"Wild, wilder, Easton Royal"
Paper PassionDie Kurzbeschreibung dieses Buches trifft den Nagel auf den Kopf.
Easton lässt wirklich nichts anbrennen. In den vorherigen Teilen als Nebencharakter, hier als Hauptcharakter/Protagonist.
Easton ist ...
Die Kurzbeschreibung dieses Buches trifft den Nagel auf den Kopf.
Easton lässt wirklich nichts anbrennen. In den vorherigen Teilen als Nebencharakter, hier als Hauptcharakter/Protagonist.
Easton ist mir schon in den ersten Teilen positiv aufgefallen (im Gegensatz zu seinem Bruder Reed). Der selbstzerstörerischer Royal-Bruder, bei dem vieles nur Show ist.
Und so ist es.
Im Vergleich zu den vorangegangenen Teilen, verleiht der Protagonist hier, durch seine Gedankengänge dem Buch ein Gefühl von Tiefe.
Und wie schon vermutet, steckt hinter dem immer gut gelaunten Bruder eine “gebrochene” Seele. Selbst als er Hartley kennenlernt, werden seine selbstzerstörerischen Handlungen nicht weniger. Nur die Ursache ändert sich.
Genau das ist das, was mich irritiert hat. Irgendwie hatte ich erwartet er würde
sich nach seiner Begegnung und Annäherung mit Hartley zum Positiveren ändern.
Entgegen meiner Erwartungen erfährt man hier etwas mehr über die Zwillinge und ihre Freundin(, die ich mittlerweile nicht mehr mag). Das hat mir sehr gefallen, da es über die Brüder keine Bücher gibt, die einen einen tieferen Einblick in ihre Geschichte gibt.
Auch in diesem Teil ist das Ende einfach nur überraschend. Ich musste ungelogen die Seiten dreimal lesen bis mein Hirn verarbeitet hat was da passiert ist.
Ich meine: WAS ZUR HÖLLE?!