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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.01.2023

Noch spannender und mitreißender...

Till we meet again
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Leseerlebnis
Die Till- Dilogie geht mit „Till we meet again – Bis du mich liebst“ weiter. Nachdem ich bereits vom Auftakt dieser Reihe so begeistert war, musste ich unbedingt wissen wie es mit Sophia und ...

Leseerlebnis
Die Till- Dilogie geht mit „Till we meet again – Bis du mich liebst“ weiter. Nachdem ich bereits vom Auftakt dieser Reihe so begeistert war, musste ich unbedingt wissen wie es mit Sophia und Chris weitergeht.
Ohne Probleme fand ich in die Geschichte rein. Die Story rundum unsere Helden wird noch spannender, dramatischer und mitreißender. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der es mir unheimlich einfach gemacht hat mich auf die Charaktere erneut einzulassen und dem Handlungsverlauf mit Spannung zu folgen. Die Protagonisten haben sich weiterentwickelt und sind auch stärker geworden und doch schafften es beide hin und wieder mit ihrem Verhalten sich gegenüber, aber auch mit ihren Handlungen mich zu ärgern. Chris, der einfach auf Sophia nicht hören wollte … für sie nicht da war, als sie in gebraucht hat... und Sophia, die ihre Beobachtungen & Sorgen hätte noch intensiver vertreten müssen & manchmal schon fast naiv bzw. zu gutgläubig auf mich wirkte... Aber so ist es halt manchmal... hinterher ist man oft schlauer.
Der Handlungsverlauf hat mir gut gefallen. Es gibt ein paar Kritikpunkte in der Story, die ich besonders an einer Stelle etwas unrealistisch finde, über die man in meinen Augen aber hinwegsehen kann. Am Ende des Buches zähl das Leseerlebnis insgesamt und das war ohne Zweifel unterhaltsam und mehr als gelungen. Zu schade, dass es sich hier „nur“ um eine Dilogie handelt. Ich hätte Sophia und Chris gerne auch weiterhin begleitet. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 08.01.2023

Wie wäre es tatsächlich in einer Welt wie dieser zu leben?

Laser Blue 3.0 – Zugriff verweigert
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Leseerlebnis
Die Breakdown- Trilogie von J. M. Lüpke geht in die nächste und somit letzte Runde. Alles 3 Teile sollten zwingend in der vorgegebenen Reihenfolge gelesen werden, da diese inhaltlich aufeinander ...

Leseerlebnis
Die Breakdown- Trilogie von J. M. Lüpke geht in die nächste und somit letzte Runde. Alles 3 Teile sollten zwingend in der vorgegebenen Reihenfolge gelesen werden, da diese inhaltlich aufeinander aufbauen.

Achtung – kann Spoiler enthalten!!!
Wie sollte es anders sein, unser Held – Laser Blue – steckt erneut in Schwierigkeiten. Dies wird gleich zu Beginn des 3. Teil relativ schnell klar. Laser erwacht in einem ihm unbekannten Raum und versteht mindestens genauso wenig wie ich als Leser, was zur Hölle los ist – wo er sich befinden und vor allem wo all seine Freunde sind. Seite für Seite nimmt die Geschichte immer mehr Fahrt auf, es kommen „neu-alte“ Charaktere hinzu, weitere Puzzlestücke werden gefunden und zusammengesetzt. Was Laser auch hier wieder erleben und durchleben muss, ist unglaublich. Ich habe mit ihm, aber auch mit anderen Protagonisten (wie z.B. Jessa) mitgelitten, mitgefiebert und vor allem ganz fest Daumen gedrückt.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Mit den eingebauten Dialogen in englischer Sprache wurde ich auch hier nicht so richtig warm. Muss aber dazu sagen, dass ich ausschließlich deutsche Bücher lese – vielleicht liegt es auch daran.
Die von der Autorin erschaffene Welt bekommt in diesem Teil ganz andere Dimensionen. Es ist wahnsinnig mit wieviel Liebe zum Detail sie diese beschrieben, weiterentwickelt und zum Leben erweckt hat.
Wer dystrophische Romane gerne mag, kommt hier auf seine Kosten. Es war eine tolle Reise, die ich zusammen mit Laser, Violetta und vielen anderen durchleben durfte. Die Charaktere sind erwachsen geworden und gewannen an Stärke und Mut. Die Welt, die wir hier kennenlernen durften hinterlässt Spuren und regt zum Nachdenken an.... Wie wäre es tatsächlich in einer Welt wie dieser zu leben? In einer Welt, in der es keine Grenzen gibt und alles passieren kann? Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Voller Mut und Hoffnung

Like the First Breath – Based on Elena's Story
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„Like the First Breath“ von Tine Nell ist ein True-Fiction- Roman voller Leben, Hoffnung, Verzweiflung, Selbstfindung und Liebe.

Schon nach wenigen Kapiteln war ich tief in Hannas Gedankenwelt gefangen ...

„Like the First Breath“ von Tine Nell ist ein True-Fiction- Roman voller Leben, Hoffnung, Verzweiflung, Selbstfindung und Liebe.

Schon nach wenigen Kapiteln war ich tief in Hannas Gedankenwelt gefangen - zwischen Angst, Schuldgefühlen und dem nahezu verzweifeltem Wunsch nach Freiheit.

Die Autorin schreibt gewohnt flüssig, emotional und packend. Als Hörbuch hat die Geschichte für mich noch intensiver gewirkt…. Insbesondere
Hannas Emotionen, wie z.B. ihre Zerrissenheit konnte man förmlich spüren. Josephine Hochbruch und Florens Schmidt haben der Geschichte ihre Stimmen verliehen und einen wirklich tollen Job gemacht.

Mit Hanna und Noah haben wir zwei wundervolle Charaktere, die ich sehr gern hatte. Ab der ersten Minute habe ich zusammen mit Hanna gehofft und gebannt und fand sie so unheimlich stark und mutig.

Diese Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie schwer es ist, sich von toxischen Strukturen zu lösen, wenn man sein ganzes Leben darin aufgewachsen ist. Gleichzeitig steckt so viel Hoffnung zwischen den Seiten. Noah bringt Licht in die Geschichte, ohne Hannah Entwicklung zu überschatten und genau das mochte ich sehr.

Für alle, die emotionale Geschieden über Selbstfindung und Mut lieben.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Amalia und Caelan

Die Erhabenen - Liebe, so rot wie Blut
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Ich glaube, dieses Buch zeigt gut, dass nicht jede Geschichte einen sofort packen muss, um am Ende dennoch zu überzeugen. Der Einstieg fiel mir nämlich alles andere als leicht: Ich hatte Schwierigkeiten, ...

Ich glaube, dieses Buch zeigt gut, dass nicht jede Geschichte einen sofort packen muss, um am Ende dennoch zu überzeugen. Der Einstieg fiel mir nämlich alles andere als leicht: Ich hatte Schwierigkeiten, in die Welt hineinzufinden und auch die Charaktere wirkten auf mich zunächst eher distanziert als greifbar.

Mit der Zeit hat sich mein Eindruck jedoch gewandelt. Je mehr ich über die Erhabenen, ihre Regeln und die besondere Dynamik zwischen Macht und Gefühle erfahren habe, desto interessanter wurde die Geschichte für mich.

Amalia ist dabei ein Charakter, der erst nach und nach an Tiefe gewinnt. Ihre Entwicklung hat mir besonders im späteren Verlauf gut gefallen. Caelan bleibt lange geheimnisvoll, was ihn interessant macht, auch wenn ich mir hier und da mehr Einblicke gewünscht hätte. Zusammen haben die beiden ein spürbare, wenn auch leise Dynamik, die sich langsam entfaltet und von genau dieser verbotenen Spannung lebt.

Die Atmosphäre ist dabei durchgehend düster und geheimnisvoll, was gut zur Story passt. Trotzdem hatte ich stellenweise das Gefühl, dass noch mehr Tiefe möglich gewesen wäre - gerade am Anfang hätte ich mir einen stärkeren Sog gewünscht, der mich schneller in die Handlung zieht.

Gegen Ende war ich dann aber definitiv neugierig: Die Entwicklungen nehmen an Fahrt auf, einige Aspekte werden spannender…

Fazit
Ein interessanter Auftakt mit einer richtig spannenden Idee, die etwas Anlaufzeit braucht, aber im Verlauf deutlich stärker wird.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Wenn Lügen zum Spiel werden

Spiel des Lügners
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„Spiel des Lügners“ von Jessica S. Olson ist der Auftakt der Schattenbrüder-Dilogie. Die Reihenfolge sollte beim Lesen zwingend eingehalten werden, da die Bände inhaltlich aufeinander aufbauen.

Das Cover ...

„Spiel des Lügners“ von Jessica S. Olson ist der Auftakt der Schattenbrüder-Dilogie. Die Reihenfolge sollte beim Lesen zwingend eingehalten werden, da die Bände inhaltlich aufeinander aufbauen.

Das Cover ist ansprechend gestaltet und passt zur geheimnisvollen und magischen Atmosphäre der Geschichte rund um das Casino und das Turnier. Es macht neugierig und spiegelt die Stimmung des Buches wieder.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, packend und lässt sich angenehm lesen. Ich war schnell in der Geschichte und freute mich mehr über Lola zu erfahren.

Lola ist eine sehr starke und auch entschlossene Protagonistin, mit der ich gut mitfiebern konnte. Zu den beiden Brüdern kann ich noch gar nicht so viel sagen - da hoffe ich doch sehr auf Band zwei. Die Nebencharaktere bringen zusätzliche Spannung, Tiefe und Dynamik in die Handlung.

Der Handlungsverlauf ist insgesamt gut durchdacht und spannend aufgebaut. Das magische Turnier bildet dabei einen zentralen Bestandteile der Geschichte und sorgt für viele aufregende Szenen. Intrigen, Geheimnisse, Machtspiele leiten und lenken den Verlauf und sorgen für unterhaltsame Lesezeit.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung für „Spiel des Lügners“.

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