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Veröffentlicht am 18.08.2017

schönes drunterland

Alissa im Drunterland
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Seit Alissa klein ist, träumt sie von einer Wendeltreppe. Diese Wendeltreppe erscheint ihr nicht nur in ihren Träumen sondern auch wenn sie wach ist und blinzelt. Sie hat schon sehr viele Bilder dieser ...

Seit Alissa klein ist, träumt sie von einer Wendeltreppe. Diese Wendeltreppe erscheint ihr nicht nur in ihren Träumen sondern auch wenn sie wach ist und blinzelt. Sie hat schon sehr viele Bilder dieser Treppe in ihrem Skizzenbuch. Eines Tages, erscheint ihr in der Scheibe der Straßenbahn das Bild eines Mannes. Dieser Mann bitte Alissa den Uhrenladen aufzusuchen. Als sie aussteigt, steht sie plötzlich vor dem Uhrenladen. Das komische daran ist, gestern war da noch ein Supermarkt. Ehe sie sich versieht, führt sie der Uhrenmacher zu genau dieser Treppe, die ins Drunterland führt. Sie soll ins Drunterland, denn im Lavendel hummelt es nicht mehr.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war super gut und flüssig zu lesen. Konnte mir alles sehr gut vorstellen und konnte mich gut in Alissa hineinversetzen. Das Buch lädt zum Träumen und Schmunzeln ein und versetzt den Leser in eine zauberhafte Welt. Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat war, dass es recht kurz war. Würde es länger sein, könnte ich es mir gut als „Nachfolger“ von Alice im Wunderland vorstellen. Daumen hoch für dieses Buch.

Veröffentlicht am 20.07.2017

ostfriesisch gut

Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenauge
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Im Naturschutzgebiet Hollesand wurde der Kopf und die beide Zeigefinger eines Mannes gefunden. Dem Mann wurden auch noch die Augen entfernt. Als ein paar Stunden später eine Frau vermisst gemeldet wird, ...

Im Naturschutzgebiet Hollesand wurde der Kopf und die beide Zeigefinger eines Mannes gefunden. Dem Mann wurden auch noch die Augen entfernt. Als ein paar Stunden später eine Frau vermisst gemeldet wird, stellt sich heraus, dass dies die Freundin des Ermordeten ist. Ist sie noch am Leben? Jetzt muss Kommissarin Diederike Dirks ermitteln, wer und was hinter der Entführung und der Ermordung steckt.

Dies war mein erstes Buch von Stefan Wollschläger und es hat mir gut gefallen. Stefan schreibt gut und flüssig. Das einzige wobei ich mich am Anfang etwas schwer getan habe, waren die Ostfriesischen Namen – ABER das gehört dazu und macht es nur authentischer. Habe mich aber schnell an die Namen gewöhnt. Es war auch spannend geschrieben, konnte das Buch nicht mehr weglegen, nur die späte Nachtzeit hinderte mich daran, es komplett auf einmal durchzulesen. Es ist ihm gelungen es bis zum Schluss spannend zu machen. Daumen hoch von mir.

Veröffentlicht am 17.06.2017

Rasant gut

Totenengel
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Auf der Straße erleidet eine alte Frau einen Anfall, ihre letzten Worte waren: „Er ist abgeschlachtet worden.“ DCI Eve Clay wird mit ihrem Team hinzu gerufen. Clay stellt sich die Frage: WER ist abgeschlachtet ...

Auf der Straße erleidet eine alte Frau einen Anfall, ihre letzten Worte waren: „Er ist abgeschlachtet worden.“ DCI Eve Clay wird mit ihrem Team hinzu gerufen. Clay stellt sich die Frage: WER ist abgeschlachtet worden. Passanten, die der Frau zur Hilfe geeilt sind, meinen, dass sie in der Straße wohnt. Das Haus der Dame wird schnell gefunden, ebenso ihren, auf grausame und brutale Weise ermordeten Vater. Dieser wurde in einer bizarren Darstellung dargeboten. Eine spannende Jagd nach dem Mörder und dem Motiv beginnt.

Das Buch ist super gut und spannend geschrieben. Aufgrund der kurzen Kapitel ist es rasch und flüssig zu lesen. Nur leider irgendwann nach der hälfte des Buches wurde es mir zu schnell. Es ging alles Ratz-Fatz und die neuen Erkenntnisse waren für mich einfach zu viel und zu schnell auf einmal. Aufgrund der doch teilweise sehr ausführlichen Beschreibungen (z.B. bei der Autopsie) ist das Buch nicht leicht verdaulich. Aber trotzdem war es ein gutes Buch und am Ende wurde alles klar aufgelöst.

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Veröffentlicht am 02.07.2026

spannend

Kripo Nordsee – Hasserfülltes Borkum: Küstenkrimi
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Kriminalpolizistin Hanna Janssen ist zurück in Osnabrück. Ihr erster Fall führt sie nach Borkum, wo ein 13-jähriger Junge tot aufgefunden wurde. Er lag nackt, mit Honig beschmiert und mit Federn übersäht ...

Kriminalpolizistin Hanna Janssen ist zurück in Osnabrück. Ihr erster Fall führt sie nach Borkum, wo ein 13-jähriger Junge tot aufgefunden wurde. Er lag nackt, mit Honig beschmiert und mit Federn übersäht im Wald und ist durch einen Anaphylaktischen Schock (ausgelöst durch Bienenstiche) gestorben. Niemand hat angeblich etwas gesehen, doch für Hanna steht fest, dass der Junge gemobbt wurde. Dieser Fall erinnert sie sehr an ihre eigene Vergangenheit und dann ist ihr neuer Partner ausgerechnet Lasse Klaasen, welcher sie damals selbst gemobbt hat.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Oh wie musste Hanna sich fühlen, als sie erfahren hat, wer ihr neuer Kollege sein wird? Und dann hat er sie auch nicht mehr erkannt, wie grausam. MOBBING steht hier im Buch im Vordergrund. Ein wichtiges Thema. Für die einen ist es nur ein Streich für die anderen ist es die Hölle. Schlimm was der Junge alles erdulden musste, nur weil er vom Festland auf die Insel kam. Dann wurde es auch noch so hingedreht, dass er es selbst war und nur die anderen verdächtigen wollte und sein Tod ein grausamer Unfall war. 4 von 5*.

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  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.05.2026

lecker

Das Glück schmeckt nach Meer: Die Bonbonkocherei
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Erst meldet Annikas Firma Insolvenz an und dann wird ihr auch noch die Wohnung gekündigt. Es ist nicht leicht, als alleinerziehende Mutter und bald Arbeitslos, eine Wohnung in Stuttgart zu finden. Dann ...

Erst meldet Annikas Firma Insolvenz an und dann wird ihr auch noch die Wohnung gekündigt. Es ist nicht leicht, als alleinerziehende Mutter und bald Arbeitslos, eine Wohnung in Stuttgart zu finden. Dann wird sie als Alleinerbin von ihrer unbekannten Tante eingesetzt. Doch sie erbt nur, wenn sie nach Maasholm an die Schlei zieht und dort die Bonbonkocherei der Familie weiterführt. Obwohl ihre Tochter in Stuttgart bleibt, wagt Annika den Neuanfang. Annika hat die Familiengabe geerbt, mit der sie das richtige Gespür dafür hat, mit welchen zusätzlichen Aromen sie die Bonbons für einzelne Leute verfeinern soll. Bald spricht es sich herum, dass es auch diese besonderen Bonbons bei Annika gibt und ihr Laden wird zu einem Anziehungspunkt. Doch reicht ihr dies um glücklich zu werden?

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war locker und leicht geschrieben. Annika erbt die Familienbonbonkocherei. Instinktiv spürt sie, dass dies ein Neuanfang für sie wird und lässt schweren Herzens ihre Tochter bei ihrem Ex-Mann in Stuttgart zurück. Unterstützung erhält sie von Lars, welcher auch schon mit ihrer Tante zusammen Bonbons hergestellt hat. Schnell lebt Annika sich in Maasholm an der Schlei ein. Ich war sehr gespannt, warum ihre Mutter mit ihrer Tante keinen Kontakt mehr hatte, doch Lars, der beide kannte, schweigt. Der Ort wurde sehr gut beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ich hätte gerne Annika und Lars über die Schulter geschaut und sie beim Bonbonkochen beobachtet. Zwischendurch war immer mal wieder ein kurzer Satz im Dialekt geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Alle Sätze waren für mich gut verständlich (auch wenn ich nicht Wort für Wort verstanden habe, aber der Sinn des Satzes war immer einwandfrei verständlich). 4 von 5*.

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