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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2021

spannende Fortsetzung um Hegel

Die Frequenz des Todes
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Bereits wie beim ersten Teil „Auris“ beginnt auch Band II sehr fesselnd. Es beginnt mit einem Notruf einer verzweifelten Mutter Mutter „Hilfe! Mein Baby ist weg …hier ist nur Blut!“

Der Notruf bricht ...

Bereits wie beim ersten Teil „Auris“ beginnt auch Band II sehr fesselnd. Es beginnt mit einem Notruf einer verzweifelten Mutter Mutter „Hilfe! Mein Baby ist weg …hier ist nur Blut!“

Der Notruf bricht nach kurzen Kampfgeräuschen plötzlich ab und der Anruf kann nicht zurückverfolgt werden und so erhoffen sich die Ermittler, dass der in U-Haft gestellte Phonetiker Mathias Hegel seine forensischen Fähigkeiten für die Aufklärung zur Verfügung stellt! Hegel soll mit seinem Hörvermögen Rückschlüsse aus diesem kurzen Tonmitschnitt ziehen, doch da er sein Haus nicht verlassen darf ist er hier wieder auf die Hilfe der Auffassungsgabe und Recherchen von Jula Ansorge angewiesen und so bittet er sie um Unterstützung. Doch diese weigert sich erst dagegen, denn nachdem sie in Band I durch ihre Nachforschungen Hegel zwar vom Mordverdacht an seiner Frau entlasten konnte, sie am Ende allerdings auf die clevere „dunkle“ Seite des Forensikers gestoßen ist und sich schwor nie wieder in die Nähe dieses Profilers zu kommen.

Doch ihr Gewissen nagt an ihr und sie möchte die verzweifelte Mutter mit ihrem Baby nicht im Stich lassen. Unter Hegels Druck und dem Angebot, weitere Informationen ihres totgeglaubten Bruder Moritz zu erhalten, sichert Jula schließlich ihre Unterstützung zu und eine gefährliche Jagd nach Beweisen verbunden mit großen Gefahren beginnt.



Mein Fazit:

Wieder ein rasanter und spannungsgeladener Plot , der den Leser stets verwirrt und den Handlungsverlauf oder so manch Protagonisten anders erscheinen lässt als zunächst vermutet. Die Spannung ist durchgehend hoch und überrascht mit einer unerwarteten Wendung!

5 Sterne und Band III steht schon bereit!

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Veröffentlicht am 01.04.2021

Starker Auftakt der Auris-Reihe

Auris
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„Auris“ ist der erste Band der „Auris-Reihe“ welcher aus der Feder Vincent Kliesch und einer Idee von Sebastian Fitzek stammt.

Von Beginn an spannend wie man es auch schon von den Fitzek-Werken gewohnt ...

„Auris“ ist der erste Band der „Auris-Reihe“ welcher aus der Feder Vincent Kliesch und einer Idee von Sebastian Fitzek stammt.

Von Beginn an spannend wie man es auch schon von den Fitzek-Werken gewohnt ist, beginnt auch dieser Jula-Hegel-Thriller.



Matthias Hegel ist ein Profiler, der ein unglaubliches Hörvermögen hat und so ziemlich jedes Geheimnis um eine Aufnahme bzw. Stimme aufklären kann. Doch so sehr seine Arbeit bei Ermittlungen benötigt wird umso mehr überrascht er mit einem Mordgeständnis!

Neben Hegel gibt es noch die Hauptprotagonistin Jula Ansorge, Radiojournalistin, die einen Podcast führt und hier mit ihren Nachforschungen Justizirrtümer aufgedeckt, um unter anderem auch ihr selbst erlebtes Trauma zu verarbeiten. Durch ihre Recherchen in dem Fall „Hegel“ hat Jula große Zweifel an der Tat Hegels und versucht mit ihrem Knowhow und Ehrgeiz diesen Justizirrtum aufzuklären. Jedoch kämpft Jula so verbissen um die Wahrheit, dass sie immer tiefer in Verstrickungen und Gefahr gerät……

Ich habe diesen Roman innerhalb eines Tages regelrecht verschlungen, da ich aufgrund des fesselnden Schreibstils das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Fasziniert verfolgte ich zum einen Hegels Fähigkeit seines Hörvermögens und zum zweiten die Verbissenheit von Ansorge.



Mein Fazit:

Ein starker Beginn der „Auris-Reihe“ mit einem fesselnden Schreibstil, viel Spannung und unglaublich starken Protagonisten. Ich freue mich auf Band II. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 01.04.2021

toller Thriller mit toller Kulisse

Sommernacht
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Dieser Thriller stammt aus der Feder der Autorin Lucy Foley und ist bereits nach „Neuschnee“ das zweite Werk, welches ich von ihr gelesen habe.

Der Schreibstil war hier für mich so flüssig und fesselnd, ...

Dieser Thriller stammt aus der Feder der Autorin Lucy Foley und ist bereits nach „Neuschnee“ das zweite Werk, welches ich von ihr gelesen habe.

Der Schreibstil war hier für mich so flüssig und fesselnd, dass ich dieses Werk an einem Sonntag komplett durchhatte. Eine Handlung, die auf zwischen mehreren Zeitebenen und Perspektiven mag ich sehr gerne.

Aus der Ich-Perspektive der Braut Julia, ihrem Zukünftigen Will, den Trauzeugen mit Ehegatte, der Schwester und Brautjungfer sowie der Hochzeitsplanerin konnte man die Story komplett unterschiedlich erleben. Ich finde diesen Schreibstil sehr gut, da ich so direkt eine Bindung zu den einzelnen Charakteren machen konnte und so manch einen oder anderen verdächtigte.

Die Autorin schaffte es mich komplett zu verwirren und am Ende mit einem großartigen Finale zu überraschen!





Mein Fazit:

Ein toller Thriller mit einer geheimnisvollen Kulisse und toll dargestellten Charakteren. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 11.03.2021

romantisch und liebevoll

Jedes Jahr im Juni
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„Jedes Jahr im Juni“ ist eine romantische Liebesgeschichte, die passend kurz vor dem Valentinstag erschienen ist. Es geht hier um die Hauptprotagonistin Emmie, die in ihrer Jugend einen Luftballon mit ...

„Jedes Jahr im Juni“ ist eine romantische Liebesgeschichte, die passend kurz vor dem Valentinstag erschienen ist. Es geht hier um die Hauptprotagonistin Emmie, die in ihrer Jugend einen Luftballon mit einer Karte steigen ließ. Am Strand in Frankreich wird er von Lucas gefunden und er antwortet ihr daraufhin. Seitdem treffen sich die beiden jedes Jahr im Juni am Tag ihres gemeinsamen Geburtstages. Emmie’s Gefühle zu Lucas sind sehr stark und als er ihr verkündet, er müsse ihr etwas mitteilen, hofft sie auf sein Geständnis seiner Liebe zu ihr.

Doch an dem Abend ihres gemeinsamen 30. Geburtstages in dem Restaurant offenbart Lucas ihr etwas, was Emmie’s Herz zerbricht…..



Die Autorin schreibt in ihrem Buch über die innige und tiefgründige Freundschaft zwischen Emmie und Lucas, die sich im Laufe der Jahre entwickelt und intensiviert hat. Emmie’s Liebe zu ihm fühlt sich so tiefgründig an, dass sie sich so sehr wünscht, dass sich mehr entwickelt.

Die Protagonisten sind alle so herzlich und liebevoll dargestellt, so dass man alle nur gernhaben muss. Denn neben Lucas und Emmie bekommen auch der Bruder Eliot und die Vermieterin Louise eine besondere Rolle in diesem Roman. Mit diesem Buch erleben wir eine Berg- und Talfahrt der Gefühle , die mich begeistert und gefesselt haben. Die Geschichte ist so vielfältig, dass neben den herzerwärmenden Augenblicken auch berührende und traurige Momente vorkommen, doch alles genau in der richtigen Art und Weise!



Mein Fazit:

Eine berührende Geschichte über Liebe und Freundschaft, die von mir volle Punktzahl erhält!

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Veröffentlicht am 11.03.2021

... lässt einen nach dem Lesen nicht mehr los

Die Mitternachtsbibliothek
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Könntet Ihr Euch das vorstellen, dass wenn wir die Chance hätte unser Leben anders verlaufen zu lassen, es auszuprobieren und versuchen den für Euch schönsten und leichtesten Weg zu wählen?



Vergangene ...

Könntet Ihr Euch das vorstellen, dass wenn wir die Chance hätte unser Leben anders verlaufen zu lassen, es auszuprobieren und versuchen den für Euch schönsten und leichtesten Weg zu wählen?



Vergangene Entscheidungen, die wir bereut haben, nochmals rückgängig zu machen oder einfach eine andere Wahl treffen?



Denn genau dies ist Nora, der Hauptprotagonistin in diesem Buch passiert. Sie ist unglücklich und verzweifelt und möchte ihrem Leben eine Ende setzen und landet in einer sogenannten Zwischenwelt „Der Mitternachtsbibliothek“. Dort trifft Sie auf eine alte Bekannte und diese gibt ihr die Möglichkeit in den vielen Regalen mit unzähligen Büchern über Varianten ihres Lebens, wenn sie eine andere Entscheidung getroffen hätte.

Sie taucht in einige dieser Bücher ein und erfährt, wie ihr Leben hätte verlaufen können.

Ist das die Möglichkeit, dass Nora dort ein lebenswerteres und glücklicheres Leben finden kann?



Bereits als ich das Buch in der Hand hielt, war ich angetan von dem schön gestalteten Umschlag und der unglaublich echt dargestellten Ausleihkarte einer Bibliothek im Innenteil des Vorder- und Rückumschlags. Der Autor brachte eine Idee in sein Werk, die mich einfach nur faszinierte! Wie bei Nora, fragt man sich selbst, wie wäre mein Leben verlaufen, wenn ich damals die eine oder andere Entscheidung getroffen hätte. Nicht nur die Geschichten rund um Nora machen das Buch lesenswert sondern auch die philosophischen Zitate, die der Autor perfekt eingebracht hat.



Allerdings ist das Thema eines Suizides kein einfaches Thema und manchmal hatte ich den Gedanken, ob dies nicht zu einfach hier weggesteckt wird und ich fühlte mich im Nachhinein etwas beklemmt!

Da es auch keinerlei Triggerwarnungen vorab gibt, bin ich mir unsicher, ob ich dieses Buch weiterempfehlen soll, obwohl ich es absolut faszinierend und unglaublich fesselnd fand…. es war einfach etwas ganz anderes und eine ganz besondere Reise in die Mitternachtsbibliothek.




Mein Fazit:

Für mich persönlich ein absolutes Lesehighlight, fesselnd und faszinierend zugleich, aber regt sehr zum Nachdenken an beschäftigt mich auch noch einige Tage nach dem Beenden!

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