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Veröffentlicht am 23.04.2025

Ein magischer Start

The Wind Weaver (Wind Weaver 1)
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Als Erstes muss ich natürlich die traumhafte Gestaltung ansprechen. Von einem wunderschönen Cover, dem passenden Buchschnitt und Karte bis hin zu Illustrationen. Auch wenn der Phönix etwas irreführend ...

Als Erstes muss ich natürlich die traumhafte Gestaltung ansprechen. Von einem wunderschönen Cover, dem passenden Buchschnitt und Karte bis hin zu Illustrationen. Auch wenn der Phönix etwas irreführend ist, denn dieser spielt in der Geschichte keine Rolle.

Auch das Worldbuilding hat mir wunderbar gefallen. Man erkennt die verschiedenen Eigenarten der Nord- Mittel- und Südlande und lernt sie zu lieben – oder hassen.

Die Charaktere sind auch sehr vielfältig in ihrer Art. Die Protagonistin Rhya beispielsweise habe ich total ins Herz geschlossen. Sie ist stark und lässt sich nichts von anderen Personen vorschreiben. Ihr Leben lang war sie selbstständig und hat gelernt ihr Vertrauen nicht leitfertig wegzugeben. Zudem lockern Charisma, Witz und Humor auf treffende Art die Geschichte auf. Ich habe es genossen Rhya zu verfolgen und sie lieben gelernt.

General Scythe hingegen ist ein kalter Mensch, dessen Geheimnisse man stückweise aufdeckt. Seine widersprüchliche Art hat mich während des Lesens aber etwas in den Wahnsinn gebracht. Manchmal tut er recht geheimnisvoll und mysteriös, obwohl es ihm in den Situationen überhaupt nichts nützt. Bei der Liebesgeschichte habe ich zwiegespaltene Gefühle, da sie manchmal etwas toxisch erschien, an anderen Stellen hingegen habe ich sie geliebt. Ich bin total gespannt wie sie in den nächsten Bänden aufgenommen wird. Potenzial zur Steigerung ist jedenfalls vorhanden. Dennoch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und flog nur so durch die Seiten. Es gilt noch einige Geheimnisse zu lüften - also wann erscheint Band 2 ?!

Fazit: Ein wunderbares Buch mit tollem Worldbuilding, einer Protagonistin mit Charisma und Potenzial über sich hinauszuwachsen.

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Veröffentlicht am 01.04.2025

Ein Buch voller Macht & Magie!

Heir
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Der erste Blick fällt auf diese wunderschöne Gestaltung, welche auch durch Details wie einer Karte und einem Buchschnitt überzeugt. Der zweite Blick auf den Inhalt: der ein fantastisches Worldbuildung ...

Der erste Blick fällt auf diese wunderschöne Gestaltung, welche auch durch Details wie einer Karte und einem Buchschnitt überzeugt. Der zweite Blick auf den Inhalt: der ein fantastisches Worldbuildung beherbergt. Generell spielt die Geschichte in der Welt von der Buchreihe „Elias & Laia“, jedoch lässt sich dieser Spin-Off auch unabhängig davon lesen.

Wir begleiten drei Protagonisten auf ihre Reise: Aiz, eine Weise aus Kegar, welche ihr Volk aus der Armut verhelfen möchte, Quil, ein Kronprinz, der eigentlich keiner sein möchte und Sirsha, eine Spurenleserin, die ein Monster jagt. Im Laufe der Geschichte verbinden sich ihre Handlungsstränge und es offenbaren sich Geheimnisse.

Generell fiel mir der Einstieg in die Geschichte recht schwer. Die Charaktere zeigen sich von einer recht schwachen Seite, erleben dann jedoch auch im Laufe der Geschichte eine gute Charakterentwicklung. Dennoch wurde ich besonders mit Aiz nicht warm. Sie handelt unüberlegt und stellt ihr eigenes Wohl über das der Anderen, obwohl sie es sich selber anders einredet. Quil und Shirsha hingegen waren humorvolle und spannende Protagonisten, mit denen es Spaß macht als Leser die Abenteuer mitzuerleben.

Das Worldbuildung hat mich total begeistert, jedoch wäre ein Glossar stellenweise hilfreich gewesen. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und man fliegt nur so durch die Seiten. Die Grundidee und Wendungen der Geschichte fand ich besonders spannend. Denn die Frage „Was macht Macht mit den Menschen“ durchzieht das Buch wie ein roter Faden, lässt mich an der einen oder anderen Stelle aber etwas unzufrieden zurück.

Fazit: Trotz ein paar Schwächen konnte mich das Buch mit der Handlung, dem Setting und dem Schreibstil begeistern – deswegen gibt es von mir 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.02.2025

Eine fesselnde Story, mit etwas Luft nach oben

The Stars are Dying
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Optisch ein Meisterwerk: Ein wunderschönes Cover, passender Farbschnitt und traumhafte Illustrationen. Doch spiegelt sich das auch im Inhalt wieder?

Teilweise. Der Weltenaufbau hat mich ein wenig an ACTAR ...

Optisch ein Meisterwerk: Ein wunderschönes Cover, passender Farbschnitt und traumhafte Illustrationen. Doch spiegelt sich das auch im Inhalt wieder?

Teilweise. Der Weltenaufbau hat mich ein wenig an ACTAR von Sarah J. Maas und „Liebe kennt keine Grenzen“ von Jennifer L. Armentrout erinnert und das habe ich geliebt! Es gibt Vampire, Celestrials, Fae und eine Menge Magie! Jedoch muss man sagen, dass vieles angeschnitten, jedoch nicht vollständig erklärt wird. Ich hoffe dies nimmt im zweiten Band mehr Seiten in Anspruch.

Die Protagonistin Astraea versucht eine selbstbewusste und eigenständige Protagonistin zu sein, schafft es aber nicht wirklich. Man muss ihr zugutehalten, dass sie aus schwierigen Verhältnissen stammt und dem entsprechend kann man ihre Handlungen nachvollziehen, jedoch ist es manchmal anstrengend zu lesen, wie sie ständig Hilfe in Anspruch nimmt, sich hinter anderen Leuten versteckt und teilweise etwas begriffsstutzig ist. Dies kommt vor Allem daher, dass man als Leser die offensichtliche Lösung von vor hunderten Seiten erkannt hat, während Astraea noch im Dunklen tappt. Jedoch muss man auch sagen, dass ihre Entwicklung recht realistisch gestaltet wurde.

Generell hat mich das Buch jedoch in seinem Bann gerissen: Durch spannende und humorvolle Dialoge, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, bis zu tollen Charakteren wie Nyte, in den ich glatt auch verschossen wäre. Er ist sehr mysteriös und man konnte die Spannungen zwischen Nyte und Astraea förmlich spüren. Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgesuchtet. Generell ist die Storyline etwas vorhersehbar, was mich aber nicht wirklich gestört hat, weil ich mich in der Liebesgeschichte fallen lassen konnte. Wer mehr Wert auf Worldbuilding und einen wahnsinnigen Plot legt, wird sich hier vielleicht mehr dran stören.

Fazit: Ein Buch mit einer tollen Lovestory und Magie, jedoch schwächelt es etwas im Bereich Worldbuilding und Frauenpower. Ich bin aber optimistisch, dass sich das im zweiten Band noch ändert!

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Veröffentlicht am 24.10.2022

Eine magische Welt voller Gefahren

The Lost Crown, Band 1 - Wer die Nacht malt
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Wie wahrscheinlich auch jeder andere Leser, bin ich durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Es ist die dritte Dilogie, die in der geschaffenen Welt von Jennifer Benkau spielt. Die ...

Wie wahrscheinlich auch jeder andere Leser, bin ich durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Es ist die dritte Dilogie, die in der geschaffenen Welt von Jennifer Benkau spielt. Die erste Dilogie habe ich bereits gelesen und war begeistert.

Hier begleiten wir Kaya, ein Mädchen aus dem Land Amisa auf ihrer Reise als Hufschmiedin, bei der sie jedoch durch einen Überfall als Heilerin fungieren muss. Sie war mir äußerst sympathisch, charakterstark und definitiv nicht auf die Zunge gefallen. Den Anführer Mirulay hingegen konnte ich schwer einschätzen. Mal benimmt er sich abweisend, mal hingebungsvoll – und das wirkt sich auch auf die Liebesgeschichte aus. Anfangs scheint sie nicht zu existieren, dann gibt es klare, gefühlvolle Sätze und dann wiederum wird nicht mehr von Liebe gesprochen. Ich würde da generell eher von Begierde, als von Liebe sprechen.

Das Gleiche habe ich bei anderen Charakteren wahrgenommen wie z.B. Cisca und Nevan. Beide scheinen ganz klar eine gewisse Rolle zu übernehmen, als die feindselige und loyale Anführerin und der hilfsbereite Freund. Doch plötzlich verändern sie sich – ohne dass man auch nur irgendeine Entwicklung erkennt.

Doch natürlich kann ich nicht nur Kritik äußern. Die Weltenbeschreibung war mal wieder unglaublich, genauso wie die Kampfszenen. Die dunkle, als auch liebevolle Aura der Wälder war geradezu greifbar. Man konnte die Kultur der Völker förmlich spüren und verstehen. Der Schreibstil ist generell detailliert und ladet den Leser geradezu dazu ein in die Welt der Fantasy einzutreten. Ich konnte das Buch garnicht aus den Händen legen und darin versteht sich die Autorin sehr gut, obwohl ich sagen musste, dass mir „One True Queen“ definitiv besser gefallen hat.

Fazit: Obwohl mir die Welt unglaublich gut gefallen hat, fehlte mir es mir generell an Charakterentwicklung. Ich hoffe, dass sich das im nächsten Band wieder aufgreift und vergebe 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.01.2021

Dynamisch, dramatisch, intensiv!

Love and Desire
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Um ihre Mutter zu schützen, wird Sarah von dem Zuhälter ihrer Mutter gezwungen ihren leiblichen Vater, einem reichen Geschäftsmann, aufzusuchen. Sie soll ihm Geld abknöpfen. Doch dann treten die Adoptivsöhne ...

Um ihre Mutter zu schützen, wird Sarah von dem Zuhälter ihrer Mutter gezwungen ihren leiblichen Vater, einem reichen Geschäftsmann, aufzusuchen. Sie soll ihm Geld abknöpfen. Doch dann treten die Adoptivsöhne ihres Vaters in ihr Leben, von denen besonders Sam Sarahs Herz schneller schlägen lässt…

Das Cover mit den Blüten mag ich sehr gerne. Es sind keine Personen auf dem Cover, was der Fantasie freien Lauf lässt.

Das Buch erzählt größtenteils aus der Sicht von Sarah, aber man erhält auch Einblicke von Sam. Sarah durchlebt in diesem Buch eine richtige Entwicklung des Charakters. Anfangs ist sie unglaublich schüchtern, doch je mehr sie bei den Shetbys lebt, desto mehr blüht sie auf. Besonders gegen Ende mochte ich sie durch das Selbstbewusstsein sehr.

Sam hingegen ist das absolute Gegenteil von ihr. Seine selbstbewusste und dunkle Art mochte ich total, jedoch gab es manchmal unverständliche Handlungen von seiner Seite, die mich den Kopf schütteln ließen. Er entwickelt sich kaum und sein Charakter bleibt auf dieser unnahbaren Ebene. Sein Verhalten ändert sich manchmal innerhalb von Minuten und sein Motiv finde ich bislang nicht zufriedenstellend. Vielleicht erhält man im zweiten Band aber auch Informationen, die dies ändern.

Grundsätzlich steht die Liebesgeschichte und das Verhältnis innerhalb der Familie im Fokus. Robert, der Vater von Sarah, ist nach dem Tod seiner Frau seelisch zerstört und die beiden Adoptivsöhne hassen sich bis aufs Blut. Railly ist der umgänglichere der Beiden. Zwischendurch habe ich ihn sehr lieb gewonnen. Ein paar Andeutungen machen mich jedoch auf Geheimnisse neugierig. Warum sich die Brüder so sehr hassen wird gegen Ende angeschnitten. Die Begründung finde ich jedoch nicht zufriedenstellend. Sie macht für mich nicht viel Sinn, sondern sorgt nur für Drama.

Die Liebesgeschichte hingegen konnte mich schon mehr begeistern. Bereits ab dem ersten Zusammentreffen flogen zwischen Sarah und Sam die Funken, welches sich zu einem ganzem Feuer entwickelte. Es gab einige intensive Szenen, welche detailliert beschrieben wurden. BDSM steht dabei im Fokus, was ich auf solch eine Art noch nicht im Genre Dark Romance gelesen habe. Wer also Probleme mit Gewalt hat, sollte das Buch nicht lesen.

Fazit: Das Buch ist mit der Kombination aus Dramatik und intensiven Szenen nichts für schwache Nerven! Sam erschien mir nicht völlig ausgearbeitet und stellenweise war es mir dann noch zu viel Drama. Besonders gegen Ende. Es bietet dennoch einen großen Unterhaltungsfaktor, sodass ich es empfehlen kann! 4 Sterne gibt es von mir.

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