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Veröffentlicht am 13.08.2022

Ein gelungenes und durchaus empfehlenswertes Debüt!

Projekt Schimäre
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Jahrzehnte nach dem Untergang der Menschheit treffen die beiden Füchse Zaki und Kuro auf deren Ruinen und alte Relikte. Sofort ist die Neugier der beiden Geschwister geweckt, denn schnell sind die Menschen ...

Jahrzehnte nach dem Untergang der Menschheit treffen die beiden Füchse Zaki und Kuro auf deren Ruinen und alte Relikte. Sofort ist die Neugier der beiden Geschwister geweckt, denn schnell sind die Menschen nach ihrem Verschwinden in vollkommene Vergessenheit geraten.
Doch was genau ist damals geschehen? Und inwiefern hängt dies mit den menschgewordenen Tieren zusammen, die nun die Welt beherrschen?
Zaki und Kuro begeben sich auf die Spuren einer Tragödie - und in große Gefahr: Der skrupellose Tiger Jakhar hegt ein überaus großes Interesse an den Erkenntnissen der beiden...

Zu Beginn dieser Lektüre war ich mir zunächst ein wenig unsicher, was genau mich in "Projekt Schimäre" erwartet. Doch eine kurze Leseprobe hat mich direkt durch einen leichten, stringenten Schreibstil begeistern können. Und so stürzte ich mich gemeinsam mit den beiden Protagonisten in ein echtes Leseabenteuer, das mich innerhalb der ersten wenigen Seiten fesseln konnte.

In "Projekt Schimäre" erwarten den Leser eine dystopische Ausgangssituation mit leicht parabelartigen Elementen, vor allem aber kreative Ideen und reichlich Spannung sowie gute Rätsel.
Durch letztere sowie durch innovative Elemente möchte man diese Lektüre kaum zur Seite legen. Und so habe ich sie, begünstigt durch den lockeren Schreibstil des Autors, binnen weniger Tage praktisch verschlungen.

Sicherlich haben dazu auch die Charaktere beigetragen, die den Leser in einer wunderbaren Bandbreite erwarten.
Bei den Protagonisten Zaki und Kuro handelt es sich um zwei kluge Diebe, die durch ihre Gewieftheit sofort Sympathie erregen. Mit von der Partie sind stets gute Freunde des Duos. Und hier ist von einem vorsichtigem Wolf bis hin zu einem mutigem Schaf wahrlich alles vertreten.
Natürlich darf auch ein gefährlicher Gegenspieler nicht fehlen. In diesem Fall wird diese Rolle durch den Tiger Jakhar besetzt. Ich schreibe bewusst Rolle, da sich diese Nebenfigur für mich persönlich ähnlich dieser präsentiert hat. Jakhar wirkte auf mich teils mehr wie eine Requisite, ein Mittel zum Zweck. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass sein Charakter stärker herausgearbeitet worden wäre, seine Ecken und Kanten ebenso wie seine Vorgeschichte besser herausgekommen wären, um ihn als Figur besser fassen zu können. Während einiger Passagen erging es mir mit den Fuchsgeschwistern ähnlich, allerdings war dieser Punkt bei dem Tiger doch um einiges gravierender.

Nichtsdestotrotz habe ich das Leseerlebnis sehr genossen und kann dieses Buch jedem weiterempfehlen, der Interesse an einer neuartigen Dystopie hat und sich möglicherweise sogar für leichte Parabeln erwärmt.
Ich bin schon sehr gespannt auf die folgenden Bände!
4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 09.06.2022

Ich bin gespannt auf das Finale!

Liber Bellorum. Band II
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"Die Zeit ist gekommen. Meine Reise endet hier. Meine Herrschaft beginnt."

Nach dem Tod des alten Fürsten ändert sich Kyles Leben schlagartig. Plötzlich mit einer ungeheuren Verantwortung konfrontiert, ...

"Die Zeit ist gekommen. Meine Reise endet hier. Meine Herrschaft beginnt."

Nach dem Tod des alten Fürsten ändert sich Kyles Leben schlagartig. Plötzlich mit einer ungeheuren Verantwortung konfrontiert, muss er sich mit mächtigen Gegnern auseinandersetzen und sich zeitgleich der Vergangenheit und einer ungewissen Zukunft stellen.
Sein Bruder Raven hingegen ist als begabter Novize endgültig in der von Kyle verhassten Akademie angekommen. Werden die beiden Geschwister wieder zueinander finden, oder von finsteren Mächten entzweit werden?

Ebenso wie bei Band eins von "Liber Bellorum" konnte mich auch diese Fortsetzung direkt durch seine Aufmachung überzeugen. Abermals besticht das Buch durch ein wunderschönes, zur Reihe passendes Cover mit einer tollen Haptik, mehreren Karten und kreativen Zitaten zu Beginn eines jeden Kapitels im Innenteil sowie einem Glossar, welches sich diesmal, unter anderem auch mittels hübschen Zeichnungen, den Handlungsplätzen des Romans widmet.

"Licht und Schatten" knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Durch den klar strukturierten, angenehmen Schreibstil der Autorin konnte ich mich als Leserin schnell wieder orientieren und hatte keinerlei Schwierigkeiten, wieder in die Geschichte hineinzufinden - zumindest, was die Handlung selbst betrifft.

Denn, wie ich bereits in meiner Rezension zu Band eins bemängelt habe, konnte ich abermals keinen wirklichen Zugang zu den Figuren finden. Ein weiteres Mal fehlte mir der nötige Tiefgang, um vor allem mit den beiden Protagonisten Kyle und Raven tatsächlich warm zu werden.
Beide stagnieren zwar keineswegs in ihrer Entwicklung als Figuren, waren mir manchmal aber dennoch suspekt. Vor allem Kyles Handlungen konnte ich nicht immer gänzlich nachvollziehen - was an sich noch kein Problem gewesen wäre, immerhin ist er definitiv nicht der klassische Sympathieträger -, aber gerade Ravens Reaktionen ließen mich teils unendlich verwirrt zurück. Als eigentlich besonnenerer Bruder hätte ich mir von ihm gewünscht, seinen Bruder, Gewalt und Hass, kritischer zu hinterfragen. Leider blieben beide in der Hinsicht doch eher blass.

Nichtsdestotrotz hat mir die Handlung ein klein wenig besser gefallen als in Band eins. "Licht und Schatten" legt den Fokus auf vermehrte Magieabhandlungen, unglaublich interessante Settings und - wie der Titel bereits verrät - spannende neue Sichtweisen.
Warda Moram bricht in diesem Teil das klassische "Schwarz-Weiß Denken" auf, verdreht Realität und Fiktion ebenso wie Gut und Böse und lässt den Leser an allen Ecken zweifelnd und reflektierend zurück. Gerade diesen Punkt fand ich unheimlich gut umgesetzt. Ich liebe Geschichten, in denen nicht alles offensichtlich ist. Und "Licht und Schatten" geizt definitiv nicht mit der ein oder anderen Überraschung!

Ich werde sicherlich noch den letzten Teil lesen - auch, wenn ich bis dato nicht mit den Figuren warm werden konnte. Die Handlung und Aufmachung konnten mich dafür umso mehr überzeugen und nach einem weiteren fiesen Cliffhanger möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Wer nach einem interessanten High-Fantasy Roman sucht, der ein spannendes Magiesystem und eine nicht allzu komplexe Sprache in sich vereint, sollte sich "Liber Bellorum" näher ansehen. Potentiellen Lesern sollte hier allerdings bewusst sein, dass diese Reihe von teils sehr expliziten Gewaltdarstellungen Gebrauch macht.
3,5 - 4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 06.05.2022

Vor allem das Worldbuilding kann überzeugen

Laser Blue 1.0 – Fehler im System
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Es ist das Jahr 2089: Ein übermächtiger Medienkonzern bestimmt den Alltag jedes einzelnen Bürgers. Der Tag eines jedes einzelnen ist individuell und genau vom System geplant - keiner muss sich mehr Sorgen ...

Es ist das Jahr 2089: Ein übermächtiger Medienkonzern bestimmt den Alltag jedes einzelnen Bürgers. Der Tag eines jedes einzelnen ist individuell und genau vom System geplant - keiner muss sich mehr Sorgen um Essen oder eine Wohnung machen. So auch der junge Laser Blue Potlowski, der in den Randbezirken Berlins vor sich hindümpelt. Bis er eines Tages in die Machenschaften des größten Feindes des Konzerns verstrickt wird. Und ehe Laser sich versieht, sind all die gefährlichen Videospiele, die er zuvor noch gemütlich auf dem Sofa gespielt hat, Realität...

Bereits auf den ersten Seiten ist mir das tolle Worldbuilding aufgefallen. Intensiv werden sowohl die positiven, als auch die negativen Aspekte eines solch mächtigen Konzerns herausgearbeitet, sodass der Leser sofort die Möglichkeit erhält, voll und ganz in das Jahr 2089 einzutauchen und alle Eigenheiten der neuen Welt kennenzulernen.
Dabei sorgt der lockere, humorvolle und jugendliche Schreibstil der Autorin dafür, dass man unbedingt mehr über jene ferne Zukunft erfahren möchte - er hat das Worldbuilding für mich optimal abgerundet.

Und auch Protagonist Laser hat hervorragend in das Setting gepasst. Er besitzt definitiv Ecken und Kanten und wird sicherlich nicht jedem Leser gefallen. Seine oftmals naive, unkritische Art hat mich während des Lesens das ein oder andere Mal die Augen verdrehen lassen. Und doch fand ich ihn gut so, wie er war: authentisch, nahbar und auf eine verkorkste Weise sympathisch. Gerade letztere Eigenschaft hat sich im Laufe des Buches immer stärker herauskristallisiert. Denn Laser macht eine beeindruckende Charakterentwicklung durch. Vom Couchpotato wird er zu einem mutigen Helden - oder versucht es zumindest.

Eine klasse Basis also. Die Umsetzung hat mir mal mehr, mal weniger gefallen. Ich hatte vor allem Probleme mit den Längen der Geschichte. Gerade zwischen Anfang und Mittelteil haben sich die Ereignisse für meinen Geschmack doch sehr gezogen. Ab und zu hatte ich das Gefühl, überhaupt nicht voran zu kommen.
Und die doch sehr langen Kapitel sowie der komprimierte Text haben einen beachtlichen Teil dazu beigetragen.
Dennoch hat sich das Durchhalten ausgezahlt. Denn im letzten Drittel geschieht alles Schlag auf Schlag, die Spannungskurve schießt förmlich in die Höhe und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ergänzt wird dies durch einen total spannenden Cliffhanger.

So bin ich alles in einem doch sehr gespannt, wie es mit Laser weitergeht und werde die bereits erschienene Fortsetzung sicherlich noch lesen.
Wer sich von einem unkonventionellen Protagonisten ebenso wie einigen Längen nicht abschrecken lässt und Lust auf eine interessante Zukunftsvision hat, sollte sich "Laser Blue 1.0" unbedingt näher anschauen.
4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 30.03.2022

Süße Wohlfühlgeschichte mit besonderem Flair

Und dann war es Liebe
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Nach einem romantischem Urlaub in Italien erwischen Hannah und ihr Verlobter gerade noch rechtzeitig ihren Zug zurück in die Heimat. Doch anstatt am nächsten Morgen in Amsterdam aufzuwachen, findet sich ...

Nach einem romantischem Urlaub in Italien erwischen Hannah und ihr Verlobter gerade noch rechtzeitig ihren Zug zurück in die Heimat. Doch anstatt am nächsten Morgen in Amsterdam aufzuwachen, findet sich Hannah plötzlich in Paris wieder - sie hat doch glatt den falschen Waggon erwischt, als sich der Zug geteilt hat!
Und so muss sie irgendwie die Zeit in der Stadt der Liebe totschlagen, bis der nächste Zug nach Amsterdam geht. Zum Glück lernt sie Léo kennen, der ihr als waschechter Franzose ein Paris abseits der ganzen Touristenmassen zeigt...

Ich war bisher leider noch nicht in Paris. Nach dieser Lektüre möchte ich die Stadt aber erst recht unbedingt einmal besuchen! Denn die Beschreibungen und Eindrücke der Stadt wurden in "Und dann war es Liebe" toll vermittelt. Ich habe mich gefühlt, als würde ich selbst gemeinsam mit den Protagonisten durch die Gassen und Straßen Paris streifen und allerhand französische Köstlichkeiten probieren. Die Autorin hat es wundervoll geschafft, den Leser die Stadt mit allen Sinnen erleben zu lassen - und das, wie es der Klappentext verspricht, abseits der gängigen Touristenhotspots und Klischees. Dieser Punkt war definitiv das Highlight des Buches!

Und auch Hannah und Léo haben mir sehr gut gefallen. Beide hatten ihre Macken und vor allem bei Hannah war ich mir zunächst doch ein wenig unsicher, ob sie mir nicht zu chaotisch und anstrengend sein wird. Doch im Laufe des Buches war es genau das, was sie mir so sympathisch gemacht hat. Sie wirkte auf mich durch und durch authentisch. Und gemeinsam mit Léo hat sie mir des Öfteren das ein oder andere Lächeln entlocken können. Dieses Doppelgespann war wirklich einzigartig.
Und doch hat mir hier leider das "gewisse Etwas" gefehlt. Ich hatte viel Spaß mit den beiden, keine Frage. Allerdings hätte ich mir so sehr gewünscht, etwas mehr von der Spannung zwischen ihnen mitzubekommen, ein wenig mehr Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch.

Nichtsdestotrotz hat mir diese süße Wohlfühlgeschichte sehr gut gefallen. Ich stelle mir das Buch toll als Sommerlektüre vor. Wer Lust auf eine kleine Reise in ein anderes Land und entspannte, herzliche Lesestunden hat, sollte sich "Und dann war es Liebe" auf jeden Fall näher anschauen.
4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 16.01.2022

Lockere und entspannte Lesestunden

Mit dir bin ich unendlich
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"Wie soll ich etwas benennen, das sich tief in meinem Herzen abspielt und für das ich noch keine Worte gefunden habe?"

Olivia hat alles, was sich viele Jugendliche nur erträumen können: einen eigenen ...

"Wie soll ich etwas benennen, das sich tief in meinem Herzen abspielt und für das ich noch keine Worte gefunden habe?"

Olivia hat alles, was sich viele Jugendliche nur erträumen können: einen eigenen Chauffeur, teure Kleidung und ein luxuriös eingerichtetes Haus. Und doch ist sie niemals glücklich. Denn ihr Vater, ein berühmter Spitzenpolitiker, erwartet Höchstleistungen von seiner Tochter. Ständig hat Olivia mit diesem unfassbaren Druck zu kämpfen, ständig muss sie sich vor einem erneuten Ausbruch ihres Vaters fürchten.
Nathan ist das völlige Gegenteil von ihr. Aufgewachsen in einem liebevollem Elternhaus, setzt sich der extrovertierte Junge für Umwelt und Mitmenschen ein. Für gewöhnlich hasst er Vorurteile und Schubladendenken - doch die scheinbar vollkommen arrogante und hochnäsige Olivia macht es ihm alles andere als einfach...

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich Feuer und Flamme für "Mit dir bin ich unendlich". Das Buch hat wundervoll tiefgründig, emotional, bewegend und gespickt voller einfühlsamer Themen geklungen.
Letztendlich war diese Young-Adult Geschichte etwas anders als ursprünglich gedacht. Zwar anders, aber dennoch keineswegs schlecht.

Der Einstieg in das Buch erfolgt mit einem PoV Olivias. Der Leser wird in ihre schwierigen Familienverhältnisse eingeführt; bekommt einen ersten Vorgeschmack von dem ständigen Druck und den hohen Erwartungen, mit denen sie tagtäglich zu kämpfen hat.
Ich konnte mich hervorragend in sie hineinversetzen und vor allem auch mit Olivia mitleiden. Anstatt einer Förderung ihrer Talente wird sie in eine festgefahrene, vorgefertigte Rolle gepresst. Sie gleicht bei den Auftritten ihres Vaters mehr einer Schaufensterpuppe, als einem selbstständigem Menschen.

Auch Nathan lernen wir schon bald durch einen eigenen PoV kennen. Hier ging es mir ähnlich wie bei Olivia. Zu Beginn waren seine Gedanken und Handlungen gut nachvollziehbar, obgleich auch auf eine andere Art und Weise als bei Olivia.
Üblicherweise bin ich bei Charakteren á la "Weltverbesserer" eher skeptisch. Ich empfinde sie häufig als aufgesetzt und anstrengend. Nathan hingegen war mir sofort sympathisch. Er wirkte in seiner Rolle einfach authentisch und ich habe mich schon sehr auf die Entwicklung der Beziehung zwischen ihm und Olivia gefreut. Mit seiner einfühlsamen Art hätte er sie so schön unterstützen können.

Letztendlich liegt hier mein größter Kritikpunkt.
Ab etwa der Hälfte des Buches konnte ich viele Aktionen der beiden mehr schlecht als recht nachvollziehen. Olivias Charakter durchlebte einen ruckartigen Wandel, mir fehlte es hier oftmals an Tiefe. Und auch Nathan konnte mich nicht mehr ganz überzeugen. Mir hat ab einem gewissen Punkt die emotionale Komponente gefehlt, sodass ich als Leserin Schwierigkeiten hatte, voll und ganz von der Geschichte mitgerissen zu werden.

Dennoch fand ich vor allem den Einstieg toll gemacht und denke, dass Leserinnen und Leser, die eher nach einer entspannten Lektüre für Zwischendurch suchen, sicherlich schöne, lockere Lesestunden mit Olivia und Nathan verbringen werden.
4/5 Sterne

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