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Veröffentlicht am 07.03.2021

Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer

Abels Auferstehung
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Der Autor Thomas Ziebula erzählt in seiner Fortsetzung „Abels Auferstehung“, wieder einen packenden und spannenden Kriminalfall um den Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer.

Inhalt:
Leipzig, Februar ...

Der Autor Thomas Ziebula erzählt in seiner Fortsetzung „Abels Auferstehung“, wieder einen packenden und spannenden Kriminalfall um den Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer.

Inhalt:
Leipzig, Februar 1920. Eigentlich hat Paul Stainer in seinem Leben schon genug Tote gesehen – nicht zuletzt den Mord an seiner Frau Edith. Doch das Verbrechen kennt keine Schonzeit, und es gibt genug Arbeit in der Wächterburg: Die Leiche eines Soldaten stellt Stainer und seinen Kollegen Siegfried Junghans vor ein Rätsel: Wurde das ehemalige Mitglied einer jüdischen Studentenverbindung von den radikalen Rechten ermordet, die ihre Netze in Leipzig enger weben? Dafür sprechen die frischen Wunden, die eindeutig von einer Mensur herrühren. Oder hängt sein Tod mit dem eines weiteren jungen Soldaten zusammen, der bei Basel aus dem Rhein gezogen wurde?
Nicht nur Stainer interessiert sich für die Morde, sondern auch die junge, ehrgeizige Journalistin Marlene Wagner, die für die Leipziger Volkszeitung schreibt. Während Stainers Ermittlungen ihn in die rechten Abgründe Leipziger Studentenverbindungen führen, geht Marlene der Spur eines Zigarettenetuis nach, das der Tote aus dem Rhein bei sich trug – mit verhängnisvollen Folgen, wie auch Stainer bald bemerken wird…

Meine Meinung:
Leipzig 1920: Paul Stainer ist vor kurzem aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt und kann seinen alten Job als Kriminalinspektor wieder übernehmen. Gesundheitlich ist er noch sehr angeschlagen, versucht dies aber vor den Augen seiner Umwelt zu verbergen. Auch seinen schweren Verlust, den Tod seiner Frau Edith, hat er noch nicht verkraftet und stürzt sich daher mit voller Energie in seinen neuen Mordfall.

Die Erzählung beginnt kurz nach den Ereignissen im Vorgängerband. Der Autor verwebt gut recherchiert die Geschehnisse mit dem historischen, politischen und sozialen Hintergrund. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Leiche eines Soldaten, sondern auch die persönlichen Geschichten der einzelnen Protagonisten, die bandübergreifend weiter erzählt werden. Besonders die Malerin und Clubbesitzerin Rosa Sonntag, deren Geschichte aus dem letzten Band immer noch einige offene Lücken hat, wird vielleicht im folgenden Teil geschlossen.

Auf die Leiche des Soldaten folgt eine weitere Leiche, die bei Basel aus dem Rhein geholt wird. Hängen die Morde zusammen? Rätsel über Rätsel! Nicht nur Stainer interessiert sich für die Morde, sondern auch die junge, ehrgeizige Journalistin Marlene Wagner, die für die Leipziger Volkszeitung schreibt. Marlenes Recherche und gutes Gespür, lösen eine Menge Unruhe aus und dies wird ihr zum Verhängnis. Die wunderbare Beschreibung über Marlene, hat mir persönlich, sehr gut gefallen und gerne hätte ich viel mehr über sie gelesen.

Die Aufklärung der Mordfälle sind sehr aufregend und spannend, da sie voller Details und unerwarteter Wendungen, geschildert werden. Paul Stainer, hat sich damit wahrscheinlich die Achtung seiner Vorgesetzten und Kollegen, etwas gerade biegen können.

Fazit:
Dem Autor Thomas Ziebula ist es gelungen, mit seinem spannenden Schreibstil rund um den Kriminalinspektor Paul Stainer, eine außergewöhnliche, historische Krimi-Reihe zu erzählen, die mich durchaus begeistert. Auch die Protagonisten und deren Dialoge, die ihnen Leben im Laufe der Handlung einhauchten, haben mir sehr gut gefallen. Auch freue ich mich schon auf weitere spannende Folgen über Paul Stainer.
Von mir eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 28.02.2021

Eine sehr bewegende Geschichte

Stay away from Gretchen
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Bisher kannte ich die Autorin Susanne Abel nicht und war umso erstaunter über ihren Roman „Stay away from Gretchen“. Die Autorin erzählt einfühlsam und spannend eine Geschichte über die aktuellen Ereignisse ...

Bisher kannte ich die Autorin Susanne Abel nicht und war umso erstaunter über ihren Roman „Stay away from Gretchen“. Die Autorin erzählt einfühlsam und spannend eine Geschichte über die aktuellen Ereignisse von Krieg, Flucht und Vertreibung, die sie geschickt mit historischen Zeiten verbindet.

Inhalt:
Der bekannte Kölner Nachrichtenmoderator Tom Monderath macht sich Sorgen um seine 84-jährige Mutter Greta, die immer mehr vergisst. Was anfangs ärgerlich für sein scheinbar so perfektes Leben ist, wird unerwartet zu einem Geschenk. Nach und nach erzählt Greta aus ihrem Leben – von ihrer Kindheit in Ostpreußen, der Flucht vor den russischen Soldaten im eisigen Winter, der Sehnsucht nach dem verschollenen Vater und ihren Erfolgen auf dem Schwarzmarkt in Heidelberg. Als Tom jedoch auf das Foto eines kleinen Mädchens mit dunkler Haut stößt, verstummt Greta. Zum ersten Mal beginnt Tom, sich eingehender mit der Vergangenheit seiner Mutter zu befassen. Nicht nur, um endlich ihre Traurigkeit zu verstehen. Es geht auch um sein eigenes Glück.

Meine Meinung:
Auf zwei Zeitebenen erzählt die Autorin die Geschichte von Greta. In der Gegenwart ist Greta bereits 84 Jahre alt, die aufgrund ihrer Alzheimer Demenz Erkrankung das Leben ihres Sohnes Tom ganz schön durcheinander wirbelt. Für Greta versinkt die Gegenwart immer mehr im Dunkeln und sie fängt an, sich mit ihrer Vergangenheit auseinander zu setzen.
Gretas Erinnerungen beginnen mit ihrer Kindheit, die vom Krieg und der Flucht vor den Russen aus Ostpreußen geprägt ist. Ihre vermeintliche Rettung in Heidelberg, die jedoch auch mit sehr viel Leid verbunden war. Nach Kriegsende wurde Heidelberg von den afroamerikanischen GIs besetzt, die sich jedoch den Deutschen gegenüber, hilfsbereit verhielten. Hier findet Greta ihr vermeintliches Glück mit Bob und als sie schwanger wird, kommt ihr Vater aus der russischen Gefangenschaft, nach Hause. Gretas Vater entwickelt sich zum Tyrannen. Greta flieht aus der elterlichen Wohnung und muss schweren Herzens ihre Tochter Marie in ein Waisenhaus geben. Sie erlebt als Mutter ganz schreckliche Zeiten, da sie kein Besuchsrecht für ihre Tochter erhält und von den Menschen, verabscheut wird.. Bob, der nach Amerika gereist ist um seine Papiere regeln zu können, kommt nicht mehr zurück nach Heidelberg. Die schwerste Zeit für Greta ist angebrochen. Sie hat alles verlorenen und daran zerbricht sie fast.

Tom wird immer hellhöriger und sein Interesse als Sohn aber hauptsächlich als Journalist ist geweckt. Dinge, die Tom noch nie von seiner Mutter gehört hat, kommen ans Tageslicht. Nur so ganz langsam wird ihm klar, was für ein abenteuerliches und entbehrungsreiches Leben seine Mutter, die mit ihrer Familie in Heidelberg einen vermeintlich sicheren Hafen gefunden hatte, führen musste. Als er in Gretas Führerschein ein Bild eines kleinen Mädchens mit dunkler Hautfarbe findet, fängt er an zu recherchieren und stößt auf ungeheuerliches.

Über das Thema Adoptionen habe ich ja schon viel gelesen aber über die Brown Babys wusste ich so gar nichts und konnte mich richtig in die Lage von Tom versetzen. Erst jetzt konnte er das seltsame Verhalten seiner Mutter aus seiner Kindheit verstehen und selbst seinen Frieden finden.

Fazit:
Die Autorin hat mit ihrem einfühlsamen Schreibstil hier eine sehr bewegende und gut recherchierte Geschichte geschrieben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte viele ergreifende Lesestunden.
Von mir eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 28.02.2021

Johanna und ihre Begabung als Töpferin

Die Kannenbäckerin
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Die Autorin Annette Spratte, führt den Leser in ihrem neuen Roman „Die Kannenbäckerin“, in den Westerwald während des 30-jährigen Krieges.

Inhalt:
Im Westerwald während des 30-jährigen Krieges: Die 13-jährige ...

Die Autorin Annette Spratte, führt den Leser in ihrem neuen Roman „Die Kannenbäckerin“, in den Westerwald während des 30-jährigen Krieges.

Inhalt:
Im Westerwald während des 30-jährigen Krieges: Die 13-jährige Johanna hat ihre gesamte Familie an die Pest verloren. Geblieben ist ihr nur ein unbekannter Onkel, der als Töpfer im Kannenbäckerland arbeitet. Damit sie in den Wirren des Krieges den weiten Weg überlebt, verkleidet ihre wohlmeinende Nachbarin sie als Jungen. Die neuen Freiheiten, die sie unterwegs genießt, erscheinen Johanna verlockend, genau wie die Aussicht auf eine Lehre im Töpferhandwerk. So verschweigt sie ihrem Onkel die Wahrheit und beweist in der Werkstatt bald nicht nur ein außergewöhnliches Talent, sondern auch eine einzigartige Leidenschaft. Doch kann sie ihre Täuschung in einer von Männern beherrschten Welt aufrechterhalten?

Meine Meinung:
Das Leben auf dem Hof des Onkels in Kriegszeiten ist für Johanna, hart und entbehrungsreich. Sie lernt auf der einen Seite was es heißt, als Junge mit anpacken zu müssen und auf der anderen Seite, das Vertrauen von Onkel und Tante zu genießen. Doch mit fortschreitendem Alter und ihrer Entwicklung vom Mädchen zur jungen Frau kann Johanna ihre Tarnung nicht mehr aufrechterhalten und der Schwindel fliegt auf. Ihr Onkel verbietet ihr die Töpferei und sie muss fortan als Frau leben. Es dauert einige Zeit, bis die Menschen in ihrem Umfeld sich ihr wieder annähern.

Durch die Krankheit ihres Onkels, geht sie heimlich in die Werkstatt um zu töpfern. Sie möchte unbedingt etwas zum Unterhalt beisteuern, wagt sich sogar auf den Markt und muss schnell erkennen, dass nicht jeder ihr gut gesonnen ist. Johanna wird als Hexe angeklagt und in letzter Minute, gerettet. Zwar hat sie zu Beginn des Buches mit Gott gehadert, da er ihre ganze Familie ausgelöscht hat, doch im Verlauf der Geschichte findet sie immer mehr Halt und Zuversicht im christlichen Glauben und kann so auch die dunklen Zeiten überstehen.

Fazit:
Mit ihrem wunderschönen fließenden Schreibstil, konnte mich die Autorin mit ihrem historischen Roman durchaus begeistern. Auch die Protagonisten und deren Dialoge, die ihnen Leben im Laufe der Handlung einhauchten, haben mir durchaus sehr gut gefallen. Sehr interessant fand ich die ausführlichen und gut recherchierten Beschreibungen über das Töpferhandwerk.
Von mir eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 27.06.2026

Blick hinter den Zirkusalltag

Wir waren Artisten
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Inspiriert von ihrer eigenen Familiengeschichte, besonders die der Frauen, beginnt die schwedische Autorin Evelyn Scala Schreiber mit ihrem Debüt und Auftaktband einer Trilogie, ihre persönliche Geschichte ...

Inspiriert von ihrer eigenen Familiengeschichte, besonders die der Frauen, beginnt die schwedische Autorin Evelyn Scala Schreiber mit ihrem Debüt und Auftaktband einer Trilogie, ihre persönliche Geschichte „Wir waren Artisten: Das Mädchen“ zu erzählen.

Ende des 19. Jahrhunderts soll Bertha Lindberg, eine junge Frau der feinen Stockholmer Gesellschaft, endlich standesgemäß heiraten. Doch während ihr Vater nach einem geeigneten Ehemann sucht, träumt Bertha von einer großen Bühnenkarriere.

Als Schauspielerin probt Bertha im Wandertheater für eine Hauptrolle und dann gelingt es ihr, mit auf die Tournee zu gehen. Dann an einem Dezemberabend begegnet sie Baptiste, einem gefeierten Artisten aus Österreich, sie verliebt sich nicht nur in ihn, sondern auch in die schillernde Welt des Zirkus. Obwohl Bertha sich für eine moderne Frau hält, lernt sie hier eine Freiheit kennen, die ihre Vorstellung bei Weitem übersteigt. Nach nur drei Tagen muss sie eine Entscheidung treffen, die ihr Leben für immer verändert ...

Bertha entscheidet sich für Baptiste und lässt ihre Familie und ihr gewohntes Leben hinter sich. Schnell wird der harte Zirkusalltag zur Realität und zerrt an Berthas Kräften. Besonders hart trifft es sie, als ihr deutlich wird, was es heißt aus der Welt der Privaten zu kommen. Baptiste kann sie nur bedingt schützen und trösten bis er den Entschluß fasst, den Zirkus seines Vaters mit ihr, zu verlassen.

Was dann folgt, sind schon dramatische Ereignisse, die den Weg vom Aufstieg und Fall des gefeierten Artisten Baptiste, zeigen.

Nach einem traumatischen Schicksalsschlag erwarten Bertha harte Zeiten, denn sie muss nicht nur für sich sondern auch für ihre Kinder um Anerkennung und deren Ausbildung als Artisten, kämpfen.

Fazit:
Besonders gelungen finde ich die Atmosphäre, die gerade durch die ausführliche Recherche zur Darstellung des harten Zirkusalltags, entstanden ist. Bertha fand ich zum großen Teil doch recht naiv und konnte oft ihren Entscheidungen nicht folgen, erst als sie ums Überleben und die Ausbildung ihrer Kinder kämpfen muss, zeigt sie Stärke. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen aber im Ganzen, fehlten mir schlichtweg, Tiefe und Emotionen.
Wer einen Blick hinter die Kulissen eines Zirkusalltags werfen möchte, dem empfehle ich gerne diesen historischen Roman.

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Veröffentlicht am 13.06.2026

Ein Buch das nachdenklich stimmt

Mit beiden Händen den Himmel stützen
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In ihrem Debütroman "Mit beiden Händen den Himmel stützen" spannt Lilli Tollkien den Bogen ihrer Protagonistin Lale von deren Geburt, Kindheit- und Jugend im Ausnahmezustand der Verwahrlosung, bis hin ...

In ihrem Debütroman "Mit beiden Händen den Himmel stützen" spannt Lilli Tollkien den Bogen ihrer Protagonistin Lale von deren Geburt, Kindheit- und Jugend im Ausnahmezustand der Verwahrlosung, bis hin zur Entbindung ihrer eigenen Tochter.

In den 80ern: Lales leibliche Mutter Anne ist drogenabhängig und pendelt zwischen Gefängnis und Notunterkünften hin und her und ihr leiblicher Vater ist nach einem Banküberfall im Gefängnis. Lale kommt ins Kinderheim und Karlheinz, ein Freund ihres Vaters, übernimmt die Pflegschaft und holt sie in die Männer-WG am Kotti. Ein anarchisch-linkes Hausprojekt, in dem offiziell viel Wert auf antiautoritäre Erziehung gelegt wird. Inoffiziell heißt das aber: Alkohol rund um die Uhr, Dope-Kunden im Wohnzimmer und ständig wechselnde Freundinnen der Männer auf dem Sofa.
Nach seinem Gefängnisaufenthalt, zieht ihr Vater in die WG aber für Lale ändert sich - abgesehen von einem kurzen Intermezzo in Nicaragua - wenig. Auf Schutz von ihrem Vater, hofft Lale vergebens, denn er übersieht alle Anzeichen des sexuellen Missbrauchs innerhalb der Männer-WG, denen sie ausgeliefert ist.

Lale sehnt sich nach Geborgenheit und Verlässlichkeit, während ihre eigenen Grenzen immer wieder übertreten werden. Auf dem schmalen Grat zwischen Freiheit und Vernachlässigung sucht Lale ihren Weg, taumelt an den Rändern und findet Jahre später Halt im Erzählen selbst.

Fazit:
Interessant finde ich, dass die Autorin zu diesem Debüt stark inspiriert wurde durch eigene Erfahrungen, und solche, die rein fiktional sind. Der leise Schreibstil ist flüssig zu lesen und hat mir sehr gut gefallen. Beim Lesen der Geschichte und dem vielen Elend, fühlte ich aber oft eine schreckliche Beklemmung in mir und hoffte nach jedem Kapitel, endlich auf eine positive Entwicklung für Lale.
Wer gerne emotionale Gegenwartsromane mit tiefgründiger Thematik liest, dem empfehle ich gerne diesen Debütroman „Mit beiden Händen den Himmel stützen“.

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