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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.10.2021

Wunderbares Wohlfühlbuch

Das kleine Chalet in der Schweiz
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In „Das kleine Chalet in der Schweiz“ von Julie Caplin begleiten wir die Engländerin Mina, die nach einer unschönen Trennung ihre Patentante Amelie in der Schweiz besucht. Gleich im Zug trifft ...

In „Das kleine Chalet in der Schweiz“ von Julie Caplin begleiten wir die Engländerin Mina, die nach einer unschönen Trennung ihre Patentante Amelie in der Schweiz besucht. Gleich im Zug trifft sie auf Luke, der wie sie in Amelies Chalet Urlaub macht. In dem gemütlichen Chalet lernt Mina nicht nur die unterschiedlichsten Gäste kennen, sondern erfährt auch viel über die Schweizer Küche.

Mir hat das Buch von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Man ist sofort im Geschehen und schließt Mina direkt in sein Herz. Mit einer unglaublichen Lockerheit erschafft Julie Caplin ein wunderbares Wohlfühlbuch. Die heimelige Atmosphäre, die netten Charaketere und das beschriebene leckere Essen lassen einen von kuscheligen Winterabenden träumen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig aber dabei auch sehr bildlich, sodass man sich perfekt in die Geschichte träumen kann. Zusammen mit „Die kleine Bäckerei in Brooklyn“ ist dieses mein liebster Band der Reihe. Einfach empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 26.10.2021

Turbulente und fantasievolle Weihnachtsgeschichte

Aufregung im Advent - Wo ist Herr Polymorf?
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In Kaja Paulans Weihnachtsgeschichte "Aufregung im Advent - Wo ist Herr Polymorf" begleiten wir die Kinder Anja und Paul durch eine aufregende Adventszeit.

Anja und Paul langweilen sich zu Hause, als ...

In Kaja Paulans Weihnachtsgeschichte "Aufregung im Advent - Wo ist Herr Polymorf" begleiten wir die Kinder Anja und Paul durch eine aufregende Adventszeit.

Anja und Paul langweilen sich zu Hause, als plötzlich Herr Polymorf gegen ihr Fenster kracht. Er ist vom Weihnachtsmann beauftragt worden den Kindern die Zeit zu vertreiben. Nur widerwillig übernimmt er diesen Job und vergisst dabei dann auch noch den Nikolaustag. Herr Polymorf erhält seine Strafe und fortan ist der Weihnachtsengel Horst für die Kinder zuständig. Diese möchten Herrn Polymorf jedoch helfen und begeben sich auf ein ganz besonderes Abenteuer, bei dem sie auf Yetis und eine Hexe stoßen.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Kaja Paulan schreibt sehr bildlich, sodass Jung und Alt viel Freude daran haben. Sie hat wundervolle Figuren erschaffen, die einen schnell ans Herz wachsen und die man gerne auf ihrem Abenteuer begleitet. Ich kann diese Weihnachtsgeschichte nur empfehlen. Ein wirklich schöner Adventskalender der besonderen Art.

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Veröffentlicht am 09.10.2021

Geheimnisvolles Venedig

Aribella und die Feuermaske
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In „Aribella und die Feuermaske“ erzählt die Autorin Anna Hoghton die magische Geschichte der dreizehnjährigen Aribella.

Aribella lebt in ärmlichen Verhältnissen mit ihrem Vater in Venedig. ...

In „Aribella und die Feuermaske“ erzählt die Autorin Anna Hoghton die magische Geschichte der dreizehnjährigen Aribella.

Aribella lebt in ärmlichen Verhältnissen mit ihrem Vater in Venedig. Zu gerne fährt sie mit ihrem besten Freund Theo und dessen Vater, einem Fischer, hinaus in die Lagunen und Kanäle. Als sie am Tag vor ihrem dreizehnten Geburtstag auf dem Fischmarkt mit einem Jungen in Streit gerät, schießen ihr Flammen aus den Händen. Noch ehe sie weiß wie ihr geschieht, landet ihr Name im Löwenmaul und sie muss vor dem Gefängnis fliehen. Auf ihrer Flucht hilft ihr ein maskierter Fremder und bringt sie in das Halb-hier-halb-da-Hotel und Aribella lernt eine Welt voller Magie kennen.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Der Schreibstil von Anna Hoghton ist sehr flüssig und wunderschön bildlich, sodass man sich die magische Welt sehr gut vorstellen kann. Aribella mochte ich auch von Anfang an und habe sehr mit ihr mitfiebern können. Aber auch die anderen beschriebenen Personen sind von der Autorin wunderbar erschaffen worden. Ich mochte auch das Setting in Venedig sehr gerne. Hier wurde eine ganz wunderbare Welt voll Magie und Liebe erschaffen, die leider viel zu schnell zu Ende gelesen war.

Absolute Leseempfehlung für Jung und Alt!

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Veröffentlicht am 06.10.2021

Einfach irre komisch

The Stranger Times
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In „The Stranger Times" erzählt C. K. McDonnell die Geschichte der etwas anderen Wochenzeitung „The Stranger Times“ aus Manchester.

Hannah ist neu in Manchester und auf Jobsuche. Nach einem ...

In „The Stranger Times" erzählt C. K. McDonnell die Geschichte der etwas anderen Wochenzeitung „The Stranger Times“ aus Manchester.

Hannah ist neu in Manchester und auf Jobsuche. Nach einem missglückten Bewerbungsgespräch landet sie bei der Redaktion der „The Stranger Times" und erlebt gleich in ihrer ersten Arbeitswoche allerlei Kuriositäten. Als es zu einer Tragödie bei der Zeitung kommt, beginnen die Mitarbeiter zu ermitteln und müssen dabei erkennen, dass die in Druck gegebenen Geschichten doch nicht so unwahr sind wie vielleicht gedacht.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Dank des flüssigen und amüsanten Schreibstils fliegt man nur so durch die Seiten. Die Redaktionsmitglieder wachsen einem sofort ans Herz - selbst der äußerst mürrische Chef Banecroft.

Ich liebe den Humor des Buches. Dass hier Krimi mit Übernatürlichen gepaart wird, gefällt mir sehr gut. Anfangs hatte ich zwar noch Schwierigkeiten die übernatürlichen Passagen zu verstehen, bzw. einen Zusammenhang zu erkennen, aber im Laufe des Buches hat sich alles sehr gut zusammengefügt.

Ich freue mich jetzt schon sehr auf die Fortsetzung, um wieder in diese wunderbare Redaktion mit all ihren skurrilen Nachrichten abtauchen zu können. Absolute Leseempfehleng!

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Veröffentlicht am 30.09.2021

Fesselnd bis zur letzten Seite

Die andere Tochter
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In „Die andere Tochter" erzählt Dinah Marte Golch die Geschichte der fast 40-jährigen Antonia Petzold.

Antonia - oder auch Toni genannt - verdient ihren Lebensunterhalt indem sie die Wohnungen ...

In „Die andere Tochter" erzählt Dinah Marte Golch die Geschichte der fast 40-jährigen Antonia Petzold.

Antonia - oder auch Toni genannt - verdient ihren Lebensunterhalt indem sie die Wohnungen von Verstorbenen ausräumt. Eines Tages erleidet sie dabei einen Unfall und verliert ihr Augenlicht. Als sie dank einer Transplantation wieder sehen kann, nimmt sie Kontakt zur Familie der Spenderin auf und kommt dabei einem Geheimnis auf die Spur, das vielleicht besser unentdeckt geblieben wäre.

Dinah Marte Golchs Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und mich von Anfang an gefesselt. Sie schafft eine stellenweise düstere und mysteriöse Stimmung, die einen dazu bringt das Buch nur noch schwer aus der Hand legen zu können. Ich habe mit der Protagonistin Antonia auf jeder Seite mitgefiebert und wollte genau wie sie, dass das Geheimnis aufgedeckt wird. Bis zum Schluss hat sie die Spannung konstant hoch halten können.

Mir hat die Geschichte sehr gefallen und auch wenn es mein erstes Buch der Autorin ist, wird es definitiv nicht das letzte sein.

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