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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.06.2021

konnte mich leider nicht begeistern

Diebe, Dörfer, Dampfnudeln (Ein-Kommissar-Egger-Krimi 5)
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Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander und das Bild ist sehr nett anzusehen. Auch der Titel gefällt mir äußerst gut. Das Bergpanorama im Hintergrund und die grünen ...

Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander und das Bild ist sehr nett anzusehen. Auch der Titel gefällt mir äußerst gut. Das Bergpanorama im Hintergrund und die grünen Wiesen machen Lust auf Urlaub in den Bergen.
Der Schreibstil lag mir leider gar nicht. Für mich wirkte die Geschichte, vor allem zu Beginn, sehr gehetzt. Ich kam beim Lesen nicht wirklich zur Ruhe und wurde von einem zum nächsten Schauplatz gezerrt, aber ohne große Gefühle, eher kalt. Generell konnte mich der Schreibstil nicht richtig packen, ich kam nicht wirklich in die Geschichte hinein und konnte alles nur eher distanziert miterleben.
Die Charaktere waren bis zum Schluss eher fremd und unsympathisch. Ich kam mit deren Art nicht so ganz klar, sie wirkten für mich manchmal nicht ganz authentisch. Die Dialoge, die Beziehungen untereinander und die ganze Atmosphäre nervten mich etwas. Die Ermittlungen konnten mich auch nicht so recht überzeugen. Das schien mir alles zu sehr gekünstelt.
Für mich war das Buch, wenn überhaupt nur, durchschnittlich. Ich vergebe dafür 2,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.09.2019

eine Kurzgeschichte in naher Zukunft

Die Geschichten von Knuud und Ksavver anno 2069
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Rezension: Die Geschichten von Knuud und Ksavver anno 2069 von Jochen Nuding
Das Cover finde ich jetzt nicht besonders auffällig, schön oder zum Buchinhalt passend. Da wäre mehr möglich gewesen.
Das Buch ...

Rezension: Die Geschichten von Knuud und Ksavver anno 2069 von Jochen Nuding
Das Cover finde ich jetzt nicht besonders auffällig, schön oder zum Buchinhalt passend. Da wäre mehr möglich gewesen.
Das Buch ist sehr dünn, also in äußerst kurzer Zeit gelesen. Leider wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm mit dem Buch. Die Charaktere hätten für mich etwas besser beschrieben werden sollen, dass man Handlung und Gedanken besser nachvollziehen kann. Ich konnte auch keine wirkliche „Beziehung“ zu ihnen aufbauen, was für mich das gewisse Etwas eines Buches ausmacht.
Bis zum Schluss passiert eigentlich sehr wenig Handlung, fast gar nichts. Auch das Ende finde ich nicht sehr gelungen. Das Buch hört einfach auf. Spannung ist für mich überhaupt nicht vorhanden, es plätschert einfach so dahin. Manche Wörter werden sehr oft wiederholt, das stört mich beim Lesen dann doch sehr.
Der Anhang mit den Worterklärungen ist für mich viel zu lang, zu ausführlich und somit teilweise unnötig.
Es gibt mehrere Teile der Reihe, also könnten meine ein oder zwei offenen, für mich interessanten Fragen noch beantwortet werden. Aber so richtig gespannt bin ich leider nicht darauf.
Die Daumenkinos fand ich wirklich toll, das hat man ja nicht überall. Die Comiczeichnungen haben mich dafür persönlich leider überhaupt nicht angesprochen. Meist waren sie sehr verschwommen, so dass ich gar nichts Genaues erkennen konnte oder das Bild passte für mich nicht wirklich zum Text.
Ich kann für diese Buch leider nur 2,5 Sterne vergeben.

Veröffentlicht am 02.04.2026

leider enttäuschend

Liebe kennt keine Feiertage
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Schon beim ersten Blick auf das Cover von „Liebe kennt keine Feiertage“ entsteht eine warme, festliche Stimmung. Die Gestaltung ist wirklich gelungen: Mit seinem dezenten Glitzereffekt versetzt es einen ...

Schon beim ersten Blick auf das Cover von „Liebe kennt keine Feiertage“ entsteht eine warme, festliche Stimmung. Die Gestaltung ist wirklich gelungen: Mit seinem dezenten Glitzereffekt versetzt es einen sofort in Weihnachtslaune und weckt die Erwartung einer berührenden, romantischen Geschichte für die Winterzeit.
Der Schreibstil von Maria Ernestam ist angenehm und flüssig zu lesen. Man kommt gut durch die Seiten, ohne sich an komplizierten Formulierungen oder einer sperrigen Sprache aufzuhalten. Allerdings fehlt es dem Stil an besonderer Tiefe oder Ausdruckskraft – er bleibt insgesamt eher schlicht und kann mich emotional nicht wirklich mitreißen.
Leider konnten mich die Charaktere nicht überzeugen. Sie wirken über weite Strecken blass und wenig greifbar, wodurch es schwerfällt, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Auch Sympathie entsteht kaum, was sich stark auf das Leseerlebnis auswirkt. Wenn die Figuren nicht berühren, verliert auch die Handlung an Wirkung.
Die Geschichte selbst bleibt ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Es mangelt an Spannung, an emotionaler Intensität und an Momenten, die wirklich fesseln. Mir erschient die Handlung oft gekünstelt und eher belanglos. Gerade bei einem Roman mit weihnachtlichem Setting hätte man sich mehr Gefühl, Tiefe oder besondere Wendungen gewünscht. Ein optisch wunderschön gestaltetes Buch, das perfekt zur Weihnachtszeit passt – inhaltlich jedoch leider enttäuscht. Abgesehen vom gelungenen Cover konnte mich das Buch nicht abholen, leider nur 2 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.08.2023

war gar nicht mein Fall

Das Leben spielt hier
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Das Cover gefällt mir ganz gut. Ich dachte, dass mich eine süße, sommerliche Lektüre am Meer erwartet.
Der Schreibstil war für mich leider ein großes Problem. Ich kam damit gar nicht zurecht, so entstand ...

Das Cover gefällt mir ganz gut. Ich dachte, dass mich eine süße, sommerliche Lektüre am Meer erwartet.
Der Schreibstil war für mich leider ein großes Problem. Ich kam damit gar nicht zurecht, so entstand kein richtiger Lesefluss und ich kam dadurch nur sehr langsam und stockend voran. Weiteres musste ich mich sehr konzentrieren, dass ich nicht die Zeile beim Lesen verlor, da mich der Schreibstil und auch die Handlung gar nicht fesseln konnte. Oft musste ich ganze Absätze nochmals lesen, da meine Gedanken in der Zwischenzeit abgeschweift sind.
Die Protagonisten, Ona, Pe und Kriedel, konnten mich leider auch überhaupt nicht begeistern. Sie wirken bis zum Ende viel zu blass und für mich zu distanziert. Ihre Art war für mich zu lasch und langweilig.
Auch die Handlung konnte mich nicht begeistern. Sie war so gut wie nicht vorhanden. Es wären Ansätze für tiefgründige Themen vorhanden gewesen, diese hätte man aber noch besser ausbauen können. Das Ende war auch nicht so wirklich meins, für mich fehlte das richtige Ende eigentlich.
Ich war nur mehr froh, als das Buch endlich zu Ende war. Leider war es für mich nichts und ich kann für das Buch nur 2 von 5 Sterne geben.

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Veröffentlicht am 01.09.2021

konnte mich leider nicht überzeugen

Hans Noll in Amazonien
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Das Cover finde ich für das Buch sehr passend gewählt, es passt zum Land und es kommt etwas Urlaubsstimmung auf.
Der Schreibstil war für mich doch sehr gewöhnungsbedürftig und dadurch etwas schwerer zu ...

Das Cover finde ich für das Buch sehr passend gewählt, es passt zum Land und es kommt etwas Urlaubsstimmung auf.
Der Schreibstil war für mich doch sehr gewöhnungsbedürftig und dadurch etwas schwerer zu lesen. Ich musste oft ganze Absätze nochmals lesen, weiß aber nicht, ob das an der Handlung oder am Schreibstil gelegen ist. Ich wurschtelte mich eher mühselig durch die Seiten in der Hoffnung bald am Ende angelangt zu sein.
Unser Autor schreibt die Reise und das Leben von Hans Noll für uns auf. Die beiden hatte vor Hans Nolls Tod ungefähr eine 2-jährige Freundschaft verbunden. Noll berichtete von seinen Erlebnissen und der Autor versuchte diese zu ordnen und in ein Buch zu verwandeln.
Leider konnte mich die Handlung nicht wirklich begeistern. Mir sind im Buch auch keine Charaktere sympathisch und so wirkt das Ganze für mich etwas distanziert. Auch die einzelnen Erlebnisse konnten mich nicht überzeugen, oft konnte ich nur den Kopf schütteln. Lange Zeit habe ich gar nicht gewusst, warum Hans Noll überhaupt nach Brasilien fliegt/auswandert. Mir haben beim Lesen, meines Empfindens nach, oftmals wichtige Informationen gefehlt, durch andere unwichtig habe ich mich durchgequält. So war das Ganze für mich persönlich leider nicht wirklich rund und leider konnte ich nicht begeistert werden. Zum Ende hin wurde es für mich zum Glück etwas angenehmer zu lesen.
Ich vergebe für das Buch 2 von 5 Sterne.

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