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Veröffentlicht am 15.06.2021

Düster, frauenverachtend, grausam und dramatisch. Leider ohne durchgehenden roten Faden, aber toll eingelesen von Fanny Bechert!

Das Jahr der Hexen
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Das Jahr der Hexen ist nicht nur Alexis Hendersons Debüt als Autorin, sondern auch mein erster FESTA-Titel. Vielleicht waren meine Vorstellungen einfach zu anders, aber irgendwie habe ich mir mehr Horror, ...

Das Jahr der Hexen ist nicht nur Alexis Hendersons Debüt als Autorin, sondern auch mein erster FESTA-Titel. Vielleicht waren meine Vorstellungen einfach zu anders, aber irgendwie habe ich mir mehr Horror, Magie und Hexentreiben erwartet. Schlecht war der Roman keinesfalls, aber eben nicht wie erwartet. Das Buch ist düster, grausam, frauenverachtend und fanatisch - irgendwie ein bisschen wie ein Mix aus Der Report der Magd und The Grace Year. Und obwohl ich diese unerbittlichen und erschreckenden Geschichten aufgrund ihrer Thematik absolut fesselnd finde, konnte mich Das Jahr der Hexen nicht so richtig packen; zumindest nicht durchgehend.

In ihrem Debüt schickt Alexis Henderson ihre junge Protagonistin Immanuelle auf einen Art Kreuzzug gegen das strenge Patriarchat, welches in Bethel herrscht. Das Wort des Propheten steht in Bethel über allem und ist oberstes Gesetz. Frauen werden erbarmungslos unterdrückt und missbraucht und bei den kleinsten "Vergehen" gnadenlos bestraft. Für Immanuelle kommt noch erschwerend hinzu, dass sie farbig ist und allein ihre Herkunft und Abstammung auf Gotteslästerung basiert. Es sind tatsächlich heftige und schwere Themen, welche die Autorin aufgreift und in ihrem historischen Fantasyroman verarbeitet. Sexismus und Rassismus an jeder Ecke und die Dominanz der Männer haben eine Menge negativer Gefühle bei mir hervorgerufen. Das muss man der Autorin tatsächlich lassen, dass sie es schafft mit ihrem einnehmenden und atmosphärischen Stil eine Welle an Emotionen hervorzurufen; allen voran Wut, Hass und Rachsucht gegenüber den herrschenden Männern. Und auch Kirche und Religion werden nicht gerade in ein positives Licht gerückt.

Ziemlich gelungen fand ich auch die Einteilung in die die vier großen Abschnitte Blut, Pestilenz, Finsternis und Gemetzel. Was es mir den Plagen auf sich hat, müsst ihr natürlich selber herausfinden. Bei mir haben die Überschriften jedenfalls enorm meine Neugierde geweckt und das Feuer, welches zu Beginn des Buches in mir entflammt ist, immer wieder neu geschürt. Andernfalls hätte ich vielleicht sogar abgebrochen, denn nach einem beeindruckenden Start, der mich in diese schonungslos grausame Welt entführt hat, hatte ich nach und nach mehr das Gefühl auf der Stelle zu treten. Den sprichwörtlichen roten Faden habe ich leider immer wieder verloren, was auch dazu geführt hat, dass ich gedanklich recht häufig abgedriftet bin. Doch wie gesagt, meine Neugier hat gesiegt und letztlich war ich froh das Gemetzel miterlebt zu haben. Der Schluss hat mich dann nämlich nochmal so richtig gepackt und einige Längen im Buch wieder gut gemacht.

Fanny Bechert, welche das Buch eingelesen hat, hat übrigens einen grandiosen Job erledigt. Auch ihr ist es zu einem Großteil zu verdanken, dass ich weiter gehört habe. Vorallem die weiblichen Charaktere wurden von ihr sehr authentisch und lebendig dargestellt. Was die männlichen Stimmlagen betrifft, sehe ich zwar noch Luft nach oben, nichts desto trotz mochte ich die Lesung der Sprecherin sehr gerne.



Fazit

Mehr Drama als Horror. Mehr Historischer Roman als Fantasy. Irgendwie ein Mix aus Der Report der Magd und The Grace Year.

Alexis Henderson hat eine grausame, erschreckend frauenverachtende, fanatische und rassistische Welt erschaffen, in der das Wort des obersten Propheten Gesetz ist. Das Jahr der Hexen ist ein emotionales, düsteres und atmosphärisches Debüt, welches mich nach einem starken Beginn erst wieder gegen Ende so richtig fesseln konnte. Dazwischen habe ich leider immer wieder den roten Faden verloren. Es ist definitiv kein schlechtes Buch. Es werden heftige Themen wie Sexismus und Rassismus aufgegriffen; Themen, die zum Nachdenken anregen und wachrütteln. Verpackt wurde das ganze mit einer Fantasyschleife, wobei der Fantasyanteil nicht dominiert. Für meinen Geschmack hätte es ruhig mehr Magie und Hexenwerk geben können. Ich sehe aber auf jeden Fall das Potenzial, auch wenn es hier nicht vollends ausgeschöpft würde.

Fanny Bechert hat als Sprecherin des Hörbuches zudem einen tollen Job gemacht, weshalb ich allein für das Hörbuch 4 Herzchen vergebe.

Gesamt gibt's 3,5 💜.

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Veröffentlicht am 21.04.2021

Tron trifft auf Matrix in diesem raffinierten Sci-Fi -Jugendbuch

Der Zwillingscode
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Der Zwillingscode war mein erstes Buch von Margit Ruile, einer Autorin, die, wie ich festgestellt habe, gerne mit dystopischen Zukunftsszenarien spielt. Die Schriftstellerin katapultiert uns in eine Zeit ...

Der Zwillingscode war mein erstes Buch von Margit Ruile, einer Autorin, die, wie ich festgestellt habe, gerne mit dystopischen Zukunftsszenarien spielt. Die Schriftstellerin katapultiert uns in eine Zeit um 2060, die auf dem ersten Blick unserer Zeit gar nicht unähnlich ist. Aber nur auf dem ersten Blick, denn in dieser Version der Zukunft haben längst Künstliche Intelligenzen das Ruder übernommen und es liegt an dem jungen Technikfan und Bastler Vincent das Gleichgewicht wieder herzustellen und damit die Menschheit zu retten.

Margit Ruile hat ein erschreckendes, aber gar nicht so weit hergeholtes, Zukunfsszenario erschaffen, in dem eine künstlich generierte Welt - eine Simulation unserer Welt - dabei ist, sich ihren eigenen Platz zu schaffen, lernt und ihren eigenen Willen entwickelt. Das erschreckende dabei ist, dass die Menschen davon scheinbar nichts mitbekommen. So ist es für Vincent, dem 17-jährigen Protagonisten, schon fast normal, dass alle Menschen nach einem Punktestand bewertet werden, der ihren sozialen Status widerspiegelt. Als Doppel-C hat Vincent keine Möglichkeit eine Schule zu besuchen und steht sogar kurz vor der Obdachlosigkeit und das alles wegen eines scheinbar willkürlichen Algorithmus, nach dem die Punkte verteilt werden. Als eines Tages eine alte Dame eine Katze zur Reparatur in Vincents private Werkstatt bringt, werden Ereignisse losgetreten, die Vincent auf die Spur eines allumfassenden Geheimnisses bringt, dessen Ursprung mit seiner eigenen Vergangenheit eng verknüpft ist.

Am besten lässt sich das Buch als eine rasante und gefährliche Schnitzeljagd beschreiben, die Vincent und seine Freunde mitten in die Simulation, wo alles künstliche Leben seinen Anfang nimmt, führt. Dabei baut Margit Ruile die Spannung eher gemächlich auf und wir bekommen auch immer nur kleine Schnipsel zugeworfen, aus denen sich nach und nach das große Ganze ergibt. Und hier kommt auch schon mein größter und eigentlich auch einziger Kritikpunkt - mangelnde Tiefe. Ich hätte mir die Geschichte im Ganzen mehr ausgearbeitet gewünscht. Sowohl das Worldbuilding, als auch die Charaktere, lassen die notwendige Tiefe und Details vermissen, um voll und ganz abtauchen zu können. So hätte ich zum Beispiel gerne mehr Infos zum Sozialpunktestand gehabt, was dieser - abgesehen von den Dingen, die wir erfahren - letztlich für Auswirkungen hat. Was sich uns präsentiert, ist ein digitales Zeitalter, in dem scheinbar alles und jeder überwacht wird. Roboterhaustiere ersetzen allmählich die aussterbenden Arten und künstliche Zwillinge nehmen Arbeitsplätze weg und ersetzen Menschen zum Beispiel in Ämtern. Das Bild ist gleichermaßen faszinierend wie erschreckend. Ich hätte gerne mehr darüber gelesen. 100 Seiten mehr hätten dem Buch mit Sicherheit nicht geschadet. So aber hatte ich beim Lesen teilweise das Gefühl etwas verpasst zu haben und ich musste mir einige Dinge auch selber zusammen reimen, um Lücken zu schließen. Vorallem zu Beginn waren mir einige Geschehnisse zu unrund, die Protagonisten zu allwissend.
Nichts desto trotz habe ich den Sci-Fi-Thriller an zwei Nachmittagen verschlungen, denn an Spannung hat es auf keinen Fall gemangelt und auch Margit Ruiles Schreibstil ist einfach herrlich unkompliziert.

Trotz der Tiefe, die ich vermisst habe, habe ich die Protagonisten nach und nach ins Herz geschlossen. Vincent, Quirin und Delia sind ein großartiges Trio. Jeder ist auf seine Weise einzigartig und bringt sich mit besonderen Fähigkeiten ein. Dazu haben sich weitere Charaktere gesellt, bei denen ich von Anfang an unsicher war, auf welcher Seite sie eigentlich stehen. Aber ich würde sagen ihr macht euch am besten selber ein Bild von ihnen. Denn eine Leseempfehlung gibt's alle mal.

Fazit

Der Zwillingscode aus der Feder von Margit Ruile nimmt uns mit in eine Zukunft, in der Künstliche Intelligenzen am Vormarsch sind. Die deutsche Autorin hat einen raffinierten Sci-Fi-Thriller geschrieben, in dem sie ihren jungen Protagonisten Vincent gemeinsam mit seinen Freunden auf eine Schnitzeljagd zur Rettung der Menschheit schickt. Mich hat das ganze Szenario ein bisschen an Tron erinnert. Es sind aber auch Spuren von Matrix enthalten. Ziemlich genial!
Da mir im gesamten aber die Tiefe gefehlt hat und vieles einfach zu oberflächlich abgehandelt wurde, kann ich "nur" 3,5 Herzchen vergeben. Gerade Einsteigern ins Genre kann ich das Buch aber wirklich empfehlen, da es sich wunderbar locker und flüssig lesen und nichts an Spannung vermissen lässt.

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Veröffentlicht am 06.03.2020

Nordische Mythologie wunderbar verpackt

Die Silbermeer-Saga (Band 1) - Der König der Krähen
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Mit meinem Faible für Mythologie und Sagen habe ich natürlich schon gespannt auf den neuen Reihenauftakt von Katharina Hartwell gewartet. Als ich dieses wunderschön aufgemachte Buch dann endlich in den ...

Mit meinem Faible für Mythologie und Sagen habe ich natürlich schon gespannt auf den neuen Reihenauftakt von Katharina Hartwell gewartet. Als ich dieses wunderschön aufgemachte Buch dann endlich in den Händen hielt, musste ich gleich in die 616-Seiten umfassende Welt des rauhen Norden's einsteigen.

Zugegebenermaßen musste ich mich erst an den Katharina Hartwell's etwas verschnörkelten Schreibstil gewöhnen. Hat man aber ein paar Seiten gelesen, läuft es rund. Die Autorin erzeugt eine unglaubliche Athmosphäre und schreibt sehr bildgewaltig mit einem Hauch von Poesie zwischen den Zeilen. Durch diesen ungewöhnlichen Stil kommt die ganze Geschichte von Edda und ihrer Reise ins Teermeer richtig gut zur Geltung. Edda ist unsere junge Protagonistin. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Bruder Tobin bei ihrem Ziehvater Ruben im kargen Fischerdorf Colm. In dem tristen, kalten und nebelverhangenen Fischerdorf fristet die 14-jährige mit den roten Haaren ihr Dasein im Fischhaus, wo sie tagein, tagaus unter den strengen Augen Freya's das wertvolle Colmin herstellt. Colmin ist quasi das Gold Colm's. Es wird aus den kostbaren Colminfischen hergestellt, die tagtäglich von den Fischern aus der beängstigenden Silbersee gefischt werden.

Die Menschen in Colm fürchten das Meer, aber noch mehr fürchten sie die Kaltwochen. Denn jedes Jahr verschwindet zu dieser Zeit eines der Kinder Colm's. Edda hat böse Träume, eine dunkle Vorahnung. Und dann passiert es wirklich. Ihr Bruder Tobin verschwindet. Zurück bleibt nur eine schwarze Feder - die Feder des Krähenkönigs, der die Kinder ins Inselreich entführt. Edda, die ihren kleinen Bruder abgöttisch liebt, hält nun nichts mehr in Colm, ist sie ohnehin schon immer eine Außenseiterin gewesen. Trotz aller Furcht sucht sie die Hexe Maron auf und bittet die Alte um Hilfe - der Beginn einer schicksalshaften Reise in eine Welt voller Hexen, Seeungeheuer und zwielichtiger Gestalten.

Leider zieht sich die Handlung zu Beginn etwas in die Länge. Die Autorin verrennt sich meines Erachtens nach zu sehr in ihren Schilderungen über den stupiden und tristen Alltag in Colm. Das eigentliche Abtenteuer beginnt erst relativ spät ab etwa der Hälfte des Buches. Bei 600 Seiten braucht man also Durchhaltevermögen, das sich aber wirlich auszahlt. Man wird nämlich mehr als belohnt! Was zu Beginn leider etwas in Langeweile abdriftet, mündet in einem großartigen Abenteuerspektakel mit exotischen Schauplätzen und kuriosen sowie einzigartigen Charakteren. Das Ende des Buches lässt einem schließlich wehmütig zurück. Für mich war das Ende des Buches eigentlich erst der Beginn der Geschichte! Ich kann es also kaum erwarten, dass der zweite Band erscheint!

Fazit:

Katharina Hartwell's Silbermeer Saga ist ein märchenhaftes Abenteuer empfohlen ab 14 Jahren, an dem aber auch erwachsene Leser ihre Freude haben werden. Im Gesamten ist die Geschichte eher ruhig. Spannungselemente finden sich vorallem in der zweiten Hälfte des Buches. Ein Apell an alle, denen der Anfang vielleicht etwas zu langatmig erscheint - lest unbedingt weiter! Man wird mit einer unglaublich athmosphärischen, bildgewaltigen und facettenreichen Geschichte belohnt!

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Düsteres Märchen, langsam erzählt

Das Dreizehnte Kind
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Ich habe mich im Vorfeld schon sehr auf das Buch gefreut. Ich habe mir ein düsteres Märchen erhofft, genauso Spannung und vielleicht auch ein bisschen Grusel. Leider war ich trotz der richtig ...

Ich habe mich im Vorfeld schon sehr auf das Buch gefreut. Ich habe mir ein düsteres Märchen erhofft, genauso Spannung und vielleicht auch ein bisschen Grusel. Leider war ich trotz der richtig guten Grundidee der Autorin letztlich enttäuscht.

Dabei hat das Buch richtig spannend begonnen. Hazel wird als 13 Kind in arme Verhältnisse hineingeboren. Gleich nach ihrer Geburt wird sie dem Gott des Todes versprochen. Und dieser hat für Hazel eine besondere Zukunft vorgesehen. Hazel soll Heilerin werden. Doch die Gaben des Todes sind nicht nur Segen, sondern bergen auch Schattenseiten. Und diese lernt Hazel auf schmerzhafte Weise kennen.

Die Handlung ist düster und märchenhaft. Ich hatte aber beim Lesen das Gefühl auf der Stelle zu treten. Der ausschweifende Schreibstil der Autorin hat es mir nicht leicht gemacht. Hätte mich der Verlauf der Ereignisse nicht so gereizt, hätte ich wohl abgebrochen. Aber die Autorin hat es dann doch geschafft mein Interesse für Hazel so weit zu wecken, dass ich das Buch beendet habe.

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Veröffentlicht am 19.10.2025

Wer Lust auf Dark Academia, Rivals-to-Lovers und Trials hat, kann das Buch in Erwägung ziehen

Immortal Consequences – Die Blackwood Academy Trials
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Auf Immortal Consequences habe ich mich im Vorfeld schon sehr gefreut, einfach weil mich das Themen rund um das Jenseits, die Akademie in der Zwischenwelt und das Seelenernten sehr angesprochen ...

Auf Immortal Consequences habe ich mich im Vorfeld schon sehr gefreut, einfach weil mich das Themen rund um das Jenseits, die Akademie in der Zwischenwelt und das Seelenernten sehr angesprochen haben. Leider blieb das Buch insgesamt hinter meinen Erwartungen zurück. Schade, weil es schon sehr spannende Aspekte gibt.
Wir haben insgesamt 6 verschiedene Charaktere aus deren Sicht wir die Geschichte erleben. Mit jedem Charakter erfahren wir neue Dinge und Puzzlestückchen finden ihren Platz. Einerseits fand ich diese Erzählweise total spannend und interessant, andererseits hatte ich das Gefühl die Charaktere nur bruchstückhaft kennen zu lernen . Mit Wren und August kristallisieren sich zwar eindeutig die beiden Hauptcharaktere heraus, die anderen blieben hingegen eher blass und austauschbar. Jeder erzählt zwar seine eigene Geschichte, auch vor dem Jenseits, und es entspinnen sich auch mehrere Romanzen. Dennoch, mir waren es dann insgesamt doch zu viele verschiedene Personen, die in Aktion getreten sind.
Ich fand, dass es im Mittelteil auch zu viele Längen gab und die Spannung auf der Strecke geblieben ist. Nach einem wirklich starken und neugierig machenden Einstieg wurde die Geschichte etwas spannungsarm und erst gegen Ende wirklich stark. Und das Ende bzw. die Plottwists gegen Ende haben es für mich dann auch wieder interessanter gemacht. Ins ausreicht, um die Geschichte weiter zu verfolgen? Zum jetzigen Zeitpunkt muss ich eher verneinen. Aber wer weiß....

Fazit:
Zuviele Personen verderben den Brei. Wer Lust auf Dark Academia, Rivals-to-Lovers und Trials hat, kann das Buch in Erwägung ziehen. Mist Read ist Immortal Consequences aber leider nicht für mich.




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