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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2017

Spannende Mischung verschiedener Genres

Aquarius
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Zu Beginn war ich ein wenig skeptisch, ob mir das Buch gefallen wird, aber irgendwann hat mich die Mischung aus Fantasy, Regionalgeschichte, Mythologie und Thriller gepackt.

Die Geschichte ist ab einem ...

Zu Beginn war ich ein wenig skeptisch, ob mir das Buch gefallen wird, aber irgendwann hat mich die Mischung aus Fantasy, Regionalgeschichte, Mythologie und Thriller gepackt.

Die Geschichte ist ab einem gewissen Punkt absolut spannend und interessant. Für den einen mag es zu viele Details und Fakten sein, aber ich fand die Informationen über die Sagen der Nordsee sowie die Mythologien des Meeres sehr interessant.

Insgesamt ist das Buch mit seiner bunten Mischung aus verschiedenen Genre mal was anderes. Zum Ende hin ging es mir zum Teil etwas zu weit und wirkte etwas übertrieben und weit hergeholt, aber insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

Der Schreibstil ist gut zu lesen und man fliegt durch die Seiten. Ich werde mir definitiv die anderen Bücher von Thomas Finn ansehen.

Veröffentlicht am 26.02.2017

Romantik pur

Montana Dreams - So wild wie das Leben
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Nachdem mir schon der erste Teil der Montana Dreams Reihe so gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Blake.

Schon im ersten Buch war mir Blake sehr sympathisch und in "seinem" ...

Nachdem mir schon der erste Teil der Montana Dreams Reihe so gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Blake.

Schon im ersten Buch war mir Blake sehr sympathisch und in "seinem" Buch hat er seinen Charakter mehr als bestärkt. Es war einfach toll wie er sich um Gillian gekümmert hat, für sie da war und immer an ihrer Seiten stand.
Die Geschichte von Gillian ist wirklich heftig und ich fand es gut dargestellt wie sie mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatte. Lediglich zum Ende hin ging es mir manchmal etwas schnell wie schnell sie Vertrauen gefasst hat.

Die Liebesgeschichte war wirklich toll und für jedes Romantikerherz geeignet. Auch das setting in Montana war wieder sehr gelungen.

Die Reihe ist absolut geeignet für gemütliche Lesestunden, egal ob eingekuschelt mit Decke im Winter oder am Strand im Sommer. In der Montana Dreams Reihe fühle ich mich schon jetzt zu Hause.

Veröffentlicht am 22.02.2017

Tolle Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte

Montana Dreams - So ungezähmt wie das Land
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Ich habe das Buch ohne allzu großen Erwartungenn begonnen, mir sogar nicht nochmal den Klappentext durchgelesen, und dann war ich von der ersten Seite an gepackt.

Das Buch hat mich für mich sehr überraschend ...

Ich habe das Buch ohne allzu großen Erwartungenn begonnen, mir sogar nicht nochmal den Klappentext durchgelesen, und dann war ich von der ersten Seite an gepackt.

Das Buch hat mich für mich sehr überraschend und auch heftig begonnen, aber ich mochte die Mischung aus Thriller und der zu erwartenden Liebesgeschichte.

Ella war mir sofort sympathisch, ich mochte sowohl ihre zerbrechliche als auch toughe und selbstbewusste Art. Gabe war sofort der Held in schimmernder Rüstung, und ich habe ihn sofort in Herz geschlossen. Ich fand es toll wie er hinter Ella stand und sie einerseits beschützt hat und andererseits ihre eigenen Entscheidungen unterstützt hat.

Das Prickeln zwischen Ella und Gabe war sofort spürbar und ich mochte die beiden wirklich gerne. Auch der Humor, der immer mal wieder durchblitzte, war einfach klasse.

Das Setting auf der Ranch und mit der toll beschriebenen Landschaft war wirklich toll und man sich direkt wohl in der Geschichte gefühlt.
Irgendwann wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und das Auftauchen von Blake hat definitiv Lust auf den zweiten Teil gemacht.

Veröffentlicht am 19.02.2017

Tolles Göttersetting, aber manchmal ein wenig klischeehaft

GötterFunke 1. Liebe mich nicht
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3.5

Mit Fantasy tue ich mich in letzter Zeit eher schwer, aber Göttergeschichten haben für mich schon immer gut funktioniert und daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch.

Der Einstieg in das Buch ...

3.5

Mit Fantasy tue ich mich in letzter Zeit eher schwer, aber Göttergeschichten haben für mich schon immer gut funktioniert und daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch.

Der Einstieg in das Buch hat mir direkt gut gefallen und versprach gleich jede Menge Spannung. Sobald die beiden Freundinnen dann jedoch im Camp angekommen sind, geht das Buch erstmal in eine Ruhe- und Kennlernphase über. Der Leser lernt da Camp und auch die anderen Personen kennen. Diese Phase zog mich stellenweise etwas zu lange hin und vieles im Camp war mir zu typisch Jugendbuch. Zickereien zwischen den Mädchen waren an der Tagesordnung und es hat relativ lange gedauert bis die Mythologie wieder richtig in der Geschichte angekommen ist.

Die Mythologie hat mir in diesem Buch absolut gefallen. Die Geschichte war interessant und mochte die Art und Weise wie sie in alles eingebunden wurde. Der Leser erfährt viel über die griechische Mythologie und es gibt ein paar neue Ansätze die ich in Mythologiebüchern bisher noch nicht gelesen habe.

Der Schreibstil der Autorin was flüssig zu lesen und ab einem Punkt bin ich durch die Seiten geflogen. Das Buch konnte mich gut unterhalten und ich bin gespannt wie es mit Jess weitergehen wird.

Veröffentlicht am 17.02.2017

Tolle Familiengeschichte

Neue Träume in Sunshine Valley
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Der Einstieg in das Buch war für mich absolut gelungen und trotz der vielen Namen habe ich mich sehr schnell zurecht gefunden.

Neue Träume in Sunshine Valley handelt von Jordan Kincaid, erfolgreicher ...

Der Einstieg in das Buch war für mich absolut gelungen und trotz der vielen Namen habe ich mich sehr schnell zurecht gefunden.

Neue Träume in Sunshine Valley handelt von Jordan Kincaid, erfolgreicher Eishockeyspieler, der nach dem Tod seiner Eltern auf das Weingut der Familie zurückkehrt, um den Geschwistern beizustehen. Ich mochte das setting mit dem Weingut, der übergreifenden Familiengeschichte und der neu aufkeimenden Liebe sehr gerne.

Jordan war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich habe ihn immer mehr ins Herz geschlossen. Ich fand es wirklich rührend wie er sich um seine Schwester Nicole gekümmert hat, aber auch die Aufmerksamkeit und Romantik, die er Lucy gegenüber gezeigt hat, waren einfach nur toll.
Lucy mochte ich ebenfalls sehr gerne. Sie war mit ihren Unsicherheiten sehr bodenständig und man konnte ihre Emotionen gut nachvollziehen.

Insgesamt fand ich das Konstrukt der Famile Kincaid absolut überzeugend und die Bedeutung und Zusammengehörigkeit von Familie wurde sehr gut dargestellt. Ich bin schon sehr gespannt wie es mit dem nächsten Familienmitglied und dem Weingut weitergehen wird.