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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2023

Ein super Ende für eine wundervolle Reihe

Boston Belles - Rake
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Cover
Das Cover des vierten Bands der Boston Bells Reihe ist meiner Meinung nach das schönste Cover der Reihe. Mir gefallen die Blumen richtig gut, weil sie so eine satte Farbe haben und einfach toll ...

Cover


Das Cover des vierten Bands der Boston Bells Reihe ist meiner Meinung nach das schönste Cover der Reihe. Mir gefallen die Blumen richtig gut, weil sie so eine satte Farbe haben und einfach toll aussehen. Es passt vom Aussehen her gut zu den anderen Büchern und ergänzt die Reihe somit gut. Insgesamt ist das Cover wirklich sehr gelungen und wirklich hübsch anzusehen.

Schreibstil


Der Schreibstil von L J Shen war wirklich wieder einmal super toll. Ich mag ihre Bücher ja wirklich gerne und ich muss sagen, dass ich entweder weniger ein Problem mit ihrer vulgären Sprache habe oder, dass die Autorin einfach weniger vulgäre Ausdrucke benutzt. Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen und war froh, dass ich den Tag wenig vorhatte und ich so fast die ganze Zeit lesen konnte, weil ich so gefesselt von der Geschichte war und deswegen immer weiter lesen wollte.

Inhalt


~Klappentext~
Nichts schätzt Emmabelle Penrose mehr als ihre Unabhängigkeit. Die selbstbewusste Geschäftsfrau sucht daher Männer nur für eine Nacht. Bis sie sich auf einmal etwas noch mehr wünscht als ihre Freiheit - ein Baby. Der perfekte Vater ist schnell gefunden. Devon Whitehall ist ein britischer Adeliger, attraktiv, millionenschwer - und das Beste: Er hat eine ebenso große Abneigung gegen die Ehe wie sie. Es ist der ideale Deal: ein Kind zeugen, gemeinsames Sorgerecht, aber mehr nicht. Doch obwohl Emmabelle sich nie an einen Mann binden wollte, kommt sie nicht gegen die starken Gefühle an, die sie plötzlich für Devon empfindet.

Charaktere


Emmabelle war eine sehr interessante Protagonistin. Ich weiß nicht genau, ob ich sie mögen würde, wenn ich sie im realen Leben treffen würde, sie war mir zu stur und war viel zu sehr auf ihre Unabhängigkeit gepocht hat. Ich fand aber schön zu sehen, wie sie langsam angefangen hat sich Devon zu öffnen und nicht mehr alles mit sich ganz alleine ausgemacht hat. Was ich an ihrer Unabhängigkeit aber positiv fand, war dass sie ihre Schwangerschaft nicht von einem Mann abhängig machen wollte und das Kind auch alleine großgezogen hätte.
Devon war mir auch ganz sympathisch und er tat mir so leid, weil er mit seiner Familie wirklich ein schreckliches Los gezogen hat und so gelitten hat. Er hat sich super um Emmabelle gesorgt und man konnte wirklich spüren, wie viel sie ihm bedeutet.
Mich hat es wirklich gefreut, dass ich alle anderen Protagonisten noch wiedersehen konnte und ich so lesen konnte, was in ihren Leben so passiert ist und wie es alles so weitergegangen ist.

Handlung


Die Handlung von Boston Belles hat mir ziemlich gut gefallen. Mir hat der Aspekt gut gefallen, dass Devon und Emmabelle ein Kind bekommen wollten ohne, dass die ein Paar waren. Mir hat der Liebesaspekt in der Geschichte sehr gut gefallen und auch die schweren Vergangenheiten der beiden waren wirklich furchtbar und ich habe beim Lesen wirklich mit ihnen mitgelitten. Gleichzeitig hat die Spannung in dieser Geschichte mir sehr gut gefallen und ich habe immer mitgefiebert und überlegt, wer Emmabelle wohl nachstellt. Ich hatte wirklich viele verschiedene Theorien und war oft auf dem Holzweg.

Fazit


Dieses Buch war wirklich ein perfekter Abschluss für die Reihe. Ich habe die Geschichte von Emmabelle und Devon verschlungenen und geliebt, ich habe wirklich fast das ganze Buch am Stück gelesen und wollte auch gar nicht wieder aufhören. Sie hatte alles, was ich wollte, Liebe und romantische Gefühle auf der eine Seite und Spannung auf der anderen Seite und so bot sich mir die perfekte Mischung zum Lesen. Es macht mich tatsächlich etwas traurig, dass diese schöne Reihe schon vorbei ist, doch ich habe das neueste Buch von L J Shen schon zu Hause liegen und bin jetzt auf ihre neue Reihe schon gespannt. Ich kann euch dieses Buch wirklich nur ans Herz legen und ich hoffe, dass dieses Buch anderen Leuten eben so gut gefallen wird, wie es mir gefallen hat.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.01.2023

Ein weiterer schöner Band der Reihe

The Brooklyn Years - Wenn wir es wagen
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Cover
Das Cover sieht grundsätzlich sehr gut aus und es hat auch eine große Ähnlichkeit zu den anderen Büchern der Reihe. Allerdings stört mich irgendwas, wenn die Bücher alle nebeneinander stehen, irgendwie ...

Cover


Das Cover sieht grundsätzlich sehr gut aus und es hat auch eine große Ähnlichkeit zu den anderen Büchern der Reihe. Allerdings stört mich irgendwas, wenn die Bücher alle nebeneinander stehen, irgendwie passt glaube ich die Farbe nicht so gut zu den anderen. Grundsätzlich mag ich die Farbe, aber die harmoniert halt nicht so gut mit den anderen. Insgesamt ist das Cover aber sehr schön und gefällt mir gut.

Schreibstil


Ich liebe den Schreibstil von Sarina Bowen wirklich sehr und ich kann von ihren Büchern wirklich absolut nicht genug bekommen. Ich habe eigentlich immer Probleme mit Büchern in der dritten Person, aber bei ihren Büchern macht mir das überhaupt nichts aus. Die Geschichte hat mich von Seite eins in den Bann gezogen und ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, auch dank des wunderbaren Schreibstils.

Inhalt


~Klappentext~
Jeder weiß, dass da mehr zwischen Eishockeyspieler Jason Castro und Praktikantin Heidi ist, als sie zugeben wollen. Wenn sie ihn auf dem Eis beobachtet, fliegen die Funken, aber Jason kann sich keinen Fehltritt erlauben - schon gar nicht mit der Tochter des Ligapräsidenten der NHL! Doch so sehr er sich von ihr fernhalten will, die Anziehungskraft zwischen ihnen ist stärker - und als ein Foto, das die beiden in einer scheinbar eindeutigen Situation zeigt, in den Schlagzeilen landet, ist der Skandal perfekt.

Charaktere


Heidi mochte ich sehr gerne. Ich fand ihren Charakter herrlich erfrischend und ich fand es sehr schön zu sehen, dass Heidi sich für keine Arbeit zu schade war. Außerdem war ein eine sehr gute Freundin für viele des Eishockey Teams und ich fand es schön zu sehen, wie sie sich mit allen angefreundet hat und sich um sie gekümmert hat.
Jason mochte ich ebenfalls sehr gerne. Er war ein sehr sympathischer Kerl, den man einfach gerne haben musste. Er war hilfsbereit und hat sich super toll um Heidi gekümmert. Ich fand es sehr schön zu verfolgen, wie es mit seiner Karriere langsam wieder bergauf gegangen ist und man konnte wirklich spüren, wie sehr er sich darüber gefreut hat.
Es war sehr schön die anderen Protagonisten wieder zu treffen und ich freue mich schon bald noch ein weiteres Buch über die zu lesen.

Handlung


Die Handlung war sehr interessant aufgebaut und ich fand es sehr interessant zu sehen, wie Heidi damit umgegangen ist, dass ihr Vater so fies zu ihr war. Insgesamt fand ich die Handlung sehr gut, weil sie sehr abwechslungsreich war und es mir immer gut gefällt die Brooklyn Bruiesers während der Saison zu begleiten.

Fazit


Mich konnte auch Band fünf der Brooklyn Years Reihe voll und ganz überzeugen und ich bin der Meinung, dass ich ich noch unendlich viele Bücher dieser Reihe lesen könnte und es wird auf jeden Fall keineswegs langweilig. Mir hat die Dynamik des Paares sehr gut gefallen und ich muss auch sagen, dass ich mich über jedes Wiedersehen mit einem der anderen Protagonisten gefreut habe, da ich die alle in mein Herz geschlossen habe. Ich freue mich jetzt schon sehr auf Silas Geschichte, die hier in Teilen ja schon angekündigt werde und ich freue mich schon sehr diese Geschichte bald zu lesen. Ich kann dieses Buch von ganzem Herzen empfehlen und hoffe, dass viele andere auch dieses schöne Buch lesen.

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Veröffentlicht am 09.08.2022

Ein spannender und gelungener Auftakt

Every Little Secret
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Cover
Das Cover, welches Dunkelblau als Grundfarbe hat, hebt sich etwas aus dem Meer der doch sehr gleichen, dennoch sehr hübschen Pastellcovern, ab und sieht dabei auch noch richtig gut aus. Ich mag ...

Cover


Das Cover, welches Dunkelblau als Grundfarbe hat, hebt sich etwas aus dem Meer der doch sehr gleichen, dennoch sehr hübschen Pastellcovern, ab und sieht dabei auch noch richtig gut aus. Ich mag auch die goldene Farbe sehr gerne dazu. Im Gesamtbild sieht das Cover meiner Meinung nach sehr edel aus, was natürlich gut zu der High Society in diesem Buch passt. Allgemein finde ich dieses Cover sehr gelungen, da sich das Buch auch gut im Bücherregal macht. Einen kleinen Makel habe ich, der Schutzumschlag meines Buches ist nämlich etwas zu klein für das Buch und es ist noch ein Papierrand zu sehen neben dem Cover. Das ist im Endeffekt, aber auch nicht ganz so schlimm.

Schreibstil


Kim Nina Ockers Schreibstil gefällt mir wieder einmal richtig, richtig gut. Sie schreibt sehr angenehm und kann auch wirklich gut mit Worten umgehen. Außerdem ist es ihr sehr gut gelungen in diesem Buch einen großen Spannungsbogen aufzubauen und mich am Ende auch einfach sprachlos zurückgelassen. Sie hat es geschafft, dass ich auf den über 500 Seiten beim Lesen nicht einmal abgeschweift bin und immer voll und ganz konzentriert dabei war. Da hat mir ihr schöner Schreibstil heute echt den Tag verschönert.

Inhalt


Klappentext:
Die Nachricht, dass ihre biologische Mutter, die sie nie kennengelernt hat, ihr ein großes Vermögen vererbt, trifft Julie Penn vollkommen unvorbereitet. Um das Erbe antreten zu können, muss sie allerdings Teil des einflussreichen Familienunternehmens ihrer Mutter werden - eine Entscheidung, die ihr ganzes Leben verändert: Julie taucht in eine Welt voller Luxus und Reichtum ein, aber auch voller Intrigen und Geheimnisse - und sie trifft auf Caleb, den Adoptivsohn ihrer Mutter, dessen intensive Blicke Julies Herz trotz seiner abweisenden Art gefährlich schnell schlagen lassen. Doch plötzlich erreichen sie beunruhigende Anrufe und mysteriöse Drohbriefe, die Julie Angst einjagen.

Charaktere


Julie war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich fand es toll sie nach und nach besser kennenzulernen. Anfangs war sie mir tatsächlich etwas zu trotzig als die die ganze Zeit meinte, dass sie das Erbe ausschlagen will. Danach fand ich es super spannend zu sehen, wie sie sich so in dieser für sie neuen Welt zurecht findet.
Caleb mochte ich ebenfalls ganz gerne, obwohl seine Ansichten mir anfangs nicht so ganz nachvollziehbar waren und ich einen Moment brauchte, um voll und ganz mit ihm warm zu werden. Danach mochte ich, aber auch ihn in der Geschichte nicht mehr missen. Zumal er sehr gut zu Julie war und sich gut um sie gekümmert hat und sie beschützt hat.
Ich fand es ein bisschen schwierig Sympathien zu anderen Figuren aufzubauen, weil ich vom Gefühl her niemandem vertrauen kann und so habe ich es lieber gleich vermieden irgendwenn ins Herz zu schließen.

Handlung


Diese Geschichte war super spannend und es ist wirklich viel passiert. Ich hatte wirklich ständig Angst, dass Julie wieder etwas furchtbares zustößt, während sie sich in dieser neuen Welt zurecht findet. Ich finde, dass Kim Nina Ocker ein gutes Mittelmaß zwischen einer Liebesgeschichte und eben diesen Krimiaspekten gefunden hat und so hat die Geschichte von Caleb und Julie eine gute Mischung von allem gefunden. Es war auf jeden Fall Mal ein etwas anderer New Adult Roman, was keineswegs negativ zu verstehen ist.

Fazit


Was ist, dass denn für ein fieses Ende, wie soll ich es aushalten bis Band zwei erscheint. Das Buch hat so spannend geendet und ich denke es wird in Band zwei genauso weitergehen. Auch bin ich gespannt, was es mit dem Prolog auf sich hat, da dieser hier ja gar nicht mehr zu Sprache kam und ich es ehrlich gesagt etwas komisch finde, einen Prolog zu schreiben, der erst in Band zwei zur Sprache kommt. Trotzdem kann ich dieses Buch absolut empfehlen, würde allerdings raten, vielleicht zu warten bis Band zwei erschienen ist, da dieser Cliffhänger sehr gemein ist. Wer kein Problem mit sowas hat, kann natürlich auch einfach sofort dieses Buch lesen.

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Veröffentlicht am 04.08.2022

Locker, leichte Sommerlektüre

Kein Sommer ohne dich
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Cover
Ich mag das Cover an sich ganz gerne. Irgendwie ist es für mich ein nicht so typisches Liebesromancover und so fällt es etwas auf in der Fülle der ganzen Cover auf dem Buchmarkt. Ich mag es sehr, ...

Cover


Ich mag das Cover an sich ganz gerne. Irgendwie ist es für mich ein nicht so typisches Liebesromancover und so fällt es etwas auf in der Fülle der ganzen Cover auf dem Buchmarkt. Ich mag es sehr, dass das Meer und der Strand auf dem Cover zu sehen sind und auch, dass Poppy und Alex auf dem Cover zu sehen sind, aber ohne Gesichter, sodass ein gewisser Vorstellungsspielraum bleibt und man nicht ein vorgeschriebenes Bild der beiden hat. Sehr gut umgesetztes Cover.

Schreibstil


Der Schreibstil von Emily Henry gefällt mir sehr gut und ich kam beim Lesen gut voran. Die Autorin schreibt sehr angenehm und gut zu lesen, so dass mir dieses Buch keine Sekunde über war und ich immer wieder gerne zu dem Buch gegriffen habe und weitergelesen habe. Es war wirklich toll geschrieben, da die Autorin in meinen Augen gut mit Wörtern umgehen kann und es versteht ein gutes Buch zu schreiben.

Inhalt


Klappentext:
Eigentlich hat die abenteuerlustige Poppy in New York alles, was sie sich schon immer gewünscht hat. Wirklich glücklich war sie trotzdem seit jenem Sommer-Urlaub vor zwei Jahren nicht mehr, als sie zum letzten Mal mit ihrem besten Freund Alex verreist ist. Seitdem haben sie nicht mal mehr miteinander gesprochen. Also fasst Poppy sich ein Herz und bittet Alex, noch einmal mit ihr in Urlaub zu fahren, um über alles zu reden. Wie durch ein Wunder sagt er zu. Jetzt darf nur diese eine Wahrheit nicht zur Sprache kommen, die seit zehn Jahren still und heimlich im Zentrum ihrer scheinbar perfekten Freundschaft steht.

Charaktere


Poppy mochte ich als Protagonistin sehr gerne und ich fand es spannend ihren Werdegang zu verfolgen. Sie war unfassbar authentisch und ich mochte es ihre Gedanken zu verfolgen und zu versuchen sie nachvollziehen. Ich mochte auch ihren Umgang mit Alex sehr gerne und habe so sehr mit ihr mitgefiebert, dass sie ihr Happy End miteinander bekommen und richtig glücklich werden.
Alex mochte ich größtenteils ebenfalls gerne, auch wenn er mir in manchen Situationen etwas steif vorkam und er auch sehr unnahbar wirkte. Trotzdem fand ich es immer schön zu sehen, wie Poppy seine Mauer durchbrechen konnte und auch uns Leser*innen einen Blick hinter die Fassade ermöglicht hat.
Ich mochte auch die Nebencharaktere alle sehr gerne, weil sie alle so unterschiedlich waren und alle sehr sympathisch dabei waren. Besonders gerne mochte ich Alex Bruder und seinen Verlobten, da die beiden auch mich einfach so wirkten als könne man mit ihnen viel Spaß haben und als wären sie immer für einen da. Ich musste sie einfach in mein Herz schließen.

Handlung


Was ich an der Handlung sehr mochte, war dass wir quasi neben dem Handlungsstrang in der Gegenwart noch einen zweiten Handlungsstrang hatten, der die Reisen in der Vergangenheit betrachtet haben. Da gefiel mir besonders gut, dass die Reisen chronologisch abgehandelt wurden und dort nicht noch ein großes Durcheinander herrschte. Auch ansonsten mochte ich die Handlung sehr gerne und hatte viel Spaß Poppy und Alex bei ihrer Reise zu begleiten. Die Handlung war auf jeden Fall toll und es war schön alles zu verfolgen.

Fazit


Ich hatte schon länger vor dieses Buch zu lesen und war irgendwie nie dazu gekommen , doch als ich jetzt sah, dass es auf Deutsch gibt, habe ich meine Chance ergriffen und es endlich gelesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch war eine schöne Sommerlektüre, die mir beim Lesen viel Freude bereitet hat. Ich mochte Poppy und Alex echt gerne und ich hatte wirklich viel Spaß beim Verfolgen ihrer Geschichte. Ich kann dieses Buch allen, die eine süße und leichte Sommergeschichte suchen wirklich nur ans Herz legen und hoffe, dass es anderen genauso schöne Stunden, wie mit beschert.

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Veröffentlicht am 28.07.2022

Eine tolle Geschichte

The Way We Fall - Edinburgh-Reihe, Band 1 (knisternde New-Adult-Romance mit absolutem Sehnsuchtssetting)
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Cover
Das Cover von The Way we Fall sieht sehr schön aus. Ich mag die Farbe rosa sehr gerne und auch den Goldstaub auf dem Cover sehr gerne, weil alles insgesamt sehr stimmig aussieht. Mir gefällt einfach ...

Cover


Das Cover von The Way we Fall sieht sehr schön aus. Ich mag die Farbe rosa sehr gerne und auch den Goldstaub auf dem Cover sehr gerne, weil alles insgesamt sehr stimmig aussieht. Mir gefällt einfach alles richtig gut und es macht sich sehr gut im Bücherregal. Insgesamt wirklich ein super gelungenes Cover.

Schreibstil


Ich wollte seit Ewigkeiten ein Buch von Jana Schäfer lesen und nun habe ich es endlich auch einmal geschafft etwas von ihr zu lesen. Ihr Schreibstil gefiel mir richtig gut und ich war sofort in der Geschichte drin und bin dann auch nur so durch die Seiten geflogen und habe eigentlich jede Seite mit voller Aufmerksamkeit gelesen und habe mich keine Sekunde gelangweilt. Ich werde bald definitiv noch weitere Bücher von dieser Autorin lesen, da mir ihr Schreibstil wirklich gut gefallen hat.

Inhalt


Klappentext:
Das gemütliche Café inmitten der Gassen Edinburghs und ihre Schwester - Amelia sagt sich jeden Tag, dass sie für ein glückliches Leben nicht mehr braucht. Bis ausgerechnet der Bestsellerautor Jasper Haven einen Espresso bei ihr bestellt. Schnell merkt sie, dass sich hinter seiner unnahbaren Fassade mehr verbirgt. Spätestens bei einem gemeinsamen Roadtrip durch die schottischen Highlands lässt sich das Knistern zwischen ihnen nicht länger leugnen. Doch dann kommt Jaspers Vergangenheit ans Licht.

Charaktere


Amelia war eine sehr sympathische Protagonistin, die ich nach wenigen Seiten gleich in mein Herz schließen musste. Sie hatte in ihrem Leben schon so viel furchtbares durchgemacht und trotzdem hat sie immer weitergekämpft. Ich fand ihre Beziehung zu ihrer Schwester richtig toll und ich fand es schön Maisies Entwicklung innerhalb dieses Buches zu verfolgen. Ich kann ihre Geschichte kaum erwarten.
Jasper war mir nach leichten Schwierigkeiten am Anfang auch sympathisch. Ich fand es interessant den Roadtrip der beiden zu verfolgen und ihre Annäherungen zu begleiten. Die beiden waren ein super tolles, sympathisches Paar. Ich konnte ihr Happy End kaum erwarten.

Handlung


Die Handlung gefiel mir richtig gut und ich fand die Idee mit dem Roadtrip auch richtig gut und auch sonst fand ich alles Aspekte der Geschichte richtig toll. Es gab viele wichtige Themen, die alle gut in dir Handlung eingeflochten wurden und so das Leseerlebnis wirklich spannend gemacht haben.

Fazit


Mir hat The Way we Fall richtig gut gefallen und ich hatte beim Lesen super viel Spaß die Geschichte von Amelia und Jasper zu verfolgen und mit ihnen auf ihr Happy End hinzufiebern. Ich fand an der Geschichte eigentlich alles toll, es stimmte meiner Meinung nach eigentlich jedes einzelne Detail an dieser Geschichte. Die Protagonisten waren super authentisch und mit hat das Lesen dieses Buch sehr viel Spaß gemacht. Alles an diesem Buch war zum Wohlfühlen und ich bin einfach ein großer Fan von Wohlfühlbüchern. Ich kann dieses Buch wirklich von ganzem Herzen empfehlen und ich hoffe, dass dieses Buch andere Leser*innen genauso begeistern kann, wie es mich begeistert hat. Große Empfehlung!

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