Die Bestimmung ist eine Jugend ich Dystopie in der das Leben der Stadt vom fünf verschiedenen Fraktionen bestimmt wird. Jede Fraktion lebt nach einem gewissen Motto, das ihr komplette Leben bestimmt. Die ...
Die Bestimmung ist eine Jugend ich Dystopie in der das Leben der Stadt vom fünf verschiedenen Fraktionen bestimmt wird. Jede Fraktion lebt nach einem gewissen Motto, das ihr komplette Leben bestimmt. Die einzige Selbstbestimmung, die die Mitglieder der einzelnen Fraktionen haben, ist mit 16 zu entscheiden ob man die Fraktion in die man hinein geboren wurde wechseln möchte. Genau an diesem Punkt startet die Geschichte, die 16 jährige Tris Prior steht vor der Entscheidung ihres Lebens.
Ich habe die Serie geliebt, das Konzept ist sehr interessant und in der Form von mir noch nicht gelesen worden. Der Schreibstil ist recht simpel aber dafür vermittelt das Buch gute Werte.
Eine furchtbare Vorstellung, zwei befreundete Mädchen werden entführt, aber nur ein Mädchen wird unversehrt zurück kommen. Für die Eltern beginnt ein Horror Trip und perfides Psychspiel, denn nur das Paar, ...
Eine furchtbare Vorstellung, zwei befreundete Mädchen werden entführt, aber nur ein Mädchen wird unversehrt zurück kommen. Für die Eltern beginnt ein Horror Trip und perfides Psychspiel, denn nur das Paar, dass bereit ist das höchste Lösegeld zu zahlen wird sein Kind lebend wieder sehen.
In letzter Zeit habe ich einen weiten Bogen um Kriminalromane gemacht und zu Thriller tendiert, da mir die Spannung zu kurz kam. Dieses Buch hat mich aber durch sein schönes Cover, trotz seiner 500 Seiten, angesprochen und viel wichtiger, auch nicht enttäuscht.
Der Fokus liegt hier ganz klar auf der Polizeiarbeit und der Soannungsaspekt ist eher gering. Dafür wird die emotionale Talfahrt der Eltern, aber auch der Ermittlern sehr schön dargestellt. Positiv für den Lesefluss fand ich auch die relativ kurz gehaltenen Kapitel, so hatte ich das Gefühl praktisch durch das Buch zu fliegen.
Ein Junggesellinnenabschied des Grauens, wäre die perfekte Umschreibung für dieses Buch. Mehr braucht man eigentlich gar nicht wissen und am besten geht man mit so wenig Informationen wie möglich in dieses ...
Ein Junggesellinnenabschied des Grauens, wäre die perfekte Umschreibung für dieses Buch. Mehr braucht man eigentlich gar nicht wissen und am besten geht man mit so wenig Informationen wie möglich in dieses Buch und lässt sich komplett überraschen.
Es war das erste Buch von Ruth Wäre für mich und wenn ich mich nicht täusche auch ihr Erstlingswerk, leider haben mich alle nachfolgenden Bücher von ihr enttäuscht. Das könnte entweder daran liegen, dass ich dieses Buch so unfassbar gut fand, das nichts mehr damit mithalten kann oder aber das die Qualität ihrer anderen Bücher wirklich nicht so hoch ist.
Ich kann dieses Buch allen Thriller Freunden empfehlen, die gerne mal einen Thriller lesen in dem es keinen Ermittler gibt und der ein wenig vom schon dagewesenen abweicht. Besonders mitgenommen hat mich hier das Ende, ich kann so viel verraten, ich hätte mir ein Happy End gewünscht, leider war dem nicht so.
Die Nachtigall verfolgt die Geschichte zweier Schwestern, Vianne und Isabelle, zur Zeit des zweiten Weltkriegs im besetzten Frankreich. Charakterlich könnten die beiden vermutlich nicht unterschiedlicher ...
Die Nachtigall verfolgt die Geschichte zweier Schwestern, Vianne und Isabelle, zur Zeit des zweiten Weltkriegs im besetzten Frankreich. Charakterlich könnten die beiden vermutlich nicht unterschiedlicher sein, aber was sie miteinander verbindet ist ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn und eine enorme Portion Mut. Beide kämpfen für ihre Vorstellung von einer gerechteren Welt und setzen sich für ihre liebsten ein. Jede von Ihene tut dies aber auf ihre ganz eigene Art und Weise.
Normalerweise wäre dieses Buch keines zu dem ich greifen würde, da es aber insbesondere im Englisch sprachigen Raum einen regelrechten Hype ausgelöst hat, war ich neugierig und habe mich getraut.
Es hat ca 50 Seiten gedauert bis ich in der Geschichte angekommen bin, aber danach fiel es mir nicht nur unglaublich schwer es beiseite zu gehen, sondern hat mich jede Minute des Tages emotional beschäftigt. Im übrigen ist es mittlerweile ziemlich genau ein Jahr her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber immer noch ertappe ich mich dabei, wie ich an dieses Buch denken muss
Es ist hoch emotional und per se keine schöne Geschichte, aber Kristin Hannah wühlt auf und hinterlässt einen Bleibenden Eindruck. Besonders positiv fand ich ihre differenzierte Sichtweise auf uns Deutsche. Während die amerikanische Literatur eine Tendenz hat immer nur den deutschen Unmenschen in Verbindung mit dem zweiten Weltkrieg darzustellen (natürlich nicht ganz zu Unrecht), porträtiert Hannah auch noch eine andere Seite
Ich würde dieses Buch gerne jedem Menschen empfehlen und wenn es eine Petition gäbe, dieses Buch in der Schule zur Pflichtlektüre zu machen, dann wäre meine Unterschrift ganz sicher auf der Liste der Unterstützer zu finden.
Ich denke zu dem Inhalt dieses Buches muss ich nicht mehr viel sagen. Ich möchte auch nicht auf die Kontroverse eingehen, die zur Zeit um die Autorin herrscht, da dieses Buch und die Geschichte in völlige ...
Ich denke zu dem Inhalt dieses Buches muss ich nicht mehr viel sagen. Ich möchte auch nicht auf die Kontroverse eingehen, die zur Zeit um die Autorin herrscht, da dieses Buch und die Geschichte in völlige Kontrast zu ihren Aussagen steht, gebe ich mit gutem Gewissen meine Beurteilung hierzu ab.
Der Illustrator um den es in dieser Rezension eigentlich gehen sollte, Jim Kay, ist künstlerisch zweifelsohne sehr talentiert. Ich bilde mir ein, in seinen Illustrationen zu sehen, wie viel auch ihm die Geschichte bedeutet und wie wichtig es ihm war, die Story so lebhaft zu illustrieren wie es ihm nur möglich ist, um die vielen Menschen nicht zu enttäuschen für die Harry Potter eine prägende literarische Wichtigkeit darstellt.
Ich finde dies ist ihm wirklich gut gelungen und das Buch bereichert meine Büchersammlung, ich bin gespannt auf die Umsetzung der Folgebände.