Justin und Joyce sind auf eine ganz wunderbare Weise miteinander verbunden, nämlich durch eine Blutspende. Als Joyce einen Unfall schwer verletzt überlebt, erhält sie eine Bluttransfusion die ihr Leben ...
Justin und Joyce sind auf eine ganz wunderbare Weise miteinander verbunden, nämlich durch eine Blutspende. Als Joyce einen Unfall schwer verletzt überlebt, erhält sie eine Bluttransfusion die ihr Leben rettet. Fortan kann sie sich an Dinge erinnern die ihr gar nicht passiert sind und sie begibt sich auf die Suche an deren Ende sie nicht nur ein neues Leben erwartet, sondern auch eine neue Liebe.
Die Geschichte ist gut und man kann ganz deutlich den so typischen Cecelia Ahern Stil rauslesen, trotzdem hat mich die Geschichte nicht so begeistert wie z.B. "P.S. Ich liebe dich" oder "Zwische Himmel und Liebe".
Elizabeth ist schon seit einem Jahr mit Beckett verheiratet, doch sie hat ihn noch nie gesehen. Doch nun führen ihn Geschäfte zu ihr und beider Leben ändert sich mit dem ersten Treffen für immer.
An sich ...
Elizabeth ist schon seit einem Jahr mit Beckett verheiratet, doch sie hat ihn noch nie gesehen. Doch nun führen ihn Geschäfte zu ihr und beider Leben ändert sich mit dem ersten Treffen für immer.
An sich hat mir die Geschichte gut gefallen, allerdings haben sich die Gefühle gerade von Beckett zum Ende hin etwas zu schnell entwickelt. Auch glaubt er ihr wegen ihrer "Gabe" das ganze Buch über nicht und dann plötzlich glaubt er ihr. Das ging mir dann doch etwas zu schnell.
Elizabeth mochte ich eigentlich gerne, auch wenn sie mir manchmal etwas zu gutgläubig war. Beckett war mir eigentlich zu verschlossen und ich muss ehrlich gestehen, dass ich gerade am Anfang gehofft, dass Elizabeth mit Stephen zusammen kommt, denn er war deutlich freundlicher zu Elizabeth als Beckett.
Grace hat ihre Galerie neu eröffnet und einer der ersten Kunden ist Sam. Der ist von Beginn an von Grace fasziniert und so umwirbt er sie, was auch mit der Zeit Erfolg hat.
Mir hat die Geschichte an sich ...
Grace hat ihre Galerie neu eröffnet und einer der ersten Kunden ist Sam. Der ist von Beginn an von Grace fasziniert und so umwirbt er sie, was auch mit der Zeit Erfolg hat.
Mir hat die Geschichte an sich gut gefallen, doch gerade zum Ende hin war es mir etwas zu viel. Auch habe ich anfangs immer Probleme mit dem Schreibstil der Autorin, was es mir zumindest nicht leichter gemacht hat.
Grace mochte ich sehr, da sie trotz allem eine sehr nette Person ist. Doch mit Sam hatte ich so meine Probleme, ich fand ihn irgendwie oft sehr merkwürdig und genauso häufig konnte ich seine Verhaltensweise nicht nachvollziehen. Mal war er sehr offen, dann wieder verschlossen.
--- Diese Rezension kann Spuren von Spoilern enthalten ---
Scarlett braucht Geld um ihre Firma zu retten und Ryder braucht eine Ehefrau, um sein Erbe und sein Unternehmen zu behalten. Daher beschließen ...
--- Diese Rezension kann Spuren von Spoilern enthalten ---
Scarlett braucht Geld um ihre Firma zu retten und Ryder braucht eine Ehefrau, um sein Erbe und sein Unternehmen zu behalten. Daher beschließen die beiden eine Ehe auf Zeit einzugehen, dabei kommen ihnen aber ihre Gefühle in die Quere.
An sich hat mich die Geschichte richtig gut unterhalten, es gibt aber zwei Dinge die mich gestört haben. Erstens stört es mich ein wenig, dass die Autorin die Protagonistinnen in ihren Büchern sehr schnell schwängert. Die werden meistens sofort nach Ende des Buches schwanger und haben im Epilog schon ein oder mehrer Kinder, obwohl noch gar nicht so viel Zeit vergangen ist. Das mag ja mal mit bei einem Paar so sein, aber bisher war das bei allen drei Paaren so und es fängt halt an mich zu nerven. Warum kann nicht mal ein Paar keine Kinder wollen oder vielleicht erst nach ein paar Jahren...
Allerdings war das gar nicht mein größtes Problem mit der Geschichte. Was mich tatsächlich enorm gestört hat und ab welchem Zeitpunkt diese Geschichte für mich kaum noch einen Sinn machte, war, als Scarlett Geldprobleme hatte und ihr wohlhabender Bruder ihr das Geld anbietet, sie das aber ablehnt, weil sie sich da selbst drum kümmern will und deshalb ihren ONS heiratet. Also, es mag ja vielleicht die ein oder andere Frau geben die das ähnlich handhabt, aber ich konnte das null nachvollziehen. Jeder normale Mensch würde sich doch lieber von einem Familienmitglied mit dem man sich auch noch versteht und der die finanziellen Mittel hat Geld leihen, als einen beinahe Fremden zu heiraten und das auch noch für die erwachsene Lösung halten.
Ab dem Zeitpunkt war ich bei dem Buch echt raus. Ja, die Liebesgeschichte zwischen Scarlett und Ryder war süß, aber im Hinterkopf hatte ich immer diesen riesigen Plothole.
Die Anwältin Claire wird von einer Mandantin betäubt und in den Keller gesperrt. Dort ist sie aber nicht allein, der Vampir Michael lebt dort unten und er soll sich von Claire nähren.
Das war eine nette ...
Die Anwältin Claire wird von einer Mandantin betäubt und in den Keller gesperrt. Dort ist sie aber nicht allein, der Vampir Michael lebt dort unten und er soll sich von Claire nähren.
Das war eine nette kleine Geschichte aus dem "Black Dagger" Universum, die mich aber nicht so ganz von sich überzeugen konnte.
Mir sind einige Unstimmigkeiten was das Vampirsein angeht aufgefallen, die in den anderen Büchern der Autorin anders erklärt wurden. Das hat mich schon gestört.
Ansonsten war das eine interessante Geschichte für zwischendurch.