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Veröffentlicht am 13.09.2025

Naja

Whitestone Hospital - High Hopes
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Kurzrezension


Ein Krankenhaus-Setting mit Grey’s Anatomy-Vibes, ein vielversprechender Anfang und ein solider Schreibstil – aber leider fehlte es an Plot, Tiefe und Chemie. Die Protagonistin Laura war ...

Kurzrezension


Ein Krankenhaus-Setting mit Grey’s Anatomy-Vibes, ein vielversprechender Anfang und ein solider Schreibstil – aber leider fehlte es an Plot, Tiefe und Chemie. Die Protagonistin Laura war mir zu melodramatisch (Meredith-Grey-Syndrom in der schlimmsten Form), und auch Nash blieb blass, ohne nachvollziehbare Motive für sein Verhalten. Die Freundesgruppe war nett angedeutet, aber nicht greifbar, und insgesamt wirkte es eher wie eine Abfolge von Szenen als wie eine stringente Handlung. Unterhaltsam, aber austauschbar. → 2–3 Sterne



📖 Ausführliche Rezension (Spoiler enthalten)
Der Einstieg hat mich wirklich überzeugt: Laura bekommt die Zusage für eine Assistenzarztstelle, ihr Freund betrügt sie – Neuanfang, neues Leben, neuer Ort. Dazu eine spannende Bustszene, die sofort Drama und Krankenhaus-Vibes brachte. Ich dachte: Das könnte richtig gut werden!
Auch die ersten Eindrücke im Krankenhaus, die Atmosphäre und der Schreibstil von Ava Reed haben mir gefallen. Die Erotik- und Romantik-Szenen waren schön geschrieben, ohne unangenehm oder plump zu wirken.
Leider verlor die Geschichte danach für mich immer mehr an Spannung. Es gab keinen wirklich klaren Plot – stattdessen bestand das Buch im Kern aus Lauras Liebesgeschichte mit Nash und ein paar Krankenhaus-Szenen. Der Ex-Freund tauchte ab und zu auf, um ein bisschen Drama zu streuen, aber das wirkte eher wie Nebengeräusche als wie ein echter Konflikt.
Die Nebenfiguren, die eigentlich das Potenzial für eine „Found Family“ à la Grey’s Anatomy gehabt hätten, blieben komplett blass. Ich konnte mir kaum Namen merken, weil sie so wenig greifbar und charakterlos wirkten. Gerade für eine Reihe, in der jeder Band anscheinend ein anderes Liebespaar in den Fokus rückt, war das enttäuschend.
Laura selbst war für mich das größte Problem: Jede Emotion wurde in einer Übertreibung inszeniert – sie konnte nie einfach traurig oder wütend sein, sondern sofort „zerbrach ihr Herz“ oder „ihr Gehirn hörte auf zu atmen“. Das war für mich schnell anstrengend und nahm den Situationen jede Glaubwürdigkeit.
Nash, der Love Interest, war ebenfalls sehr stereotyp: distanziert und mürrisch im Krankenhaus, zu Hause dann plötzlich der nette Typ. Aber ohne Grund oder Hintergrund. Warum er so war, wurde nie erklärt, und damit blieb er ziemlich flach.
Das Ende hatte immerhin nochmal etwas Spannung und einen Cliffhanger, der Lust auf mehr machen könnte – aber für mich reichte es nicht aus, um die Schwächen im Mittelteil auszugleichen.

✅ Pro
Flüssiger, angenehmer Schreibstil

Gute Atmosphäre im Krankenhaus (Grey’s Anatomy Feeling)

Schöne Erotik-/Romantik-Szenen

Starker Anfang und solides Ende

❌ Contra
Kein wirklicher Plot, mehr eine lose Abfolge von Szenen

Laura extrem melodramatisch und wenig greifbar

Nash als Love Interest ohne Tiefe oder nachvollziehbare Motivation

Nebenfiguren blass und austauschbar, Found-Family-Potenzial verschenkt

Tension zwischen den Protagonisten kaum spürbar


🎯 Fazit
Ein Roman, der als Grey’s Anatomy light startet, aber schnell ins melodramatische, klischeehafte New-Adult-Schema abrutscht. Unterhaltsam für zwischendurch, aber ohne bleibenden Eindruck.
Bewertung: 2–3 Sterne

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.08.2025

Rezension zu Saints Academy 1 – Reckless

Saints Academy 1 - Reckless
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Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man wirklich schnell durch die Seiten kommt. Inhaltlich ist der Auftakt aber noch eher simpel gestrickt: wenig Worldbuilding, wenig Tiefe bei den ...


Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man wirklich schnell durch die Seiten kommt. Inhaltlich ist der Auftakt aber noch eher simpel gestrickt: wenig Worldbuilding, wenig Tiefe bei den Charakteren und die Handlung spielt sich in einem recht kurzen Zeitraum von gut drei Monaten ab. Dadurch fehlte mir stellenweise die Tiefe und mehr Interaktion zwischen den Figuren.

Sehr spannend fand ich hingegen die Grundidee, dass eine Frau mit mehreren Männern eine Einheit bildet. Das Konzept von Seelenverknüpfung und Bonding hat definitiv Potenzial für Drama und emotionale Szenen – gerade weil die Elite hier nicht als klassische Bullys oder Bad Boys dargestellt wird, sondern eher als sympathische „Nice Guys“, die zusammenhalten und eine echte Einheit bilden. Das hebt die Dynamik angenehm von vielen vergleichbaren Academy-Romanen ab.

An manchen Stellen kamen bei mir sogar leichte Zodiac Academy-Vibes auf – allerdings in einer deutlich leichteren, weniger komplexen Variante. Besonders Harmonia, die beste Freundin der Protagonistin, ist mir dabei sehr positiv im Gedächtnis geblieben.

Alles in allem wirkt der Band wie ein Soft-Einstieg in die Reihe. Nicht überwältigend, aber eine solide Grundlage, auf der die Folgebände hoffentlich stärker aufbauen. Ich freue mich auf mehr Worldbuilding, tiefere Charakterentwicklungen und das Ausspielen des spannenden Bonding-Konzepts.

⭐️⭐️⭐️ (2,75 Sterne)

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Typischer Band 2

Kingdom of the Wicked – Die Königin der Hölle
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Also das war wirklich super langweilig.
470 Seiten und es ist erst in denn letzten 100/150 Seiten
was passiert. Ein klassischer Zweiter Band.

- Das Buch fängt genau da an, wo Band eins aufhört.
- Das ...

Also das war wirklich super langweilig.
470 Seiten und es ist erst in denn letzten 100/150 Seiten
was passiert. Ein klassischer Zweiter Band.

- Das Buch fängt genau da an, wo Band eins aufhört.
- Das World Bulding war wieder Mal 1a aber diesmal
vielleicht etwas zu viel
- Die Szenen zwischen Emilia und Wrath waren super, hätte
gerne mehr gehabt
- Emilia war viel Alleine, es hat sich daher alles sehr
gezogen weil es ständig nur sich immer wiederholenden
inneren Monolog gab
- Wenig Handlung ein paar spannenderer Szenen
zwischendrin
- Das Ende war allerdings der Hammer, war super
interessant und auf einmal ging alles super schnell
- Trotz der langsamen Handlung, bzw dem Stillstand der
Handlung, hat sich das Buch sehr schön gelesen. Die
Autorin, hat einen super schonen Schreibstil und ein
Handchen fur World Bulding

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Der Abschluss der Reihe

Trinity - Brennendes Verlangen (Die Trinity-Serie 5)
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Mit Band 5 der Trinity-Reihe, Brennendes Verlanger,
schließt Audrey Carlan ihre Geschichte ab. Dieser Band hat
mir schon besser gefallen als der vorherige, da er
emotionaler und tiefgrundiger war. Trotzdem ...

Mit Band 5 der Trinity-Reihe, Brennendes Verlanger,
schließt Audrey Carlan ihre Geschichte ab. Dieser Band hat
mir schon besser gefallen als der vorherige, da er
emotionaler und tiefgrundiger war. Trotzdem bleibt das
Fazit für die gesamte Reihe eher durchschnittlich.

Die Handlung: Im Mittelpunkt steht Kathleen, die mit ihren
Brandnarben und der daraus resultierenden Identitätskrise
zu kampfen hat. Sie stoßt ihre "bessere Hälfte" von sich
und lebt zwei Jahre lang ein zuruckgezogenes Leben. Doch
dann findet sie wieder zu sich selbst und gibt ihrem
damaligen Freund eine zweite Chance. Die Dynamik wird
durch die neue Situation erschwert: Ihr Freund hat
inzwischen ein Kind aus einem One-Night-Stand, von dem
er erst später erfahren hat. Was folgt, sind zahlreiche
Konflikte, Missverständnisse und emotionale Hürden, bevor
alles in einem süßen Happy End mundet.

Die Stärken: Im Vergleich zu den vorherigen Bänden fand
ich diesen Teil emotionaler und etwas tiefgründiger. Die
Themen Selbstakzeptanz und Vergebung werden hier
stärker in den Fokus gerückt, was der Geschichte gutgetan
hat.

Die Schwachen: Einige Aspekte der Handlung haben mir
nicht wirklich gefallen. Die Konflikte und Missverständnisse
wirkten teilweise unnötig dramatisiert, was das Tempo der
Geschichte oft ausbremste. Auch wenn es ein Happy End
gibt, fühlte sich der Weg dorthin manchmal etwas
gezwungen an.

Fazit: Brennendes Verlangen ist ein solider Abschluss der
Reihe, aber nichts, was lange im Gedächtnis bleibt.
Emotionaler als Band 4, aber insgesamt immer noch eher
durchschnittlich. Ich bin froh, dass die Reihe nun
abgeschlossen ist. Alles in allem würde ich 3 von 5 Sternen
vergeben - okay, aber nicht besonders.

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Veröffentlicht am 08.11.2020

Naja

Rot wie Blut
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Titel: Rot wie Blut
Autorin: Julian Auringer
Einband: Hardcover
Seiten: 250 Seiten
Verlag: Anaconda Verlag
Preis: 4.95 €
Dieses Buch habe ich vom Anaconda Verlag Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung ...

Titel: Rot wie Blut
Autorin: Julian Auringer
Einband: Hardcover
Seiten: 250 Seiten
Verlag: Anaconda Verlag
Preis: 4.95 €
Dieses Buch habe ich vom Anaconda Verlag Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür möchte ich mich noch einmal Herzlich bedanken.
Klappentext:
Manche Märchen sind nichts für zarte Gemüter

Die Geschichte von der Leichenfresserin zum Beispiel oder die vom Patenkind des Todes; berühmte Schicksale wie Rapunzel in ihrem türlosen Turm oder entlegene Horrorstorys wie die vom wiederkehrenden Selbstmörder. Dieser mit dämonischer Lust zusammengestellte Band umfasst ältere Märchen und Sagen voller Gewalt und Gräuel, Schlechtigkeit und übler Tat. Erzählt von den Brüdern Grimm und Karoline Stahl, Christian August Vulpius, Charles Perrault und vielen anderen.

Meinung:
Ich finde die Aufmachung des Buches wirklich total süß da sind ab und zu immer kleine Illustrationen und Bildchen drinnen und das Cover ist auch wirklich ziemlich schön. Der Klappentext klang wirklich total gut, er versprach nämlich schaurige gruselige Geschichten von den verschiedensten Autoren - perfekt für die Halloweens Zeit.
Ich habe über 80% der Geschichten gelesen, die anderen möchte ich gerne nächstes Jahr zu Halloween lesen.
Ich war leider oft von dem Schreibstil der Geschichten enttäuscht, die Geschichten und Sagen waren schon ziemlich gruselig und ein bisschen düster, manche waren allerdings einfach viel zu kurz und auch teils ein bisschen unverständlich andere wiederum waren einfach viel zu lang bzw die Geschichten sind total in die Länge gezogen, das lag unter anderem an der Wortwahl der Autoren.
Was ich gut fand, war das es in dem Buch einige kleine Gedichte drin waren, die mir auch wirklich total viel Spaß beim Lesen bereitet haben.
Was ich auf jeden Fall sagen kann ist, dass der Verlag absolut nicht dafür kann wie die Geschichten geschrieben sind, denn die Geschichten wurden von verschiedensten Autoren geschrieben und der Verlag hat sie lediglich ausgewählt und ins Buch gepackt, weil sie wunderbar die Halloween Zeit passen.
Wer auf altertümliche Märchen steht, dem empfehle ich dieses Buch auf jeden Fall, besonders in der Halloween Zeit ist es total toll sich vorm Schlafengehen die eine oder andere Geschichte durchzulesen denn sie sind wunderbar kurz.

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