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Veröffentlicht am 12.03.2021

Wohlfühlbuch zu einem wichtigen Thema

Mit dir bin ich unendlich
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Cover:
Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es ist einfach wunderschön. Die Blumen und der Titel sind schön in Szene gesetzt und verbreiten das Gefühl von Frühling und Frühlingsgefühlen. ...

Cover:
Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es ist einfach wunderschön. Die Blumen und der Titel sind schön in Szene gesetzt und verbreiten das Gefühl von Frühling und Frühlingsgefühlen. Für mich sehr passend zum Genre und rundum gut gelungen.

Erzählstil & Charaktere:
Der Erzählstil von Mila Summers ist super flüssig und die Geschichte lässt sich sehr gut lesen. Ich bin quasi durch die Seiten geflogen und konnte schöne Lesestunden verbringen. Durch den geschickten Einfluss von Nebencharakteren wie Aria und Sammy (beide sind mir sehr sympathisch geworden und haben die Geschichte toll geprägt) kommt immer wieder Spannung auf.
Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven. Wir können jeweils Olivia und Nathan (den beiden Protagonisten) in der Ich-Perspektive durch das Geschehen folgen. Ich konnte mich so sehr gut in die beiden hineinversetzen und ihre Gefühle und Handlungen sehr gut nachvollziehen.
Olivia konnte ich am Anfang nicht ganz nachvollziehen, mit den Seiten konnte ich ihre Gefühle und ihre ganze Art dann immer besser verstehen. An einigen Stellen wäre ich gerne zu ihr ins Buch gesprungen und hätte ihr einen kleinen Schubser gegeben. Ihre Charakterentwicklung fand ich wirklich sehr schön zu beobachten.

Kritik:
Die ersten zwei Drittel des Buches haben mir wirklich sehr gut gefallen. Die Spannungsbögen waren super gewählt und ich konnte eine Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Die verschiedenen Handlungsstränge und Szenen ließen sich sehr gut verfolgen und ich wollte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Im letzten Drittel ging mir dann alles etwas zu schnell. Einige Szenen wirkten auf mich nicht aus erzählt. Gerade zum Ende hin hätte ich mir ein paar Kapitel mehr gewünscht, da z.B. einige Nebencharaktere nicht mehr aufgetaucht sind. Das wirkt auf mich leider etwas unrealistisch und macht das Ende nicht rund.
SPOILER!! Hier fehlt mir vor allem eine Konfrontation mit Lucas und ein Gespräch zwischen Olivia und ihrem Vater bzw. mit der Mutter SPOILER ENDE

Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Der Schreibstil war super flüssig und hat mir einige schöne Lesestunden beschert. Die Thematik rund um die wichtige Thematik von Freundschaft, Vertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein wurde, meiner Meinung nach, sehr schön umgesetzt. Einen Stern ziehe ich aufgrund des, meiner Meinung nach, nicht aus erzählten letzten Drittels des Buches ab.
Insgesamt bekommt „Mit dir bin ich unendlich“ von Mila Summers von mir 4/5 Herzen.
Es ist ein wirkliches Wohlfühlbuch. Von mir eine Leseempfehlung, wenn ihr ein Buch im Bereich YA Romance sucht.

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Veröffentlicht am 04.01.2021

Super schöne Geschichte die verzaubert

Hinter verzauberten Fenstern
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Es handelt sich eher um ein Kinderbuch. Aber gerade zu Weihnachten sollten wir das Kind in und finden, um Weihnachten bewusst zu erleben und auch die kleinen Momente zu schätzen.

Das Buch hat mir sehr ...

Es handelt sich eher um ein Kinderbuch. Aber gerade zu Weihnachten sollten wir das Kind in und finden, um Weihnachten bewusst zu erleben und auch die kleinen Momente zu schätzen.

Das Buch hat mir sehr viel Freude bereitet. Die Atmosphäre ist super schön und ich wurde wirklich in eine andere Welt abgeholt 🥰🤗. Außerdem sind wunderschöne Illustrationen in dem Buch, die diese Atmosphäre noch verstärken. Cornelia Funkes Schreibstil ist, wie immer, einfach nur schön. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden inhaliert und es konnte etwas mehr Weihnachtsstimmung in mir wecken. Die Türchen vorne könnte man, wie einen Adventskalender, öffnen 🎄🤗. Vielleicht mache ich das im nächsten Jahr 🙈🙈. Anders als ein Adventskalender hat das Buch allerdings nur 16 Kapitel 🙈🎄.

Ein schönes Weihnachtsbuch, nicht nur für Kinder 🤗🥰.
Von mir gibt es 🎄🎄🎄🎄/5

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Veröffentlicht am 11.11.2020

Kingsbridge-Die Vorgeschichte zu "Die Säulen der Erde"

Kingsbridge - Der Morgen einer neuen Zeit
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Kingsbridge bildet die Vorgeschichte zu Folletts „Säulen der Erde“. Die Entstehung von Kingsbridge wird thematisiert. Dabei folgen wir als Leser vier Protagonisten, die die Zeit von 997 – 1007 präsentieren ...

Kingsbridge bildet die Vorgeschichte zu Folletts „Säulen der Erde“. Die Entstehung von Kingsbridge wird thematisiert. Dabei folgen wir als Leser vier Protagonisten, die die Zeit von 997 – 1007 präsentieren sollen. Edgar repräsentiert einen Bootsbauer, Ragna eine Adelstochter, Wynstan einen skrupellosen Bischof und Aldred einen gutherzigen Mönch.
Die Sympathien sind von Beginn an eindeutig verteilt, da eine klare Gliederung in „Gut“ und „Böse“ gewählt wurde (typisch Follett 😉). Diese Sympathien haben mich richtig mit meinen Lieblingscharakteren fiebern lassen.
Wynstan war mir von Beginn an mehr als unsympathisch. Ich habe schon gedacht „Was kommt denn jetzt schon wieder?“, wenn ich nur seinen Namen gelesen habe :D. Aldred konnte ich zunächst nicht einordnen, während der Geschichte hat er sich jedoch zu meinem Lieblingscharakter entwickelt. Ragna muss auf diesen 1000 Seiten einiges mitmachen und über sich ergehen lassen (mehr möchte ich hier nicht spoilern 😉). Mit ihr habe ich zeitweise sehr gelitten. Edgar spielt von Beginn an eine zentrale Rolle. Er ist mir auch sehr sympathisch gewesen, aber er war mir etwas zu „perfekt“.
Der Schreibstil ist, typisch für Follett 😉, sehr flüssig. Die Seiten und Kapitel sind förmlich dahin geflogen. Auch der historische Hintergrund war auf eine Weise in die Geschichte und die Geschehnisse eingebaut, dass sie den Lesefluss nicht gestört haben. Sehr angenehm zu lesen 😊.
Durch einige Wendungen und schöne Spannungsbögen ist die Geschichte ansprechend aufgebaut. Die letzten Kapitel sind dann jedoch leider hinter meinen Erwartungen zurück geblieben. Das Ende war, meiner Meinung nach, sehr voll gepackt mit vielen (zum Teil irrelevanten) Informationen und Handlungen und mir einfach zu weichgespült (der Begriff hat sich in unserer Leserunde dazu etabliert 😉). Zudem wird immer wieder auf Homosexualität angespielt, was ich grundsätzlich sehr positiv finde, was in den Zusammenhängen jedoch verwirrend und aus dem Zusammenhang gerissen erscheint.
Insgesamt war „Kingsbridge“ für mich ein schönes Leseerlebnis. Die Reise in diese Zeit und die Geschehnisse rund um Edgar, Ragna, Aldred und Wynstan haben mir sehr gut gefallen. Zu keinem Zeitpunkt war das Geschehen langweilig, was ich bei der Länge des Buches sehr schätze. Zu einem Lesehighlight hat es für mich, aus den oben genannten Gründen, nicht gereicht. Dennoch kann ich das Buch allen empfehlen, die einen gut geschrieben historischen Roman lesen wollen.
Ein guter, jedoch nicht der beste Follett, für mich.
Insgesamt gibt es von mir 4/5 Büchern 😉 für „Kingsbridge“.

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Veröffentlicht am 06.10.2020

Spannend und überraschend

The Loop. Das Ende der Menschlichkeit (The Loop 1)
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Inhalt:
Luka sitzt im Higtech-Jugendgefängnis „Loop“. Jeder Tag ist im Loop wie der andere und jeden Tag müssen alle Insassen eine qualvolle Ernergieernte über sich ergehen lassen. Die Energie wird verwendet, ...

Inhalt:
Luka sitzt im Higtech-Jugendgefängnis „Loop“. Jeder Tag ist im Loop wie der andere und jeden Tag müssen alle Insassen eine qualvolle Ernergieernte über sich ergehen lassen. Die Energie wird verwendet, um das Loop am Laufen zu halten. Die Technik zeigt jedoch eines Tages Schwächen, die immer größer werden. Eine Flucht aus dem Loop ist nun möglich. Draußen geschehen jedoch schlimme Dinge. Loop oder Flucht?

Meine Meinung:
Generell fand ich die Idee eines Hightech-Gefängnisses sehr interessant. An einigen Stellen konnte mich das Buch richtig packen. Ich konnte mich sehr gut in den Protagonisten Luka hineinversetzen und mit ihm Fühlen. Alles wurde sehr detailliert beschrieben. Für mich war diese Beschreibung an einigen Stellen etwas zu detailliert, aber das ist Geschmackssache. Einige Handlungen waren für mich jedoch etwas unrealistisch. Dennoch war das Buch sehr spannend und zum Teil makaber. Die Spannungsbögen und Wendungen waren gut gewählt. Die letzten Kapitel haben mich wirklich überrascht. Besonders das offene Ende hat mich fertig gemacht 🥺😱. Ich wusste vorab schon, dass es einen zweiten Teil geben wird, aber mit diesem offenen Ende wie diesem hatte ich nicht gerechnet. Ich bin für sowas einfach viel zu neugierig 🙈😂. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall auch lesen, wenn er erscheint.

Von mir eine Leseempfehlung für alle, die gerne dystopische Thriller lesen und denen Tod, Gewalt, Suizid, Brutalität, Mord und Ratten nichts ausmachen (❗Triggerwarnung❗). Obwohl es als Jugendbuch kategorisiert wird, würde ich das Buch erst für Jugendliche ab ca. 16 Jahren empfehlen, da einige Szenen wirklich grausam und brutal sind.

Meine Bewertung: 📚📚📚📚/5

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an @lovelybooks.de für das eBook und an @liberiarium für die schöne Leserunde 🤗🤗

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Veröffentlicht am 03.09.2020

Spannend bis zum Schluss

Escape Room - Nur drei Stunden
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Inhalt:

Der Protagonist Morgan Sheppard erlangte mit 11 Jahren als "Kinderdetektiv" Berühmtheit. 25 Jahre später wacht er zusammen mit fünf ihm Unbekannten eingeschlossen in einem Hotelzimmer auf. Er ...

Inhalt:

Der Protagonist Morgan Sheppard erlangte mit 11 Jahren als "Kinderdetektiv" Berühmtheit. 25 Jahre später wacht er zusammen mit fünf ihm Unbekannten eingeschlossen in einem Hotelzimmer auf. Er soll den Mord an seinem Psychologen Simon Winter aufklären. Schafft er dies nicht, müssen alle sterben - einer unter ihnen ist der Mörder. Morgan hat neben der Aufklärung der Tat auch mit starken Entzugserscheinungen und seiner Vergangenheit zu kämpfen.

Meine Meinung:

Dieser Thriller ist wirklich spannend. Durch zahlreiche Wendungen wird der Spannungsbogen immer wieder aufgebaut und es bleibt bis zur letzten Seite spannend. Aufgrund von Rückblicken in Morgan Sheppards Vergangenheit konnte ich mich sehr gut in ihn, seine Probleme und seine Gefühlslage hineinversetzen. Ich habe mitgefühlt und bis zum Schluss mit gefiebert, ob sie sich befreien können. Lediglich die Gliederung der Kapitel hat mir nicht sehr gut gefallen. Mir waren die Kapitel eindeutig zu kurz. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört. Aus diesem Grund ziehe ich einen Stern ab.

Somit erhält das Buch von mir 4/5 Sternen und ist eine klare Leseempfehlung.

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