Inhalt:
Der kleine tollpatschige Hase möchte ein Osterpicknick vorbereiten.
Leider geht dabei so einiges schief, aber zum Glück helfen alle Freunde zusammen und zum Schluss gibt es doch noch ein schönes ...
Inhalt:
Der kleine tollpatschige Hase möchte ein Osterpicknick vorbereiten.
Leider geht dabei so einiges schief, aber zum Glück helfen alle Freunde zusammen und zum Schluss gibt es doch noch ein schönes Picknick.
Meinung:
Das Bilderbuch vom kleinen Hasen, mit etwas dickeren Papierseiten richtet sich an Kindern ab 3 Jahren.
Auf 24 bunten Seiten gibt es einiges zu entdecken. Highlight dabei sind die 9 Papierklappen (auf jeder Doppelseite befindet sich eine).
Die Reime in A-B-C-B Form konnten uns dabei weniger überzeugen, da sie sich nicht flüssig lesen und man sich beim Vorlesen erst auf diese Reimform einstellen muss.
Auch die Geschichte passt für uns nicht ganz zu Ostern, u.E. hätte diese zu jeder Zeit spielen können. Verpackt als Osterpicknick, hätte es auch ein "normales" Picknick sein können.
Auf der letzten Doppelseite befindet sich 2 Suchspiel, dieses und die Bilder gefallen meinen Kindern am Besten.
Das Buch vermischt mehrere Handlungsstränge miteinander. Es ist eine Liebesgeschichte, eine Familiengeschichte über das Erwachsenwerden und das Treffen der eigenen Entscheidungen und dem Leben damit. Das ...
Das Buch vermischt mehrere Handlungsstränge miteinander. Es ist eine Liebesgeschichte, eine Familiengeschichte über das Erwachsenwerden und das Treffen der eigenen Entscheidungen und dem Leben damit. Das alles ist eingebettet in die Suche nach einer verschollenen Flasche Champagner, die Liebe zum Kino und dem schriftlichen Besiegeln der Deutsch-Französischen
Freundschaft.
Die Handlung spielt in den Jahren 1962/1963 mit unterschiedlichen Rückblenden in den zweiten Weltkrieg. Ort der Handlung ist die deutsch-französische Grenzregion um das Elsas und den Schwarzwald mit Straßburg und Freiburg im Mittelpunkt.
Paul, der das Kino liebt, ist ein Elsässer der für die Französische Armee unter Charles de Gaulle gekämpft hat und der seit einer großen Enttäuschung nach dem Sinn und Ziel des Lebens sucht. Sein Widerpart ist Henny; sie steht zwar fest im Leben als Unternehmerin, aber sie wird geplagt von Schuldgefühlen. Ihre Schwiegermutter Kätter kann nur schwer ihre Gefühle zeigen – aber sympathisch macht sie, dass sie doch noch Schneebälle werfen kann. Kaspar sucht noch den richtigen Platz im Leben. Er teilt mit Paul die Liebe zum Kino und stellt sich seiner Vergangenheit und findet dabei seine Zukunft. Die Schurken in dem Buch (Dobler und Rohl) sind sehr blass und dienen nur als Beiwerk um der Geschichte ein wenig Dramatik zu geben.
Für mich die interessanteste Gestalt ist die Widerstandskämpferin Frou-Frou, die die Deutsch-Französische Freundschaft schon seit langem lebt, obwohl sei von den Nazis unsagbares Leid erfahren hat.
Das Ende des Romans ist durchaus offen gestaltet. Es überlässt den Leser sich den weiteren Lebensweg der Protagonisten auszumalen und vorzustellen. Es hat kein definitives klares Ende bei dem alle Fragen geklärt sind und man muss sich erst daran gewöhnen, dass es so ist.
Ich habe schon nachgeschaut, ob es nicht einen Epilog gibt. Aber mit ein wenig Abstand ist es durchaus sinnvoll nicht alles auf den Punkt zu bringen und der Fantasie noch ein wenig mehr Raum zu lassen.
Das Buch ist relativ einfach zu lesen. Am Anfang haben mich die französischen Worte und Sätze gestört, die ich nicht verstanden habe. Aber tatsächlich ist es so, dass sich die Übersetzung aus dem
Sinn ergibt.
Inhalt:
Über Nacht wird die seit Jahren leerstehende Villa, gegenüber von Nickys und Nicks Haus, von einer unbekannten Person und deren Begleitern bezogen.
Magisch, dabei die Ankunft.
Wie sich schnell ...
Inhalt:
Über Nacht wird die seit Jahren leerstehende Villa, gegenüber von Nickys und Nicks Haus, von einer unbekannten Person und deren Begleitern bezogen.
Magisch, dabei die Ankunft.
Wie sich schnell herausstellt, handelt es sich dabei um Nickys und Nicks neue Lehrerin, Madame Kunterbunt.
Zusammen mit ihr und ihren 2 kleinen Chamäleons erlebt die Klasse ein buntes Klassenzimmer mit außergewöhnlichen Lehrmethoden, in dem den Kindern Mut gemacht wird und am Ende sogar die Lehrerin noch etwas dazugelernt hat.
Meinung:
„Madame Kunterbunt und das Geheimnis der Mutmagie“ ist ein farbenfrohes, lebendiges, allerdings kurzweiliges Lesevergnügen.
Mir wird die Geschichte zu schnell erzählt und es bleiben einfach zu viele Fragen offen. Denn woher kommen Madame Kunterbunt und ihre Begleiter? Warum haben sie sich diese Schule ausgesucht und wie wird das Abenteuer weitergehen?
Die Geschichte an sich ist abgeschlossen und die Frage nach dem: Woher kommt Madame Kunterbunt wird nicht gestellt, auch werden keine Weichen für eine Fortsetzung gelegt.
Auch das sie als Lehrerin augenscheinlich keine Ahnung hat, was sie tun muss, wird nicht thematisiert.
So steht Madame Kunterbunt vor der Klasse und fragt, was wollt ihr lernen, worauf hin die Schüler meinen, das müsse sie doch wissen. Was aber nicht der Fall ist.
Die Idee, den Unterricht mal ganz anders zu gestalten und den Kindern Mut zuzusprechen, auf ihre Talente zu vertrauen oder auch neue Sprachen zu erfinden, wodurch Schüler mit Sprachproblemen die gleiche Ausgangslage habe, wie Muttersprachler ist schön umgesetzt.
Auch die Magie die von Madame Kunterbunt ausgeht, ist magisch - bunt und einfach nur sehr schön beschrieben, so eine Lehrerin wünscht sich jeder.
Eine die die Kinder entscheiden lässt, was gelernt wird, eine die nicht im Raum, sondern lieber in der Natur unterrichtet, eine die sich "dumm" stellt, um das Können der Kinder "herauszukitzeln", eine die für Ruhe sorgt, in dem sie "Leichthörig" ist und eine die die Welt ein wenig fröhlicher macht.
Um es mit Nicks Worten zu sagen: " Sie ist wie ein lebender Pinsel und macht nicht nur die Welt ein wenig bunter. Die Menschen in ihrer Nähe werden auch alle fröhlicher"
Dennoch konnte mich die Geschichte nicht fesseln, denn wie schon geschrieben, gibt es viele Ungereimtheiten.
Das die Protagonisten Nick und Nicky heißen, macht das lesen mit unter auch nicht gerade leicht.
Nico Sternbaum war uns bisher als Autor von Mitmach-Büchern bekannt, daher waren meine Kinder und ich sehr gespannt, wie er dieses Buch gestaltet.
In dem Mutmach-Malbuch werden auf insgesamt 72 Seiten, ...
Nico Sternbaum war uns bisher als Autor von Mitmach-Büchern bekannt, daher waren meine Kinder und ich sehr gespannt, wie er dieses Buch gestaltet.
In dem Mutmach-Malbuch werden auf insgesamt 72 Seiten, 36 Berufe vorgestellt, welche Mädchen ermutigen sollen, auch den Blick auf Männerberufe zu richten.
Gut gefällt uns dabei, das nicht nur ein Mädchen in dem jeweiligen Beruf (in entsprechender Berufsbekleidung) abgebildet wird, sondern auch spezifische Gegenstände, die man zum Ausüben des Berufs benötigt bzw. welche mit dem Beruf in Verbindung gesetzt werden.
So ist auf der Seite der Chemikerin u.a. auch ein Atom und ein Kolben, bei der Kapitänin ein Kompass und ein Leuchtturm und bei der Schreinerin ein Winkel, ein Hammer und Nägel abgebildet.
Mein 5 jähriges Kind konnte viele Berufe anhand der dargestellten Gegenstände erkennen und die die sie nicht wusste, über die konnten wir reden.
Somit bietet das Buch eine schöne Grundlage für Gespräche über Berufe.
Was meiner Tochter sehr gut gefällt, sind die freien Seiten, die nach jedem Beruf folgen und auf dem die Kinder ihre eigenen Ideen zu den entsprechenden Berufen festhalten können.
Bei der Landwirtin ist meinen Kind gleich ein Pferd und eine Katze eingefallen, um die sich die Bäuerin sicher kümmern muss.
Die Idee, die Darstellung der Berufe und die Umsetzung der Ausmalbilder gefällt uns sehr gut.
Auch das die Seiten angenehm dick und nur einseitig bedruckt sind, finde wir gelungen (so drückt sich die Farbe des Filzstiftes nicht durch das Blatt).
Was uns aber gar nicht gefällt ist die Bindung des Buches.
Nach dem ersten (vorsichtigen) Durchblättern, hat sich das Buch aufgelöst und die Seiten fliegen lose herum. Somit ist ein gemeinsames durchblättern, verweilen, reden und betrachten nach dem ersten mal nicht mehr möglich.
Das Buch: Weihnachten mit Christina hat uns durch die gesamte Vor- und Weihnachtszeit begleitet.
Zur Einstimmung auf die Adventszeit und dem Winter laden die vielen weihnachtlichen und verschneiten Bilder ...
Das Buch: Weihnachten mit Christina hat uns durch die gesamte Vor- und Weihnachtszeit begleitet.
Zur Einstimmung auf die Adventszeit und dem Winter laden die vielen weihnachtlichen und verschneiten Bilder der Familie Bauer ein.
So lässt Christina den Leser nicht nur an ihren Rezepten teilhaben, sondern auch an ihrem Leben vor Weihnachten. (Ein Konzept was sich bei der Christina Koch- und Backbuchreihe durchzieht)
So sieht man viele strahlende Gesichter, sei es hinterm Weihnachtbaum, auf dem Schlitten oder auch beim Toben im Schnee.
Neben den eigentlichen Rezepten beinhaltet das Buch auch schöne Ideen für selbstgemachtes zum Verschenken z.B. eine Kräuterteemischung oder auch die Zutaten für ein Knäckebrot in einer Flasche. Des weiteren findet man in diesem auch schöne Dekorationsideen.
Das durchblättern hat uns schon mal sehr gut gefallen und an einigen Stellen inspiriert und Lust gemacht, in die Weihnachtsbäckerei zu starten.
Nun aber zu den Rezepten:
Gelungen finden wir, das der Rezeptteil nicht nur Plätzchenrezepte beinhaltet, sondern auch herzhafte Rezepte wie den Camembert Brötchen Kranz, der dann Weihnachtskranz heißt, oder auch die Kräutercracker.
Die Plätzchenrezepte sind recht einfach gehalten. Als Basis dienen 3 Grundteige die anschließend in den Rezepten unterschiedlich verarbeitet und dekoriert werden.
Jeden Rezept wird eine Doppelseite gewidmet. Auf der einen Seite findet man das Rezept, auf der anderen dann die weihnachtlich präsentierten Ergebnisse.
Mein Kinder haben auf Grund der Bilder entscheiden was wir backen wollen.
Leider sind nicht alle Rezepte korrekt beschrieben, so z.B. die Swirl-Kekse. Aus den Zutaten die auf der Seite angegeben werden, lässt sich leider kein Teig herstellen, der auch verarbeitet werden kann. Ein Blick in das Grundrezept verrät es dann, hier wurden die Angaben zu Butter und Zucker vertauscht.
Oder auch beim Weihnachtskranz, wie groß muss den der runde Camembert sein? (Wir sind mit 230g /250g bisher sehr gut zurecht gekommen, kleiner sollte er u.E. nicht sein, denn sonst passt der Kranz, bestehend aus 2 Ringe drumherum. Es würden dann mehr werden oder aber Teig bliebe übrig. Bei 230g/250g - passt der Teil für die Brötchen exakt).
Auch bei den Spekulatius sind wir mit den Angaben nicht ganz zurecht gekommen. Liest man im Buch, dass aus den angegeben Zutaten 40 Spekulatius herumkommen sollen, hat bei uns die Hälfte des Teiges für das gleiche Ergebnis gesorgt (mit der gleichen Rolle und den 3mm dicken Teig. Aber auch hier schon wieder Fragezeichen, denn der Spekulatiusrollen-Hersteller gibt einen deutlich dicker Teig vor, damit die Motive gut sichtbar sind)
So ganz konnten uns die Rezepte, wenn man sie nach backt, nicht überzeugen auch wenn das Buch zum durchblättern und einstimmen auf die Weihnachtszeit wirklich sehr liebevoll gestaltet ist.