Profilbild von Emmy29_4

Emmy29_4

Lesejury Star
offline

Emmy29_4 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Emmy29_4 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2022

Eine magische Welt voller Gefahren

The Lost Crown, Band 1 - Wer die Nacht malt
0

Wie wahrscheinlich auch jeder andere Leser, bin ich durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Es ist die dritte Dilogie, die in der geschaffenen Welt von Jennifer Benkau spielt. Die ...

Wie wahrscheinlich auch jeder andere Leser, bin ich durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Es ist die dritte Dilogie, die in der geschaffenen Welt von Jennifer Benkau spielt. Die erste Dilogie habe ich bereits gelesen und war begeistert.

Hier begleiten wir Kaya, ein Mädchen aus dem Land Amisa auf ihrer Reise als Hufschmiedin, bei der sie jedoch durch einen Überfall als Heilerin fungieren muss. Sie war mir äußerst sympathisch, charakterstark und definitiv nicht auf die Zunge gefallen. Den Anführer Mirulay hingegen konnte ich schwer einschätzen. Mal benimmt er sich abweisend, mal hingebungsvoll – und das wirkt sich auch auf die Liebesgeschichte aus. Anfangs scheint sie nicht zu existieren, dann gibt es klare, gefühlvolle Sätze und dann wiederum wird nicht mehr von Liebe gesprochen. Ich würde da generell eher von Begierde, als von Liebe sprechen.

Das Gleiche habe ich bei anderen Charakteren wahrgenommen wie z.B. Cisca und Nevan. Beide scheinen ganz klar eine gewisse Rolle zu übernehmen, als die feindselige und loyale Anführerin und der hilfsbereite Freund. Doch plötzlich verändern sie sich – ohne dass man auch nur irgendeine Entwicklung erkennt.

Doch natürlich kann ich nicht nur Kritik äußern. Die Weltenbeschreibung war mal wieder unglaublich, genauso wie die Kampfszenen. Die dunkle, als auch liebevolle Aura der Wälder war geradezu greifbar. Man konnte die Kultur der Völker förmlich spüren und verstehen. Der Schreibstil ist generell detailliert und ladet den Leser geradezu dazu ein in die Welt der Fantasy einzutreten. Ich konnte das Buch garnicht aus den Händen legen und darin versteht sich die Autorin sehr gut, obwohl ich sagen musste, dass mir „One True Queen“ definitiv besser gefallen hat.

Fazit: Obwohl mir die Welt unglaublich gut gefallen hat, fehlte mir es mir generell an Charakterentwicklung. Ich hoffe, dass sich das im nächsten Band wieder aufgreift und vergebe 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2021

Dynamisch, dramatisch, intensiv!

Love and Desire
0

Um ihre Mutter zu schützen, wird Sarah von dem Zuhälter ihrer Mutter gezwungen ihren leiblichen Vater, einem reichen Geschäftsmann, aufzusuchen. Sie soll ihm Geld abknöpfen. Doch dann treten die Adoptivsöhne ...

Um ihre Mutter zu schützen, wird Sarah von dem Zuhälter ihrer Mutter gezwungen ihren leiblichen Vater, einem reichen Geschäftsmann, aufzusuchen. Sie soll ihm Geld abknöpfen. Doch dann treten die Adoptivsöhne ihres Vaters in ihr Leben, von denen besonders Sam Sarahs Herz schneller schlägen lässt…

Das Cover mit den Blüten mag ich sehr gerne. Es sind keine Personen auf dem Cover, was der Fantasie freien Lauf lässt.

Das Buch erzählt größtenteils aus der Sicht von Sarah, aber man erhält auch Einblicke von Sam. Sarah durchlebt in diesem Buch eine richtige Entwicklung des Charakters. Anfangs ist sie unglaublich schüchtern, doch je mehr sie bei den Shetbys lebt, desto mehr blüht sie auf. Besonders gegen Ende mochte ich sie durch das Selbstbewusstsein sehr.

Sam hingegen ist das absolute Gegenteil von ihr. Seine selbstbewusste und dunkle Art mochte ich total, jedoch gab es manchmal unverständliche Handlungen von seiner Seite, die mich den Kopf schütteln ließen. Er entwickelt sich kaum und sein Charakter bleibt auf dieser unnahbaren Ebene. Sein Verhalten ändert sich manchmal innerhalb von Minuten und sein Motiv finde ich bislang nicht zufriedenstellend. Vielleicht erhält man im zweiten Band aber auch Informationen, die dies ändern.

Grundsätzlich steht die Liebesgeschichte und das Verhältnis innerhalb der Familie im Fokus. Robert, der Vater von Sarah, ist nach dem Tod seiner Frau seelisch zerstört und die beiden Adoptivsöhne hassen sich bis aufs Blut. Railly ist der umgänglichere der Beiden. Zwischendurch habe ich ihn sehr lieb gewonnen. Ein paar Andeutungen machen mich jedoch auf Geheimnisse neugierig. Warum sich die Brüder so sehr hassen wird gegen Ende angeschnitten. Die Begründung finde ich jedoch nicht zufriedenstellend. Sie macht für mich nicht viel Sinn, sondern sorgt nur für Drama.

Die Liebesgeschichte hingegen konnte mich schon mehr begeistern. Bereits ab dem ersten Zusammentreffen flogen zwischen Sarah und Sam die Funken, welches sich zu einem ganzem Feuer entwickelte. Es gab einige intensive Szenen, welche detailliert beschrieben wurden. BDSM steht dabei im Fokus, was ich auf solch eine Art noch nicht im Genre Dark Romance gelesen habe. Wer also Probleme mit Gewalt hat, sollte das Buch nicht lesen.

Fazit: Das Buch ist mit der Kombination aus Dramatik und intensiven Szenen nichts für schwache Nerven! Sam erschien mir nicht völlig ausgearbeitet und stellenweise war es mir dann noch zu viel Drama. Besonders gegen Ende. Es bietet dennoch einen großen Unterhaltungsfaktor, sodass ich es empfehlen kann! 4 Sterne gibt es von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.12.2020

Ein Spiel mit den Gefühlen...

Fuck you, Love
0

Obwohl Floyd und Storm unterschiedlicher nicht sein könnten, knistern bei ihrem ersten Aufeinandertreffen die Funken. Floyd ist der Sunnyboy aus gutem Haus, während Storm aus ärmlichen Verhältnissen stammt. ...

Obwohl Floyd und Storm unterschiedlicher nicht sein könnten, knistern bei ihrem ersten Aufeinandertreffen die Funken. Floyd ist der Sunnyboy aus gutem Haus, während Storm aus ärmlichen Verhältnissen stammt. Bevor diese Zuneigung jedoch Platz zum Gedeihen findet, stellt eine Nacht alles auf die Probe. Und sie kann alles verstören. Auf der Suche nach der Wahrheit finden sie die Liebe – doch kann diese überhaupt bestehen?

Der Anfang des Buches stellt den Leser auf eine harte Probe. Die zerstörerischen Ereignisse, die bereits im Klappentext angeschnitten werden, sind hier besonders präsent und aufbauend für die Geschichte. Im engen Zusammenhang damit stehen die Persönlichkeiten der Charaktere. Floyd war anfangs unerträglich. Er verhielt sich wie ein typischer reicher Junge, der so viel Mist bauen konnte, wie er wollte und niemand würde ihn in seine Schranken weisen. Seine Eltern verhalten sich keineswegs wie verantwortungsbewusste Personen und das wirkt sich auch auf sein Verhalten aus. Dass wir aus der Sicht Floyds lesen, macht es besonders anfangs nicht erträglicher, aber im Nachhinein macht es definitiv Sinn.

Storm ist ein gefühlsgeleitetes Mädchen, mit der ich eine Hass-Liebe verband. Ihre stürmische und ausdrucksstarke Art ist erfrischend und sie passt wie die Faust aufs Auge zu Floyd. Dennoch hat sie auch eine Menge Stimmungsschwankungen. In der einen Sekunde war sie fröhlich und in der nächsten wütend. So konnte ich sie schwer einschätzen.

Wie bereits beschrieben war ich vom Anfang mehr verwirrt als begeistert. Das schlug jedoch in Begeisterung um, je länger ich diese Geschichte las. Die Beziehung der Charaktere änderte sich und obwohl die ständigen Konflikte zwischen ihnen immer noch einem kleinen Chaos glichen, so wurde die Gefühlsebene stetig ein bisschen klarer. Ich musste an der ein oder anderen Stelle lachen und es gab eine Menge Situationen, in denen ich mitfühlen konnte. Auch der Schmerz der Protagonisten hat sich bis in mein Herz geschlissen

Grundsätzlich passt diese Liebesgeschichte mit den stetigen Auf und Abs sehr zu dem Schreibstil von Daniela Hartig. Er war angenehm zu lesen, auch wenn es einige Längen gab. Die Beziehungskonflikte können für einige Leser anstrengend wirken. Für mich war es gerade noch so an der Grenze. Ich hätte die Geschichte an manchen Stellen eher eingekürzt.



Die behandelten Themen stellen den Leser besonders anfangs auf eine Probe. Ich fühlte mich wie vor dem Kopf gestoßen, weil ich mit dem plötzlichen Handlungsstrang nicht gerechnet habe. Zwar legt sich das, aber generell wäre es hilfreich gewesen eine Triggerwarnung einzubauen. Mit dem Verlauf der Geschichte verläuft auch dieser anfängliche Brocken, und mündet dann schließlich in einem gelungenen Ende. Auch wenn ich viel zu kritisieren hatte, so ist das Buch dennoch empfehlenswert und keine 0815 Geschichte! Die Individualität kann ich hier definitiv deutlich positiv hervorheben.

Fazit: „Fuck you, Love“ spielt mit den Gefühlen der Leser. Mit dem ersten Teil hatte ich starke Schwierigkeiten. Als Leser bekam ich keine Zeit um mich an die Last der Ereignisse zu gewöhnen, was sich durch die angeknacksten Charaktere zugespitzt hat. Der zweite Teil hingegen war um einiges leichter und ich hatte die Möglichkeit die Liebesgeschichte zu genießen. Somit komme ich auf 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.11.2020

Voller Verrat, Intrigen und Magie - Ein vielseitiger Fantasyauftakt!

Die Mächte der Moria (Die Mächte der Moria 1)
0

Als Kind wurde Renata an den Hof des Königs gebracht, um dessen politische Gegner auszuschalten. Denn sie ist eine Moria und kann Erinnerungen stehlen. Doch nun kämpft sie an der Seite der Rebellen. Als ...

Als Kind wurde Renata an den Hof des Königs gebracht, um dessen politische Gegner auszuschalten. Denn sie ist eine Moria und kann Erinnerungen stehlen. Doch nun kämpft sie an der Seite der Rebellen. Als ihr Geliebter Dez gefangen genommen wird, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen und kehrt an den Hof zurück. Dabei deckt sie Geheimnisse auf, die das Schicksal des Königreichs verändern könnten…

Das Cover ist wirklich wunderschön und ein richtiger Blickfang. Der Klappentext hat mich auch neugierig gestimmt. Der Anfang hat es mir jedoch schwer gemacht. Ich hatte das Gefühl in die Welt geworfen zu werden, ohne jemanden neben mir, der mich an die Hand nimmt und durch die Geschichte führt. Es wurden Namen genannt, denen ich kein Gesicht zuordnen konnte. Zudem ist die Welt ziemlich komplex. Eine Karte wäre als Orientierung hilfreich gewesen.

Mit der Hauptprotagonistin Renata war ich anfangs nicht auf einer Wellenlänge. Sie schien besonders bei den ersten hundert Seiten naiv zu sein und sie behandelte andere Menschen, als hätte nur sie die schwere Last zu tragen. Zum Glück entwickelte sich ihre Persönlichkeit über die Seiten hinweg. Sie setzt sich mit ihrer Vergangenheit auseinander und erkennt ihre Fehler. Sie wuchs zu einer starken und verantwortungsbewussten Persönlichkeit heran, welche ich besonders gegen Ende ins Herz geschlossen habe. Neben Renata erhalten wir sowohl Einblicke in das Leben der Rebellen, als auch in das Leben innerhalb der Palastmauern. Obwohl ich bei Büchern mit einer Rebellion prinzipiell deren Sicht unterstützen kann, so hatte ich hier ein kleines Gefühlschaos. Die Persönlichkeiten der dortigen Charaktere wirkten eher eindimensional auf klare Sichtweisen reduziert. Bei Margo beispielsweise habe ich immer die vorwurfsvolle und wütende Miene vor Augen. Bei Hofe hingegen ist mir bei manchen Charakteren das Herz aufgegangen. Dort habe ich auch schon mehr Entwicklungen, Geheimnisse und Intrigen entdeckt.

Da die Rebellion sich bereits auf Hochtouren befindet, begleiten wie Renata anfangs bei Plänen und Angriffen der Rebellen. Durch verschiedene Vorkommnisse landet sie dann beim Königshof. Es werden die unterschiedlichsten Landschaften beschrieben, sodass ich mich in der Welt Zuhause gefühlt habe. Die Grundidee kennt man in manchen Punkten bereits von anderen Jugendbüchern, aber die Idee mit den unterschiedlichen Arten von Moria mochte ich dennoch sehr. Besonders die Fähigkeit Erinnerungen zu rauben hört sich unglaublich an und ich habe es genossen, wie die Autorin es schafft das Vorgehen im Gedächtnis von Renata wiederzugeben.

Ein großes Highlight waren definitiv die Geschehnisse am Ende. Es werden Geheimnisse gelüftet, Intrigen geschmiedet und viel verraten. Die Spannungskurve steigt an und ich konnte oft nicht den Mund schließen, so überrascht und begeistert war ich. Durch den Verlauf der Geschichte ist für mich klar, dass ich auch Band zwei lesen muss.

Fazit: Während ich anfangs Probleme hatte mich in der Geschichte zurechtzufinden, so konnte ich das Buch gegen Ende nicht mehr aus der Hand legen. Intrigen, Geheimnisse, Erinnerungen und jede Menge Erinnerungen lassen sich in diesem Werk finden! Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.10.2020

Ein traumhaftes Setting!

Die Tränenkönigin
0

Nach dem Tod ihrer Eltern verstummt Navas Zwillingsbruder. Eine Flucht aus Marenna scheint ihr einziger Ausweg zu sein und der fremde Jayden ist bereit sie und ihren Bruder zu begleiten. Das Aufeinandertreffen ...

Nach dem Tod ihrer Eltern verstummt Navas Zwillingsbruder. Eine Flucht aus Marenna scheint ihr einziger Ausweg zu sein und der fremde Jayden ist bereit sie und ihren Bruder zu begleiten. Das Aufeinandertreffen mit der Tränenkönigin gibt Nava eine Richtung der Hoffnung. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Tränen, die das Schicksal aller verändern können.

Das Cover ist natürlich ein Blickfang für sich. Alle Ehre geht an Marie Grasshoff, welche hier die Königin der Gestaltung nennen darf. Der Inhalt passt perfekt zum Cover und spiegelt es sehr gut wieder.


Die Weltgestaltung und die Grundidee sind bei dieser Geschichte das größte Highlight.


Marenna ist die einige Stadt auf der Insel und wird von einem grausamen Major geführt. Unter ihm gibt es Edelhäuser und dadurch eine Monarchie. Bei dem Thema Frauenrechte wird nur gelacht und das Thema Zwangsheirat scheint alltäglich zu sein. Viele Mädchen erleiden dieses Schicksal und so ergeht es auch Nava, die jedoch kämpft um dieser Zukunft zu entkommen.

Der Aufbau der Stadt wurde fantasiereich, aber auch etwas verwirrend beschrieben. Grund dafür war der Schreibstil. Man muss sich an ihn gewöhnen, da ich oft das Gefühl hatte, als würde die Autorin Informationen voraussetzen, die der Leser jedoch nicht hatte. Diese Löcher ziehen sich durch das Buch, sodass ich teilweise manche Szenen unlogisch fand.

Auf die Beschreibung der Welt hat es jedoch keinen Einfluss. Auf der Reise von Nava, Jayden und Nate begegnen ihnen außergewöhnliche Tiere und Pflanzen, die mit der Umgebung ein fasziniertendes Bild ergeben. Das verlieh dem Buch einen entspannenden Faktor und ist ganz klar ein Highlight.


Nava als Protagonistin ist empathisch, liebevoll und im Herzen ein guter Mensch. Trotzdem kam sie mir auch naiv vor. Sie hinterfrage viele Handlungen nicht, sodass ich als Leserin die Gründe nicht verstand. Mir fehlte Wissen, damit ich Situationen nachvollziehen konnte.

Trotz dieses Fakors habe ich es genossen mit ihr die Weiten der Insel kennenzulernen. Gefühle spielen in diesem Buch eine tragende Rolle. Die Traurigkeit und Zerissenheit von Nava konnte mich einnehmen. Als Stütze diente ihr Jayden, der ihr einen Teil der Last nimmt und der Geschichte dadurch Leichtigkeit verleiht.

Während diese Personen an Festigkeit gewannen, blieben andere Charaktere recht schwammig. Ich habe die Hoffnung, dass sich das in Band zwei ändern wird. Grundsätzlich hätte ich der Geschichte mehr Zeit gewünscht. Es befindet sich viel Handlung auf kleinem Raum, der meiner Meinung nach mehr Entfaltung gebraucht hätte. Gefühle konnten dennoch entstehen, sodass die Geschichte lebendig wurde und ich mich auf Band zwei freue.

Fazit: Obwohl ich mir mehr Seiten zur Entfaltung gewünscht hätte, mochte ich die Geschichte gerne. Es ist emotional und das Setting war abwechslungsreich, sodass eine vielfältige Stimmung entstehen konnte. Viele Charaktere sind schwammig geblieben, sodass ich hoffe, dass sich das in Band 2 ändern wird. Ich vergebe 3,5 bis 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere