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Veröffentlicht am 23.12.2021

Zu wenig Winter, aber sonst OK

Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg
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Auch in Mount Polbearne im Cornwall steht Weihnachten vor der Tür und Polly freut sich sehr auf das Fest. Nur ist auch bei Polly nicht immer alles so leicht wie es scheint. Ihre beste Freundin Kerenza ...

Auch in Mount Polbearne im Cornwall steht Weihnachten vor der Tür und Polly freut sich sehr auf das Fest. Nur ist auch bei Polly nicht immer alles so leicht wie es scheint. Ihre beste Freundin Kerenza bekommt nämlich ein Baby und sie ist nicht sicher ob ihr Mann der Vater ist. Kerenzas Mann ist der beste Freund von Polly‘s Freund Huckle und als Kerenza Polly ins Vertrauen zieht, bekommen beide Gewissensbisse. Und als wäre das nicht genug, so hat auch Polly ihre Probleme, denn das Geld reicht kaum. Ihr wird die Organisation des wohltätigen Weihnachtsmarktes aufgetragen und dann ist da noch die Papageienvogelkolonie, der ebenfalls das Geld ausgeht. Polly hat alle Hände voll zu tun. Kann das ein besinnliches Weihnachtsfest werden?

Es ist schon eine Weile her, dass ich den ersten Teil gelesen habe und Band 2 hab ich verpasst, dennoch hatte ich keine Probleme mich zurecht zu finden. Da half auch die kleine Auffrischung am Anfang. Schnell hab ich mich an Band 1 erinnert und bin in die bekannte Umgebung eingetaucht. Von der Weihnachtsathmosphäre hätte es gerne mehr sein können, aber auch der leichte Hauch von Winter war in Ordnung.
Polly mochte ich gerne. Wie sie nicht aufgibt und weitermacht. Ein bisschen hab ich ihr Gebäck vermisst, was mir von Teil 1 im Gedächtnis geblieben ist. Auch Kerenza war mir weitestgehend sympathisch, im Gegensatz zu Reuben. Dieser hat gegen jedes etwas einzuwenden und niemand passt ihm. Dazu sein dekadenter Lebensstil, ich wurde nicht warm mit ihm.
Die Themen im Buch fand ich gut ausgewählt und auch beschrieben. Ein paar Kleinigkeiten waren nicht immer ganz rund aber insgesamt bin ich zufrieden mit dem Buch.

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Veröffentlicht am 18.12.2021

Finale in Irland

Sternenstaub
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Zwei Sterne sind gefunden. Die Suche nach dem dritten führt die sechs in Doyle‘s Heimat Irland.
Dort vergraben sie sich in Recherchen und die temperamentvolle Riley vertieft sich in die irische Mytholgie. ...

Zwei Sterne sind gefunden. Die Suche nach dem dritten führt die sechs in Doyle‘s Heimat Irland.
Dort vergraben sie sich in Recherchen und die temperamentvolle Riley vertieft sich in die irische Mytholgie. Beziehungen waren bisher nicht ihr Ding, bis Dolye ihre Meinung ins Wanken bringt, als er sie in einer gefährlichen Situation rettet. Doch Doyle ist über dreihundert Jahre alt und genau so stur wie Riley selber. Steht ihren ihre Sturheit im Weg oder haben sie doch eine Chance? Und werden sie es schaffen den letzten Glücksstern zu finden.

Vor kurzem hab ich den zweiten Teil der Sternentrilogie gelesen und wollte dann nicht lange warten und die Reihe beenden. Ich mochte die Charaktere gerne, die Clique war mir sympatisch.
In diesem Buch standen Riley und Doyle im Vordergrund. Er ist unsterblich und sie eine Wolfsfrau, er ist eher verschlossen, während sie offen ist und gerne redet. Durch ihre Arten war dieses Buch etwas anders als die Vorgänger.
Der Schauplatz ist diesmal Irland und ich mochte wie die Umgebung beschrieben war. Wie in den Büchern vorher hat die Clique ziemlich oft Wein oder ähnliches getrunken, was mich auch schon in den Vorgängern genervt hat. Vorallem wenn man bedenkt, dass Nerezza, die Böse jeden Moment angreifen könnte. Fast hätte ich mir gewünscht, dass sie es tun würde, wenn mal wieder alle etwas intus hatten.
Die Handlung selber plätschert im Mittelteil ziemlich vor sich hin und es passiert nicht sonderlich viel. Es war nicht langweilig, aber voran geht es auch nicht. Das Ende fand ich dann gut, sodass ich dann das Buch doch zufrieden beendet habe.

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Veröffentlicht am 09.12.2021

Black Dagger mit Winterfeeling

Winternacht
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Nachdem Trez die Liebe seines Lebens, Selena verlor, glaubt er nicht, dass er sich je wieder verlieben wird. Dann trifft er auf Therese und plötzlich beginnt er wieder zu fühlen.
Therese selber wohnt ...

Nachdem Trez die Liebe seines Lebens, Selena verlor, glaubt er nicht, dass er sich je wieder verlieben wird. Dann trifft er auf Therese und plötzlich beginnt er wieder zu fühlen.
Therese selber wohnt noch nicht lange in Caldwell und hat gerade erst einen Job als Kellnerin angenommen. Als sie Trez kennenlernt, ist sie davon überzeugt, dass sie ihn schon kennt und zwar aus ihren Träumen. Die beiden kommen sich schnell näher, doch können sie eine Zukunft haben, wenn Trez ihr verschweigt, dass sie aussieht wie seine verstorbene Shellan?

Nachdem die letzten Black Dagger immer ein auf und ab für mich waren und sie mir mal mehr, mal weniger gut gefallen haben, bin ich froh, dass mich dieses wieder begeistern konnten. Ich hatte wieder viel mehr dieses „Black-Dagger-Gefühl“, welches mir in den Vorgängern etwas gefehlt hat. Seine Geschichte war in den anderen Bänden eine deren, die mich am meisten berührt haben. Der Einblick in seine Gefühle waren gut gemacht und man versteht, was ihn so runterzieht.
Die Idee mit Trez, Therese und Selena war mal etwas anderes und fand ich daher gar nicht so schlecht. Ingesamt hat mich das Buch gut unterhalten. Es war etwas ruhiger und ein wenig anders als die „gewöhnlichen“ Black Dagger Bände, aber es hat mir gefallen.

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Veröffentlicht am 08.12.2021

Gutes Buch mit anstengender Familie

Kissing in the Rain
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Camryn Covic stammt aus einer großen Familie. Als ihr Freund kurz vor der Hochzeit ihrer Schwester Schluss macht und sie auch noch ihren Job verliert ist ihr sofort klar, dass diese Themen die Hochzeit ...

Camryn Covic stammt aus einer großen Familie. Als ihr Freund kurz vor der Hochzeit ihrer Schwester Schluss macht und sie auch noch ihren Job verliert ist ihr sofort klar, dass diese Themen die Hochzeit ruinieren würden. Ihre Eltern würden sich nur auf sie konzentrieren. Um das zu umgehen schlägt ihre Schwester vor jemanden aus ihren Freund auszugeben und die Wahl fällt auf Troy. Ihn kennen sie schon lange und so wäre das nachvollziehbar. Bei ihrer Familie scheint der Plan nicht zu klappen, denn niemand glaubt, dass sie ein Paar sind. Als Troy sie deswegen vor der gesamten Familie küsst, stellt das etwas mit Camryn an, das nicht geplant war.

Auch wenn mich andere Bücher der Autorin nicht immer ganz überzeugt haben, war ich doch sehr gespannt was mich bei diesem Buch erwarten wird.
Der Anfang gefiel mir echt gut. Camryn ist selbstständig und ich mochte ihre Einstellung und dass sie sich nicht unterkriegen lässt.
Troy mochte ich gerne. Er wirkte authentisch und auch seine Vergangenheit war gut eingewoben, allerdings hätte es davon mehr sein können.
Camryns Familie war laut und aufdringlich. So sehr, dass es zu viel war. In jedes Detail von Camryns Leben mischen sie sich ein und sind einfach anstrengend. Teilweise waren ihre Kommentare verletzend, doch Cam hat sich nie gewehrt.
Mit dem Schreibstil kam ich klar und ich konnte mir die Geschichte gut vorstellen. Ein Highlight war das Buch nicht, dennoch war es toll es zu lesen.

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Veröffentlicht am 17.11.2021

Guter erster Band

Flame & Arrow, Band 1 - Drachenprinz
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Die Fae und die Drachen stehen kurz vor einem Krieg. Die Fae Kailey wurde als Kämpferin ausgebildet und wird in die Menschenwelt geschickt mit der Mission den Drachenprinzen Aiden zu töten. Auch unter ...

Die Fae und die Drachen stehen kurz vor einem Krieg. Die Fae Kailey wurde als Kämpferin ausgebildet und wird in die Menschenwelt geschickt mit der Mission den Drachenprinzen Aiden zu töten. Auch unter den Drachen befindet sich ein Verräter und so schickt der König Aiden in die Menschenwelt aufs College, um ihn in Sicherheit zu wissen. Schnell treffen Kailey und Aiden, die auf dem gleichen College sind, aufeinander und erfahren wer der jeweils andere ist. Beide spielen ein Falsches Spiel, doch dabei entwickeln sie echte Gefühle füreinander.

Ich hab die „Clans of London“-Reihe von Sandra Grauer geliebt und als es die Möglichkeit gab Flame and Arrow bei Lovelybooks zu gewinnen, hab ich nicht gezögert und hatte dann das Glück zu gewinnen.
Zu Beginn des Buchs hatte ich ein bisschen Probleme in die Geschichte zu kommen. Die Charaktere hab ich schnell sortiert, doch ich musste erst in die Welt finden, was dann doch gelang. Die ganze Drachen und Faewelt mochte ich gerne und ich konnte mir oft alles vorstellen. Im gesamten Buch ging es für mich auf und ab, es gab Stellen, da war ich ganz versunken und bin super durch die Seiten gekommen. Dies war vorallem an Ende der Fall, welches für mich der beste Teil war. Zwischendurch kam ich manchmal ins Stocken, und ich hatte Probleme mich an das Gelesene zu erinnern. Diese Stellen gingen aber meist schnell vorbei.
Kailey war mir Anfangs sympathisch, doch sie wirkte ziemlich perfekt, als hätte die Feen keinen Makel und würden von Geburt an alles können. Auch das ganze Fae-Volk erschien mir oft hinterlistig und eher unsympathisch. Im Lauf des Buchs mochte ich sie dann lieber, was jedoch am Ende zerstört wurde. Sie wirkte auf mich irgendwann wie eine Marionette und dann wurde sie auch noch wütend als sie so bezeichnet wurde.
Aiden und die Drachen dagegen mochte ich viel lieber. Er, seine Schwester Sharni und Niall mochte ich gerne, auch wenn sie den ein oder anderem Kommentar von sich gab, den ich nicht mochte.
Der Schreibstil war angenehm und liess sich leicht lesen. Die Beschreibungen von Umgebung und Personen fand ich durchwegs gelungen. Ein bisschen gestört hat mich die Wiederholung von „wir, Fae“ oder „wir, die Drachen“, aber das ist auch schon alles.
Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und wer Fantasy mag ist hier richtig. Allerdings empfehle ich, sich vorher die „Clans of London“- Reihe anzusehen. Zwar ist „Flame and Arrow“ keine direkte Fortsetzung, aber es kommen Personen vor die man sonst nicht kennt.

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