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Veröffentlicht am 07.12.2020

informativ interssant insbesonder die Macht der Sprache wurde eindrücklich vermittelt

Sprachzauber
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Sprachzauber –Warum unser Blabla mehr als Hokuspokus ist

von Nikolaus Nützel

erklärt interessant und leicht verständlich die verschiedensten Aspekte von Sprache.
So erfuhren wir als Leser, wie machtvoll ...

Sprachzauber –Warum unser Blabla mehr als Hokuspokus ist

von Nikolaus Nützel

erklärt interessant und leicht verständlich die verschiedensten Aspekte von Sprache.
So erfuhren wir als Leser, wie machtvoll Sprache sein kann – weltverändernd, einem ständigen Wandel unterliegend (Die Sprache von früher und heute / Jugendsprache) ihre Missverständlichkeit, die zu bewussten und unbewussten Verletzungen führen kann. Die Macht der Sprache auf unsere Sicht der Dinge, ihren Einfluss darauf – wie wir die Welt sehen, wie wir etwas wahrnehmen und entsprechend handeln. Wie Sprache gar zu einer Waffe werden kann.
Die Bedeutung des Satzbaues für die Aussagekraft des jeweiligen Satzes. ( „Das kann ich auch – Ich kann das auch ….“ S.24)

Fazit:

Ein interessantes und informatives Buch zum Thema Sprache, ihrem Aufbau, dem Erfinden von Geheimsprachen und insbesondere ihrer Macht. Ihrer Möglichkeit zu verletzten, die Welt anders Wahrzunehmen, das eigene Handeln zu beeinflussen.

Von mir eine klare Leseempfehlung.


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Veröffentlicht am 05.12.2020

eine fantastischer Reihenauftakt

Splitter aus Silber und Eis
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bescherte mir ein paar schöne Lesestunden.

Durch den Perspektivenwechsel zwischen Veris und Nevans Sichtweise konnte ich die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Konnte ihre ...

bescherte mir ein paar schöne Lesestunden.

Durch den Perspektivenwechsel zwischen Veris und Nevans Sichtweise konnte ich die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Konnte ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen besser nachvollziehen. Lernte die Welt aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennen.
Die beiden Protagonisten, charakterlich vollkommen gegensätzlich: gefühlvoll gegenüber rational, spontan gegenüber überlegt. Bestachen durch ihre Dialoge, Wortgefechte und ihren Schlagabtausch – die für mich einen großen Raum in der Geschichte einnahmen. Versuchte doch jeder auf seine Art und Weise, den anderen zu umgarnen – und an sein Ziel zu kommen.
Als Leser wurde man durch geniale Plot-Twists das ein oder andere Mal wortwörtlich aufs Glatteis geführt – sodass sich die Geschichte nach dessen Aufdeckung in eine vollkommen andere Richtung entwickelte.
Die erschaffene Welt – winterlich kalt, voller unterschiedlichster magischer Wesen. Wunderschön beschrieben, allerdings nahmen sie, bis auf einzelne Vertreter einen sehr kleinen Raum in der Geschichte ein.

Fazit:
Eine fantastische Geschichte, eine zauberhafte Welt – Charaktere voller Geheimnisse und mitreißender Dialoge.
Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 03.12.2020

emotionale Geschichte

What if we Drown
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wird aus Lauries Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen gut nachvollziehen konnte. Mich emotional auf sie einlassen konnte. Immer wieder erhielt ich als Leser ...


wird aus Lauries Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen gut nachvollziehen konnte. Mich emotional auf sie einlassen konnte. Immer wieder erhielt ich als Leser kleine Rückblicke in das Leben ihres Stiefbruders – sodass ich auch ihn näher kennenlernen konnte.
Laurie und Sam zusammen wirken trotz ihrer Päckchen die sie mit sich herumtragen sympathisch und es machte mir als Leser Freude ihre Entwicklung, ihrer Geschichte zu folgen. Die Handlung selbst einerseits voller Leichtigkeit und gleichzeitig voller Emotionalität. Eine Geschichte, die über die unterschiedlichen Arten erzählt, wie Menschen mit ihrer Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen umgehen. Wie sie mit ihrer gefühlten Schuld leben – und diese ihre Handlungen und ihre Zukunft bestimmt. Den Leser das ein oder andere Mal mit dem Kopf schütteln lässt – ob der Handlungen der Charaktere. (Verhalten von Lauries Eltern, Warum wusste sie einiges nicht über den Tod ihres Stiefbruders, ihr Verhalten gegenüber Sam)
Über den Namen eines Charakters bin ich immer wieder gestolpert. Kian – kenne ich als Mann, in dieser Geschichte handelt es sich jedoch um eine Frau .

Fazit:

Eine emotionale Geschichte, über den unterschiedlichen Umgang mit Verlusten, den daraus resultierenden Konsequenzen – die unbeteiligte nicht wirklich nachvollziehen können.

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Veröffentlicht am 30.11.2020

inspirierend informativ, aufmerksam machend

Das Buch vom Antirassismus
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ist ein informatives und inspirierendes Buch zum Thema Rassismus.
Es gibt einen Einblick in die Geschichte des Rassismus, seine Ausprägungen – die vielen Mikroaggressionen, denen Menschen tagtäglich ausgesetzt ...

ist ein informatives und inspirierendes Buch zum Thema Rassismus.
Es gibt einen Einblick in die Geschichte des Rassismus, seine Ausprägungen – die vielen Mikroaggressionen, denen Menschen tagtäglich ausgesetzt sind. Es klärt den Leser über die unterschiedlichsten Begriffe, ihre Herkunft und Bedeutung auf.
Es rüttelt auf, macht dem Leser bewusst – wie tief der Rassismus verankert ist, wie häufig er nicht wahrgenommen wird – fordert dazu auf – nachzudenken, sich Gedanken zu machen, über sich selbst, seine Haltung und ruft dazu auf selbst aktiv zu werden. Den Rassismus nicht hinzunehmen.

Die Aufforderung nachzudenken, innezuhalten und aktiv zu werden – wird durch kleine Lektionen unterstützt, in denen der Leser aktiv dazu aufgefordert wird. Sich mit sich selbst, seiner Umwelt und dem dort herrschenden Rassismus auseinanderzusetzten. Aktiv zu werden – und diesem zu begegnen. Zudem bietet das Buch den ein oder anderen Lösungsvorschlag, der dem Leser mögliche Wege aufzeichnet.

Von mir eine klare Leseempfehlung. Wenn auch sich auch die getroffenen Aussagen und Lebenssituationen nicht 1:1 auf Deutschland übertragen lassen.

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Veröffentlicht am 27.11.2020

berührende Liebesgeschichte

Making Faces
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konnte mich einerseits emotional berühren, andererseits war es mir an der ein oder anderen Stelle zu viel. Zu viel Klischee, eine zu starke Betonung/ Fokussierung auf Äußerlichkeiten. Zu viele ernsthafte, ...

konnte mich einerseits emotional berühren, andererseits war es mir an der ein oder anderen Stelle zu viel. Zu viel Klischee, eine zu starke Betonung/ Fokussierung auf Äußerlichkeiten. Zu viele ernsthafte, schwerwiegende Themen.

Die Geschichte selbst wird aus unterschiedlichen Perspektiven in der 3. Person erzählt. Zudem gibt es immer wieder Rückblicke, sodass ich als Leser alle für die Geschichte relevanten Ereignisse erfuhr.

Die Protagonisten konnten mich überzeugen, ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen waren nachvollziehbar und konnten mich berühren.
Fern, ein junges Mädchen – das sich niemals als „schön“ erlebte. Von ihrer Familie als eher unscheinbar betitelt wurde. Die sich liebevoll und wie selbstverständlich um ihren Cousin Bailey- ihren Seelenverwandten - kümmert. Die durch diese Erlebnisse einen ganz anderen Blick auf die Welt erfuhr.
Ambrose – ein junger Mann, mit viel Charisma, gutaussehend ein „Ausnahmesportler“ – der mit seinen Freunden eine folgenschwere Entscheidung trifft. Der lernen muss – mit diesen zu leben.
Und nicht zuletzt, oder ganz besonders Bailey, Ferns Cousin.
Mein Held der Geschichte, der an einer Krankheit leidet, die auch unsere Familie getroffen hat – und mir so einen Einblick in die Zukunft mit unserem Neffen eröffnete.
Von dem ich mir wünschte, dass sich mein Neffe eine Scheibe davon abschneidet und seine Zukunft ebenso mutig und lebensfroh - gestaltet.
Der den anderen Protagonisten an Weisheit, Mut und Lebensfreude – um Jahre voraus war.

Wie zu Beginn bereits erwähnt, hätte ich mir für die Geschichte das ein oder andere schwerwiegende Thema und Klischee, weniger gewünscht. Ansonsten konnte mich die Geschichte überzeugen.

Erwähnt sei noch, dass es sich um eine Neuauflage handelt. Und die Geschichte bereits unter einem anderen Titel veröffentlicht wurde.

Fazit:
Eine tiefsinnige emotionale Liebesgeschichte.

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