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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.03.2017

Ein Mädchen, die Magie und eine dunkle Verschwörung

Die Dunkelmagierin
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Meine Zusammenfassung:

Feja ist ein Bauernmädchen aus dem Langwald. Ihr Vater hat den Langwald verlassen, um in die Stadt Braake zu gehen und Geld zu verdienen. Sie beschließt ihren Vater zu suchen, denn ...

Meine Zusammenfassung:

Feja ist ein Bauernmädchen aus dem Langwald. Ihr Vater hat den Langwald verlassen, um in die Stadt Braake zu gehen und Geld zu verdienen. Sie beschließt ihren Vater zu suchen, denn er blieb länger weg als er in einem Brief an sie schrieb. Der Weg nach Braake ist lang und beschwerlich. Völlig erschöpft findet sie Rast in einem Tempel, wo ein Were namens Hagaras Adach lebt. Der Were erkennt in Feja die Macht der Magie, denn sie wurde unter einem besonderen Mond geboren.

Er ruft den Graumagier und Lehrmeister Fram Caron, der sich dem jungen Mädchen annimmt. Feja vertraut dem Magier, denn er verspricht ihr, ihren Vater zu finden. Als sich herausstellt, dass ihr Vater auf See ist, beschließt sie dem Lehrmeister Caron zur Festung der Magier zu folgen und eine Magierausbildung zu beginnen. Doch ihr Start ist nicht leicht, als einfaches Bauernmädchen genießt sie bei den andern Schülern kein hohes Ansehen. Besonders ein Schüler hat es auf sie abgesehen. Doch Feja kann sich behaupten und gewinnt bald Freunde. Die Lehrmeister erwarten durch die besonderen Umstände von Fejas Geburt großartiges von ihr. Feja versucht diese Erwartungen zu erfüllen und übt sich in fleißig in Lesen, Schreiben, Schwertkampf und Magie.

Auch entgeht Feja nicht, dass sich die Machtverhältnisse auf der Magierfestung ändern zu scheinen. Der Sturmrat Ginnar Dregin plant den Sturz des Systems, um an die Macht zu kommen. Dabei sind ihm alle Mittel recht. Geschickt gelingt es ihm auch Feja mit in seine Pläne einzubeziehen. Doch auch andere Magier möchten ihre Macht nutzen und versuchen sie für sich zu gewinnen.
Wird Feja sich von ihren Überzeugungen und Werten abbringen lassen, um den dunklen Weg der Magie zu beschreiten oder siegt die helle Seite der Magie in ihr?

Bewertung:

Viel zu selten ist ein Mädchen die Heldin in einem Fantasyroman, daher habe ich mich sehr über das Buch gefreut. Feja ist auch überhaupt nicht stereotyp, sie ist selbstbewusst und weiß was sie will. Auch, wenn sie das ein oder andere Mal von einem Magier hinters Licht geführt wird. Ihre Selbstständigkeit und Stärke wird besonders im letzten Teil des Buches deutlich.
Auffällig ist, dass man bei allen Charakteren im Buch nie genau weiß, woran man ist. Teilweise sind sie sehr hinterhältig und eigennützig. Das regt einen an, selber über die Geschichte und die Personen nachzudenken. Nicht so gut fand ich, dass man sich ihre Namen nicht so gut merken konnte. Zwar sind am Einband die Namen vermerkt, aber man möchte während des Lesens nicht immer aufschauen, um das nachzulesen. Die Namen waren einfach zu kompliziert und verwirrend. Bei z. B. Harry Potter konnte man sich die Namen ja auch einfach so merken.

Oftmals kamen mir einige Details aus anderen Büchern bekannt vor. Da waren unter anderem die Magierschule, ein besonderer Hauptcharakter, Probleme in der Schule....manchmal kann die Welt nicht völlig neu erfunden werden (Das Buch was ich meine: Die Dämonenakademie). Aber die Geschichte an sich ist sehr spannend, gerade weil es auch Stellen gibt die ich nicht aus anderen Bücher kenne. Manches entwickelt sich auch ganz anders, als man ursprünglich denkt und das ist es ja was ein gutes Buch ausmacht.

Ich denke das erste Buch ist ein guter Auftakt für weitere Bände. Ein Fantasyliebhaber kann mit einem Kauf nichts falsch machen.

Veröffentlicht am 09.02.2017

Neues aus der Ninja Welt

Naruto Dojunjo Ninden - Ein reines Herz (Nippon Novel)
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Meine Zusammenfassung:
To, Kyo und Chiku sind Opfer des Krieges und wachsen ohne Eltern in einem Dorf namens Michigakure auf. Sie schlagen sich mit Stehlen und kleineren Jobs durch. Nebenbei besuchen Kyo ...

Meine Zusammenfassung:
To, Kyo und Chiku sind Opfer des Krieges und wachsen ohne Eltern in einem Dorf namens Michigakure auf. Sie schlagen sich mit Stehlen und kleineren Jobs durch. Nebenbei besuchen Kyo und Chiku die Ninja Schule von Sawarame-sensei*. Nur To hält nichts von der Schule und weigert sich diese zu besuchen. Er treibt sich lieber mit der örtlichen Ganovenbande rum. Als sich eine berüchtigte Ninja namens Zanki Aoi zur Wahl der Michikage stellt, sehen das viele Menschen im Dorf kritisch. Ist Zanki Aoi ist doch eine eiskalte Killerin. Auch Sawarame-sensei sieht durch Zanki seine Schule bedroht, möchte diese doch eine offizielle Schule gründen. Er sucht daher Rückhalt bei seinen Schülern.
Ein paar Tage später kommt Chiku nicht von seiner Arbeit zurück. Er wird leblos in einem Feld aufgefunden. Die Mordfälle häufen sich und keiner kann sich erklären, warum und wie die Opfer gestorben sind. Nur eins haben alle Morde gemeinsam die Toten haben keine offensichtlichen Verletzungen und sind kreideweiß. Wird es To und Kyo gelingen den Mörder von Chiku zu finden und ihn zu rächen?
Bewertung:
Diese Nippon Novel spielt im Naruto-Universium, Naruto selber kommt aber in dieser Nippon Novel nicht vor, weil diese Geschichte vom berühmten Sannin Jiraya geschrieben wurde. Ich finde der Buchrücken gibt nicht unbedingt den Kern der Handlung wieder. Die Geschichte verläuft doch anderes als gedacht. Ich würde zwei Jugendliche auch nicht unbedingt Mann und Frau nennen, sondern Junge und Mädchen. Aber in den Ninja Welt gelten sie wohl schon als erwachsen
Die Liebe zwischen den beiden Hauptpersonen nimmt eher einen kleinen Teil der Handlung ein, sorgt aber für einige lustige Gags, wie wir sie von Jiraiya kennen. Der Anfang beginnt recht spannend, man überlegt, wer der Mörder sein könnte und rätselt mit. Im letzten Drittel verliert die Handlung leider an Feuer und plätschert etwas vor sich hin, daher gibt es ein Stern Abzug. Trotzdem ist diese Nippon Novel für Naruto bzw. Jiraiya-Fans empfehlenswert.

Veröffentlicht am 20.11.2024

Süßer coming of Age Roman mit vielen Cosy Vibes.

Most Likely to Fall in Love With
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Darum geht´s:
Aisha stammt aus einer Einwandererfamilie. Sie hat indische Wurzeln. Gerade deswegen arbeitet sie sehr hart an sich. Sie will in allem am besten sein. Deswegen hat sie auch ein Stipendium ...

Darum geht´s:
Aisha stammt aus einer Einwandererfamilie. Sie hat indische Wurzeln. Gerade deswegen arbeitet sie sehr hart an sich. Sie will in allem am besten sein. Deswegen hat sie auch ein Stipendium und darf an einer renommierten Schule ihren Abschluss machen. Für ihre College – Bewerbung braucht sie noch einen Aufsatz. Für diesen Aufsatz soll sie beschreiben, wie sie aus ihrer Comfort Zone herausgekommen ist. Damit hat Aisha allerdings überhaupt keine Erfahrung. Als ihr Schwarm sie kurzerhand beim Winterball versetzt landet sie durch ein Missverständnis bei Quentin zufällig im Auto. Beide haben sofort eine Verbindung zueinander und deswegen handeln sie einen Deal aus. Quentin hilft Aisha aus sich herauszukommen und Aisha hilft Quentin bei seinem Matheproblem. Beide sind sich sicher, dass sie nichts anderes als Freunde sind, aber können Junge und Mädchen wirklich nur Freunde sein?

Meine Bewertung:
Dieser Roman ist das Debüt der Autorin. Ich finde, das merkt man auch sehr. Sie spielt viel mit Klischees und auch stereotypen Charakteren. Die Geschichte ist sehr vorhersehbar. Einiges kam mir aus den typischen Filmen der 2000er sehr bekannt vor. Alles in allem nichts Neues. Jedoch muss ich trotzdem sagen, dass mich die Geschichte gut unterhalten hat. Sie ist eine leichte Lektüre für zwischendurch und für die Altersgruppe für die es geschrieben wurde passend. (Die kennen die alten Coming of Age Filme der 2000er ja auch unter Umständen gar nicht). Die Protagonistin Aisha träumt von ihrer Jugendliebe und stehlt ihn auf ein hohes Podest. Sie betet ihn quasi an und sieht vor lauter Schwärmerei die Wahrheit nicht. Ihr Schwarm Brian unterdessen parkt Aisha in der Friendzone und nutzt sie aus, wenn er sie halt braucht. Ach ja und dann verleugnet Aisha noch ihre Herkunft, ihre Eltern und ihren Lebensstil. Sie will also für die äußere Welt jemand völlig anders sein und das, obwohl sie ihre Familie liebt.
Im Laufe der Story muss Aisha lernen das man zu sich und seinen Werten stehen muss. Auch im Betreff um Quentin irrt sie sich total, das muss sie dann auch irgendwann einsehen. Die Lovestory ist absolut unschuldig und niedlich. Das gefällt mir sehr gut. Aber wenn ich ehrlich bin, kamen bei mir nicht viele Emotionen an. Quentin und die Freundin von Marcy zeigen hier noch am meisten Emotionen. Sie kommt mir in der ganzen Story eh zu kurz. Sie ist eine tolle Freundin, was Aisha anfangs leider als viel zu selbstverständlich nimmt. Generell muss Aisha noch eine Menge lernen, ihre Wandlung erfolgt Schritt für Schritt im Roman. Der Story endet offen, eigentlich mag ich das. Hier hätte mir ein abgeschlossener Roman besser gefallen. Aber vielleicht gibt es ja noch einen zweiten Band.

Der Schreibstil ist unkompliziert und angenehm zu lesen.

Die Beschreibung auf dem Buchrücken hat mich etwas gestört. Darin wird versprochen das die arme Aisha in einem einzigen Desaster endet. So ganz furchtbar fand ich es jetzt nicht. Das hätte man etwas besser beschreiben können.

Fazit:
Süßer coming of Age Roman mit vielen Cosy Vibes.
Zwischendurch leider etwas langatmig.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2024

Der erste Auftakt hat Potetial für eine großartige Geschichte!

Aura des Lichts (Erwachten-Reihe 1)
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Darum geht´s:
Katerina ist Sängerin in der kaiserlichen Oper. Sie singt wunderschön, verbirgt aber tief in sich unglaublichen Schmerz. Als ihre Mutter ermordet wurde, musste sie schlagartig erwachsen werden ...

Darum geht´s:
Katerina ist Sängerin in der kaiserlichen Oper. Sie singt wunderschön, verbirgt aber tief in sich unglaublichen Schmerz. Als ihre Mutter ermordet wurde, musste sie schlagartig erwachsen werden und allein klarkommen. Als Sängerin und Ziehtochter des Direktors der Oper, hat sie ihre Seelenruhe zum Teil wiedergefunden, doch die Erlebnisse der Vergangenheit verfolgen sie noch immer in ihren Träumen. Eines Tages lernt sie Jason kennen. Er ist sehr galant und macht ihr den Hof. Das gefällt ihr allerdings ist sie seitdem sie Jason kennt nicht mehr sie selbst. Irgendwas ist anders. Als sie dies versucht tiefer zu hinterfragen, eröffnet sich ihr eine Welt voller Finsternis, Geheimnisse und Blutgier.

Meine Bewertung:
Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Die Story klang für mich spannend und auch das kaiserzeitliche Setting hat mich sofort angesprochen. Allerdings musste ich feststellen, dass mich die ersten Kapitel nicht unbedingt sofort in den Bann gezogen haben. Katharina ist eine interessante Protagonistin, daran lag es nicht, aber mir kam es so vor, als hätten immer wieder Teile aus der Story gefehlt, warum das ist so ist wurde später erklärt, aber bis dahin dauert es eine ganze Weile. Mit dem Schreibstil kam ich zugeben auch nicht sofort klar. Wenn ein Buch einen als Leserin gleich so verwirrt, ist das nicht immer gut und ich hatte kurz darüber nachgedacht mit dem lesen aufzuhören.

Aber zum Glück habe ich weitergelesen. Nachdem das erste Drittel mir nicht ganz gefallen hat, fand ich die beiden letzten drittel der Story super spannend und richtig aufregend. Es hat sich gelohnt durchzuhalten, aber ich wünschte Mila hätte mich sofort mit ihrer Story gefangen genommen.

Was ich durchgehend gut fand war, wie die Personen miteinander agieren. Die Vampire sind nicht so stereotyp wie in anderen Romanen, nicht so konventionell. Sie haben irgendwie eine andere Aura, das hat mich total fasziniert. Aber auch Dave als Liebhaber von Katharina war mir sofort sympathisch. Er ist stur und hat das Herz auf dem rechten Fleck. Ich hoffe so sehr für das Glück der beiden.

Am Ende gibt's einen Cliffhanger, der nicht ganz so fies ist, aber die Spannung auf Teil 2 enorm steigert. Der Cliffhanger lässt einen nicht zu unglücklich zurück wie bei manchen anderen Büchern wo ich mich immer darüber ärgern muss. Das wurde hier wirklich Bücherwurm freundlich gelöst. Vielen Dank dafür

Fazit:
Auch wenn ich nicht sofort überzeugt war, hat mich dieses Buch begeistert. Die Reihe hat großes Potential und bin gespannt wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 09.11.2023

Nicht ganz überzeugend

Elefant will durch die Wand
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Darum geht´s:
Der Elefant ist super- sauer! Am Wasserloch muss er zu lange warten, er soll früh schlafen gehen und auch sonst läuft es überhaupt nicht wie es ihm passt. Er tobt und brüllt herum. Weil er ...

Darum geht´s:
Der Elefant ist super- sauer! Am Wasserloch muss er zu lange warten, er soll früh schlafen gehen und auch sonst läuft es überhaupt nicht wie es ihm passt. Er tobt und brüllt herum. Weil er so tobt, möchten die anderen Tiere aber nichts mehr mit ihm zu tun haben und meiden ihn. Der Elefant wird dann ganz traurig und verspricht nicht mehr so zu toben. Er hat seine Lektion gelernt und verträgt sich wieder mit den anderen Tieren, denn gemeinsam mach eh alles mehr Spaß.

Meine Bewertung:
Dieses Buch war doch eher Gefühlsregulation mit der Brechstange, das bin ich gar nicht von der Autorin gewohnt. Es geht sofort los, denn gleich am Anfang ist der Elefant gefühlstechnisch auf 180. Das Buch beginnt also sofort mit mieser Laune. Fand ich nicht ganz so nett, allerdings wird gleich klargestellt, warum der Elefant so mies gelaunt ist. Er möchte nicht warten, um etwas zu trinken, er ist ja der größte, warum sollte er also warten. Der Elefant ist den anderen Tieren gemein gegenüber und trötet sie alle an. Das ist wahrscheinlich ein Gefühl, das alle bockigen Kinder sofort verstehen. Das 3-jähre Kind wird sich allerdings nicht sofort damit identifizieren können, wie das 5-jähre, weil sie noch nicht so das Verständnis der Selbstreflexion haben.

Irgendwie hätte ich mir pädagogisch gewünscht, dass es ein kleiner Elefant ist, der von seinen Eltern liebevoll während seiner schweren Phase als er alleine ist, von ihnen unterstützt wird. So hätten Kinder vermittelt bekommen, dass da immer jemand ist, der sie unabhängig von ihren Launen liebt (das ist halt der pädagogische Ansatz von heute und hey sind wir nicht alle mal sauer).

Dieser Teil der Geschichte hat mich eher nicht überzeugt. Die Tiere mögen den Elefanten nur, wenn er nicht sauer ist, sonst wollen sie nichts mit ihm zu tun haben und lassen ihn sogar weinen. Außerdem verstehe ich nicht, warum er sich am Ende nicht einfach bei ihnen für seine Ausfälle entschuldigt und stattdessen einen Witz erzählt. Klar, der Witz passt schon ganz gut zur Geschichte, die Idee dahinter war mir jetzt nicht so schlüssig. Wollte er seine Gefühlslage überspielen, statt darüber zu sprechen? Sollte er seine Wut unterdrücken, weil es nicht gut ist? Ähm, ich weiß ja nicht.

Die Zeichnungen von Igor Lange sind ausdrucksstark und passen zum Geschehen. Die Gesichtszüge, die Bockigkeit des Elefanten sind ausgezeichnet getroffen. Man spürt die Wut des Elefanten quasi aus dem Buch springen. Auch mit der Wahl der Farbe vom Hintergrund (hier in einem Bild rot) wird die Bockigkeit sehr gut unterstrichen. Wirkt auf einer Seite für mich etwas zu aggressiv. Die Illustrationen sind ansonsten sehr hübsch geworden, wie man das von Igor Lange erwartet, er weiß halt immer, was Britta Sabbag mit ihrer Geschichte vermitteln will. Tierbücher sind eh immer toll.

Der Text ist in Reimen gehalten. Das macht das Vorlesen recht einfach. Ich habe mich nur ein paar Mal verhaspelt. Man sollte das Buch mit etwas Betonung (vielleicht nicht unbedingt schreien ) vorlesen, dann passt das.

Fazit:
Die Idee und das Konzept sind gut, allerdings habe ich schon sensiblere Bücher zu dem Thema gelesen, da hätte man auch etwas weniger rabiat dran gehen können. Normalerweise sind alle Bücher von Britta Sabbag immer ein Knaller, hier konnte sie mich nicht ganz überzeugen.

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