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Veröffentlicht am 26.10.2020

viele überraschende Wendungen

MEMORIZE: Erinnere dich
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Nova ist eine Jägerin mit übermenschlichen Kräften. Im Auftrag des Präsidenten der Stadt IS tötet sie Menschen. Fragen zu stellen, ist ihr nicht gestattet. Zwischenmenschliche Gefühle empfindet sie nicht, ...



Nova ist eine Jägerin mit übermenschlichen Kräften. Im Auftrag des Präsidenten der Stadt IS tötet sie Menschen. Fragen zu stellen, ist ihr nicht gestattet. Zwischenmenschliche Gefühle empfindet sie nicht, Erinnerungen an ihr bisheriges Leben besitzt sie keine mehr. Bis zu dem Zeitpunkt, als das Mittel, dass ihr zum Erhalt ihrer Fähigkeiten gespritzt wird, verändert wird. Plötzlich beginnt Nova die Hintergründe zu suchen und ihre Taten infrage zu stellen. Und plötzlich schwebt sie in großer Gefahr…

Mit dem Einstieg ist die Geschichte schon mitten im Geschehen. Erklärungen gibt es erstmal nicht. Dadurch empfand ich meinen Lese-Einstieg als etwas holprig, da es mir zunächst schwer fiel, zu verstehen, was es mit Nova, ihren Fähigkeiten und der Stadt auf sich hat. Nach und nach werden die Zusammenhänge klarer.
Nova ist die Ich-Erzählerin der Geschichte und lässt die Leser/innen an ihrer Entwicklung sowie ihren einsetzenden Zweifeln teilhaben.
Zusätzlich gibt es zwischendurch kurze Passagen eines weiteren Ich-Erzählers, die am Anfang viele Fragen aufwerfen und Spannung aufkommen lassen.

Letztlich entwickelt sich die gesamte Geschichte völlig anders, als ich zunächst vermutet hatte. Dabei hatte ich im Mittelteil allerdings das Gefühl, die Handlung hätte ihren roten Faden verloren. Es fiel mir schwer, zu fassen zu bekommen, was die Geschichte zu diesem Zeitpunkt will und wo sie hinsoll. Dadurch fiel für mich auch die Spannung ab, bevor das Ende plötzlich wieder eine ganz neue Richtung bekam und sehr aufregend und dramatisch wurde. Letztlich wird dann auch das Gesamtbild der Entwicklung rund. Viele Dinge erklären sich oder werden in ein neues Licht gerückt.
Dabei offenbaren auch einige der Charaktere ganz neue Seiten. Zumindest in einem Fall war mir dieser Wandel aber zu extrem. Die zwei Bilder, die von der Figur gezeichnet werden, sowie ihr sehr gegensätzliches Verhalten an Anfang und Ende passten für mich nicht recht zusammen, auch wenn durchaus Erklärungen dafür geliefert werden.

Auch das Gesamtbild der Welt, besonders außerhalb von IS, ist für mich nicht ganz deutlich geworden. Zwar gibt es im späteren Verlauf ein paar Einblicke in das Gesellschaftsbild, aber zu den konkreten Lebensumständen und dem technische Stand dieser dystopischen Welt, in der Autos und Fernseher etwas besonderes sind, während an anderen Stellen ausgefeilte Technik benutzt wird, hätten ich mir noch weitere Informationen gewünscht.

Die Handlung enthält im Grunde mehrere Liebesgeschichten, wobei die Gefühle einiger Figuren greifbarer sind als anderer. Die Lovestories sind aber stimmig in die Entwicklungen der Handlung eingebunden und auch den Schluss fand ich sehr gut gewählt.

Fazit

Nova als Jägerin mit übermenschlichen Fähigkeiten, die plötzlich ein Gewissen entwickelt und eine überraschende Vergangenheit offenbart, hat mir gut gefallen. Der zweite, zunächst unbekannte Erzähler sorgt für Spannungsmomente. Insgesamt entwickelt sich die Geschichte trotz einiger Längen komplett überraschend und kommt mit vielen Wendungen, auch im Verhalten der Figuren, daher. Ich hätte mir noch ausführlichere Hintergründe zu der dystopischen Welt, gerade auch außerhalb von IS, gewünscht.

Veröffentlicht am 21.10.2020

zu viele Dramen

All Saints High - Der Rebell
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2. Band der Reihe.
Zwar kommen die Hauptfiguren des ersten Teils am Rande vor und Knight und Luna sind bereits bekannt, allerdings ist die Geschichte komplett eigenständig und daher ohne Vorwissen lesbar.

Luna ...

2. Band der Reihe.
Zwar kommen die Hauptfiguren des ersten Teils am Rande vor und Knight und Luna sind bereits bekannt, allerdings ist die Geschichte komplett eigenständig und daher ohne Vorwissen lesbar.

Luna und Knight sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Je älter sie werden, desto mehr Gefühle entwickeln sie füreinander. Doch eine Beziehung könnte ihre Freundschaft gefährden und beide sind nicht noch bereit, dieses Risiko einzugehen…

Luna und Knight schildern das Geschehen abwechselnd aus der Ich-Perspektive und geben dabei Einblicke in ihr Innenleben. Aufgrund ihrer Vergangenheit und ihrer Erlebnisse sind beide Figuren interessant und ihre Entwicklung spannend zu verfolgen.
Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Unnötig fand ich allerdings die ständige Nennungen von teuren Marken bei Klamotten und Luxusgegenständen.

Nach dem ersten Drittel hätte die Geschichte eigentlich schon vorbei sein können. Spätestens nach dem zweiten Drittel. Aber es kommen immer noch neue Dramen und neue Hindernisse, die das Buch noch weiter in die Länge ziehen, obwohl Luna und Knight eigentlich von Anfang an wissen, was sie wollen. Aber sie erlauben es sich aus verschiedenen Gründen nicht. Und so gibt es jede Menge Wortgefechte, Streit und absichtliche Verletzungen.

Insgesamt gibt es einige Szenen zwischen den beiden, die mir aus verschiedenen Gründen nicht zugesagt haben. Nicht immer konnte ich ihre Haltung, Ansichten oder Taten nachvollziehen. Besonders Knight, der seinen Sorgen in Unmengen von Alkohol und Drogen ertränkt, schießt in seiner Wut mehrfach über das Ziel hinaus. Aber auch die zunächst schüchterne Luna lernt mit der Zeit, auszuteilen.

Und so steckt die Story voller verschiedenster Emotionen und aufwühlender Szenen, von denen mich einige mehr, andere weniger berühren konnten.
Nun bin ich gespannt auf den dritten Teil der Reihe, dessen Geschichte sich am Rande bereits andeutet.
Fazit

Eigentlich finde ich Luna und Knight als Charaktere total spannend. Beide haben Schicksalsschläge erlitten, die sie auf unterschiedliche Art stark geprägt haben. Ihre tiefe Freundschaft ist ihr Halt – und wird nun zu einem Problem. Es gibt einige Szenen, in denen ich das Verhalten der Figuren nicht ok fand. Insgesamt ist mir die Geschichte zu langgezogen, es gibt mehrere Situationen, in denen es eigentlich schon hätte vorbei sein können, stattdessen gibt es immer neue Dramen.

Veröffentlicht am 21.10.2020

plötzlich Prinzessin

Silver Crown - Forbidden Royals
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Emilia wächst als ganz normales Mädchen auf – obwohl sie adelige Wurzeln hat. Doch zu ihrem Vater hat sie keinerlei Kontakt. Erst als das Königspaar stirbt und ihr Vater in der Thronfolge aufsteigt, benötigt ...

Emilia wächst als ganz normales Mädchen auf – obwohl sie adelige Wurzeln hat. Doch zu ihrem Vater hat sie keinerlei Kontakt. Erst als das Königspaar stirbt und ihr Vater in der Thronfolge aufsteigt, benötigt er einen Erben und holt Emilia an den Hof. Plötzlich ist sie eine Prinzessin – mit Verpflichtungen, königlichen Intrigen und einem verdammt unhöflichen Stiefbruder.

Die Geschichte hat mich in ihren Grundzügen an den Film „Plötzlich Prinzessin“ erinnert (selbst die Namen der Hauptfigur sind recht ähnlich) – eine bürgerliche, die plötzlich in ein königliches Leben gestoßen wird, samt ungewohnt steifer Kleidung und Benimmunterricht.
Abgesehen von diesem Ansatz haben die Geschichten aber letztlich wenig miteinander gemeinsam.

Emilia wollte nie etwas mit der adeligen Welt zu tun haben, nachdem ihr Vater jahrelang keinen Kontakt zu ihr gesucht hat. Auch jetzt wird sie unfreiwillig in diese Welt gezogen. Eine Wahl, ob sie zur Prinzessin und Thronfolgerin werden möchte, hat sie kaum. So tut sie sich anfangs mit ihrem Benimmunterricht auch schwer. Ihren Widerwillen konnte ich gut nachvollziehen, an anderen Stellen habe ich ihr Verhalten nicht unbedingt verstanden.
Und auch mit den höfischen Verhaltensregeln ist sie nicht vertraut – denn natürlich reagiert nicht jeder positiv auf ihre Anwesenheit. Sie wird mit verschiedenen Lügen und Intrigen konfrontiert.

Ihr größtes Problem ist allerdings ihr Stiefbruder, zu dem sie sich hingezogen führt. Diese Zuneigung war für mich allerdings nicht wirklich nachvollziehbar, sie kam völlig aus dem nichts, nachdem sie sich am Anfang eigentlich nicht ausstehen können. Auch was sich daraus entwickelt, lässt mich zwiegespalten zurück. Carter bleibt für mich bis zum Schluss noch wenig greifbar.

Anstrengend fand ich auch den selbstverständlichen, maßlosen Konsum von Alkohol und Drogen, der immer wieder erwähnt wird.

Dafür, dass insgesamt in diesem ersten Teil noch gar nicht so viel passiert, geht die Entwicklung dann letztlich sehr schnell. Auch mit den Ereignissen am Ende (Achtung, böser Cliffhanger), hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht gerechnet und bin nun gespannt, wie es weitergeht.

Fazit

Einerseits bin ich super gespannt auf die Fortsetzung, da allerlei Intrigen gesponnen werden, andererseits hadere ich aber auch mit der Handlung. Nicht immer konnte ich das Verhalten der Figuren nachvollziehen. So ist auch die Zuneigung zwischen den Stiefgeschwistern für mich noch wenig greifbar.

Veröffentlicht am 13.09.2020

lesenswerte Abenteuer-Geschichte mit spannendem Handlungsort

Tatacoa
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lesenswerte Abenteuer-Geschichte mit spannendem Handlungsort

Im Auftrag seines Onkels, der ein Planetarium in der Wüste besitzt, soll der 19-jährige Daniel eine Reisegruppe durch die Tatacoa-Wüste führen. ...

lesenswerte Abenteuer-Geschichte mit spannendem Handlungsort

Im Auftrag seines Onkels, der ein Planetarium in der Wüste besitzt, soll der 19-jährige Daniel eine Reisegruppe durch die Tatacoa-Wüste führen. Dabei verschwinden mehrere Menschen. Wie sich herausstellt, sind sie nicht die ersten, die vermisst werden. Daniel und der Rest der Gruppe begeben sich auf die Suche, bei der sie auf ein unterirdisches Bergwerk stoßen, in dem sie eine kriminelle Bande und etliche Gefahren erwarten…

Das Setting der kolumbianischen Tatacoa-Wüste finde ich sehr spannend. Bildhafte Beschreibungen der rauen Landschaft erleichtern es, sich die karge Gegend mit ihren Canyons und schroffen Felsen vorzustellen.
Die Kombination mit dem vergessenen unterirdischen Bergwerk, in dem Gauner ihr Unwesen trieben, und alten Mythen, die doch ein Körnchen (oder in diesem Fall eher einen Brocken) Wahrheit enthalten, sorgen für eine vielversprechende Ausgangssituation.

Der Start der Geschichte hat mir gut gefallen. Daniel soll für eine Gruppe die Führung in der Wüste übernehmen. Plötzlich verschwinden einige der Teilnehmer spurlos, mysteriöse Ereignisse häufen sich. Doch die Polizei zeigt wenig Interesse, die Gesuchten wiederzufinden, sodass Daniel und seine neuen Freunde sich selbst auf die Suche machen müssen.
Sie stoßen auf eine kriminelle Bande, die scheinbar Unmögliches von ihnen erwartet, und müssen sich den Gefahren der unterirdischen Anlage stellen.

Im Mittelteil zog sich die Handlung für mich etwas. Es gibt zwar einige Probleme zu bewältigen, teilweise sind den Charakteren aber auch einfach die Hände gebunden. Extrem detaillierte Beschreibungen der Tunnelanlage und spezieller technischer Gerätschaften, die sie dort vorfinden, bremsen die Spannung zusätzlich aus.

Im letzten Drittel konnte mich das Buch dann allerdings komplett fesseln. Die Figuren müssen sich im Wettlauf gegen die Zeit beweisen, denn verschiedene Gefahren und skrupellose Gegner sitzen ihnen im Nacken. Dabei kommt es zu einigen dramatischen Ereignissen in schier aussichtslosen Situationen, die an den Nerven der Charaktere zerren und auch manche die Nerven verlieren lassen – was in ihrer Lage nur allzu verständlich ist.

Allerdings fiel es mir hierbei auch manchmal nicht ganz leicht, mir das Geschehen wirklich vorzustellen: Daniel und seine Freunde bewegen sich in diesem verschachtelten Bergwerk. Zusätzlich zu den vorhandenen Gängen graben sie neue Verbindungen. Trotz diverser Beschreibungen verschiedener physikalischer Vorgänge und der technischen Gerätschaften fand ich die Begebenheiten teilweise unübersichtlich. Welche Gänge und Höhlen wie zueinander liegen, spielt ebenso wie die Beschaffenheit der Gesteinsschichten keine unerhebliche Rolle für den Fortgang der Ereignisse. Doch gerade bei manchen der unterirdischen Szenen, in denen die Figuren sich plötzlich in verborgenen Kammern und vergessenen Tunneln wiederfinden, fiel es mir schwer, mir den genauen Ablauf der Ereignisse vorzustellen.

Insgesamt empfand ich die Figuren für ihr junges Alter zwischen 16 und 19 Jahren etwas zu abgeklärt und kontrolliert. Sie meistern die Situationen unter extremen Bedingungen mit nur wenigen Panikattacken, obwohl sie diverse Verluste und Rückschläge erleiden müssen. Sie denken sehr strategisch und entwickeln komplexe Pläne.
Und nebenbei entwickeln sie teilweise auch noch Gefühle füreinander – wobei diese Gefühlsentwicklung für mich zu schnell und nicht ganz nachvollziehbar war. Dies ist wohl auch ein Stück weit dem Erzählstil geschuldet. Denn obwohl Daniel der Ich-Erzähler der Geschichte ist, habe ich seine Ausführungen als eher distanziert und auch oft emotionslos empfunden. So bekommt auch der Tod wichtiger Menschen nicht genug Raum, bevor die Figuren ihren Weg auch schon fortsetzen, sodass die Gefühle insgesamt etwas auf der Strecke bleiben.

Fazit

Alles in allem eine lesenswerte Abenteuer-Geschichte in einem spannenden Setting: Das unterirdische Bergwerk birgt jede Menge Geheimnisse und Gefahren – nicht nur in Form der Verbrecher, die Daniel und seine Freunde dort gefangen halten. Gleichzeitig hat der Handlungsort mich aber auch an die Grenzen meiner Vorstellungskraft gebracht, denn nicht immer konnte ich die Begebenheiten, wie welche Gänge aufeinandertreffen und welche Auswirkungen dies für Luft und Gestein so weit unter der Erde hat, komplett nachvollziehen. Teilweise gibt es zu ausschweifende technische Erklärungen, die das Tempo ausbremsen. So hatte die Story im Mittelteil für mich einige Längen, das Ende ist allerdings sehr spannend und dramatisch.


Veröffentlicht am 09.08.2020

Interessante Idee, aber mit Längen

Jadewein 1: So golden wie Stroh
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Ayjana ist die Tochter eines mächtigen Magiers, der Opfer der machtgierigen Königin wurde, nachdem er sie gerettet hatte. Nun versteckt Ayjana ihre Identität und ihre Kräfte, um nicht, wie so viele andere ...

Ayjana ist die Tochter eines mächtigen Magiers, der Opfer der machtgierigen Königin wurde, nachdem er sie gerettet hatte. Nun versteckt Ayjana ihre Identität und ihre Kräfte, um nicht, wie so viele andere magisch Begabte, hingerichtet zu werden.
Doch als Kind einer Heilerin ist sie gezwungen, jeden Tag an den Hof zu gehen, nachdem die Königin erkrankt ist. Dort wird der junge Prinz Nicholas auf sie Aufmerksam. Doch er darf auf keinen Fall erfahren, wessen Tochter sie ist…

Wie hätte Rumpelstilzchen anders laufen können? Wie hätte die Geschichte weitergehen können? Einst hat Ayjanas Vater für die Müllerstochter Stroh zu Gold gesponnen. Doch von dem hilflosen Mädchen ist nichts mehr übrig. Nun regiert sie mit harter Hand das Königreich und verachtet die Magie…
Diesen Ansatz der Märchenadaption fand ich total spannend. Die Umsetzung konnte mich allerdings nicht durchweg überzeugen. Die Handlung zieht sich leider nach einem interessanten Start immer wieder. Erst das dramatische Ende konnte mich wieder mehr fesseln.

Zudem fand ich Ayjanas Verhalten nicht immer nachvollziehbar. Sie agiert oft sehr naiv. Obwohl sie ihre Identität schützen muss, vertraut sie verschiedenen Fremden sehr schnell, wofür sie letztlich auch die Konsequenzen tragen muss… Sie sinnt auf Rache an der Königin, durchdenkt ihre Pläne aber nicht bis zum Ende. Auch mit ihrer Magie geht sie teilweise leichtfertig um.
Und auch manche Handlungen ihrer Mutter empfand ich teilweise als unlogisch. Viel zu selten suchen die zwei das Gespräch, um einander ihre Absichten zu erklären, obwohl sie sich in einer gefährlichen Situation befinden.

Gefallen haben mir die vielen Wendungen innerhalb der Handlung. Vorhersehbar war das Geschehen für mich zu keiner Zeit. So hat mich auch der Wandel einiger Figuren komplett überrascht und der Geschichte plötzlich eine ganz andere Richtung gegeben.

Aufgrund des offenen Cliffhangers bin ich gespannt auf den zweiten Teil.

Fazit

Rumpelstilzchen 2.0 Die Tochter des mächtigen Magiers muss ihre Identität verstecken, um ihre Pläne zu verwirklichen. Interessante Idee mit Längen in der Umsetzung. Ayjana handelt oft sehr impulsiv und oft zu naiv, wodurch sie sich in Schwierigkeiten bringt. Zwar ist die Handlung selten vorhersehbar, durchweg packen konnte mich das Geschehen aber nicht.