Flavia ist kaum aus Kanada zurück und schon wieder beim Ermitteln!
Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte WortFlavia de Luce ist zum Glück aus dem Internat in Kanada zurück, doch auf Buckshaw erwartet sie nur Dogger - für ihre Schwestern ist sie nahezu unsichtbar. Ihr Vater liegt mit einer schweren Lungenentzündung ...
Flavia de Luce ist zum Glück aus dem Internat in Kanada zurück, doch auf Buckshaw erwartet sie nur Dogger - für ihre Schwestern ist sie nahezu unsichtbar. Ihr Vater liegt mit einer schweren Lungenentzündung im Krankenhaus und darf nicht besucht werden. Um ihrem traurigen Zuhause zu entkommen, besucht sie die Frau des Pfarrers, die sie mit einem Brief zu einem Gemeindemitglied schickt. Dort erwartet Flavia eine aufregende Überraschung: eine Leiche! Sofort beginnt sie zu ermitteln und untersucht erstmal den Tatort, bevor sie die Polizei in Gestalt von Inspector Hewitt informiert.
Ich lese die kriminellen Fälle mit Flavia de Luce sehr gerne, obwohl es sich hier eigentlich um eine Jugendbuch-Reihe handelt. Flavia ist mittlerweile 12 Jahre alt, hat ein großes Interesse und Wissen in Chemie und untersucht in ihrem hauseigenen Labor gerne alles mögliche. Sie schwärmt für Inspector Hewitt und dessen Ehefrau Antigone und liegt ständig im Clinch mit ihren beiden Schwestern und nun auch noch ihrer kleinen Cousine. Den häuslichen Querelen entkommt sie, indem sie ihr Fahrrad Gladys nimmt und trotz Schnee und Eis die Gegend unsicher macht. Diesmal dehnt sie ihre Nachforschungen sogar bis nach London aus. Ich finde diese aufgeweckte und unerschrockene junge Forscherin sehr sympathisch und würde sehr gerne noch viele Fälle mit ihr erleben!