Profilbild von world-of-books

world-of-books

Lesejury Profi
offline

world-of-books ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit world-of-books über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.05.2022

Nichts besonderes

Salate zum Sattessen
0

Das Cover des Buches hat mich sehr angesprochen und auch das restliche Design des Buches und die Bilder sind sehr ansprechend und appetitanregend gestaltet.
Die Rezepte nehme ich als Inspiration, aber ...

Das Cover des Buches hat mich sehr angesprochen und auch das restliche Design des Buches und die Bilder sind sehr ansprechend und appetitanregend gestaltet.
Die Rezepte nehme ich als Inspiration, aber bisher habe ich keines der Rezepte davon eins zu eins genutzt, da einige Zutaten verwendet werden, die ich eigentlich nicht im Salat vorfinden möchte (z.B. Zucker) oder wo mir die Kombination nicht wirklich schmeckt. Jedoch finde ich es schön ein Buch zum Durchblättern zu haben anstatt im Internet nach Ideen suchen zu müssen. Dabei finde ich, dass die Rezepte nicht wirklich was Neues sind, wobei ich die Tipps manchmal hilfreich fand aber nicht als zauberhaft bezeichnen würde. Zudem wird mir leider zu sehr auf Geschmack geachtet, wobei das Gesunde außer acht gelassen wird, was ich bei einem Rezeptbuch über Salate etwas seltsam finde.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 26.01.2025

Hatte Potenzial

Pleasure and Pain - Zeig mir deine Finsternis
0

Leider war schon der Anfang des Buches für mich ein erheblicher Stolperstein. Das die Protagonisten neben der Leiche der besten Freundin geflirtet haben, schien mir einfach zu übertrieben und hat die gesamte ...

Leider war schon der Anfang des Buches für mich ein erheblicher Stolperstein. Das die Protagonisten neben der Leiche der besten Freundin geflirtet haben, schien mir einfach zu übertrieben und hat die gesamte Stimmung ruiniert. Das hätte man deutlich respektvoller gestaltet können.
Ich hatte generell Probleme mit der Umsetzung der Idee, was schade ist, da ich den Schreibstil der Autorin sehr gemocht habe und mir die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren gefallen hatte. Doch fand ich, dass der Fall der verstorbenen "besten" Freundin zu sehr in den Hintergrund gedrängt wird, obwohl es zugleich ein wichtiger Bestandteil der Geschichte ist. Generell hat sich die gesamte Situation wie eine Seifenoper angefühlt. Alles in allem schien mir die Geschichte viel zu kurz gefasst, wodurch alles viel zu schnell geht und meiner Meinung nach einiges übersprungen wird.
Jedoch hatte ich nicht nur Probleme mit der Handlung, sondern auch mit den Charakteren. Mir hat nicht gefallen wie jeder im Club zu wissen schien das ihr starkes Wesen nur eine „Fassade“ war. Ich denke, wenn es so offensichtlich ist, dass sie nicht dafür gemacht ist und keine autoritäre Person ist, dann wäre sie nicht befördert worden, da ein starkes Wesen bei dem Job dazu gehört. Mir hat auch nicht gefallen das angedeutet wird, dass ihre Spielchen im Club als „Recherche“ dienten. Sie muss sich nicht mit jedem Job auseinandersetzten, welches das Opfer ausgeübt hat und ganz bestimmt muss sie die Tätigkeit nicht selber durchführen, um es zu verstehen. Dadurch fühlte sich die Handlung zu aufgezwungen an und sie als Charakter nicht real.
Insgesamt hätte ich mir mehr Sorgfalt bei der Entwicklung der Charaktere und der Handlung gewünscht. Es gab einige Szenen und Dialoge/Gedanken, mit denen ich unzufrieden war und wo man eine bessere Lösung hätte finden können, welche Sinn ergeben hätte. Zudem war das Ende zu abrupt.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 24.11.2024

Naja...

Die Stadt der Schattenschläfer und die Melodie der Albträume
0

Es geht um die 13-jährige Elly, die im kleinen Örtchen Quedlinburg lebt, wo Blasmusik wie eine Religion gefeiert wird und nichts anderes akzeptiert wird. Blöd nur, dass Elly nichts mit Blasmusik anzufangen ...

Es geht um die 13-jährige Elly, die im kleinen Örtchen Quedlinburg lebt, wo Blasmusik wie eine Religion gefeiert wird und nichts anderes akzeptiert wird. Blöd nur, dass Elly nichts mit Blasmusik anzufangen weiß.

Das Cover deutet auf ein durchschnittliches Jugendbuch hin, jedoch hat es für mich nicht mal mehr fürs Durchschnitt gereicht. Auch die wunderschönen Illustrationen könnten das Buch nicht retten.
Der Schreibstil der Geschichte konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen, wodurch ich das Buch nur schwer zu Ende lesen konnte. Eventuell hätte der Schreibstil in einem Kinderbuch gepasst, jedoch nicht in einem Jugendbuch.
Die Thematik ist interessant, aber durch die schlechte Umsetzung wird die Idee ins Lächerliche gezogen. Am schlimmsten fand ich den "Tonholer". Allein der Name sorgt dafür, dass man ihn nicht ernst nehmen kann.
Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.Es geht um die 13-jährige Elly, die im kleinen Örtchen Quedlinburg lebt, wo Blasmusik wie eine Religion gefeiert wird und nichts anderes akzeptiert wird. Blöd nur, dass Elly nichts mit Blasmusik anzufangen weiß.

Das Cover deutet auf ein durchschnittliches Jugendbuch hin, jedoch hat es für mich nicht mal mehr fürs Durchschnitt gereicht. Auch die wunderschönen Illustrationen könnten das Buch nicht retten.
Der Schreibstil der Geschichte konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen, wodurch ich das Buch nur schwer zu Ende lesen konnte. Eventuell hätte der Schreibstil in einem Kinderbuch gepasst, jedoch nicht in einem Jugendbuch.
Die Thematik ist interessant, aber durch die schlechte Umsetzung wird die Idee ins Lächerliche gezogen. Am schlimmsten fand ich den "Tonholer". Allein der Name sorgt dafür, dass man ihn nicht ernst nehmen kann.
Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.01.2024

Zeitverschwendung

Ein guter Plan ist die halbe Liebe
0

In "Ein guter Plan ist die halbe Liebe" geht es um Roxy, welche erfahren hat, dass sie nur noch wenig Zeit zum Kinder kriegen hat, und deswegen will sie schnell einen Vater für ihr zukünftiges Kind finden. ...

In "Ein guter Plan ist die halbe Liebe" geht es um Roxy, welche erfahren hat, dass sie nur noch wenig Zeit zum Kinder kriegen hat, und deswegen will sie schnell einen Vater für ihr zukünftiges Kind finden. Was nach einer interessanten, emotionalen und auch witzigen Geschichte klingt, ist leider nur eine Geschichte voller, sehr schlecht ungesetzter Klischees.

Die "Liebesinteressenten" sind ihr Ex, ihr bester Freund und ihr Kollege und keiner von ihnen ist interessant genug, um den Leser für sich zu gewinnen. Was man über die Männer weiß, ist sehr oberflächlich, außer natürlich bei einem. Dadurch wusste man direkt, mit wem die Autorin Roxy sehen möchte und dementsprechend, mit wem sie am Ende zusammen kommt. Nicht weil er eine gute Wahl schien, sondern einfach nur, weil die anderen beiden rausfielen und er der einzig neue Interessante für die Protagonistin war. Dabei versteht man nicht, wieso sie überhaupt mit jemanden zusammenkommen sollte, da die Protagonisten alle null Chemie miteinander hatten.

Dabei sind die Protagonistin Roxy und ihre Schwester mit ihrer Familiengeschichte das einzig Spannende innerhalb der Geschichte und das kam viel zu kurz. Ohne den "romantischen" Part wäre das Buch sehr viel besser.

Somit fand ich die Geschichte leider auch für zwischendurch eine Zeitverschwendung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.05.2023

Leider nicht meins

Das Bücherschiff des Monsieur Perdu
0

Das Cover ist wunderschön und hat mich sofort überzeugt. Auch die Leseprobe hatte mir gefallen, aufgrund des Schreibstils, jedoch war das Buch im Ganzen am Ende doch nichts für mich.
Das Buch hat eine ...

Das Cover ist wunderschön und hat mich sofort überzeugt. Auch die Leseprobe hatte mir gefallen, aufgrund des Schreibstils, jedoch war das Buch im Ganzen am Ende doch nichts für mich.
Das Buch hat eine schöne Idee - Bücher als Medizin – jedoch funktioniert es nicht wirklich für mich, da ich leider überhaupt nichts mit der "Großen Enzyklopädie der kleinen Gefühle" anfangen konnte.
Außerdem ist das Buch nichts für zwischendurch, da man durch das Hin und Her im Buch sich konzentrieren muss, was passiert. Jedoch hat das Buch einige schöne Zitate und man lernt neue Autoren und Bücher kennen, was ganz schön ist, aber das ist leider auch das einzige (neben dem schönen Schreibstil) positive an dem Buch. So wird im Buch erklärt, das man den ersten Absatz des dritten Kapitels lesen soll, um zu sehen, ob einem das Buch gefallen wird, jedoch hätte mir das auch nichts gebracht, da das Buch eigentlich schön geschrieben wurde. Was auch irgendwie das Motto des Buches ist: klug klingende Sätze raushauen, die als "Fakt" verkauft werden, aber für einen selber gar nicht so sind.
Jedoch muss ich auch sagen, dass ich das Lavendelzimmer nicht gelesen habe und das Buch die Fortsetzung davon ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere