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Veröffentlicht am 02.11.2020

Ein Ratgeber fürs Leben!

Die Farbe von Glück
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"Eine falsche Entscheidung, die das Leben dreier Familien für immer verändert: Ein Richter zwingt die Krankenschwester Charlotte, sein sterbenskrankes Neugeborenes gegen ein gesundes zu tauschen. ...

"Eine falsche Entscheidung, die das Leben dreier Familien für immer verändert: Ein Richter zwingt die Krankenschwester Charlotte, sein sterbenskrankes Neugeborenes gegen ein gesundes zu tauschen. Folgt sie seiner Drohung nicht, entzieht er ihr den Pflegesohn. Die Welt aller Beteiligten gerät aus den Fugen, doch hinter allem wirkt der geheimnisvolle Plan des Lebens …" Dazu schreiben begeisterte Promis über die Eindringlichkeit des Buches...
Dies war mein erstes Buch dieser Autorin. Der Plot erscheint sehr spannend und ist es auch. Die Geschichte geht unheimlich nah, ist in sich letztendlich schlüssig - und Ja, dieses Buch birgt jede Menge Lebensweisheit.
Trotzdem ich von einigen Sätzen - die man sich jeder Zeit auf ein Kissen sticken könnte - grundsätzlich überzeugt bin, obwohl ich Tränen vergossen habe, obwohl ich viele Aussagen für sinnvoll, richtig und wichtig halte, kann ich hier nur 3 Sterne vergeben.
Denn insgesamt hatte ich alles in allem immer und immer wieder das Gefühl, in einen Esoterik-Ratgeber gefallen zu sein. So einsichtige und weitsichtige und supertolle Menschen auf einem Haufen sind für mich nur schwer auszuhalten. Zu viele Sinnsprüche und Lebensweisheiten hintereinander weg verpuffen in ihren Aussagen. Hier wäre meines Erachtens weniger mehr gewesen.
Trotz allem ein durchaus lesenswertes Buch. Aber es gibt bessere Lebensratgeber!

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Veröffentlicht am 04.09.2020

Leider vorhersehbar!

Die Farben der Schönheit – Sophias Hoffnung (Sophia 1)
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Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde enttäuscht. Die Story birgt viel Potenzial. Leider schaffte es die Autorin nicht, die Figuren packend zu schildern und dem Leser eine Beziehung ...

Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde enttäuscht. Die Story birgt viel Potenzial. Leider schaffte es die Autorin nicht, die Figuren packend zu schildern und dem Leser eine Beziehung zu diesen zu ermöglichen! Sophia, die Hauptperson, muss ihr Elternhaus verlassen, nachdem sie von ihrem Geliebten ein Kind erwartet. Dieser will nun nichts mehr von ihr wissen und sie steht fast allein da. Einzige Vertraute und Helferin in der Not ist ihre Freundin aus Kinderzeiten. Mit dieser reist sie nach Paris, erlebt dort jede Menge Schicksalsschläge und hat dann doch eine Chance, bei Helena Rubinstein zu arbeiten, allerdings in New York. Auch hier ist ihr das Schicksal nicht wirklich wohlgesonnen. Mich hat das Buch nicht packen können. Weder die geschichtlich relevanten Figuren sind klar herausgearbeitet, noch die Hauptperson schlägt den Leser in den Bann. Ich blieb distanziert und quälte mich irgendwann nur noch durch diese vorhersehbare Geschichte. Schade!

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Veröffentlicht am 10.04.2023

Tolles Thema. leider vergeigt...

Kopenhagen mon amour
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Cover, Titel und Kurzbeschreibung hatten mich begeistert. Das Buch konnte es leider nicht. Es hat allerdings einiges zu meiner Belustigung beigetragen, leider zu noch mehr Augenrollen... Die sehr überzeichneten ...

Cover, Titel und Kurzbeschreibung hatten mich begeistert. Das Buch konnte es leider nicht. Es hat allerdings einiges zu meiner Belustigung beigetragen, leider zu noch mehr Augenrollen... Die sehr überzeichneten Protagonistinnen stolpern mehr schlecht als recht durch ihr Leben, stoßen dabei auf wundersame Weise auf Alltags-Philosophen, die durch ihre Lebensweisheiten zur Läuterung und Besinnung beitragen. Die Geschichte ist so konstruiert und unglaubwürdig (Taxigeld!) und es ist sooo schade dass Kopenhagen dabei viel zu kurz kommt.

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Veröffentlicht am 22.07.2020

Sommerlektüre

Wo die Sterne tanzen
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Die Musicaldarstellerin und alleinerziehende Nele, ihre scheinbar leichtlebige Mutter Laura, der undurchsichtige Henry, der wandlungsfähige Ben, der wieder auftauchende Vater....und noch so einige.... ...

Die Musicaldarstellerin und alleinerziehende Nele, ihre scheinbar leichtlebige Mutter Laura, der undurchsichtige Henry, der wandlungsfähige Ben, der wieder auftauchende Vater....und noch so einige.... es gibt einige Protagonisten in dieser Geschichte und jeder hat eine wandlungsfähige Rolle. Ich hatte meine Schwierigkeiten, mich einzulesen, denn die einzelnen Kapitel spielen jeweils zu einem anderen Zeitpunkt. Alles erscheint auf den ersten Blick leicht zu durchschauen, es ist aber doch reichlich verworren. Auflösungen zeigen sich erst spät, z.B. über die Vaterschaft von Nele Tochter. Natürlich gibt es das zu erwartende Happyend endlich, wenn auch wieder anders als erwartet. Mir persönlich War es insgesamt von allem zu viel.... zuviele Personen, zu viel Inhalt pro Person, zuviel Lebensweisheiten.... Auf jeden Fall ist das Fernweh nach Juist und New York geweckt...

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Irgendwie seltsam!

39 Grad Mord
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Eine dänische Schriftstellerin, die persönlich in einer Krise steckt - und das irgendwie permanent, wird von ihrem Lektor nach Sizilien geschickt, um das längst versprochene Buch zu schreiben. ...

Eine dänische Schriftstellerin, die persönlich in einer Krise steckt - und das irgendwie permanent, wird von ihrem Lektor nach Sizilien geschickt, um das längst versprochene Buch zu schreiben. Ein Krimi soll es sein, denn ihr bisher einziger Krimi - der auf einem wahren Fall beruht - war ein Riesenerfolg. Ihre anderen Bücher dümpeln wohl eher vor sich hin. Hannah aber hasst gefühlt alles. Selten habe ich ein Buch mit einer Person gelesen, die mir so fremd und so unsympathisch war.
Hannah gerät nun also in einen Mordfall und - da die sizilianische Polizei so machohaft ist- muss sie alles wuppen. Es kommen jede Menge Personen vor, es wird viel getrunken, es wird gegen diverse Gesetze verstossen. Die Mafia muss nun auch noch involviert werden...
Klischeehaft, zum Teil unverständlich und durchdrungen von den Übersprungshandlungen einer egoistischen, unzufriedenen, unsympathischen Frau...
Schade, ich bin sehr enttäuscht!

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