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Veröffentlicht am 25.01.2021

Wunderbar erzählter Auftaktband und ein echter Lesegenuß

Elbleuchten
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Miriam Georg ist die Autorin des Romans "Elbleuchten", der im Rowohlt Verlag erscheint.

1886: Lily Karsten lebt als privilegierte Tochter eines Hamburger Reeders in einer Villa an der Bellevue. Sie möchte ...

Miriam Georg ist die Autorin des Romans "Elbleuchten", der im Rowohlt Verlag erscheint.

1886: Lily Karsten lebt als privilegierte Tochter eines Hamburger Reeders in einer Villa an der Bellevue. Sie möchte Schriftstellerin werden und hat einen Verlobten Henry, den sie zu lieben glaubt. Anläßlich einer Schifftaufe im Jahr 1886 wird ihr Hut ins Wasser der Elbe geweht, ein Arbeiter versucht ihn zu holen. Dabei geschieht ein schrecklicher Unfall, doch für das Schicksal des Mannes und seiner Familie scheint niemand die Verantwortung übernehmen zu wollen, bis auf Lily.
Jo Bolten wuchs in armen Verhältnissen im Altstädter Gängeviertel auf und arbeitet im Hafen für Ludwig Oolkert, den mächtigsten Kaufmann der Stadt. Jo bittet bei den Karstens für seinen verletzten Freund um Hilfe, doch damit hat er keinen Erfolg. Lily und Jo lernen sich durch den Unfall kennen, sie kommen sich näher und an Jos Seite erlebt sie das Elend der Menschen und ihren täglichen Überlebenskampf und erfährt die Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Sie

Dieser Auftaktband der Familiensaga hat mich von Anfang an mit seinen Figuren gefesselt. Ich konnte mit den unterschiedlichen Schicksalen mitfiebern, habe mich über die fehlende Geschlechter-Gleichberechtigung aufgeregt, konnte mitfiebern, hoffen und mich auch über einige Dinge freuen.

Die Themenbreite ist weit gefächert, es geht um die Rolle und die Rechteder Frau, um den Kampf für soziale Gerechtigkeit in der Arbeiterschaft, um die großen Reedereien und den Import von Opium. Es machte mich betroffen zu lesen, wie wenig entwickelt die Frauenrechte damals noch waren und wie abhängig die Arbeiter vom Wohlwollen ihrer Arbeitgeber.

Auch wenn die Romanfiguren fiktiv angelegt sind, orientieren sie sich dank der Recherche der Autorin an historisch belegten Vorbildern. Insgesamt wird uns hier ein stimmiges Bild vom Leben im 19. Jahrhundert in Hamburg dargelegt, bei dem die handelnden Charaktere mit vielschichtigen Facetten sehr authentisch zum Leben erweckt werden.

Lily ist meine Sympathieträgerin, sie besucht ein Lehrerinnen Seminar und ist eine Frau, die Rollenbilder kritisch hinterfragt, sehr empathisch um das Wohl ihrer Mitmenschen besorgt ist und damit in ihrer althergebracht handelnden Familie nicht gerade auf Gegenliebe stösst. Der Unfall mit dem Arbeiter hat ihr die Augen für die Realität geöffnet, die sie vorher in ihrer behüteten Welt gar nicht wahrgenommen hat. Durch Jo lernt sie die Elendsviertel Hamburgs kennen und ihren Auszug aus dem Elternhaus habe ich bewundert. Doch von einem selbstbestimmten Leben kann keine Rede sein. Ihre Schweizer Freundin Emma ist Ärztin, ebenfalls selbstbewusst und führt Lily in einen Frauenkreis ein, der für Gleichberechtigung und soziale Rechte kämpft. Lily verliebt sich in Jo, eine Liebe, die in ihrer Familie nicht geduldet wird. Nicht einmal ihre Mutter Sylta kann für Lily kämpfen, schliesslich ist sie selbst gefangen in ihrer Rolle, die dem guten Ruf der Familie verpflichtet ist.

Dieser Roman bekommt seine besondere Würze durch die Darstellung der gesellschaftlichen Unterschiede und lebt vom Handeln der guten und bösen Menschen. Es ist eine Gefühlsachterbahn an Erlebnissen, die die Lektüre zu einem Pageturner werden lassen. Daran hat natürlich auch Miriam Georgs mitreißender und bildhafter Schreibstil seinen Anteil, der mir das Leben in Hamburg authentisch aufgezeigt hat und mich gespannt in die Szenerie eintauchen ließ.

Am Ende wartet ein Cliffhanger wie in einem Thriller, der umso gespannter auf den Folgeband warten lässt.

Wer gern historische Romane liest, wird "Elbleuchten" lieben. Hier bekommt man einen umfassenden Einblick in Stadtansichten, Lebens- und Arbeitsalltag, Frauenrechte und gesellschaftliches Leben mit unüberwindbaren Standesunterschieden in einer interessanten Personenkonstellation geboten, die für Lesegenuß sorgen. Ein Roman, den man nicht so schnell vergessen wird.

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Veröffentlicht am 10.01.2021

Eine klare Leseempfehlung für historische Romanleser:innen

Die Kannenbäckerin
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Annette Spratte ist die Autorin des historischen Romans "Die Kannenbäckerin", der im Francke Verlag erscheint.

Im 17. Jahrhundert während des 30-jährigen Krieges wütet im Westerwald die Pest. Die 13-jährige ...

Annette Spratte ist die Autorin des historischen Romans "Die Kannenbäckerin", der im Francke Verlag erscheint.

Im 17. Jahrhundert während des 30-jährigen Krieges wütet im Westerwald die Pest. Die 13-jährige Johanna verliert ihre ganze Familie an die Krankheit. Nun muss sie sich zu ihrem Onkel, einem Töpfer im Kannenbäckerland durchschlagen, in der Hoffnung, dass er sie bei sich aufnimmt. Um vor herumziehenden Soldaten geschützt zu sein, verkleidet eine Nachbarin Johanna als Junge.

Annette Spratte hat mich mit ihrer vom Schicksal gebeutelten Johanna von Anfang an in ihre lebendig erzählte Geschichte hineingezogen und ich konnte gar nicht anders als Johannas Erlebnisse gespannt zu verfolgen. Die Autorin spart nicht an realistisch klingenden Beschreibungen des Zeitgeschehens, man erlebt hautnah dass die grassierende Pest die Menschen massenhaft sterben ließ und wie herumziehende Soldaten die kleinen Dörfer skrupellos plünderten und die Bewohner ausraubten.

Als Johanna bei ihrem Onkel und ihrer Tante als vermeintlicher Neffe Johann unterkommen kann, entdeckt sie ihr Interesse und ihr Talent fürs Töpfern. Sehr interessant ist die Beschreibung der Arbeitsschritte rund um das Töpferhandwerk und ich habe die Probleme des Brennens und der Tonbeschaffung eindringlich miterleben dürfen und gehofft, dass die Tonwaren heil bleiben und gut verkauft werden können.

Zu dieser Zeit war die Hexenverfolgung ein grausames Werkzeug der Inquisition. Auch Johanna wird als Hexe angeklagt und muss sich einem solchen Verfahren unterziehen und wird gefoltert, um ihr ein Geständnis abzuringen. Mehr möchte ich zu dieser schrecklichen, aber auch fesselnden Szene nicht verraten.

Die Figuren sind detailliert gezeichnete Charaktere mit Persönlichkeit, die sehr lebendig und mit ihren Schwächen und Stärken sehr glaubwürdig wirken. Johanna ist eine echte Sympathieträgerin, fleissig, klug und sie entwickelt mit der Zeit einen Glauben zu Gott, der ihr Kraft bei der Bewältigung ihres Lebensweges gibt. Man leidet und fiebert mit ihr mit und freut sich über alle positiven Wendungen in der Geschichte, die auch von viel Leid und Existenzängsten erzählt.

Natürlich darf auch eine Romanze nicht fehlen, die durch verfeindete Lager gefährdet ist und wenig Aussicht auf ein positives Ende lässt.

Mir hat dieses Buch sehr eindringlich deutlich gemacht, wie stark Frauen im Spätmittelalter unterdrückt wurden und wieviel mehr Rechte den Männern zustanden. Obwohl Johanna das Töpferhandwerk geschickt beherrschte, wurde dies von den anderen Meistern nicht anerkannt und sie brauchte immer Fürsprecher in Männergestalt.

Dieser Roman ist eine gelungene Mischung aus Spannung, historischem Einblick, inhaltlicher Tiefe und etwas Romantik, die durch die interessanten Charaktere und die fesselnde Handlung zu einer lebendigen und unterhaltsamen Geschichte verschmelzen.


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Veröffentlicht am 02.01.2021

La Dolce Vita in Rom - Ein kulinarischer Einblick in die Römische Seele

Rom - Das Kochbuch
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"Rom- Das Kochbuch" aus dem Süd West Verlag wurde geschrieben von der Rom-Expertin Katie Parla, die Fotografin ist Kristina Gill.

Rom, die Ewige Stadt, hat ein besonderes Flair aus historischen Sehenswürdigkeiten, ...

"Rom- Das Kochbuch" aus dem Süd West Verlag wurde geschrieben von der Rom-Expertin Katie Parla, die Fotografin ist Kristina Gill.

Rom, die Ewige Stadt, hat ein besonderes Flair aus historischen Sehenswürdigkeiten, zahlreiche Menschen auf den Straßen und Plätzen und eine lebendige Esskultur. Der Duft der italienischen Küche durchweht dieses Buch und es werden Rezepte zu Klassikern wie Pasta Cacio e Pepe oder Pollo alla romana vorgestellt, aber auch moderne Snacks der Streetfood-Küche oder alte Rezepte aus dem jüdischen Viertel.

Wer sich für Rom interessiert, sollte auch etwas über die Geschichte der Stadt wissen. Nach einer kurzen Einleitung gibt es einen zweiseitigen Exkurs über die historische Entwicklung der Stadt.

Welche klassischen Gerichte gibt es in der Römischen Küche und welche geschmacklichen Veränderungen haben manche Gerichte genommen. Außerdem wird beschrieben, welche Küchengeräte man für die Zubereitung der römischen Küche benötigt.

Dann erst startet der eigentliche Teil des Buches mit Rezepten und tollen Fotos der Gerichte.

Der Aufbau des Buches folgt einem thematischen Speiseplan, angefangen von Snacks und Vorspeisen, über Klassiker und jüdische Gerichte, Fleisch, Gemüse, Brot und Pizza bis hin zu Dolci und den Getränken.

Welches Mehl man am besten für Pizza nehmen sollte, wer das Trapizzino erfunden hat und was es mit dem Römischen Küchenkanon auf sich hat, erfährt man in diesem Buch. Es führt in die Geheimnisse der Römischen Küche ein, erklärt viele Hintergründe und Kochrezepte und macht einfach Appetit schon beim Durchblättern.
Die Rezepte umfassen verschiedene Schwierigkeitsgrade, die Beschreibung ist sehr anschaulich und das Meiste kann man leicht nachkochen. Es gibt auch spezielle Gerichte, die vielleicht nicht gleich den allgemeinen Zuspruch finden wie z. B. gekochte Kalbsknorpel und -sehnen oder Kutteln mit Tomatensauce, aber genau das sind originale Rezepte und sie gehören zur Kochkultur der Stadt.

Sehr atmosphärisch finde ich die wohlklingenden italienischen Namen der Gerichte, durch den Klang der Sprache fühlt man sofort nach Italien versetzt und so soll es ja auch sein. Das Buch soll italienisches Flair vermitteln, die Bilder erinnern an eigene Aufenthalte und machen Lust auf die köstlichen Gerichte. Nachkochen ist unbedingt empfohlen!



Eine wunderbare kulinarische Reise für alle Rom-Liebhaber zum Durchblättern, Appetit holen, Nachkochen und Genießen. Hier lernt man Rom von seiner leckeren Seite kennen und lernt die originalen Rezepte kennen.

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Veröffentlicht am 19.12.2020

Ein wunderschöner Spaziergang durch prunkvolle Schlösser und Burgen

Burgen und Schlösser
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Der Bildband "Burgen und Schlösser - Reisen zu den schönsten Meisterwerken der Baukunst in Deutschland und Österreich" von Rolf Toman erscheint im Vista Point Verlag.

Die prachtvollsten Repräsentationsbauten ...

Der Bildband "Burgen und Schlösser - Reisen zu den schönsten Meisterwerken der Baukunst in Deutschland und Österreich" von Rolf Toman erscheint im Vista Point Verlag.

Die prachtvollsten Repräsentationsbauten aus achthundert Jahren Baugeschichte in Panorama und Detail. Interessante Essays und Begleittexte liefern den kunsthistorischen Background.

Bei diesem großformatigen Bildband reicht der historische Bilderbogen von den Wohnburgen des Hochmittelalters über die Herrschaftsbauten der Renaissancefürsten bis zu den prunkvollen Bauten des Barock und dem Klassizismus. Dank der Textabschnitte erhält man einen Einblick über die historische Einordnung des Bauwerkes, seine Entstehungsgeschichte und Besonderheiten zu Bewohnern und Ausstattung der Gebäude.

In der Einleitung werden die zeitlichen Epochen näher erklärt, mit Beispielen versehen und die besonderen Merkmale der Baustile hervorgestellt.

Die Aufteilung der Kapitel erfolgt nach geografischen Maßstäben. Es startet vom Münsterland bis ins Rheintal, umfasst Preußen,Sachsen und Böhmen, geht von Unterfranken nach Oberbayern und schliesslich von Wien bis Tirol.

Die zahlreichen Farbfotos erfreuen mit ihren Anblicken von architektonischen Meisterbauten, neben den professionellen Außenansichten werden auch Aufnahmen vom Innenbereich der Burgen und Schlösser gezeigt. Es ist wie eine Schlossbesichtigung auf dem Papier und man erlebt alles ohne Besucherströme und kann die Ansichten auf sich wirken lassen.

Die vorgestellten Bauwerke sind zahlreich, es sind über 70 und um nur einige zu nennen:
Kaiserpfalz Goslar, Burg Eltz, Schloss Linderhof, Schloss Tratzberg, Schloss Schönbrunn, Schloss Sanssouci, Prager Hradschin, Nürnberger Burg, Burg Hülshoff, Würzburger Residenz, Wasserschloß Raesfeld, Moyland und Anholt. Natürlich dürfen auch Schloss Hohenschwangau und Schloss Neuschwanstein nicht fehlen.

Beim Betrachter der Bilder kommen auch eigene Erinnerungen an die Besuche der Bauwerke auf, und man erhält durch die besonderen Blickwinkel einen umfassenden Eindruck der Außenanlagen, besonderen Bauteilen und Einrichtungsbildern, die man selbst so vielleicht nicht zu sehen bekommt.

Ein wirklich umfassender und wunderschöner Band der spektakulären Bauwerke, für die Menschen aus aller Welt zu uns reisen. Und mit den historischen Einblicken über Erbauer und Bewohner ist das Buch auch für Geschichtsfreunde ein lehrreicher Ausflug.

Dieses Buch ermöglicht einen kunstgeschichtlichen Spaziergang durch prunkvolle Schlösser und Burgen aller Epochen Deutschlands und Österreichs mit Abstechern nach Böhmen. Es ist eine Augenweide und wissenswert für alle, die sich für Geschichte, Architektur oder einfach nur für Schlösser und ihre Anlagen interessieren.

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Veröffentlicht am 12.12.2020

Faszinierende, geradezu intime Porträts von Schauspielern hinter den Kulissen

Time to Act
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Im Verlag Salz und Silber erscheint das großformatige Tablebook "Time to Act: Einzigartige Fotografien. Erstklassige Schauspieler. Weltberühmte Theater" des englischen Fotografen Simon Annand.

Der Brite ...

Im Verlag Salz und Silber erscheint das großformatige Tablebook "Time to Act: Einzigartige Fotografien. Erstklassige Schauspieler. Weltberühmte Theater" des englischen Fotografen Simon Annand.

Der Brite Simon Annand kennt die Londoner Theaterwelt als Fotograf wie kaum ein anderer. Mit seiner Kamera hält er hinter der Bühne ganz besondere, fast schon intime Momente von bekannten Künstlern kurz vor ihrem Auftritt fest. Noch hinter den Kulissen beginnt die Verwandlung der Schauspieler/innen in ihre Rollenfiguren, zunächst mit Maske und Garderobe, dann mit der innerlichen Einstellung. Es ist die Phase der Vorbereitung und Konzentration, wenn sie ihren Text verinnerlichen und charakterlich in die Rolle schlüpfen und damit verschmelzen.

Theaterstücke beginnen schon hinter den Kulissen in der Garderobe, das ist der geschützte Raum zum Sammeln der Energie, ehe es auf der Bühne zur Sache geht. Diese Momente des Innehaltens und der Vorbereitung auf die Rolle merkt man den Schauspielern an. Ihre Gesichter spiegeln die Emotionen der Rolle wider oder zeigen stimmliche oder körperliche Vorbereitung.

Es geht in die Welt hinter den Kulissen verschiedener englischer Theater. Zu entdecken gibt es zahlreiche Größen aus Film und Theater, die Grand Dames wie Angela Landsbury, Vanessa Redgrave oder Cate Blanchett, aber auch Kinobekanntheiten wie Keira Knightley, Daniel Redcliffe oder Eddie Redmayne. Außerdem zahlreiche andere bekannte wie u.a. Ian McKellen oder noch aufstrebende Darsteller/innen, die man aus ihren Rollen, aber nicht mit Namen kennt.

Bei diesen Fotos erkennt man die einfühlsam festgehaltenen Momentaufnahmen, man spürt die Konzentration, die Leidenschaft und das in die Rolle-Hineindenken. Simon Annand beherrscht es, diese besonderen Momente und Fascetten der Schauspieler einzufangen. Er macht das Theaterflair fühlbar, zeigt die Veränderung der Menschen mit einer großen Nähe, die nur durch Vertrautheit möglich ist.

"Time to act" ist ein einzigartiges und wunderbares Coffee Table Book. Wer sich für die Welt des Theaters interessiert, wird diese Fotos mit besonderer Freude genießen und viele bekannte Schauspieler/innen auch mal im vor Publikum geschützten Backstage-Bereich erleben dürfen. Ganz besondere faszinierende Einblicke, die sonst nur Theatermenschen vorbehalten sind.

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