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Veröffentlicht am 30.10.2021

Ein schönes Buch für zwischendurch

Das Geheimnis des Bücherschranks
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Das illustrative Buchcover passt zu den restlichen Büchern der Autorin und gefällt mir wieder sehr gut. Ich finde es toll, dass ein Wiedererkennungswert vorhanden ist.

Der Schreibstil ist flüssig und ...

Das illustrative Buchcover passt zu den restlichen Büchern der Autorin und gefällt mir wieder sehr gut. Ich finde es toll, dass ein Wiedererkennungswert vorhanden ist.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, ab und an habe ich mich allerdings an einigen Formulierungen gestört. Zum Beispiel, dass aus Sicht der Protagonistin oft "die Großmutter" geschrieben wurde, anstatt "ihre Großmutter". Das fand ich sehr unpersönlich und nicht sehr passend. Allerdings könnte es auch an der Übersetzung liegen. Ansonsten ist das Buch sehr schnell und gut zu lesen.

Die Geschichte wird aus Sicht von Rebecka und ihrer Großmutter (in der Vergangenheit) erzählt. Besonders interessant fand ich allerdings die Rückblicke, denn die Zeit damals war auch in Schweden offenbar nicht besonders leicht. Ich persönlich wusste noch gar nicht, dass auch Schweden so unter den Nazis gelitten hat, deshalb fand ich es interessant. Insgesamt hätte ich mir aber eine bessere Ausarbeitung gewünscht. Rebecka blieb für mich bis zum Ende sehr blass und auch der männliche Protagonist (mit dem sie sich anfreundet) kam mir mehr wie ein Randcharakter vor. Am meisten hat man über die Großmutter erfahren, was ich zwar mochte, aber dennoch hätten ein paar Seiten mehr nicht geschadet, um den Charakteren mehr "Leben" einzuhauchen.

Deshalb blieb das Buch für mich ein schönes Buch für zwischendurch, was man an einem verregneten Tag gut lesen kann. Richtig hängen bleiben wird die Geschichte bei mir wohl aber nicht, da sie nicht besonders genug war.

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Veröffentlicht am 15.08.2021

Relativ unspektakuläre Handlung, aber ganz gut geschrieben

Die Zeit der Kirschen
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Das Cover greift natürlich Paris und das kleine Restaurant der Hauptprotagonistin auf. Es ist nichts super originelles, aber trotzdem recht schön anzuschauen und vermittelt die Stimmung des Romans.

Ich ...

Das Cover greift natürlich Paris und das kleine Restaurant der Hauptprotagonistin auf. Es ist nichts super originelles, aber trotzdem recht schön anzuschauen und vermittelt die Stimmung des Romans.

Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, hatte aber dennoch keine Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden. Es gibt ab und an auch Rückblicke, die sehr erklärend sind. Für Leser:innen des ersten Teils ist das wahrscheinlich nicht unbedingt nötig.

Der Schreibstil ist locker und gut zu lesen, relativ bildlich und ich mochte es, dass wir hier aus der Perspektive des Mannes lesen konnten und nicht wie üblich aus der der Frau. Was ich als etwas störend empfand war die übermäßige Ortsbeschreibung inklusive aller Straßen und Details. Wenn man sich in Paris nicht gut auskennt, ist das einfach nur verwirrend.

Was mich aber am meisten gestört hat war das André von Seite zu Seite unsympathischer wurde. Er hatte ständig Eifersuchtsanfälle, die meiner Meinung nach unbegründet waren und an Aurelies Stelle hätte ich mich extrem eingeengt gefühlt. Aurelie ist ein toller Charakter und sie war mir auch durchweg sympathisch, aber Andrés Eifersucht habe ich als sehr krankhaft und toxisch empfunden und nicht als Liebe.

Deshalb kann ich das Buch nur eingeschränkt empfehlen. Ja, es hat seine schönen Seiten, aber für mich gab es zu viel Störendes.

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Veröffentlicht am 29.07.2021

Das Lesen war unterhaltsam, aber da ist definitiv noch Luft nach oben

Crave
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Schon das Buchcover erinnert sehr an einen Twilight Abklatsch, was vermutlich aufgrund der vielen Twilightsfans so vorgesehen war. Insgesamt gefällt mir das Cover und vor allem der rote Buchschnitt aber ...

Schon das Buchcover erinnert sehr an einen Twilight Abklatsch, was vermutlich aufgrund der vielen Twilightsfans so vorgesehen war. Insgesamt gefällt mir das Cover und vor allem der rote Buchschnitt aber gut.

Auch inhaltlich fühlt sich das Buch sehr nach Twilight an. Es gibt eine Menge Gemeinsamkeiten, aber glücklicherweise auch einige Unterschiede. So hat die Hauptprotagonistin zumindest eine Persönlichkeit, eine Hintergrundgeschichte und so etwas wie Hobbies, was ich bei Twilight damals schmerzlich vermisst habe. Trotzdem fand ich ihr Verhalten nicht immer toll und teilweise etwas anstrengend. Jaxon ist der typische grüblerische Vampir á la Edward. An dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass sich die Autorin noch ein bisschen mehr zu eigenen Charakteren durchgerungen hätte. Ja, sie sind nicht komplett kopiert, aber trotzdem noch sehr, sehr ähnlich zu Bella und Edward.

Was mir allerdings gefallen hat, war das ganze Setting. Wir haben Hexen, Drachen, Wolfsmenschen und Vampire ... bis jetzt ... mit dem Versprechen, dass noch mehr kommen wird. Außerdem werden wir in ein abgelegenes Berginternat mit Gothic-Atmosphäre eingeführt, was ich beim Lesen spannend fand.

Lesen lässt sich das Buch sehr gut und flüssig, allerdings fand ich die Seitenanzahl ein bisschen zu hoch bemessen im Vergleich dazu, was im Buch passiert.

Die Erwartungen an dieses Buch sollten nicht zu hoch sein, ich denke dann macht es durchaus Spaß. Ich bin gespannt, ob mich der zweite Teil mehr überzeugen kann.

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Veröffentlicht am 06.04.2021

Ein Buch für zwischendurch

Lips Don't Lie
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Leider konnte mich das Buch nicht richtig überzeugen. Der Einstieg war recht schleppend und ich brauchte erst einmal einige Seiten, um mich mit der Geschichte anfreunden zu können.
Die Charaktere fand ...

Leider konnte mich das Buch nicht richtig überzeugen. Der Einstieg war recht schleppend und ich brauchte erst einmal einige Seiten, um mich mit der Geschichte anfreunden zu können.
Die Charaktere fand ich okay, aber nicht übermäßig sympathisch. Tristan redet fast nur über die Gang, Riley gefühlt nur über Basketball. Das kann man ja mögen – mein Fall war es aber nicht. Ich fand die Handlung recht zäh und klischeelastig. Das hätte man etwas schöner ausarbeiten können.

Der Schreibstil der Autorin hat das Buch ein bisschen "gerettet" weil er wirklich nicht schlecht war.

Für die Geschichte hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung und weniger Eintönigkeit gewünscht

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Veröffentlicht am 06.04.2021

Grundidee super, an der Ausarbeitung kann noch gefeilt werden

Iron Flowers – Die Rebellinnen
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Die Frauen werden in diesem Königreich seit Jahrhunderten ihrer Rechte beraubt und leben fast schon wie Sklaveninnen. Sie müssen unterwürfig sein und gehorchen. Dort leben Nomi und Serina, zwei Mädchen, ...

Die Frauen werden in diesem Königreich seit Jahrhunderten ihrer Rechte beraubt und leben fast schon wie Sklaveninnen. Sie müssen unterwürfig sein und gehorchen. Dort leben Nomi und Serina, zwei Mädchen, die sich recht stark in ihrem Wesen unterscheiden.
Während Serina sich ihrem Schicksal fügt und bereit ist zu dienen, macht Nomi die Ungerechtigkeit krank und wütend.
Selbstverständlich gibt es in dieser Geschichte auch eine Lovestory, welche ich aufgrund von Spoilern aber nicht näher ausführen werde.
Generell war die Geschichte recht vorhersehbar und – was mich am meisten gestört hat – an einigen Stellen einfach viel zu überstürzt, sodass sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Dadurch verlieren sie an Wichtigkeit und an Glaubwürdigkeit und die Geschichte wirkt sehr gehetzt.

Deshalb kann ich das Buch leider nicht richtig weiterempfehlen

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