischendurch echt immer wieder Phasen an denen ich die Seiten nur überflogen habe.

Royal blue war für mich leider so ganz anders als erwartet. Es war mir zu politisch und das fand ich echt lahm. Natürlich gab es auch viele schöne Szenen, aber im Großen und Ganzen hatte ich keinen sonderlich großen Spaß während dem Lesen.

3 von 5 Punkten

Veröffentlicht am 15.04.2020

Insta love

Insta Love - Nur perfekt ist gut genug
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Das Cover zu Insta live finde ich unglaublich schön. Ich mag die Farbgestaltung und auch das Design an sich sehr gerne. Ich habe bereits das Debüt der lieben Tine Nell gelesen und fand es richtig gut. ...


Das Cover zu Insta live finde ich unglaublich schön. Ich mag die Farbgestaltung und auch das Design an sich sehr gerne. Ich habe bereits das Debüt der lieben Tine Nell gelesen und fand es richtig gut. Daher war ich sehr gespannt auf ihr zweites Werk.

Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Tine hat einen durchaus angenehmen und schönen Schreibstil und im ersten Moment mochte ich Jules und Paul auch richtig gerne. Auch wenn Jules Model ist, konnte ich ihre Sicht auf die Dinge verstehen und diese ganze digitale Abhängigkeit und die perfekte Darstellung seiner Selbst, muss unglaublich anstrengend sein. Teilweise fand ich es echt krass, was Menschen machen, um anderen eine perfekte Scheinwelt vorzugaukeln.

Leider bekamen aber weder Jules noch Paul in meinen Augen den nötigen Tiefgang. Die Charaktere bleiben leider relativ flach und ich muss auch ehrlich sagen, dass mich ihr Verhalten teilweise verwirrt und auch genervt hat. Es gibt so viel Drama wegen Kleinigkeiten und eigentlich weiß keiner der beiden, was er wirklich will. Das habe ich doch stellenweise als anstrengend empfunden und nahm mir auch manchmal die Freude am Lesen.

Das Ende allerdings ist wirklich gut und ich war total überrascht über die Entwicklung. Das hat dann doch nochmal über einiges hinweg getröstet. Alles in allem muss ich aber sagen, dass mir Tine‘s Debüt besser gefallen hat.

3 von 5 Punkten

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.03.2020

Cursed Kiss

Gods of Ivy Hall, Band 1: Cursed Kiss
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Eigentlich bin ich ein totaler Fan von Alana‘s Büchern. Deswegen hatte ich mich auch riesig auf ihr neues Buch gefreut und war schon sehr gespannt, was mich dort erwarten wird. Der Klappentext klingt sehr ...

Eigentlich bin ich ein totaler Fan von Alana‘s Büchern. Deswegen hatte ich mich auch riesig auf ihr neues Buch gefreut und war schon sehr gespannt, was mich dort erwarten wird. Der Klappentext klingt sehr vielversprechend und mit griechischer Mhytologie hat man mich eigentlich auch immer sofort. Zudem ist das Cover natürlich sagenhaft.

Der Einstieg war auch noch ganz gut. Ich mochte die Charaktere gern und war wirklich gespannt, wie alles zusammen hängen wird.
Was mich jedoch von Anfang an gestört hat, war der rasche Perspektivenwechsel zwischen Erin und Arden.

Leider nahm die Geschichte aber nicht so richtig Fahrt auf. Für mich gab es einfach zu viele Stellen im Mittelteil, die sich echt gezogen haben. Zwischendurch musste ich mich echt zwingen weiterzulesen. Gegen Ende wurde es dann zum Glück wieder anders und Alana Falk konnte mich doch noch ins Boot holen. Ihr Schreibstil ist auch wirklich wie gewohnt. Locker, flüssig und sehr gut zu lesen. Dennoch muss ich sagen, dass sie mich mit diesem Auftakt nicht sofort richtig begeistern konnte.

3 von 5 Punkten

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  • Cover
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