Ein Buch, das man nicht so schnell aus den Händen legt!
Das Kind vom anderen SternKennt ihr schon Bücher von Ross Welford? Ich habe mich jedenfalls schon sehr auf sein neustes Buch „Das Kind vom anderen Stern“, erschienen im Coppenrath Verlag, gefreut.
Inhalt: In einem kleinen verschlafenen ...
Kennt ihr schon Bücher von Ross Welford? Ich habe mich jedenfalls schon sehr auf sein neustes Buch „Das Kind vom anderen Stern“, erschienen im Coppenrath Verlag, gefreut.
Inhalt: In einem kleinen verschlafenen Dorf in England verschwindet ausgerechnet an Heiligabend Ethan`s 12-jährige Zwillingsschwester Tammy. Sie ist wie vom Erdboden verschluckt. Doch dann macht Ethan zusammen mit seinem Kumpel Iggy eine seltsame Entdeckung. Wenn sie es nicht mit den eigenen Augen gesehen hätten, könnten sie es selbst nicht glauben. Allerdings ist dies erst der Anfang einer kuriosen Rettungsmission, bei der sie sich schon bald in einem Raumschiff mit Huhn und einer weiteren, haarigen Person ( Hellyann ) befinden. Wird Ethan seine Zwillingsschwester je wiedersehen?
Fazit: Das Buch hat mich viele Gefühle durchleben lassen.Teilweise war ich schockiert und dann mußte ich wieder schmunzeln. Auf jeden Fall klingt es noch länger nach. Die Geschichte wird sowohl aus der „Ich-Perspektive“ von Hellyann, als auch von Ethan erzählt, sodaß die Gedankengänge beider gut nachvollziehen sind. Durch das mysteriöse Verschwinden von Tammy ist das Buch von Anfang an spannend und an überraschenden Wendungen mangelt es auch nicht. Ich habe richtig mit der Familie und dem Dorf mitgefiebert und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet, sogar der des Huhns. Am besten jedoch hat mir jedoch die Oma gefallen. Es ist eine unglaublich reale irreale Story, die viel Lesespaß aufkommen läßt. Ross Welford hat das Ufo-Thema in eine sehr unterhaltsame und schräge Geschichte gepackt, die Freundschaft, Zusammenhalt und innere Größe vermittelt.