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Veröffentlicht am 06.04.2021

Eine Herzkrankheit, die die große Liebe näherbringt

Mein Herzschlag in dir
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Wäre es nicht erstaunlich, wenn man auf einmal feststellt, dass man eine Zwillingsschwester hat? Mit dieser Frage beginnt die wunderbare Geschichte im Liebesroman „Mein Herzschlag in Dir“ von Mela Wagner, ...

Wäre es nicht erstaunlich, wenn man auf einmal feststellt, dass man eine Zwillingsschwester hat? Mit dieser Frage beginnt die wunderbare Geschichte im Liebesroman „Mein Herzschlag in Dir“ von Mela Wagner, in deren Mittelpunkt die junge Ärztin Ava steht.
Ava ist Ärztin und spezialisiert auf die Kardiologie – wie passend, wo sie doch selbst an einer seltenen Herzkrankheit leidet. Auf einmal wird eine junge Frau nach einem Motorradunfall eingeliefert und Ava beginnt Parallelen zu sich selbst zu sehen. Ist das alles Einbildung oder kann es sein, dass diese Frau mit dem gleichen Geburtsdatum und der gleichen extrem seltenen Erkrankung Avas Schwester ist? Ava stellt Nachforschungen an und bekommt Gewissheit. Doch Lou, Avas neu gefundene Zwillingsschwester, ist komplett anders als Ava, die so eingeschränkt und zurückgezogen vorsichtig wegen ihrer Krankheit lebt. Denn diese Lou fährt Motorradrennen und lässt sich noch nicht einmal davon bremsen, dass sie vermutlich eine extrem schwerwiegende Herzerkrankung hat. Ihr Adoptiv-Bruder Anton hilft Lou auch noch bei der Flucht, indem er Ava schöne Augen macht, ohne zu ahnen, was er damit lostritt.
Doch Ava wächst über sich hinaus, überzeugt Anton davon, dass sie Lou dringend finden müssen und beginnt eine wilde Reise, um ihre Zwillingsschwester zu retten.
Ava und Lou sind so unterschiedlich, dass es einem schwer fällt zu glauben, dass sie Zwillinge sind und durch die Herzkrankheit miteinander mehr gemeinsam haben. Lou wirkt dabei total unvernünftig, trotzig und wild entschlossen, es allen zu beweisen. Ava hingegen ist sehr besonnen, geradezu übervorsichtig und ist bemüht, sich selbst zu schützen, während sie nebenbei auch noch Lou retten will. Doch Anton hilft Ava aus ihrem Schneckenhaus hinaus und begeistert sie vom echten Leben, während sich auch zwischen ihnen beiden alles verändert und es ordentlich beginnt zu knistern. Denn Anton ist doch gar nicht so Macho wie man denkt und man lernt auch ihn als Leser besser kennen und mag ihn nach anfänglicher Skepsis doch sehr gerne.
Die Personen werden einem als Leser durch die detaillierten Beschreibungen sehr nahegebracht und man durchlebt mit ihnen alle Höhen und Tiefen der Geschichte. Mich hat diese emotionale Reise total gepackt und ich war vom ersten Moment an mittendrin, denn Mela Wagner schafft es, es auf keiner einzigen Seite langweilig werden zu lassen. Sie hält sogar die ein oder andere unerwartete Wendung bereit, die es noch spannender macht. Und auch das Ende ist nichts für schwache Nerven und jene, die die Fortsetzung nicht erwarten können. Ich jedenfalls fiebere dem zweiten Teil schon entgegen.
Für mich war das ein berührender Liebesroman, der mit den Klischees aufräumt und einen hinter die Fassade der Protagonisten blicken lässt, sodass man seine anfängliche Meinung über den ein oder anderen doch revidieren muss, denn jeder kann sich ändern: Niemand ist nur ängstlich oder nur Macho und was auf den ersten Blick so gar nicht zusammenpasst, kann sich soweit annähern, dass man es sich gar nicht mehr auseinander vorstellen kann.
Diesen Liebesroman sollte man definitiv lesen!

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Veröffentlicht am 06.04.2021

Verzeihen wird schwerer, je mehr Zeit vergeht.

Don't HATE me (Teil 2)
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Mit Don’t Hate Me hat Lena Kiefer den emotionalen zweiten Teil der Reihe Don’t Love me geschaffen und führt damit die wunderbare Liebes- und Nicht-Liebesgeschichte von Lyall und Kenzie fort. Das Hörbuch ...

Mit Don’t Hate Me hat Lena Kiefer den emotionalen zweiten Teil der Reihe Don’t Love me geschaffen und führt damit die wunderbare Liebes- und Nicht-Liebesgeschichte von Lyall und Kenzie fort. Das Hörbuch gesprochen von Nina Reithmeier und Arne Stephan lässt uns live dabei sein, wie die beiden nach langer Zeit wieder aufeinandertreffen.
Nachdem Lyall und Kenzie sich eine Zeit lang nicht gesehen haben, treffen sie bei der Eröffnung des neuen Hotels, an dessen Entstehung die beiden beteiligt waren, wieder aufeinander und es herrscht absolute Eiszeit. Aber wie sollte es auch anders sein, nachdem Kenzie Lyall als Lügner entlarvt hat? Die beiden konzentrieren sich darauf den jeweils anderen zu vergessen, stürzen sich in Studium oder die Karriere im Henderson-Konzern. Als jedoch Lyalls Mutter ihr Herzensprojekt auf Korfu ans Laufen bringen will, spielt sie ein wenig Schicksal und die beiden treffen wieder aufeinander. Mehr noch – die beiden müssen wieder miteinander arbeiten und sowohl ihre Gefühle füreinander als auch ihr selbstauferlegter Selbstschutz machen es den beiden schwer, die Zeit zu überstehen.
Die Sprecher des Hörbuchs schaffen es, den Hörer perfekt mit in die Situation hineinzunehmen. Man fühlt sich selbst wie auf Korfu und steckt selbst mittendrin im Gefühlschaos. Arne Stephan spricht Lyall dabei mit starker Stimme und gleichzeitig einer inneren Zerrissenheit, die auf die verletzliche Stimme von Nina Reithmeier trifft, welche den Selbstschutz aufrechterhalten will, um sich nicht den Gefühlen hinzugeben. Ich jedenfalls war mittendrin in der Geschichte und habe vom ersten Moment an mitgefiebert. Das Hörbuch war einfach nur grandios.
Don’t Hate me! kann ich daher jedem empfehlen, der große Liebesdramen erleben will und das in wunderschöner Urlaubskulissen mit dem gewissen Knistern in mehr als einer Situation. Allerdings nichts für schwache Nerven, denn das Ende wird aufregend!

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Veröffentlicht am 06.04.2021

Man kann alles schaffen!

Als wir uns die Welt versprachen
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Was würden Sie sagen, wenn Ihnen eine neunzigjährige Frau erzählen würde, dass sie mit ihrem Papagei die Berge überwinden will, um einen alten Freund wiederzusehen? Das gibt’s doch nicht und das klappt ...

Was würden Sie sagen, wenn Ihnen eine neunzigjährige Frau erzählen würde, dass sie mit ihrem Papagei die Berge überwinden will, um einen alten Freund wiederzusehen? Das gibt’s doch nicht und das klappt niemals! So oder so ähnlich würden wahrscheinlich die allermeisten Menschen reagieren. Doch genau um eine solche Reise und deren Hintergründe geht es in dem Roman „als wir uns die Welt versprachen“ von Romina Casagrande.
Edna und ihr Papagei Emil leben im beschaulichen Örtchen Castelbello ihr ruhiges Leben im eigenen Häuschen und mit dem eigenen Blumengarten. Regelmäßigen Besuch bekommen die beiden von Adele, die im gleichen Ort lebt, und mit Edna schon lange Jahre befreundet ist, obwohl Adele um einiges jünger ist. Doch Adele besucht die beiden nicht nur, sondern geht ihnen auch mit den Besorgungen zur Hand – hat sie doch ihren eigenen kleinen Lebensmittelladen – und bringt Edna dabei regelmäßig die Zeitschrift „Stern“ mit. So ist es auch zu Beginn dieser Geschichte, nur, dass Edna in dieser Ausgabe ihren alten Freund Jacob wiederentdeckt, und wild entschlossen ist, ihn wiederzutreffen. Und so beginnt Ednas aufregende Reise.
Die Reise soll Edna von Castelbello nach Ravensburg führen – genau den gleichen Weg über die Berge, den Edna damals schon als kleines Mädchen gemacht hat. Denn Edna war ein Schwabenkind und wurde damals von ihren Eltern auf den Weg nach Deutschland geschickt, um dort auf einem Hof Geld zu verdienen und zu arbeiten. Ihr Leben unter härtesten Bedingungen, mit viel Leid und noch mehr harter Arbeit konnte sie damals nur mit ihrem Freund Jacob durchstehen. Jedoch haben sich ihre Wege damals auf der Flucht weg von diesem schrecklichen Hof getrennt. Nun aber hat Edna durch den Zeitschriften-Artikel einen Anhaltspunkt, wie sie Jacob wiederfinden kann und macht sich auf die beschwerliche Reise, wobei sie allen Zweiflern trotzt und über ihre Grenzen hinauswächst.
Während dieser Reise erfährt der Leser nicht nur viel über die liebenswürdige Edna, die sich ihre positive, kindliche Sicht auf die Dinge bewahrt hat, sondern auch über deren Vergangenheit und wie es den Schwabenkindern damals ergangen ist. Unterstützung erhält die alte Edna von den unterschiedlichsten Menschen, denen sie auf der Alpenüberquerung begegnet und die nicht weniger skurril sind als sie selbst. Manche von ihnen wirken sogar auf Edna etwas merkwürdig, doch obwohl Edna durchaus auch Vorurteile verspürt, tritt sie allen offen gegenüber und als Leser gewinnt man den Eindruck, dass es sich lohnt, etwas mehr wie Edna zu sein: Mutig und weltoffen. Die Charaktere sind dabei von Romina Casagrande tiefgründig und facettenreich beschrieben und man ertappt sich nicht selten dabei, dass man seine Vorurteile nach dem Kennenlernen der Personen selbst über Bord wirft. Die Geschichte regt zum Schmunzeln an, ist luftig-leicht und doch im nächsten Moment auch wieder sehr emotional und beklemmend. Mich hat Ednas Reise auf jeden Fall sehr gepackt und auch mit etwas Abstand zum Buch denke ich noch oft darüber nach.
Wer gerne Romane mit historischen Elementen liest, sollte diese gefühlvolle Reise von Edna nicht verpassen. Außerdem ist das Schicksal der Schwabenkinder so erschreckend, dass man ihm Gehör verschaffen muss und das schafft dieser Roman auf eine sehr berührende Art und Weise!

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Veröffentlicht am 28.02.2021

Sehr inspirierende Geschichten des Glaubens

Mit Wind unter den Flügeln
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Das Buch „Mit Wind unter den Flügeln“ von Tanja Wenz erzählt Kurzgeschichten zu 16 bewegenden Frauen des Glaubens, die auch Einfluss auf die Kirche nahmen. Jede dieser Frauen schafft es, einen in der Seele ...

Das Buch „Mit Wind unter den Flügeln“ von Tanja Wenz erzählt Kurzgeschichten zu 16 bewegenden Frauen des Glaubens, die auch Einfluss auf die Kirche nahmen. Jede dieser Frauen schafft es, einen in der Seele zu berühren und man beginnt darüber nachzudenken, was einem die jeweilige Geschichte sagen will und was man für sich ganz persönlich aus der Lebensgeschichte der jeweiligen Frau ziehen kann.
Die 16 Frauen lebten in ganz unterschiedlichen Zeiten, die sich vom Mittelalter über das dritte Reich bis zur heutigen Zeit erstrecken. Thematisiert werden die nachstehenden Persönlichkeiten:
- Radegundis
- Jutta von Sponheim
- Hildegard von Bingen
- Birgitta von Schweden
- Katharina von Siena
- Johanna von Orléans
- Katharina von Bora
- Teresa von Ávila
- Rosa von Lima
- Bernadette Soubirous
- Thérèse von Lisieux
- Edith Stein
- Elisabeth Schmitz
- Maria Terwiel
- Mutter Teresa
- Ruth Pfau

Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner Oma gelesen und mich viel mit ihr zu den Frauen ausgetauscht. Persönlich mochte ich die Heiligengeschichten, in deren Zentrum die Selbstverletzung und Geiselung stand, nicht so gerne, da ich für mich selbst und mein Leben daraus keine Schlüsse ziehen kann. Das hat vermutlich damit zu tun, dass ich an einen liebenden Gott glaube. Denn wer Nächstenliebe praktizieren will, muss auch sich selbst gut behandeln können. Dennoch würde ich sagen – und so sah es auch Oma – gehören auch diese Frauen in das Buch, denn sie zeigen, dass es zu dieser Meinung auch durchaus auch gegensätzliche Positionen gibt.

Sehr gut gefallen haben mir dagegen die Erzählungen von Bernadette Soubirous und der kleinen Theresia. Die beiden Frauen kannte ich schon gut aus anderen Erzählungen und sie vermitteln so ein positives Gefühl und so eine Erfüllung, die sie im Glauben gefunden haben, der einen einfach ansteckt. Omas Favoritin war dagegen Edith Stein, deren Erzählung aus Briefen besteht, die sie aus dem KZ oder vom Weg dorthin geschrieben hat. Sie scheint eine so gefestigte Persönlichkeit mit so einem tiefen Glauben gewesen zu sein, dass selbst das, was die Nazis in den KZs taten, ihren Glauben nicht wirklich erschüttern konnte.

Auch die letzte Geschichte von Ruth Pfau hat uns beide sehr bewegt, denn gerade in der heutigen Zeit erscheint es noch unwahrscheinlicher, dass ein Mensch sein ganzes Leben den Armen und Kranken widmet, da doch die heutige Zeit so viele Möglichkeiten bietet und viele Menschen sich selbst im Vordergrund sehen.

Tanja Wenz hat jede der Erzählungen mit sehr viele Liebe geschrieben und die Persönlichkeiten der Frauen gut dargestellt, sodass es keineswegs wie ein Sachbuch wirkt, sondern man die Frauen wirklich kennenlernen kann. Besonders hat mir die Verbindung gefallen, die sie durch einen Falken schafft, der alle Frauen besucht und beobachtet, sodass er eine Art Bindeglied zwischen den Erzählungen bildet.

Wer selbst gläubig ist oder sich auch nur mit dem Glauben und seinen Persönlichkeiten beschäftigen möchte, der sollte dieses Buch lesen, denn man blickt hinter die Fassade der Heiligen und hat die Chance, sich etwas aus den Erzählungen für das eigene Leben herauszuziehen. Dabei erhebt es aber keineswegs den Zeigefinger im Sinne von „Sieh nur, wir sollten alles so machen wie die Heiligen“, sondern gibt Einblicke und man nimmt die Aspekte mit, die einem für das eigene Leben passend erscheinen. Da es nicht nur mir, sondern auch meiner Oma sehr gut gefallen hat, scheint es mit seinem Schreibstil wohl alle Generationen anzusprechen. Daher würde ich dieses Buch definitiv weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 28.02.2021

Praktische Tipps gegen Fake News

Einspruch!
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Das Buch „Einspruch – Verschwörungsmythen und Fake News kontern – in der Familie, im Freundeskreis und online“ von Ingrid Brodnig nimmt den Leser an die Hand und führt ihn an das Thema Verschwörungstheorien ...

Das Buch „Einspruch – Verschwörungsmythen und Fake News kontern – in der Familie, im Freundeskreis und online“ von Ingrid Brodnig nimmt den Leser an die Hand und führt ihn an das Thema Verschwörungstheorien und Fake News langsam heran. Wieso erfreuen sie sich so großer Beliebtheit, warum wirken sie nicht auf alle Menschen unlogisch und wie kontert man ihnen?
Wer schon einmal im Bekanntenkreis mit solchen „falschen Wahrheiten“ konfrontiert wurde, wird diesen Schockmoment kennen, in dem man nicht so richtig weiß, was man sagen soll oder ob man lachen soll oder wie man sich verhalten kann. Dank Ingrid Brodnig lernt man erst einmal verstehen, wieso Menschen so etwas überhaupt glauben und warum es dagegen die Wissenschaft so schwer hat, diesen zu widersprechen. Man lernt die Anziehungskraft verstehen und man kann nachempfinden, wieso diese Fake News nicht von allen sofort durchschaut werden.
Das Wichtigste, was ich aus diesem Buch mitnehme, ist, dass man sich aus der oben beschriebenen Schockstarre am besten nicht mit einem Lachanfall oder emotionalen Ausbrüchen rettet, sondern sachlich beginnt, das Gegenüber zu fragen, wieso es das glaubt und versucht an deren Logik zu appellieren. In diesem Fall ist nämlich nicht der Angriff das Mittel der Wahl, sondern gezielte Fragen. Zu Beginn des Buchs hatte ich Sorge, dass es furchtbar komplizierte Tipps werden, bei denen man im echten Leben einfach an der Umsetzung scheitert. Dies ist jedoch gar nicht der Fall. Die Tipps sind sehr lebensnah, praktikabel und manchmal so naheliegend, dass man denkt „ja, da hätte ich auch selbst draufkommen können“. Ingrid Brodnig verwendet dabei auch viele Beispiele und zeigt auf, wie man in diesen Beispielsituationen ihre Tipps anwenden könnte. Eigentlich lese ich nicht mit Textmarker in der Hand, doch dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und ich habe viele wertvolle Tipps daraus mitnehmen können. Für mich waren auch einige Tipps dabei, die sich durchaus auch in „normalen“ Diskussionen anwenden lassen. So zum Beispiel die Thematik mit den Fragen, um zu verstehen, warum das Gegenüber etwas glaubt und warum es für denjenigen oder diejenige Sinn macht. Ich glaube, so kann man in jeder Diskussion eine verständnisvolle Basis schaffen, die sicherlich zu besseren Ergebnissen führt.
Für den Umgang mit Fake News und Verschwörungstheorien fühle ich mich nun auf jeden Fall besser gewappnet und ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für solche Verschwörungstheorien interessiert und der gerne auch einen Blick dahinter werfen möchte, warum sie so einen Reiz für manche Menschen ausmachen und warum die Wissenschaft sie nicht so schnell widerlegen kann, wie man vielleicht annehmen würde.

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