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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2022

Wie immer spannend, allerdings wurde ich mit der Ermittlerin nicht so warm

Das Letzte, was du hörst
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Wer mich kennt, weiß, der neueste Winkelmann steht immer auf meiner #mustread Liste. "Das Letzte, was du hörst", stand für mich dabei ganz besonders im Fokus, denn angelehnt an die Story, habe ich eine ...

Wer mich kennt, weiß, der neueste Winkelmann steht immer auf meiner #mustread Liste. "Das Letzte, was du hörst", stand für mich dabei ganz besonders im Fokus, denn angelehnt an die Story, habe ich eine Mini-Sprechrolle zum interaktiven Prequel "Hörgefühlt" bekommen, was mich sehr gefreut hat und zudem war es mal eine neue Erfahrung, die wahnsinnig viel Spaß gemacht hat.
Aber worum geht's in dem Buch?

𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩:

Ein Podcast, der Tausende begeistert. Der süchtig macht. Der den Tod bringt … 

Lehn dich zurück. Höre diese Stimme. Vergiss deinen Alltag, den Job, den Ärger, die Sorgen. Vertrau dich den Worten an. Sie sind nur für dich. Aber Vorsicht: Wenn du einmal gefangen bist in dieser Welt, kommst du nicht mehr hinaus. Diese Stimme – sie ist das Letzte, was du hörst.

Sarah ist süchtig nach dem Podcast «Hörgefühlt». Die Stimme von Podcaster Marc Maria Hagen ist wie ein seidiges Kissen, seine Worte sind Trost für die Seele. Doch Sarah ahnt nicht, was hinter den Kulissen vor sich geht. Dass hinter den weichen Worten der Tod lauert.

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:

Winkelmann enttäuscht mich nie. Meinen Nerv trifft er fast immer, zumal man auch dem bekannten Ermittlerteam sehr gerne folgt. Hier war es aber jemand Neues. Sie gehört jetzt nicht zu meinen Lieblingsermittlern, aber wie im wahren Leben, muss man ja auch nicht mit jedem.
Hauptsache der Fall ist gut und den fand ich wieder spannend. Winkelmann versteht da einfach sein Handwerk.
Die "Sache" mit dem Hamster allerdings, fand ich irgendwie befremdlich und auch unnötig.

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:

Spannend, wie eh und je, jedoch wurde ich mit der Ermittlerin nie ganz warm. Trotzdem gilt für mich, einmal Winkelmann, immer Winkelmann und da mache ich auch keine Ausnahme bei seinem böseren Ich, - Frank Kodiak.

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Veröffentlicht am 28.08.2022

Ein gelungener Teil

Das kleine Cottage in Irland
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In Kopenhagen gestartet, über New York, Paris, Tokio, Island und der Schweiz, reise ich nun, als riesen Romance-Escape-Fan nach Irland. ⁣

𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: ⁣

Hannah hat genug von ihrem Single-Alltag in Manchester. ...

In Kopenhagen gestartet, über New York, Paris, Tokio, Island und der Schweiz, reise ich nun, als riesen Romance-Escape-Fan nach Irland. ⁣

𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: ⁣

Hannah hat genug von ihrem Single-Alltag in Manchester. Kurzerhand meldet sie sich bei einer renommierten Kochschule in Irland an, denn gutes Essen ist ihre große Leidenschaft. Bei einem Zwischenstopp in Dublin lernt sie den charmanten Conor kennen. Die beiden verbringen einen romantischen Abend, doch sich ernsthaft zu verlieben kommt für beide nicht in Frage. So reist Hannah am darauffolgenden Tag weiter ins beschauliche County Kerry, wo sie die nächsten drei Monate verbringen wird. Der Ort liegt idyllisch zwischen grünen Hügeln und atemberaubender Steilküste, jeder kennt hier jeden. Und schon bald merkt Hannah, dass sie Conor nicht vergessen kann – und dass Geheimnisse in Dublin nicht gut aufgehoben sind … ⁣

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: ⁣

Inzwischen ist es Tradition jedes neu erschienene Buch dieser Reihe in einem Buddyread zu lesen. Lange haben wir es vor uns hergeschoben, aber tatsächlichen hätten wir keinen besseren Zeitpunkt finden können, noch unwissentlich, dass diese Geschichte Ende August spielt. ⁣

Auch dieses Mal hat mir die Storyline, das Setting und vor allem das gemeinsame Kochen, wieder sehr gut gefallen. Ich hatte Fernweh, denn ich wollte immer schon mal nach Irland. Diese Weite, das satte Grün, dieses Rauhe und gleichzeitig Ruhige und auch Urige sehen. In meinen Kopf zumindest sind diese Bilder allein durchs Lesen entstanden. ⁣

Die Lovestory dazu war erwachsen, auch wenn für mich die paar Zickereien gen Ende unnötig waren. Das hat die Geschichte gar nicht gebraucht. Sie war packend genug. Viel mehr hätte ich mir gewünscht, dass die Spannung durch den Nachbarn und das eingezäunte Grundstück kommt. Eine Familienfehde war da mein Gedanke. Aber es kam anders. Naja, meine kleine Wunschvorstellung wäre auch nur das Tüpfelchen auf dem i gewesen. ⁣
Die Autorin hat zumindest wieder bewiesen, dass sie Schauplatz, Traditionen, Liebe und Kulinarisches sehr gut miteinander verknüpfen kann. Ich hatte Bilder von "Das große Backen" vor Augen und wieder jede Menge Lust selbst von der Partie zu sein. ⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣

Neben Kopenhagen und der Schweiz, ein weiterer toller Band und nicht nur für Irland-Fans. ⁣

Anmerkung: Übrigens habe ich munkeln hören, dass neben Schottland nun doch noch das Kroatienbuch erscheint. Das wäre echt toll! #Vorfreude ⁣

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Veröffentlicht am 30.07.2022

Nicht nur für Irland-Fans schön

Ein Lied für Molly
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Dies ist nicht mein erstes Buch der Autorin. Die Storyline und die Tatsache, dass die anderen Bücher mir auch alle gut gefallen haben, sorgten dafür, auch wieder zu dieser Geschichte zu greifen. ⁣

𝙕𝙪𝙢 ...

Dies ist nicht mein erstes Buch der Autorin. Die Storyline und die Tatsache, dass die anderen Bücher mir auch alle gut gefallen haben, sorgten dafür, auch wieder zu dieser Geschichte zu greifen. ⁣

𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: ⁣

Die 28-jährige Bonnie Milligan lebt mit ihrem kleinen Sohn Josh in Dublin. Eines Tages entdeckt sie im Bus ein Bündel handschriftlicher Musiknoten. Spontan fasst sie den Entschluss, den Besitzer ausfindig zu machen. Ihre Nachforschungen nach dem geheimnisvollen Komponisten führen sie an die Westküste Irlands, wo sie in einem malerischen Ort am Meer auf eine Reihe eigenwilliger Charaktere stößt – und ohne es zu ahnen, auf ein lange verborgenes Familiengeheimnis. Der Schlüssel dazu scheint ein Liebeslied für eine Unbekannte zu sein, das auf magische Weise auch für Bonnies Leben eine ganz besondere Bedeutung erhält ... ⁣

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: ⁣

Ich mochte auch diese Geschichte wieder sehr. Vor allem die zwei Zeitränge, wo man in der Gegenwart auf der Suche nach dem geheimnisvollen Komponisten ist, gleichzeitig Bonnies Leben kennenlernt, ihre Veränderung miterlebt und ihren aufgeweckten Sohn lieben lernt. Und dann gab es noch die Vergangenheit, wo nach und nach ein Geheimnis aufdeckt wird, was natürlich Spannung bedeutet. Auch die Kulisse war ein Traum, - Irland. Ende des Roadtrips war ein schnuckeliges und idyllisches Örtchen am Meer. Dort angekommen trifft man auf eine Reihe eigenwilliger, aber auch liebenswerter Einwohner. Eireen gehörte definitiv zu meinen Lieblingscharakteren. ⁣
Ich habe mich sehr wohl dort gefühlt, wobei ich die Vergangenheit ein klitzekleines bisschen mehr spannend fand. ⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣

Mit diesem Buch hat Claudia Winter wieder eine tolle Geschichte, zum Wohlfühlen geschaffen, die gleichzeitig aber auch spannend ist. Würde damit auch immer wieder zu einem neuen Buch von ihr greifen. ⁣

Klare Leseempfehlung, nicht nur für Irland-Fans.

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Veröffentlicht am 28.03.2022

Toll für die ganz Kleinen. Einzig der Sound lässt sich schwer drücken

Oh! Ich muss aufs Klo!
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"Oh, ich muss aufs Klo", ist ein Mitmachbuch für Kinder ab 2Jahre. ⁣

Es hilft Familien in ihrem Alltag, fördert das Körperbewisstsein und schult die motorischen Fähigkeiten. So steht es zumindest hinten ...

"Oh, ich muss aufs Klo", ist ein Mitmachbuch für Kinder ab 2Jahre. ⁣

Es hilft Familien in ihrem Alltag, fördert das Körperbewisstsein und schult die motorischen Fähigkeiten. So steht es zumindest hinten auf dem Buch. ⁣

Unterstützt wird das Ganze mit  entsprechenden Sound. ⁣

Die Story dazu ist ganz einfach. Beim Spielen im Kindergarten, entfleucht Greta ein kleiner Pups. Schnell merkt sie, dass sie aus auf's Klo muss. Gerade noch rechtzeitig schafft sie es ihr "kleines und großes Geschäft" zu erledigen. Zum Schluss wird gespült und ganz wichtig, Hände gewaschen. Dann geht's weiter mit Spielen. ⁣

Die kindgerechten, niedlichen Illustrationen werden begleitet von einem Vierzeiler in Reimform. Es wird zwar nicht alles namentlich benannt, aber Bilder und Sound sprechen da ihre eigene Sprache. ⁣
Bis dahin würde ich noch volle Punktzahl vergeben. ⁣
Einzig die Knöpfe (Platinen) zum Drücken der entsprechenden Geräusche, gehen bei meinem Buch etwas schwer, sodass meine Enkelin es gar nicht schafft und ich selbst schon ordentlich drücken muss. ⁣
Motorisch also eine große Herausforderung für die kleinen Patschehändchen. Wenn dann aber der passende Sound ertönt, haben groß und klein, eine Menge Spaß. ⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣

Schöne Idee für die ganz Kleinen. Bildlich und sprachlich gut umgesetzt. Die Umsetzung der Akustik allerdings, eher eine kleine Herausforderung.

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Veröffentlicht am 16.03.2022

Bis auf eine Kleinigkeit wieder richtig gut

Mörderfinder – Die Macht des Täters
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Für mich ist Max Bischoff, seit der Mörderfinder-Reihe erst ein Name. Kannten ihn Einige vielleicht schon, aus vorherigen Büchern, als er noch selbst bei der Kripo war, so lernt man ihn in dieser Reihe ...

Für mich ist Max Bischoff, seit der Mörderfinder-Reihe erst ein Name. Kannten ihn Einige vielleicht schon, aus vorherigen Büchern, als er noch selbst bei der Kripo war, so lernt man ihn in dieser Reihe eher hinter den Kulissen kennen, denn inzwischen hat er den polizeilichen Dienst quittiert und arbeitet als Dozent an der Uni. Wegen seiner ausgezeichneten Gabe der Fallanalyse wird er jedoch häufiger zu Rate gezogen. Wie auch in diesem Fall. (Jeder Fall ist in sich abgeschlossen) ⁣

𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: ⁣

Wieder gibt es eine Tote. Dazu einen Verdächtigen. Der hat sich aber das Leben genommen. Schuldeingeständnis oder Verzweiflungstat? Max soll helfen, das herauszufinden und macht sich damit nicht nur Freunde. ⁣

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: ⁣

Wie immer hat Arno Strobel es geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Seine Art der Erzählung hat einfach diese spezielle Sogwirkung. Man ist direkt in der Geschichte und es macht einfach Spaß. ⁣
Auch hier habe ich wieder mitgerätselt und versucht meine drei W's zu beantworten. Wer, warum und wie! Auf das Wer bin ich tatsächlich nicht gekommen. Das Warum fand ich auch klasse, aber das Wie gefiel mir leider nicht. An dieser Stelle möchte ich auch einen Stern abziehen. Die ganze Zeit über hatte ich diesbezüglich schon ein komisches Gefühl und war gespannt, wie sich das klärt. Wie gesagt, mein Ende war es einfach nicht. ⁣
Trotzdem hat der Autor wieder mal bewiesen, schreiben kann er und ich würde jeden neuen Fall, der Mörderfinder-Reihe lesen. ⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣

Bis auf eine Kleinigkeit richtig gut!

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