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Veröffentlicht am 22.11.2020

Flüsternde Objekte, geheimnisvolle Archive und ein magisches Edinburgh

Das Flüstern der Magie
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Laura Kneidl zählt seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen, weshalb für mich von Anfang an feststand, dass ich auch dieses Buch lesen würde. Ich hatte schon lange kein Fantasybuch mehr von ...

Laura Kneidl zählt seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen, weshalb für mich von Anfang an feststand, dass ich auch dieses Buch lesen würde. Ich hatte schon lange kein Fantasybuch mehr von ihr gelesen, weshalb ich mich auf dieses Buch besonders gefreut hatte, zumal ich Edinburgh als Setting und die Idee von Archiven mit magischen Objekten sehr spannend fand.

Das Buch beginnt in meinen Augen unheimlich gut. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und mochte die düstere und gleichzeitig sehr mystische Atmosphäre sehr gerne. Anfangs begleitet man Fallon, unsere Protagonistin durch ihren Alltag und erfährt mehr von ihrer Aufgabe als Archivarin. Doch relativ schnell lernt man Reed, den männlichen Protagonisten, kennen und die beiden treffen immer häufiger aufeinander. Ihr Kennenlernen hat mir gut gefallen und ich habe mit den beiden mitgefiebert, bis eine gewisse Szene eintrifft, die mir viel zu früh und plötzlich erschien.

Ab da nahm für mich der Spannungsbogen immens ab. Ich hatte plötzlich Probleme weiterzulesen und die Geschichte plätscherte für einige Kapitel nur vor sich hin. Auch konnte ich plötzlich Reed nicht mehr wirklich einschätzen, was hier wahrscheinlich auch die Intention war, nur wurde er in meinen Augen immer blasser. Letztendlich hatte ich mich entschieden, das Buch wegzulegen, da ich einfach nicht mehr in die Geschichte hineingekommen bin.

Nach ein paar Wochen habe ich dann wieder dazu gegriffen und ich glaube, dass mir die Pause ganz gutgetan hatte. Ich war wahrscheinlich wirklich mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen und nun ohne gewisse Erwartungen neu in das Buch zu starten hat unglaublich geholfen und das Leseerlebnis verbessert.

Die Geschichte nahm dann auch wieder an Spannung auf und ich konnte mich immer mehr mit den Charakteren anfreunden, besonders mit Jess. Nach der Pause habe ich das Buch auch ziemlich schnell beendet und musste feststellen, dass es mir doch ganz gut gefallen hat, auch wenn es trotzdem für mich das schwächste Buch von Laura ist, aber das liegt auch daran, dass all ihre Bücher bisher wunderbar waren und die Messlatte einfach extrem hoch ist.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich mich doch immer mehr mit "Das Flüstern der Magie" anfreunden und vergebe hier 4/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 15.11.2020

Eine wunderbar skurrile und clevere Geschichte!

Imaginate
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Imaginate von der lieben Nina F. May stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste und ich muss ehrlich sagen, dass ich so nicht mit der Geschichte gerechnet hätte. Als ich den Klappentext damals gelesen ...

Imaginate von der lieben Nina F. May stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste und ich muss ehrlich sagen, dass ich so nicht mit der Geschichte gerechnet hätte. Als ich den Klappentext damals gelesen hatte konnte ich noch nicht ahnen, dass hinter der Geschichte so viel mehr stecken würde...

Angefangen mit der Grundidee. Hier versuche ich nicht zu viel vorweg zu nehmen, da es einfach so viele Überraschungen gibt, die ich niemandem nehmen möchte. Eine Geschichte über ein Mädchen, welches plötzlich die Protagonistin eines Buches ist...und auch noch in der Welt des Buches landet klingt doch schon ziemlich spannend. Aber dass es noch so viele weitere Handlungsstränge drumherum geben würde, hätte ich nicht gedacht. "Imaginate" besteht aus Intrigen, Rätseln, Anspielungen und einer großen Portion Humor. Letzteren muss ich auch noch einmal positiv hervorheben. Ich kann mir vorstellen, dass einigen das Buch etwas zu "überspitzt" sein könnte und man sollte auf alle Fälle offen für Anspielungen sein, sonst denke ich, dass man lieber zu einem anderen Buch greifen sollte. Nichtsdestotrotz traf dieser Humor genau meinen und ich liebe es, wie Nina unsere Welt heftig durch den Kakao zieht! :)

Den Schreibstil mochte ich auch sehr gerne. Ich muss zwar gestehen, dass ich anfangs ein bisschen brauchte, um mit ihm warm zu werden, da man gleich mit einer Flut von Beschreibungen und Anspielungen konfrontiert wurde, aber nach einer Weile gewöhnt man sich daran und kann vollständig in dem Buch abtauchen.

Die Charaktere waren auch sehr gelungen und außergewöhnlich. Man lernt einen Bücherwurm, Kobolde, Zwerge, Elfen, die nicht "Elfen" heißen und noch so viele Wesen mehr kennen, sodass hier immer für Abwechslung gesorgt wurde! Sie waren mir allesamt sympathisch und gerade dieses Skurrile hat sie von anderen Buchcharakteren unterschieden. (Polpo war mein persönlicher Favorit!)

Ich konnte wirklich nicht aufhören zu lesen und hätte das Buch beinahe in einer Sitzung beendet. Durch das ständige Miträtseln möchte man als Leser/in auch am Ball bleiben und mit Raizel und Co. das Geheimnis lüften, Nina führt uns da wirklich clever an der Nase rum. Das Buch steigert sich auch sehr und wird zum Ende hin immer besser!

Jedoch habe ich auch einige kleinere Kritikpunkte, die ich hier noch erwähnen wollte:

Am Anfang hatte ich etwas Probleme in das Buch reinzukommen, denn der Einstieg war wirklich ein eiskalter Sprung ins Wasser. Man ist eigentlich gleich im Geschehen ohne irgendeine Hintergrundgeschichte und muss sich zusammen mit Raizel in der Welt zurechtfinden. Das fand ich etwas schwierig, da ich auch sofort mit unzähligen Wesen, Begriffen und Namen gleichzeitig auskommen musste und anfangs bei mir nur mehrere Fragezeichen im Kopf entstanden.

Außerdem wird das Buch aus mehreren Perspektiven erzählt. Das mag ich eigentlich immer sehr gerne, nur waren es mir hier leider etwas zu viele. Ich habe erst ab der 2. Hälfte alle Namen den Figuren zuordnen können und musste jedes Mal, wenn eine neue Perspektive einsetzte kurz stoppen und überlegen, ob nun der Zwerg, Kobold oder Schornsteinreiter gemeint war. 1-2 Perspektiven weniger wären gar nicht schlimm gewesen.

Die Liebesgeschichte konnte mich leider auch nicht zu 100% überzeugen. ich fand sie ganz niedlich, aber richtig mitgefiebert habe ich nicht. Dafür mochte ich, wie am Ende mit den beiden Liebenden umgegangen wurde, weil das fand ich wiederum gelungen.

Trotz der Kritikpunkte muss ich trotzdem eine klare Leseempfehlung für "Imaginate" aussprechen. Es war für mich wirklich mal etwas Anderes und ich bin mir sicher, dass ich mich noch lange an den Inhalt des Buches erinnern werde, da es nun einmal so besonders ist. Ich hoffe natürlich auch, dass Nina uns noch mehr aus der Welt schenken wird...ich wäre sofort am Start!

Von mir gibt es 4/5 Sternen!




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Veröffentlicht am 12.11.2020

Abwechslungsreiche Urban Fantasy mit sympathischen Charakteren

Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (Band 1)
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"Kaleidra" ist der erste Roman, den ich von Kira Licht lesen durfte. Einige ihrer Bücher hatte ich bisher immer auf meiner Wunschliste stehen und bin wirklich froh, als erstes dieses Buch aufgeschlagen ...

"Kaleidra" ist der erste Roman, den ich von Kira Licht lesen durfte. Einige ihrer Bücher hatte ich bisher immer auf meiner Wunschliste stehen und bin wirklich froh, als erstes dieses Buch aufgeschlagen zu haben. Letzteres ist der Auftakt zu einer Urban-Fantasy Trilogie und spielt in der wunderschönen Stadt Rom.

Was mich am meisten überrascht hatte war wohl die Idee hinter dem Buch. Ich hatte bisher keine einzige Geschichte erleben dürfen, in welcher Alchemisten den Großteil einnehmen, weswegen ich das hier sehr willkommen hieß. Unsere Protagonistin, Emilia, wird von einen Tag auf den anderen aus ihrem vorherigen Leben herausgerissen und steht plötzlich 3 verschiedenen Alchemistengruppen gegenüber, von welchen sogar eine davon als gefährlicher Feind gilt. Mehr möchte ich an der Stelle gar nicht verraten, da ich sonst zu viel vorwegnehmen würde, aber lasst auch eins gesagt sein: es gibt genug zu erkunden!

Da wären wir auch schon bei Kiras Schreibstil: es hat keine drei Sätze gebraucht und schon war ich in der Geschichte abgetaucht. Kira schreibt wirklich flüssig, fesselnd und humoristisch. Ihre Sprache ist locker, jugendlich und passt wirklich gut zur Geschichte.

Die Charaktere waren, meiner Meinung nach, das Herz der Geschichte und haben sie in meinen Augen noch viel besser gemacht. Anfangs bin ich mit unseren beiden Protagonisten, Emilia und Ben, nicht wirklich warmgeworden und habe tatsächlich über die Hälfte des Buches gebraucht, bis ich sie mochte, aber letztendlich hat es sich gelohnt und ich habe mit ihnen gelitten, gelacht und mitgefiebert. Die Nebencharaktere hingegen haben mich von Anfang an begeistern können. Larkin, Oliver, Annmary und Sanjena waren mir auf Anhieb sympathisch und ich habe mich über jeden kleinen Auftritt von ihnen gefreut. Besonders Larkin hat sich zu meinem Favoriten entwickelt und es gab die ein oder andere Szene, in welcher ich über seine Art herzlich lachen musste. Kira versteht es wirklich tolle und auch abwechslungsreiche Charaktere zu entwickeln. Sie mögen zwar nicht perfekt sein, aber dennoch waren sie es auf ihre eigene Art und Weise und konnten so überzeugen.

Warum dann also "nur" 4 Sterne?

Das Buch war eine Achterbahnfahrt für mich. Ich war anfangs sofort in der Geschichte drin, es war spannend und abwechslungsreich, aber dann fiel der Spannungsbogen für mich ab. Es gab viele ruhigere Momente, in welchen weniger passierte und die eher zum Erklären der verschiedenen Orden galten und den dazugehörigen Regeln. Versteht mich nicht falsch! Ich benötige nicht das ganze Buch über hinweg Action und seitenlange Kämpfe, aber manchmal musste ich mich etwas mehr motivieren weiterzulesen. Doch das letzte Drittel hat das wieder rausgehauen und die letzten Kapitel flogen nur so dahin. Ich denke auch, dass es im ersten Buch wirklich wichtig war so viel zu erklären, damit man als Leser/in einen guten Eindruck der neuen Welt bekommt und nicht zu viel unbeantwortet bleibt.

Zum Schluss kann ich dennoch eine Leseempfehlung für "Kaleidra" aussprechen. Es ist witzig, mysteriös und voller Rätsel. Mir hat es wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich werde mir definitiv den Erscheinungstermin des 2. Bandes vormerken, da ich nach diesem Cliffhanger unbedingt wissen muss, wie es weitergeht. Von mir gibt es 4/5 Sternen!

Und was auch unbedingt noch gesagt werden muss: die Playlist zum Buch ist der Hammer!

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Veröffentlicht am 05.11.2020

Für alle, die nie genug von Märchen bekommen können

Der Dieb ohne Herz
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Der Dieb ohne Herz ist das erste Buch, welches ich von Ney Sceatcher gelesen hatte und ich muss sagen, dass ich wirklich positiv überrascht bin.

Zum einen haben wir hier ein wirklich ansprechendes Cover, ...

Der Dieb ohne Herz ist das erste Buch, welches ich von Ney Sceatcher gelesen hatte und ich muss sagen, dass ich wirklich positiv überrascht bin.

Zum einen haben wir hier ein wirklich ansprechendes Cover, welches durch den Nachthimmel und den Wald auch sehr gut zur Geschichte passt und direkt neugierig auf die Geschichte macht.

Zum Schreibstil: Ney hat wirklich ein Talent dafür und man merkt, dass sie schon einiges an Erfahrungen gesammelt hat und dies nicht ihr Debütroman ist. Ihre Art zu Schreiben ist wirklich hypnotisierend. Man liest nur wenige Sätze und augenblicklich ist man in der Welt gefangen, die sich zwischen den Buchseiten versteckt. Ney schreibt sehr flüssig, anschaulich und besonders, ich kann es gar nicht richtig beschreiben. Es liest sich wirklich wie ein längeres Märchen und das hat mir sehr zugesagt.

Die Geschichte und ihre Grundidee fand ich auch sehr interessant, besonders der Aspekt mit den Masken. Alle Schauplätze, sei es nun Malfura das Fischerdorf oder der verwunschene Wald - sie waren allesamt bildlich und traumhaft beschrieben. Die Atmosphäre zu Beginn hat mich auch etwas an "Faunblut" von Nina Blazon (Ein wirklich sehr lesenswertes Buch!) erinnert, da dieses größtenteils in einem Fischerdorf spielte. Dadurch, dass die Geschichte wie ein Märchen geschrieben wurde, war es in meinen Augen auch insgesamt ein etwas ruhigeres Buch. Die Spannung baut sich erst zum Schluss auf, zwischendrin wurde eher der Fokus auf die Reise der Charaktere gesetzt. Action gibt es kaum im Buch, aber das braucht es auch gar nicht, da es auch so schon gut funktioniert. Trotzdem sind meiner Meinung nach zwischenzeitlich in der Mitte des Buches kleinere Längen entstanden.

Die Charaktere fand ich ebenfalls gut, jedoch nicht außergewöhnlich. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich einen guten Bezug zu ihnen aufbauen konnte - sie erschienen mir leider immer etwas fremd, obwohl das Buch aus der Sicht von Malina geschrieben wurde. Trotzdem habe ich sie gerne auf ihrer Reise begleitet und jedes einzelne Märchen geliebt, welches sich hinter den jeweiligen Charakteren verbarg.

Letztendlich kann ich "Der Dieb ohne Herz" an Leute weiterempfehlen, die schon immer Märchen liebten und auch ohne einen gewaltigen Spannungsbogen in Geschichten abtauchen können. Mich konnte das Buch überzeugen, trotz kleinerer Kritikpunkte und ich bin schon sehr gespannt, was Ney in der Zukunft noch für uns bereithält. Von mir gibt es gute 4/5 Sternen!

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Veröffentlicht am 03.11.2020

Von Ameisen, die gegen Götter kämpften - und vielem mehr

Beta Hearts
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Mit Beta Hearts ist eine wunderbare Reise zu Ende gegangen und ich bin unglaublich froh, damals zu den Büchern gegriffen zu haben, denn sonst wäre mir definitiv etwas entgangen. Auch wenn der letzte Band ...

Mit Beta Hearts ist eine wunderbare Reise zu Ende gegangen und ich bin unglaublich froh, damals zu den Büchern gegriffen zu haben, denn sonst wäre mir definitiv etwas entgangen. Auch wenn der letzte Band in meinen Augen der schwächste Band der Reihe war, ist er dennoch sehr lesenswert und ein Muss für jeden Fan der Reihe!

Was mir auch schon in den letzten Bänden sehr gut gefallen hat, waren die Kapitel, in denen KAMI ihre Gedanken offenlegt. Diese waren sehr poetisch mit unglaublichen spannenden und auch gesellschaftskritischen Fragen. Ich mochte es, dass Marie die Problematik von "Gut und Böse" aufgreift und zeigt, dass man diese Bezeichnungen nicht so einfach jemandem aufdrücken kann. Zumal man auch nie konkret sagen kann, was denn nun "gut" und was "böse" ist.

Einige Charakterentwicklungen in diesem Band haben mich wirklich sprachlos gemacht - aber leider nicht immer im positivem Sinne. Andra zum Beipiel hat mir unglaublich gut gefallen. Sie ist eine richtige Kämpferin geworden und steht zu ihren Prinzipien, das war einfach nur klasse. Auch Flover und Luke konnten in diesem Buch besonders strahlen und ich mochte jedes einzelne Kapitel, in welchem die beiden vorkamen. Doch was mich wirklich am meisten gestört hat, waren die Wandlungen von Okijen und Marshall. Okijen war von Band 1 an mein Lieblingscharakter und in diesem Band kommt er wirklich nicht gut weg: er trifft Entscheidungen, die ich ihm nie zugetraut hätte und steht nicht für die ein, die ihm eigentlich wichtig sind. Marshall...das müsst ihr selbst herausfinden, das wäre sonst ein gewaltiger Spoiler. Doch auch Luke hätte es um einiges besser verdient in diesem Buch. Die meiste Zeit war er eigentlich nur verletzt und konnte nichts tun, außer versuchen zu kämpfen, nur um dann anschließend wieder zusammenzuklappen, weil er doch noch zu stark geschwächt war. Byth mochte ich hingegen ganz gerne.

Leider bleiben auch viel Fragen offen, von welchen ich mir unbedingt Antworten zu gewünscht hätte. Natürlich bleibt einem so auch viel Raum zur Interpretation überlassen, aber dennoch. Für ein Finale war es mir dann doch etwas zu offen.

Doch trotz meiner Kritikpunkte habe ich das Buch genießen können und weiß, dass ich diese Reihe jetzt schon vermissen werde. Sie ist wirklich sehr lesenwert und ich kann sie nur jedem/ r ans Herz legen! Von mir gibt es 4/5 möglichen Sternen.

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