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Veröffentlicht am 15.09.2016

etwas enttäuschend

Roter Engel
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Von Tess Gerritsen habe ich schon einige Bücher gelesen, dieses fand ich aber eher enttäuschend. Die Story baut sich eher schleppend auf und die Charaktere sind mir zu überzeichnet. Das Thema ist an sich ...

Von Tess Gerritsen habe ich schon einige Bücher gelesen, dieses fand ich aber eher enttäuschend. Die Story baut sich eher schleppend auf und die Charaktere sind mir zu überzeichnet. Das Thema ist an sich interessant
( Aufhalten des Alters durch herangezüchtete Hormone aus Gehirnzellen), leider zieht sich das Buch sehr in die Länge. Da ich von der Autorin spannenderes gewohnt bin, wird mich dieses Buch nicht davon abhalten. weitere Bücher von Tess Gerritsen zu lesen. Die Geschichten um Rizzoli und Isles liegen mir mehr.

Veröffentlicht am 29.05.2022

Dieses Buch ist eine Katastrophe

Layla
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Puh, ich habe es abgebrochen. Diese Geschichte von Colleen Hoover ist ein Griff ins Klo. Keine Zusammenhänge, konfuse Dialoge, seltsame Handlungen.
Der Klappentext hörte sich gut an. Ich habe eine spannende ...

Puh, ich habe es abgebrochen. Diese Geschichte von Colleen Hoover ist ein Griff ins Klo. Keine Zusammenhänge, konfuse Dialoge, seltsame Handlungen.
Der Klappentext hörte sich gut an. Ich habe eine spannende Geschichte erwartet. Ein neues Genre einer mir beliebten Autorin.
Mit Layla ist es ein Krampf.
Die Story ist zusammen gewürfelt aus unmöglichen Charakteren, die null Glaubwürdigkeit haben.
Ich habe den Zusammenhang verloren, irgendwo in den Tiefen der Seiten war für mich die Unterhaltung vorbei. Ich hatte keine Lust mich bis zum Ende durch zu kämpfen. Dafür war mir meine Zeit zu kostbar.
Ich hoffe sehr, Colleen Hoover findet wieder in ihre Spur zurück.
Layla geht gar nicht, absolut unbrauchbar.

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Veröffentlicht am 08.11.2020

Was soll das?

Der Pfau
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Dieses Buch habe ich bisher gemieden, da mir das Lob darüber zu groß war. Es wird als ein kolossales Vergnügen beworben auf der Rückseite vom Buch. Ich fand es kolossal schlecht. Ich habe mich bis zur ...

Dieses Buch habe ich bisher gemieden, da mir das Lob darüber zu groß war. Es wird als ein kolossales Vergnügen beworben auf der Rückseite vom Buch. Ich fand es kolossal schlecht. Ich habe mich bis zur Hälfte gequält und gefragt, was soll das? Danach habe ich die Geschichte eher überflogen.

Kurz zum Inhalt, ein Landsitz in Schottland, etwa herunter gekommen, wird von einem Ehepaar mehr schlecht als recht verwaltet.
Die Unterkünfte für die Gäste sind nicht komfortabel, sonder eher spartanisch eingerichtet.
Eines Tages spielt ein Pfau verrückt, sobald er die Farbe Blau erblickt. Das Auto von Gästen wird demoliert, die Regentonne zerlegt.
Hört sich witzig an, ist es aber nicht.
Die ansich nette Idee verliert sich in unsinnigen Dialogen und Szenen, die man nicht nachvollziehen kann. Zumindest ging es mir so.
Die Gäste, die sich für eine Teambildungsmaßnahme auf dem Landsitz eingefunden hat, bringen kein Leben ins Buch.
Ich hatte von Isabell Bogdan "Laufen" gelesen, dies hatte mir extrem gut gefallen. Anscheinend hat die Autorin aus ihren Fehlern gelernt und es in dem Buch "Laufen" besser gemacht.
Schade um die Zeit, die ich in das Buch investiert habe.

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Veröffentlicht am 15.08.2019

Nicht mein Geschmack

Ein Cent für ein Leben
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Diese Kurzgeschichte hat mir von Anfang an nicht gefallen. Der Schreibstil ist nicht meins, ich bin nicht in die Geschichte rein gekommen. Der Inhalt hörte sich interessant an, aber ich habe keinen Unterhaltungswert ...

Diese Kurzgeschichte hat mir von Anfang an nicht gefallen. Der Schreibstil ist nicht meins, ich bin nicht in die Geschichte rein gekommen. Der Inhalt hörte sich interessant an, aber ich habe keinen Unterhaltungswert gefunden.
Obwohl es nur etwa 45 Seiten hat, habe ich das Buch nach nur wenigen Seiten abgebrochen.
Mir liegt der Autor anscheinend nicht, denn mir hat auch ein anderes Buch nicht gefallen. Der Stil ist mir zu langsam und wenig unterhaltsam.

Veröffentlicht am 22.05.2019

Langatmig und schleppend

Die Worte, die das Leben schreibt
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Die junge Magdalena hat eine Gabe, sie sieht auf der Haut anderer Menschen Worte, die Geheimnisse entlüften oder auch die Zukunft sagen.
Bereits als kleines Kind hat sie dies bemerkt, doch ihre Mutter ...

Die junge Magdalena hat eine Gabe, sie sieht auf der Haut anderer Menschen Worte, die Geheimnisse entlüften oder auch die Zukunft sagen.
Bereits als kleines Kind hat sie dies bemerkt, doch ihre Mutter hat es untersagt.
Jahrelang verbirgt sie diese Gabe und geht durchs Leben oft ohne Brille, sie sieht die Dinge verschwommen und dadurch machen sich die Worte auf der Haut nicht bemerkbar.
Eines Tages jedoch, sieht sie im Gesicht eines jungen Mannes ihren eigenen Namen.
Was hat dies zu bedeutet?

Zu Beginn hat mir das Buch gut gefallen, doch recht schnell war ich mit dem Schreibstil nicht zufrieden. Ich konnte mich mit der Sprache der Geschichte nicht anfreunden. Die Charaktere finde ich seltsam und schlecht beschrieben. Die Dialoge sind langweilig und fesselten mich kein bisschen.

Es soll ein poetischer Roman sein, leider springt bei mir der Funke überhaupt nicht über. Ich finde die Story langatmig und sehr schleppend.

Die Geschichte an sich ist interessant, aber leider nicht spannend genug, um mich zum Weiterlesen zu bringen.