Für mich beginnt das Buch erst so richtig, als Polly auf Mount Polbearne ankommt. Ab da hat es mich richtig gepackt. Und wenn Polly dann noch ihre Köstlichkeiten backt, kriege ich Lust, das gleiche zu ...
Für mich beginnt das Buch erst so richtig, als Polly auf Mount Polbearne ankommt. Ab da hat es mich richtig gepackt. Und wenn Polly dann noch ihre Köstlichkeiten backt, kriege ich Lust, das gleiche zu essen bzw. selbst zu backen. Da netterweise Rezepte abgedruckt waren, habe ich das auch getan - lecker! Ein schönes Buch, ich freue mich schon auf die Fortsetzung....
Bisher hat Marie nur ihren eigenen Spaß im Kopf, keine Verpflichtungen, keine Verantwortung. Bis ihre Schwester Christine ihre Hilfe braucht und Marie plötzlich Verantwortung tragen muss. Das gelingt ihr ...
Bisher hat Marie nur ihren eigenen Spaß im Kopf, keine Verpflichtungen, keine Verantwortung. Bis ihre Schwester Christine ihre Hilfe braucht und Marie plötzlich Verantwortung tragen muss. Das gelingt ihr mal mehr, mal weniger gut! Aber sie tut, was sie kann, in der ihr eigenen Weise. Natürlich führt das irgendwann zur Eskalation, aber nur so erfahren wir, warum Marie beschlossen hat, nichts mehr an sich heran zu lassen...
Ein paar Wendungen zeichnen sich schon früh ab und sind vorhersehbar, aber die Autorin hat es geschafft, mich zum Lachen und zum Weinen zu bringen sowie Ideen einzubauen, auf die ich nie gekommen wäre. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Das zeichnet für mich ein gutes Buch aus. Und das Rezept habe ich direkt am nächsten Tag nachgebacken, lecker!
Eva Mercy hat sich in ihrer Welt eingerichtet und lebt ihr Leben. Bis sie unerwartet auf Shane trifft, der in ihrer Jugend ein wichtiger Teil ihres Lebens war und dem sie nicht verziehen hat. Warum trifft ...
Eva Mercy hat sich in ihrer Welt eingerichtet und lebt ihr Leben. Bis sie unerwartet auf Shane trifft, der in ihrer Jugend ein wichtiger Teil ihres Lebens war und dem sie nicht verziehen hat. Warum trifft sie ihn genau jetzt wieder?
"Sieben Tage im Juni" hat ein tolles Cover in Regenbogenfarben, das eine Brücke (Brooklyn-Bridge in New York?) zeigt und bunte Seifenblasen. Das Cover macht neugierung und lädt zum Zugreifen ein, um den Klappentext zu lesen.
Wenn man sich die Danksagung durchliest, scheint Tia Williams Buch zumindest teilweise autobiografisch zu sein, und das merkt man beim Lesen. Sie weiß, wovon sie schreibt. Aufgrund der Leseprobe hatte ich eine andere Vorstellung, aber das Buch hat mich durchaus positiv überrascht. Es hat den "angekündigten" Spice, aber nicht nur. Der Roman nimmt einen mit in die Abgründe kaputter Persönlichkeiten und Schmerzen, die man sich niemals vorstellen kann und möchte. Es war klar, in welche Richtigung die Beziehung von Eva und Shane gehen wird, trotzdem kamen einige Wendungen sehr überraschend, was ich sehr positiv finde. Ich werde noch ein wenig über das Buch nachdenken und bin auf jeden Fall auf Tia Williams nächstes Buch gespannt!
Jonas fährt zu seinem ersten Job als Ghostwriter. Stella will ihre Memoiren verfassen, von ihrem glorreichen Leben als Schauspielerin berichten und ihre Sicht der Dinge erzählen. So weit, so klar. Wenn ...
Jonas fährt zu seinem ersten Job als Ghostwriter. Stella will ihre Memoiren verfassen, von ihrem glorreichen Leben als Schauspielerin berichten und ihre Sicht der Dinge erzählen. So weit, so klar. Wenn da nicht diverse Phantastereien und Ungereimtheiten auftauchen würden, die Jonas keine Ruhe lassen. Außer Stella trifft er viele interessante Menschen, die seine Sicht auf das Leben dauerhaft verändern.
Das Cover von "Sonnenaufgang Nr. 5" zeigt eine gezeichnete Strandlandschaft im Vordergrund, Silhouetten von Menschen, die auf dem Strand laufen und im Hintergrund das Meer und Wolken. Leider fehlt der besagte Sonnenuntergang bzw. Sonnenaufgang, so stellt sich zunächst kein Bezug zwischen Cover und Titel her, das passiert erst nach einer ganzen Weile.
Carsten Henn erzählt wieder eine wundervolle Geschichte zwischen verschiedenen Menschen, die auf den ersten Blick gar nichts gemeinsam haben. Sein Stil ist einfühlsam und einnehmend, auch wenn diese Geschichte für mich einen längeren Anlauf brauchte, bis ich erkennen konnte, wohin es gehen soll. Aber danach gefällt mir die Geschichte immer besser, ich war immer mehr "drin" und war gespannt, wie das Buch enden wird. Ein schönes Buch, das nachdenklich macht und einen auch immer wieder zum Schmunzeln bringt, eine sehr gute Mischung!
Susi startet als Bürgermeisterin durch und Eberhofer hat noch mehr an der Backe als eh schon. Und jetzt drückt ihm der Moratschek auch noch einen vermeintlichen Mordfall auf - wer soll sich da noch um ...
Susi startet als Bürgermeisterin durch und Eberhofer hat noch mehr an der Backe als eh schon. Und jetzt drückt ihm der Moratschek auch noch einen vermeintlichen Mordfall auf - wer soll sich da noch um Paul kümmern?!
Das Cover von "Apfelstrudel-Alibi" macht sofort klar, es geht weiter mit dem Eberhofer, der Wiedererkennungswert ist hoch, diesmal ist mit dem Apfelstrudel die nächste Kulinarik im Fokus. Ein tolles Cover, das sehr gut passt.
Rita Falk hat auch mit dem 13. Eberhofer-Krimi noch Spaß, das merkt man deutlich. Sie versteht ihr Handwerk, sie kennt ihre Protagonisten und hat wieder eine neue Grundidee gefunden. Das macht Spaß und unterhält. Das Einzige, was ich bemängeln muss: Eberhofers Ton wird teilweise so scharf, dass es nicht mehr lustig ist. Manche verbalen Entgleisungen gehen mir zu weit, aber ansonsten hatte ich Spaß. Alleine die Szene mit der vom Flötzinger neu gekachelten diversen Toilette - da freue ich mich doch direkt schon auf die Verfilmung!!!