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Veröffentlicht am 04.05.2022

Artur und ananas

Artur und Ananas
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Artur und Ananas, war ein etwas anderes Kinderbuch und ich muss gleich sagen uns hat es nicht so gefallen. Aber wir fangen mal, von Anfang an, wir lernen Artur kennen, ein Junge der sich nichts sehnlicher ...

Artur und Ananas, war ein etwas anderes Kinderbuch und ich muss gleich sagen uns hat es nicht so gefallen. Aber wir fangen mal, von Anfang an, wir lernen Artur kennen, ein Junge der sich nichts sehnlicher wünscht, als ein Haustier. Wer kennt dieses Thema nicht bei Kindern, aber leider hat der Vater eine Tierhaarallergie und es ist nicht möglich ein Tier zu bekommen! Als auf einmal, Ananas auftaucht, ein Vogel, der wirklich auf einer Seite lustig ist, aber uns einfach manchmal zu viel war. Wir konnten nicht so lachen, wie wir es uns gewünscht hätten, es war ein chaotisch Abenteuer, mit ein wenig Spannung, das aber nicht bis zum Schluss gehalten hat.

Der Schreibstil war leicht verständlich, sehr gut geschrieben, sodass es auch Kinder ab 9 selber lesen und entdecken können. Besonders sind auch die besonderen Sticker. Es war ein nettes Abenteuer, uns konnte es wie oben geschrieben, leider nicht ganz überzeugt. Die Illustrationen waren mit Liebe gestaltet und das Cover lädt zum Lesen ein und macht neugierig.

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Veröffentlicht am 03.02.2022

Inselwind

Inselwind
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Dieses Buch hat mich ein paar Wochen begleitet und ich musste etwas länger überlegen, wie ich die Meinung formulieren kann.

Ich versuche mal die Gedanken in Worte zu fassen. Ich lese, wenn Krimis ja ...

Dieses Buch hat mich ein paar Wochen begleitet und ich musste etwas länger überlegen, wie ich die Meinung formulieren kann.

Ich versuche mal die Gedanken in Worte zu fassen. Ich lese, wenn Krimis ja am liebsten regionale Krimis, nach dem Durchsehen beim Emonsverlag bin ich auf dieses Buch gestoßen. Das in Juist spielt, ich selber kenne diese Insel nicht, aber ich wollte dort schon immer Urlaub machen es besser kennen lernen, daher freute ich mich sehr auf diesen Krimi und die Umgebung.

Auch von der Autorin habe ich noch nichts gehört, aber der Klappentext sprach für sich, das es mega spannend werden würde.

Wir lernen Hella Brandt kennen, die zurück im Kommissariat ist und einen Fall auf den Tisch hat, der sehr verwirrend ist. In Juist ist Bent verschwunden der eine Surfschule mit leitet, es ist alles nicht einfach und der Fall hat einige Rätsel auf sich, die entwirrt werden müssen. Es bleibt spannend. Leider konnte die Spannung nicht die ganze Zeit gehalten werden, auch war es zeitweise sehr langatmig geschrieben und der Schreibstil war zwar flüssig, aber er konnte mich nicht fesseln. Ich habe es nicht in einem Rutsch lesen können musste immer wieder abbrechen, wollte, aber dennoch wissen wie es zu Ende geht.

Es fehlte mir persönlich die Struktur in der Geschichte, es wurde sehr viele Mutmaßungen aufgestellt und es war zeitweise sehr wirr, dargestellt. Ich kam zeitweise nicht mehr mit und hatte das Gefühl das mir Informationen fehlen, die wichtig wären. Da hätte ich mir gewünscht, das man noch intensiver in den Fall eintauchen hätte können mehr Infos zur Vergangenheit und mehr über den vermissten zu erfahren. Das ging mir wie gesagt manchmal viel zu schnell, man konnte sich nicht so das Bild zum vermissten machen.

Am Schluss jedoch wurde es noch etwas spannender. Ich fand, man kann den Krimi alleine Lesen ohne die anderen Teile der Reihe, das habe ich irgendwie auch erst im Nachhinein mit bekommen, das eine Reihe ist. Aber leider hat mich dieser Band nicht überzeugt, auch die Insel konnte ich nicht so intensiv kennen lernen, wie ich es gehofft habe.

Ich kann leider nur 3 Sterne geben, die Idee war gut, mir fehlte einfach die Spannung, Intensität der Charaktere und die Region besser kennen lernen.

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Veröffentlicht am 05.01.2022

24 gute taten

24 gute Taten
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Emma hat sich komplett zurückgezogen und wirkt am Anfang auch unnahbar dem Leser gegenüber. Ich hatte echt meine Probleme mit ihr, ich kann es verstehen. Dass sie in Trauer ist, sich alleine fühlt nach ...

Emma hat sich komplett zurückgezogen und wirkt am Anfang auch unnahbar dem Leser gegenüber. Ich hatte echt meine Probleme mit ihr, ich kann es verstehen. Dass sie in Trauer ist, sich alleine fühlt nach dem Tod ihres geliebten Partners, aber sie igelt sich irgendwie komplett ein, es ist so als ob sie auch nicht mehr da wäre, so unscheinbar und wie nur eine Hülle, so beginnt die Geschichte etwas traurig. Emma hat es aber leider nicht geschafft mich in ihr Herz zu lassen, auch nicht dann wie sie sich Stück für Stück wieder öffnet. Sie nimmt sich vor 24 Leuten zu helfen, das fand ich eigentlich ganz cool und eine total nette und süße Idee. Das ist ja auch eigentlich die Weihnachtszeit, jemanden eine Freude zu machen. Ich fand aber die 24 Leute, die gewählt worden waren, so klischeehaft, als ob es keine anderen Menschen gibt, die sich eine Freude verdient haben. Das hat mich etwas enttäuscht, außerdem konnte mich das Buch bedauerlicherweise nicht berühren. Ich fand es ganz nett zu lesen, aber es hat nicht geschafft mein Herz zu berühren.
Die Autoren schreibt flüssig und es ist locker leicht zu lesen, wie gesagt haben mich die Charaktere nicht so gefesselt, sodass ich zeitweise überlegte abzubrechen, aber ich wollte doch noch wissen, was noch passiert.Daher kann ich nur 2 1/2 Punkte geben.

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Veröffentlicht am 10.10.2019

Ein Buch was mich nicht ganz abgeholt hat

Schloss der dunklen Leidenschaft | Erotischer SM-Roman
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Celine die Hauptprotagonisten gibt sich immer mehr ihren tagtraumen hin, die sinnlich, erotisch und spannend zu gleich sind, es zeigt ihre sehnlichsten Wünsche und Träume. Die Wirklichkeit sieht aber etwas ...

Celine die Hauptprotagonisten gibt sich immer mehr ihren tagtraumen hin, die sinnlich, erotisch und spannend zu gleich sind, es zeigt ihre sehnlichsten Wünsche und Träume. Die Wirklichkeit sieht aber etwas anders aus.

Mich hat das Buch gut unterhalten aber es hat mir einiges gefehlt, es war mir zu fiktiv geschrieben, man war als Leser irgend wann in der Traumwelt gefangen, die zwar spannend war aber eben nur eine Traumwelt. Manchmal wusste man auch nicht mehr ist man wieder in der Traumwelt oder ihrer wirklichen Welt.

Es war zwar schon zu lesen aber es hat mir das gewisse Etwas gefehlt, ich konnte mich nicht so auf Celines Welt einlassen und mitfiebern, trotz guten Schreibstill, haben mir auch etwas die Emotionen gefehlt.

Ein gutes Buch für zwischendurch.

Veröffentlicht am 10.01.2019

Dämonentage

Dämonentage
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Ich kenne die Märchenadaption von Nina Mac Kay und war total begeistert, ich mag ihren Schreib still, ihre lockere Art wie sie schreibt und ihre tollen Charaktere. Daher wollte ich das Buch sofort lesen.

Das ...

Ich kenne die Märchenadaption von Nina Mac Kay und war total begeistert, ich mag ihren Schreib still, ihre lockere Art wie sie schreibt und ihre tollen Charaktere. Daher wollte ich das Buch sofort lesen.

Das Cover finde ich total schön, es zeigt auf was einen in der Geschichte erwartet, und es ist ein Blickfang im Regal.

Adriana war leider nicht so mein Fall, sie war zeitweise sehr nervig und ich fand ihre Reaktionen zickig und total übertrieben zeitweise. Mir fehlte hier etwas das sie sich weiterentwickelt in dem Buch, sich entfaltet und ihre Seele offen legt.

Die Geschichte war zeitweise spannend, aber auch hier wurde der Spannungsbogen nicht gehalten, sodass zeitweise Langeweile aufkam und ich mir öfter überlegte ob ich abbrechen soll. Aber der Humor, der lockere Schreib Still hat mich doch immer bewegt weiterzulesen. Konnte das Buch auch nicht in einem Rutsch lesen , nur in Etappen. Am Ende wurde es nochmal spannend, mit diesen Wendungen hätte ich nicht gerechnet, es war wieder der Charme der Autorin zu spüren, aber leider nur am Schluss.

Die Umgebung und der Welt um die Hauptprotagonistin drum herum, war sehr gut dargestellt und man hat sich dort wohlgefühlt.

Da es ja Band eins einer Reihe ist, würde ich band 2 noch lesen, um zu sehen, ob die Spannung vielleicht dort anders verteilt ist und dieser Teil mich fesseln und faszinieren kann.

Kann leider nur 2 1/2 Punkte geben.