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Veröffentlicht am 20.04.2023

nicht mein Fall

Verlorene der Zeiten
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Ich hatte große Probleme bei diesem Buch. Mit dem Schreibstil bin ich einfach nicht klargekommen. Es war für mich holprig und wirr. Manchmal gibt es Bücher, die nicht zu einem passen. Leider war dieses ...

Ich hatte große Probleme bei diesem Buch. Mit dem Schreibstil bin ich einfach nicht klargekommen. Es war für mich holprig und wirr. Manchmal gibt es Bücher, die nicht zu einem passen. Leider war dieses Buch so eines. Ich wünsche der Geschichte Leserinnen, die sich in ihm wohl fühlen.

Veröffentlicht am 25.05.2022

nicht ganz mein Fall

Luyánta
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Das Buch habe ich geschenkt bekommen. Es ist optisch sehr sehr ansprechend und die Behauptung vom Verlag, dass der Hobbitt und die Unendliche Geschichte hier hätten Pate stehen können, na ja, die hat neugierig ...

Das Buch habe ich geschenkt bekommen. Es ist optisch sehr sehr ansprechend und die Behauptung vom Verlag, dass der Hobbitt und die Unendliche Geschichte hier hätten Pate stehen können, na ja, die hat neugierig gemacht, auch wenn man ja weiß, was man meistens von solchen Aussagen glauben kann. Die Ähnlichkeiten waren dann auch wirklich nur rudimentär. Eine jugendliche Protagonistin auf dem Weg zu mehr Selbstbewustsein und Selbstbestimmung. Das findet man ja in 90 % aller Fantasy-Romane. Mich erinnerte das Ganze eher an Alice im Wunderland. Auch die Sprache und die poetisch angehauchten Beschreibungen gingen für mich eher in diese Richtung.

Das Buch war leider nicht so ganz meins. Der Erzählstil war für mich etwas überladen und zu ausführlich. Es blieb wenig Raum für eigene Interpretationen. Dazu kommt, dass das Buch durchaus Längen hat und eine gehrige Portion mehr an Spannung hätte vertragen können. Und auch die Mischung zwischen kindlich-tierisch und ernsthaft-menschlich war mir nicht ausgewogen genug.

Veröffentlicht am 28.03.2022

Hafenmörder

Hafenmörder
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Ein historischer Krimi in Hamburg klang für mich vielversprechend. Der Hafenmörder spielt Anfang des letzten Jahrhunderts und der Ich-Erzählter ist Bakteriologe, was per se schon ein ungewöhnlicher Beruf ...

Ein historischer Krimi in Hamburg klang für mich vielversprechend. Der Hafenmörder spielt Anfang des letzten Jahrhunderts und der Ich-Erzählter ist Bakteriologe, was per se schon ein ungewöhnlicher Beruf zur damaligen Zeit ist und in einem solchen Buch spannende Einblicke verspricht. Im Nachhinein schätze ich, meine Erwartungen waren einfach zu hoch und das Buch konnte sie nicht ganz erfüllen.

DIe Ich-Perspektive ist bei Krimis immer schwierig, finde ich, denn so ist die Sicht des Lesers immer auf einen Blickwinkel eingeschränkt und für mich resultierte daraus auch, dass vieles in den Ermittlungen nur nacherzählt aber nicht erlebt wurde und die Handlung Sprünge machte, die in diesem Fall nicht unbedingt den Thrill erhöhten sondern eher Logiklöcher ließen, da die Erklärungen der Geschehnisse mir oft zu dürftig. Der Erzählstil ganz allgemein war mir zu wenig historisch unterfüttert. Bei mir kam kein richtiges Feeling für Ort und Zeit auf.

Die Mordfälle an sich und die inneren Zusammenhänge hatten durchaus Potential aber am Ende fand ich den Krimi nur durchschnittlich spannend und den Plot zu schnell erzählt.

Veröffentlicht am 16.08.2021

Genre-Mix

Stone Man. Die Ankunft
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Stone Man ist ein erster Teil einer Trilogie. Dafür ist das Tempo überraschend hoch, denn auch wenn man lange nicht weiß, wo die Reise hingeht, so passiert doch einiges. Durch die Ich-Perspektive rätselt ...

Stone Man ist ein erster Teil einer Trilogie. Dafür ist das Tempo überraschend hoch, denn auch wenn man lange nicht weiß, wo die Reise hingeht, so passiert doch einiges. Durch die Ich-Perspektive rätselt man mit dem Hauptdarsteller mit. Da dieser am Asperger-Syndrom leidet, klingt einiges eher distanziert oder gar gefühlskalt. Und hat eine ganz eigene Logik. Das macht aus dem Erzählstil trotz Ich-Ansicht eher einen kühlen Bericht. Mir las sich das etwas holprig und das blieb leider auch bis zum Ende so.

Gefallen hat mir der krasse Genre-Mix und der Versuch des Autors, diesen auch konsequent durchzuziehen, so dass das Finale noch jede Menge Fragen offen lässt. Mich konnte das Buch dennoch nicht ganz überzeugen und ich werde die Fortsetzung wohl eher nicht lesen.

Veröffentlicht am 16.08.2021

nicht mein Fall

Nacht ohne Sterne
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Leider habe ich mich schwer getan mit diesem Hörbuch. Es konnte mich nicht packen. Mit Sicherheit war die Ich-Perspektive für mich ein Punkt, der störte. Die Gedanken und Gefühle der Hauptdarstellerin ...

Leider habe ich mich schwer getan mit diesem Hörbuch. Es konnte mich nicht packen. Mit Sicherheit war die Ich-Perspektive für mich ein Punkt, der störte. Die Gedanken und Gefühle der Hauptdarstellerin Anna wurden mir zu sehr ausgewalzt und dadurch wurde es teilweise sehr langatmig. Bei einem Buch hätte ich sicher mal quergelesen. Es passierte einfach zu wenig, Die Stimmung des Buches sollte düster sein, das brachte die Leserin beim Zuhörer durchaus an. Auch das Thema vermisster Kinder war bedrückend. Dennoch konnten mich weder die Heldin noch die Story wirklich fesseln.