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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2022

Eine Jagd um Leben und Tod

Lore. Die Spiele haben begonnen. Sie kämpft um ihr Leben
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Ich liebe Mythologie, Sagen und Göttergeschichten. Dieses Buch hat mich also von Anfang an neugierig gemacht. Zudem ht mich das Design total angefixt und ich habe mir sogar eine Schmuckausgabe dieses Buches ...

Ich liebe Mythologie, Sagen und Göttergeschichten. Dieses Buch hat mich also von Anfang an neugierig gemacht. Zudem ht mich das Design total angefixt und ich habe mir sogar eine Schmuckausgabe dieses Buches mit Buchschnitt gekauft. Für meinen Geschmack war das Buch fast schon zu dick, weil es nicht mehr ganz so angenehm in der Hand liegt und mit der Zeit echt schwer wird. Inhaltlich hat mir Grundidee gefallen, aber ich habe lange gebraucht, um im die Story reinzukommen.

Zum Inhalt: alle sieben Jahre werden die Götter für sieben Tage sterblich. Als Strafe von Zeus sollen sie gejagt werden und wer sie tötet erhält ihre Fähigkeiten. Lore ist die letzte ihrer Linie, die letzte lebende Nachfahrin des Gottes Podeison. Und sie ist eine Jägerin. Aber seit ihre Familie brutal ermordet wurde, will sie nicht mehr jagen. Bis Athene vor ihrer Tür steht und ihr einen Deal anbietet, den Lore nicht ablehnen kann.

Das Setting in New York finde ich super, ich mag Urban Fantasy sowieso total gerne, weil ich oft mit dem komplexen Worldbuilding von High Fantasy schwerer zurecht komme. Ich hatte trotzdem ziemliche Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, obwohl man am Anfang ein paar rudimentäre Infos bekommt und dann in die Handlung reingeworfen wird. Ich fand es zu Anfang einfach auch nicht so richtig fesselnd.

Lore als Hauptcharakter hat mich einfach nicht so richtig mitgerissen. Dafür, dass sie sich eigentlich raushalten wollte, lässt sie sich ziemlich schnell in das ganze Drama reinziehen und ist einfach blind vor Wut und dem Durst nach Rache. Hilfe bekommt sie von eher unerwarteter Seite: dem Nachfolger von Ares, bei dem bis zum Schluss nicht klar ist woher er seine Kräfte hat. Viele Aspekte waren mir einfach lange zu schwammig, viele Intrigen kommen erst ganz am Ende ans Licht, wo ich mich im Nachhinein fragte, ob die Figuren wirklich so blind sein konnten.

Mein größter Kritikpunkt ist vermutlich, dass die Charaktere mich nicht so recht mitgerissen haben. Ich bin mit Lore einfach nicht warm geworden.

Ich fand das Buch gut zu lesen, zwischenzeitlich war es auch echt spannend, aber für mich war es kein Highlight.

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Veröffentlicht am 24.10.2022

Die Kraft der Frauen

Elektra, die hell Leuchtende
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„Elektra“ ist ein moderner historischer Roman, der griechische Geschichte und Mythen aufgreift, um ihr einen neuen Rahmen zu geben. Diese Neuerzählungen scheinen gerade im Trend zu sein und ich lese begeistert ...

„Elektra“ ist ein moderner historischer Roman, der griechische Geschichte und Mythen aufgreift, um ihr einen neuen Rahmen zu geben. Diese Neuerzählungen scheinen gerade im Trend zu sein und ich lese begeistert alles, was es über griechischer Mythologie zu lesen gibt, weil ich diese so interessant und spannend finde. Das Cover finde ich wunderschön und es passt wirklich toll zum Buch, auch wenn ich gar nicht finde, dass es sich hauptsächlich um Elektra dreht.

Zum Inhalt: Elektra ist die jüngste Tochter des mykenischen Königs Agamemnon. Als dieser in den Krieg gegen Troja zieht, bricht für Elektra eine Welt zusammen. Allein gelassen mit einer Mutter, die um ihre älteste Tochter trauert, einem kleinen Bruder, der seinen Vater nie kannten und dem Bauerssohn als einzigen Freund, wartet sie sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Vaters. Doch die Götter haben andere Pläne und so entspinnen sich Intrigen, Hass und geheime Leidenschaften.

Die Geschichte wird aus den wechselnden Perspektiven der drei Protagonistinnen Klytämnestra, Elektra und Kassandra beschrieben, deren Schicksale miteinander verwoben sind. Ich finde ein bisschen geschichtliches Wissen ist schon notwendig, um die Handlung richtig zu verankern, es wird aber genug Kontext geboten um auch ohne Vorkenntnisse gut in die Story reinzukommen. Besonders am Anfang wird sehr viel umrissen, die Haupthandlung spielt während des Trojanischen Krieges.

Durch die vielen Perspektivwechsel und den großen Handlungszeitraum habe ich nicht wirklich eine Bindung zu den Charakteren aufbauen können. Besonders Elektras Sichtweise mit ihrer kindlichen Naivität, der blinden Vaterliebe und dem unbändigen Hass auf ihre Mutter konnte ich nicht nachvollziehen. Kassandras Part dagegen war so gering, dass er mir fast überflüssig für die Geschichte vorkam, dabei finde ich ihre Geschichte besonders spannend und hätte gerne mehr darüber gelesen. Ich hatte das Gefühl, dass die drei Protagonistinnen der Handlung eher abträglich waren. Ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen waren für mich einfach nicht greifbar und nahbar genug, um auch nur mit einer von ihnen wirklich mitfiebern zu können.

„Elektra“ ist ein moderner historischer Roman, der griechische Geschichte und Mythen aufgreift, um ihr einen neuen Rahmen zu geben. Diese Neuerzählungen scheinen gerade im Trend zu sein und ich lese begeistert alles, was es über griechischer Mythologie zu lesen gibt, weil ich diese so interessant und spannend finde. Das Cover finde ich wunderschön und es passt wirklich toll zum Buch, auch wenn ich gar nicht finde, dass es sich hauptsächlich um Elektra dreht.

Zum Inhalt: Elektra ist die jüngste Tochter des mykenischen Königs Agamemnon. Als dieser in den Krieg gegen Troja zieht, bricht für Elektra eine Welt zusammen. Allein gelassen mit einer Mutter, die um ihre älteste Tochter trauert, einem kleinen Bruder, der seinen Vater nie kannten und dem Bauerssohn als einzigen Freund, wartet sie sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Vaters. Doch die Götter haben andere Pläne und so entspinnen sich Intrigen, Hass und geheime Leidenschaften.

Die Geschichte wird aus den wechselnden Perspektiven der drei Protagonistinnen Klytämnestra, Elektra und Kassandra beschrieben, deren Schicksale miteinander verwoben sind. Ich finde ein bisschen geschichtliches Wissen ist schon notwendig, um die Handlung richtig zu verankern, es wird aber genug Kontext geboten um auch ohne Vorkenntnisse gut in die Story reinzukommen. Besonders am Anfang wird sehr viel umrissen, die Haupthandlung spielt während des Trojanischen Krieges.

Durch die vielen Perspektivwechsel und den großen Handlungszeitraum habe ich nicht wirklich eine Bindung zu den Charakteren aufbauen können. Besonders Elektras Sichtweise mit ihrer kindlichen Naivität, der blinden Vaterliebe und dem unbändigen Hass auf ihre Mutter konnte ich nicht nachvollziehen. Kassandras Part dagegen war so gering, dass er mir fast überflüssig für die Geschichte vorkam, dabei finde ich ihre Geschichte besonders spannend und hätte gerne mehr darüber gelesen. Ich hatte das Gefühl, dass die drei Protagonistinnen der Handlung eher abträglich waren. Ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen waren für mich einfach nicht greifbar und nahbar genug, um auch nur mit einer von ihnen wirklich mitfiebern zu können.

Das Buch war gut geschrieben und hat sich leicht lesen lassen. Heldengeschichten der Griechen mochte ich schon immer und diese hier gehört zu den bekanntesten. Den neuen Ansatz die Geschichte aus Sicht der Frauen zu erzählen fand ich super, auch wenn es noch ausbaufähig gewesen wäre und man tiefer in die Handlung aus Sicht der Frauen eintauchen könnte.

Für mich ein solider Roman, den ich sehr kurzweilig fand, der mich aber nicht wirklich erreicht hat und letztendlich wenig neues bot. 3,5 Sterne von mir

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Veröffentlicht am 07.10.2022

Emotional aber teilweise auch anstrengend

No Longer Yours - Mulberry Mansion
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„No longer yours“ hat so ein typisches Young Adult Cover, was schlicht aber trotzdem verspielt und sehr ansprechend ist und sich einfach optisch sehr schön im Bücherregal macht. Auch die Farbgestaltung ...

„No longer yours“ hat so ein typisches Young Adult Cover, was schlicht aber trotzdem verspielt und sehr ansprechend ist und sich einfach optisch sehr schön im Bücherregal macht. Auch die Farbgestaltung der gesamten Reihe gefällt mir sehr gut. Auch das Konzept mit der Mulberry Mansion fan dich schon auf dem Klappentext sehr ansprechend und habe mich sehr auf die Story gefreut.

Zum Inhalt: Nachdem Avery eine schwere zeit durchgemacht hat, beschließt sie in Windsbury einen Neuanfang zu wagen und die Brücken hinter sich einzureißen. Da kommt ihr die Anzeige der Mulberry Mansion, die ihr durch Zufall in die Hände gerät, gerade recht. Kurzentschlossen bewirbt sich Avery für das Gestaltungs-projekt und bekommt eine Zusage für ein Zimmer in der Mulberry Mansion. Dass sie dort ausgerechnet auf ihren Ex Eden trifft, hätte sie wohl nicht gedacht. Und mit einem Schlag sind all die alten Gefühle wieder da.

Was der Autorin meiner Meinung nach super gut gelingt, ist die Darstellung der Emotionen. Ich habe die Zerrissenheit und die Abweisung beinahe selbst körperlich spüren können, so gut werden Averys Gefühle und Edens zurückweisendes und verletzendes Verhalten dargestellt

Besonders toll fand ich der „WG-Aspekt“ der Geschichte, die völlig unterschiedlichen Charaktere, die wir kennenlernen und wie aus quasi Fremden erst Freunde und sogar so etwas wie eine Familie werden. Das Miteinander in der WG, die kleinen Unstimmigkeiten und der Zusammenhalt fand ich einfach großartig beschrieben. Natürlich hab ich so meine Lieblinge, aber insgesamt hat mir die gesamte Konstellation gefallen.

Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten hingegen fand ich ja zwischenzeitlich echt anstrengend. Vielleicht bin ich auch nicht unbedingt ein Fan dieser Storys, bei denen das verlassene Mädchen dem Typen noch ewig hinterher weint und hofft ihn zurückgewinnen zu können, obwohl er sie nicht gut behandelt hat und sich immer noch sehr abweisend und teils einfach ekelhaft ihr gegenüber verhält. Ich hab die ganze Zeit auf dieses große Schicksalhafte Geheimnis gewartet, warum Eden Avery verlassen und war dann irgendwie enttäuscht, wie beinahe schon banal und kindisch mir seine Beweggründe vorgekommen sind. Mal miteinander reden hätte da sicherlich geholfen.

Insgesamt haben mich Setting und die Nebencharaktere trotzdem genug von der Geschichte überzeugen können, dass ich auch den Folgeband lesen würde, auch wenn der Hauptplot diesmal nicht so ganz meins war. 3,5 Sterne von mir

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Veröffentlicht am 19.09.2022

Ruhiger Thriller mit fantastischem Ende

SCHNEE
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„Schnee“ hat ein sehr minimalistisches Cover, was aber eigentlich gut zum Buch passt. Ich kannte bisher nicht von der Autorin, der Klappentext hat aber neugierig gemacht. Das Buch kam für mich lange nicht ...

„Schnee“ hat ein sehr minimalistisches Cover, was aber eigentlich gut zum Buch passt. Ich kannte bisher nicht von der Autorin, der Klappentext hat aber neugierig gemacht. Das Buch kam für mich lange nicht in Fahrt, sodass eigentlich nur das Ende das Buch tatsächlich als Thriller kennzeichnet. Letztendlich hat es mich aber nicht umgehauen.

Zum Inhalt: eine Gruppe Wanderer wird vermisst und die Polizei, sowie ein Rettungstrupp ziehen los um die vermissten Personen zu finden. Als eine halbnackte Frauenleiche gefunden wird, gewinnt der Fall an Brisanz. Wo sind die übrigen Wanderer? Zeitgleich passieren an der Radarstation in Stokksnes merkwürdige Dinge. Was geht in dem beschaulichen Örtchen vor sich?

Das Setting kommt mit sehr wenig aus und ist trotzdem atmosphärisch: isländische Einöde, verschneite Wildnis, Kälte und Dunkelheit. Mehr braucht es nicht, um diesen Roman sehr stimmungsvoll auszukleiden. Die Geschichte klingt sehr langsam an, anfangs wird ja auch noch von einem Vermisstenfall ausgegangen. Es werden drei Handlungsstränge parallel erzählt, obwohl einer von ihnen eine Woche vor den anderen beiden spielt und die Erlebnisse der Wanderer widerspiegelt. Die anderen beiden zeigen die Suche nach den vermissten Wanderern, sowie die Vorkommnisse an der Radarstation.

Das Buch hat sich gut lesen lassen, auch wenn lange Zeit nicht wirklich viel passiert. Das Buch ist kein blutiger Thriller, die Ereignisse muten eher geisterhaft an, sodass eine unterschwellig gruslige Stimmung erzeugt wird. Das Buch ist absolut unblutig und obwohl letztendlich sechs Morde passiert sind, ist das ganze wenig nervenaufreibend. Das Buch lebt wirklich von dieser unterschwellig kalten, mysteriösen Atmosphäre und der verschneiten Kulisse in der scheinbar Geister spuken.

Mir hat einfach ein bisschen die Spannung im Buch fehlt. Die Geschichte war schon irgendwie interessant und ich wollte wissen, was es mit dem Spuk auf sich hat, aber ich konnte das Buch auch gut mal zwischendurch aus der Hand legen.
Die Auflösung am Ende hingegen fand ich absolut grandios. Diese Raffinesse hätte ich mir auch für den Rest der Handlung gewünscht, die zwar nicht langweilig war aber lange scheinbar nirgendwo so recht hinführte.

Insgesamt solide und das Ende hat für mich nochmal wirklich was rausgerissen. Aber ganz überzeugt hat es mich nicht. 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 19.09.2022

Ehe wider Willen?

Rokesby – Wie heiratet man eine Bridgerton?
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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert. Aber nicht im Bridgerton-Universum und so greift der vierte Teil der Rokesby-Reihe eindringlicher als alle Vorbände auf was passiert? Nachdem eine ...

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert. Aber nicht im Bridgerton-Universum und so greift der vierte Teil der Rokesby-Reihe eindringlicher als alle Vorbände auf was passiert? Nachdem eine Frau kompromittiert worden ist. Und natürlich, wie aus solch misslicher Lage die große Liebe erwachsen kann.

Zum Inhalt: Georgiana Bridgertons Ruf ist ruiniert nachdem ein Galan sie vor einer Teestube mit seiner Kutsche entführte. Einen Tag und eine Nacht war das Paar unbeaufsichtigt unterwegs. Es kann also nur einen Ausweg geben- eine Heirat. Dass Georgiana sich weigert den hoch verschuldeten Gentleman zu heiraten, der ihr so ehrlos begegnet war, versteht sich von selbst. So bleibt nur eine Option: der unverheiratete Nicholas Rokesby soll seine Nachbarin heiraten- ob er will oder nicht. Aber, will er?

Da in diesem Buch viele der anderen Rokesby und Bridgerton-Charaktere vorkommen, rate ich dringend dazu die anderen Bände vorab gelesen zu haben. Ansonsten besteht das Setting wieder wie gehabt den Landsitzen der beiden Familien, mit kurzem Ausflug nach Edinburgh. Nicholas, der bisher eher (wenn überhaupt) als Randcharakter vorkommt ist angehender Arzt und seine moralische Pflicht anderen zu helfen nimmt er sehr ernst, was ihn zu einem sympathischen Protagonisten macht.

Georgiana fand ich ehrlich gesagt ziemlich anstrengend, permanent ist ihr langweilig, ständig will sie an allem teilhaben, auch wenn es die Arbeit ihres Mannes betrifft. Ich fand es toll dass sie so wissbegierig und interessiert ist, aber permanent trifft sie eigenmächtige Entscheidungen ohne Rücksicht auf andere. Und ihre Katzen sind schrecklich nervtötend, selbst für mich als Leser. Ich hatte das Gefühl wenn man alle Katzenszenen streichen würde, wäre das Buch um ein Drittel dünner.

Die Liebesgeschichte ist mal wieder gewohnt stürmisch: einmal gemeinsam gegessen, Antrag, Hochzeit am gefühlt nächsten Tag und Liebeseingeständnis eine knappe Woche später. Brauchen wir nicht drüber reden, ist typisch für Romane dieser Art.

Ich bleibe reichlich ernüchtert zurück, muss ich gestehen. Irgendwas hat mir an der Geschichte einfach gefehlt, ohne dass ich es recht greifen kann. Daher 3,5 Sterne, mit Tendenz eher zu 3 Sternen.

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