"Der lange Weg"
Das letzte grüne TalDer Roman "Das letzte grüne Tal" umfasst ca. 620 Seiten auf 41. Kapiteln in 5. Abschnitten.
Kurzer Plot:
"...historische Fiktion, die auf einer außergewöhnlichen Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg, ...
Der Roman "Das letzte grüne Tal" umfasst ca. 620 Seiten auf 41. Kapiteln in 5. Abschnitten.
Kurzer Plot:
"...historische Fiktion, die auf einer außergewöhnlichen Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg, und dessen Nachwirkungen basiert." - siehe Vorwort
1944, Schönfeld/Ukraine
Das Ehepaar Adeline und Emil Martel sind Nachkommen deutscher Einwanderer in der fünften Generation.
Die rote Armee ist auf dem Vormarsch, und das Ehepaar macht sich mit ihren beiden kleinen Söhnen und anderen Familienmitgliedern, mit ihrem beladen Fuhrwerk, auf den Weg nach Westen.
"Wo auch immer wir schließlich landen werden, es wird besser sein als die Hölle, die wir bereits durchgemacht haben." - Seite 26
Die Familie hat die Vision von ihrem "grünen Tal", und damit die Hoffnung, dort ein besseres Leben zu finden.
Aber bis sie ihr "grünes Tal" erreichen werden, ist es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, und es gibt viele gefährliche und bedrohliche Ereignisse.
"Weil wir jetzt Kriegsflüchtlinge sind, Menschen, die ihr Land zurückgelassen haben. Wir besitzen nichts, deshalb haben wir auch nichts zu sagen." - Seite 55
Fazit:
Der Roman erzählt von einer Familie, die im zweiten Weltkrieg: Vertreibung - Entbehrungen (u.a. Holodomar - Tötung durch Hunger/Hungersnot) - Flucht - Gefangenschaft - Trennungen.. erleben mussten, und trotzdem nie die Hoffnung verloren.
Der Schreibstil ist gut, im Mittelteil aber etwas zäh. Es lohnt sich aber dennoch dran zu bleiben, denn der Roman ist sehr gut recherchiert.
4. Sterne!