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Veröffentlicht am 19.10.2020

Gibt es eine Chance für sie?

Hells Raiders MC Teil 3: Last Mile - Erlösung
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Der Klappentext: „Nachdem sie als Kind zusehen musste, wie ihr Vater ermordet wurde, ist Samantha Vargas, Agentin der Spezialeinheit ATF, fest entschlossen, den Drogenhandel zu zerstören. Ihre Meinung ...

Der Klappentext: „Nachdem sie als Kind zusehen musste, wie ihr Vater ermordet wurde, ist Samantha Vargas, Agentin der Spezialeinheit ATF, fest entschlossen, den Drogenhandel zu zerstören. Ihre Meinung über Biker könnte daher schlechter nicht sein. Ausgerechnet in den Hells Raiders Motorcycle Club muss sie sich gemeinsam mit ihrem Partner Undercover als Biker und dessen Freundin einschleusen. Doch zu Samanthas Entsetzen fühlt sie sich ausgerechnet zu dem Mann hingezogen, gegen den sie eigentlich ermittelt! Benjamin „Bishop“ Malloy hat hart gearbeitet, um sich einen Platz inner- und außerhalb der MC-Welt zu erarbeiten. Als Mechaniker verbringt er seine Nächte damit, Motorräder zu restaurieren, in der Hoffnung, eines Tages einen eigenen Motorradladen zu besitzen. Als Bishop Samantha sieht, will er sie sofort haben, obwohl sie die Freundin des neuen Clubmitglieds ist, das Bishop unter seine Fittiche genommen hat. Obwohl sie fest entschlossen ist, die Hells Raiders zu zerstören, begreift Samantha, dass sie riskiert, mehr als nur ihr Herz zu verlieren ... “
Zum Inhalt: „Last Mile: Erlösung“ ist der dritte Band der Hells-Raiders-MC-Serie und entführt den Leser wieder in eine Outlaw Biker Gang. Bei diesem Teil der Reihe würde ich empfehlen zumindest den Vorgänger Redemtion Road: Vergebung zuvor gelesen zu haben, es wird hier ein Bogen geschlossen und einiges vom Vorgänger ist für den Verlauf dieser Geschichte bedeutsam. Natürlich versteht man den Band auch ohne Vorkenntnisse, aber die Feinheiten könnten einem entgehen. Bishop ist der jüngste der Malloy-Brüder und er ist hin und weg von der Freundin eines potentiellen Anwärters, was ihm arge Gewissensbisse beschert. Was er allerdings nicht weiß, ist, dass sowohl der neue Anwärter als auch seine Freundin Agenten sind um den Club zu infiltrieren und ihm Straftaten nach zu weisen. Samantha ist fest davon überzeugt, dass alle Biker Verbrecher sind, immerhin hat einer ihren Vater erschossen, doch je besser sie Bishop und die Biker-Brüder kennenlernt umso mehr gerät diese Überzeugung ins Wanken. Sie muss sich schließlich entscheiden Job oder Club.

Der Stil: Die Autorin Katie Ashley hat wieder einen sehr fesselnden und mitreißenden Schreibstil, der mich die Seiten nur so verschlingen lässt. Wieder sind ihre Protagonisten sehr lebendig und authentisch beschrieben, und je mehr ich vom Club lese, umso mehr wachsen sie mir ans Herz. Erzählt wird die Story übrigens abwechselnd von Sam und Bishop in der Ich-Form, so dass man in ihre Gefühlswelt hautnah einsteigt, während Bishops Gewissensbisse eher lustig sind, ist das Gefühlschaos von Sam ehre emotional, ihr Weltbild wird quasi auf den Kopf gestellt. Nachdem gerade der Vorgängerband mit Annabel und Rev sehr emotional und teilweise hart war, ist diese Geschichte wieder etwas lockerer, aber genauso spannend und heiß, aber die Erotik wird gut eingebaut und passt zur Story.

Mein Fazit: Eine weitere spannende und packende Geschichte rund um den Hells Raiders MC, der zeigt, dass man nicht in seinem Schubladendenken verharren sollte, sondern es ruhig mal auf die Probe stellen darf.

Ich danke dem Plaisir d´Amour Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

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Veröffentlicht am 19.10.2020

Meer, Winter und Weihnachten

Wintermeer und Dünenzauber
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Der Klappentext: „Wenn Jana am Nordseestrand steht und tief durchatmet, weiß sie, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Hier in St. Peter-Ording ist sie zu Hause, hier gehört sie hin. Alles ...

Der Klappentext: „Wenn Jana am Nordseestrand steht und tief durchatmet, weiß sie, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Hier in St. Peter-Ording ist sie zu Hause, hier gehört sie hin. Alles andere lässt Jana hinter sich und freut sich darauf, hier einen Geschenkladen zu eröffnen. Direkt gegenüber von Ayk Truels Buchhandlung. Als der Buchhändler auffallend oft herüberkommt, beginnt Jana schon fast von gemeinsamen Abenden am Kamin zu träumen. Doch Ayk hat ein Geheimnis und ein ungewöhnliches Anliegen: Jana soll ihm helfen, den Zauber des Meeres einzufangen.“
Zum Inhalt: Nach einem Liebesaus auf Grad Canaria beschließt Jana nach drei Jahren in der Sonne nach Hause nach St.-Peter-Ording zurück zugehen. Zusammen mit ihrer besten Freundin Pütti will sie einen ganz besonderen Laden mit Heilsteinen Duftkerzen und -Ölen sowie kleinen Köstlichkeiten eröffnen. Jana ist überrascht, dass genau gegenüber eine Buchhandlung liegt, die ausgerechnet ihrem heimlichen Schulschwarm Ayk gehört. Und obwohl sie gerade erst eine Trennung hinter sich gebracht hat, leben die alten Schwärmereien neu auf. Und es schaut fast so aus, als ob Ayk sie dieses Mal erwidert, oder doch nicht?
Der Stil: Die Autorin Tanja Janz hat einen sehr fesselnden und flüssigen Schreibstil, der einen sofort in die Geschichte eintauchen lässt und einem die tollen Düfte aus Janas Laden in die Nase steigen lässt. Die Umgebung, die Leute und einfach das Nordseefeeling kommen so authentisch rüber, dass man den Eindruck hat, dort zu sein. Man versteht auf Anhieb, warum Jana die warme Sonne zurückgelassen hat, um sich wieder die steife, kalte Briese um die Nase wehen zu lassen. Durchweg alle Charaktere sind herzlich und einfach sympathisch, wenn auch nicht alle auf den ersten Blick und es kommt zu einem Wiedersehen mit den Protagonisten einiger anderer St.-Peter-Ording-Romane der Autorin, die in Janas und Püttis Laden vorbeischauen.
„Wintermeer und Dünenzauber“ ist einfach ein winterlicher Wohlfühlroman, der den Leser bereits ein wenig auf Weihnachten einstimmt und der einen vor allem Mut macht seine (zweite) Chance im Leben zu ergreifen.

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Veröffentlicht am 12.10.2020

Liebe? Karriere? Oder doch beides?

Alaska Love - Winter in Wild River
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Der Klappentext: „Das Letzte, was Erica Sheraton gebrauchen kann, sind freie Tage. Als Ärztin im Alaska General Hospital in Anchorage bleibt ihr kaum Zeit zu schlafen - geschweige denn, sich über ihr verkorkstes ...

Der Klappentext: „Das Letzte, was Erica Sheraton gebrauchen kann, sind freie Tage. Als Ärztin im Alaska General Hospital in Anchorage bleibt ihr kaum Zeit zu schlafen - geschweige denn, sich über ihr verkorkstes Liebesleben Gedanken zu machen. Doch ausgerechnet über Weihnachten wird sie in den Zwangsurlaub geschickt. Bei ihrer besten Freundin, die in dem kleinen Städtchen Wild River ein Outdoor-Unternehmen führt, will sie die Tage mit Skifahren und Schneetouren verbringen. Statt auf der Piste findet sie sich jedoch bald als Teil des Search-and-Rescue-Teams wieder, das dringend auf eine Medizinerin angewiesen ist. Bei den Einsätzen gerät sie immer wieder mit Reed Reynolds aneinander, der das Team führt - und der ihr Herz bei jeder Begegnung schneller schlagen lässt. Doch wie soll es eine Zukunft für den rauen Bergretter aus Wild River und die erfolgreiche Ärztin aus der großen Stadt geben?“

Zum Inhalt: Jeder freut sich normalerweise auf seinen Urlaub, nur Dr. Erica Sheraton nicht. Ihr wird von ihrem Krankenhaus sogar Zwangsurlaub angeordnet. Zwei Wochen in denen sie nicht arbeiten darf. Was soll sie nur in dieser Zeit mit sich anfangen? Hobbies? Hat sie keine. Freunde? Eigentlich auch keine. Familie? Sie hat nur noch ihren Vater und der ist ein größerer Workaholic wie sie. In ihrer Verzweiflung erinnert sie sich an eine Jugendfreundin und an das Städtchen Wild River, in dem sie einige Zeit gelebt hat. Kurzerhand verbringt sie dort ihren Urlaub. Und es fängt sogar an ihr Spaß zu machen, vor allem als Reed in ihr Leben tritt. Großer Bruder ihrer Freundin, Barkeeper und Mitglied des Search and Rescue Teams und höllisch sexy. Doch haben sie eine Zukunft? Erica ist hin und her gerissen: Liebe oder große Karriere?

Zum Stil: Den Schreibstil der Autorin Jennifer Snow kenne ich bereits von ihrer Colorado-Ice-Serie und er ist wie gewohnt leicht und flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Erzählt wird abwechselnd aus Ericas und Reeds Perspektive, allerdings nicht in Ich-Form, dadurch wird dem Leser der Einstig in die Gefühlswelt der beiden Hauptcharakter sehr erleichtert, vor allem Ericas Gefühls-Wirr-War kommt so sehr gut beim Leser an. Beide Charaktere machen nachvollziehbare Entwicklungen durch und wirken so recht authentisch, aber nicht ohne gewisse Ecken und Kanten. Neben der Liebesgeschichte, mit recht viel Erotik, sorgen die Einsätze des Search and Rescue Teams für einen gewissen Nervenkitzel und ich persönlich fand das Vorgehen bei solchen Aktionen sehr interessant und realistisch.
Mein Fazit: Alaska Love – Weihnachten in Wild River ist der Auftaktband einer neuen Serie der Autorin Jennifer Snow, er ist in sich abgeschlossen und bietet durch seine Nebencharaktere trotzdem viel Material für eine spannende und liebenswerte Serie rund um das Search and Rescue Team. Ich bin gespannt mit wem es weiter geht.

Ich danke dem Verlag LYX.digital und NetGalley für das Rezensionsexemplar, meine Meinung wurde davon natürlich nicht beeinflusst.

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Veröffentlicht am 22.09.2020

Dieses Buch hat mir eine sehr kurze Nacht beschert

Ein Highlander in Nöten
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Der Klappentext: „Geordie Buchanan traut seinen Augen kaum, als er nach langer Abwesenheit die Burg Buchanan völlig überfüllt vorfindet. Kurzerhand übernachtet er im Garten, wo er am nächsten Morgen der ...

Der Klappentext: „Geordie Buchanan traut seinen Augen kaum, als er nach langer Abwesenheit die Burg Buchanan völlig überfüllt vorfindet. Kurzerhand übernachtet er im Garten, wo er am nächsten Morgen der hübschen Dwyn begegnet, die sich in einem Apfelbaum versteckt - offenbar auf der Flucht vor anderen jungen Damen, die wie sie geladen wurden, um einen der Buchanan-Brüder als Ehemann zu ergattern. Heiraten ist zwar das Letzte, woran Geordie denkt, doch als Dwyn plötzlich von einem anderen umworben und dann auch noch Ziel eines Anschlags wird, stellt er fest, dass er alles tun würde, um sie für sich zu gewinnen.“

Zum Inhalt: „Ein Highlander in Nöten“ ist der achte Band der Highlander-Serie von Lynsay Sands, die Bände sind aber gut einzeln zu lesen und nur locker verknüpft. Hier ist nun einer der letzten unverheirateten Buchanan-Männer an der Reihe. Die Frauen in Geordies Familie haben einen Plan ausgeheckt, die letzten ledigen Männer der Familie vorteilhaft zu verheiraten und haben gezielt Clans ohne männliche Erben, aber mit unverheirateten Töchtern angeschrieben und eingeladen, wenn sie einverstanden sind, dass der Bräutigam den Clan übernimmt. Burg Buchanan wurde regelrecht von heiratswilligen Jungfern, nebst Anhang überrannt. In diese Situation kehrt Geordie zurück, ohne zu wissen was ihm bevorsteht. Aber gleich die erste Kandidatin Dwyn weckt mit ihrer unkapriziösen Art sein Interesse. Dwyn ist so ganz anders als die anderen Bräute in Spe und ehe er es sich versieht ist die Aussicht auf eine Ehe gar nicht mehr so abschreckend. Als Dwyn dann auch noch Opfer einiger Anschläge wird ist klar. Sie oder keine. Aber wer steckt hinter den Anschlägen? Eine eifersüchtige Nebenbuhlerin? Oder doch jemand ganz anderes?

Der Stil: Ich kenne die Autorin Lynsay Sands bereits von ihrer Vampir-Serie und ihr Schreibstil ist wie immer modern, locker und flüssig zu lesen, passt sich aber durchaus der Zeit und den Highlands an. Mir haben hier vor allem die beiden Protagonisten gefallen, sie sind so unkompliziert und offen miteinander umgegangen. Bei dem Plot der Geschichte, vereinfacht ausgedrückt: Jagd nach der besten Partie, erwartet man Ränkespiele, Eifersüchteleien, aber zumindest für Geordie und Dwyn ist es schnell klar, dass sie zusammengehören und dann steht ihnen auch keine falsche Scham oder Ziererei im Weg. Spannung wird dadurch erzeugt, dass man nicht weiß wer hinter den Anschlägen auf Dwyn steckt, Verdächtige und Möglichkeiten gibt es nämlich genug. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, denn alleine die Familien der beiden, sorgen für einige peinlich-lustige Momente. Mich selbst hat die Geschichte so in ihren Bann gezogen, dass ich sie wirklich in einem Rutsch durchgelesen habe, ich habe weder gespannt wie die Seiten dahinfliegen, noch wie die Zeit vergeht.

Ich danke dem Lyx Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

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Veröffentlicht am 15.09.2020

Wo die Liebe hinfällt

Die Braut sieht rot
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Der Klappentext: „Im sommerlichen Cornwall kümmert sich Sandra Flemming, Inhaberin des Higher Barton Romantic Hotels, nicht nur um ihre Gäste, sondern steht auch dem Zimmermädchen Imogen bei. Diese hat ...

Der Klappentext: „Im sommerlichen Cornwall kümmert sich Sandra Flemming, Inhaberin des Higher Barton Romantic Hotels, nicht nur um ihre Gäste, sondern steht auch dem Zimmermädchen Imogen bei. Diese hat sich in einen Adeligen verliebt, aber dessen Mutter ist strikt gegen die Verbindung. Nun arrangieren die Verliebten einen Urlaub im Hotel, bei dem Lady Claire ihre zukünftige Schwiegertochter kennen- und schätzen lernen soll. Doch dann geschieht ein Mord in der Gegend und das Opfer sieht Lady Claire überraschend ähnlich.“

Zum Inhalt: „Die Braut sieht rot“ ist der vierte Band rund um Sandra Flemming und das Higher Barton Romantic Hotel, diese Reihe ist wiederum ein Spin-Off der Higher Barton Reihe mit Mabel Clarence. Aber keine Sorge alle Bücher sind in sich abgeschlossen und für sich alleine wunderbar lesbar, wer die Reihe(n) kennt wird zwar das ein oder andere bekannte Gesicht sehen, aber auch Neueinsteiger finden sich schnell zurecht. Nach einiger Aufregung ist Sandra froh, dass alles seinen geregelten Gang nimmt. Da tritt das Zimmermädchen Imogen an Sandra heran und zieht sie ins Vertrauen: sie hat im Urlaub ihren Traummann kennengelernt und das ist ein waschechter Lord, der will nun mit seiner Mutter eine Woche im Hotel verbringen, um seiner standesbewussten Mutter seine nicht so standesgemäße Geliebte vorstellen. Da ist Ärger vorprogrammiert. Und als hätte Sandra damit nicht genug zu tun, kommt es auch noch zu einem Mord in der Ortschaft Lower Barton und natürlich kann sie es nicht lassen und steckt ihre Nase in die Ermittlungen. Vor allem weil es nicht bei einem Mord bleibt.

Der Stil: Die Autorin Rebecca Michéle Reynolds hat einen sehr flüssigen und bildhaften Schreibstil, ihr gelingt es wirklich dem Leser die Landschaft und die Geschichte von Cornwall näher zu bringen und obwohl es ja ein bereits bekannter Schauplatz ist und die meisten Charaktere bereits bekannt sind, werden sie so beschrieben, dass ein Neueinsteiger sich sofort zurecht findet und ein Kenner der Serie sich sofort wieder „heimisch“ fühlt. Ich verrate hoffentlich nicht zu viel, wenn ich sage, dass vor allem Lady Claire mit ihren Standesdünkeln für einige Aufregung und Ablenkungen sorgt. Ist es wirklich ein Zufall, dass die Tote der Lady so ähnelt? Es gibt schnell etliche Möglichkeiten und Verdächtige, doch wer ist der wahre Täter und vor allem warum? Lasst euch überraschen, denn es gibt tatsächlich einige Überraschungen.

Mein Fazit: ein spannender Cosy-Krimi in einer wundervollen Umgebung und mit liebgewonnenen Charakteren.

Ich danke dem Dryas Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, meine Meinung wurde davon aber nicht beeinflusst.

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