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Veröffentlicht am 25.01.2023

Nicht meins

Die Zeit der Kirschen
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🍒 »Ein Buch über viele Missverständnisse und kleine Wunder« 🍒


Sie ist die Fortsetzung zu  „Das Lächeln der Frauen“. Aber es macht keine Probleme, wenn man die Geschichte nicht kennt, da man in diesem ...

🍒 »Ein Buch über viele Missverständnisse und kleine Wunder« 🍒


Sie ist die Fortsetzung zu  „Das Lächeln der Frauen“. Aber es macht keine Probleme, wenn man die Geschichte nicht kennt, da man in diesem Buch alles wichtige erfährt.

Es geht auch hier um André und Aurelie.
André ist ein Schriftsteller und sitzt an seinem nächsten Buch. Doch er hat aktuell auch Probleme mit seiner Beziehung.
Aurelie ist Inhaberin eines Restaurants und bekommt überraschenderweise einen Stern verliehen.

Leider haben mich die Eifersuchtsszenen von André sehr gestört, weshalb ich mit ihm als Protagonist nicht warm geworden bin.
Auch empfand ich manche Sachen und Szenen einfach zu lang gezogen.

Aurelie hingegen war mir symphatisch, tat mir aber auch gleichzeitig wegen diesem Freund André leid.

Die Stimme des männlichen Sprechers fand ich sehr beruhigend und konnte dieser sehr gut folgen.

Leider konnte mich die Geschichte nicht einnehmen und die Handlung überzeugen. Zumal mir André der Hauptprotagonist auch sehr unsympathisch war. Daher vergebe ich 3 von 5 ⭐ Sternen.

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Veröffentlicht am 25.01.2023

Konnte mich nicht überzeugen.

Lügner-Reihe, Band 1 - We Were Liars. Solange wir lügen.
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🔥 »Es gibt nur sehr wenig, was man ändern kann. Man muss die Welt so akzeptieren, wie sie ist.« 🔥

Dies ist Band 1 der Lügner-Reihe.

An den Schreibstil musste ich mich erst gewönnen, da es sehr kurze ...

🔥 »Es gibt nur sehr wenig, was man ändern kann. Man muss die Welt so akzeptieren, wie sie ist.« 🔥

Dies ist Band 1 der Lügner-Reihe.

An den Schreibstil musste ich mich erst gewönnen, da es sehr kurze abgehackte Sätze sind und es ab und zu zu Wiederholung kommt.
Auch war ich von der Vielzahl an Charakteren überrumpelt und konnte mir keinen wirklich merken, da mir auch der Wiedererkennungsfaktor fehlte.
Die Geschichte hüpft durch das gesamte Buch auf dem Zeitstrahl hin und her. Das einzig, was gleich bleibt ist die Hauptprotagonistin Cad, zu welcher ich keine Bindung aufbauen konnte.

Schön fand ich die Karte der Insel zu Beginn des Buches, da man sich diese so gut vorstellen konnte.

Ich hatte eine Art New Adult mit Thrillerelemente bzw. spannenden Momenten erwartet.

Die Geschichte ist in 5 Teile unterteilt.
Teil 1 - herzlich Willkommen ließ mich total verwirrt zurück. Ich wusste nicht, was wirklich passiert ist und was nur überspitzt dargestellt wurde. Auch ergibt sich für mich bisher keine Linie der Story.
Teil 2 - Vermont, Teil 3 - Sommer Siebzehn, Teil 4 - Schau, ein Feuer und Teil 5 - Wahrheit.

Erst ab Teil 4 wurde die Story für mich etwas logischer. Es kam sozusagen Licht ins Dunkle. Dennoch hatte ich weiterhin große Probleme mit den Schreibstil, mit dem ich mich bis zum Ende nicht anfreunden konnte.

Mit Beginn von Teil 5 verstand ich alles und ich habe bei den letzten Seiten Rotz und Wasser geheult. Diese letzten Seiten haben mich emotional total getroffen. Bis dahin habe ich die Geschichte nicht verstanden.
Ich kann euch daher nur empfehlen, durchzuhalten und das Buch bis zum Ende eine Chance zu geben, denn der letzte Abschnitt ist gefüllt mit Gefühlen.

In dieser Geschichte geht es um Rassismus, reiche, undankbare Leute und Menschen, die Lügen um das zu bekommen, was sie wollen.
Und letztendlich geht es darum, was aus solchen Menschen wird und zu was sie getrieben werden.

Bis zum 4. Teil war ich am Überlegen die Geschichte abzubrechen und mit 1⭐ zu bewerten, aber besonders der letzte Teil hat mich emotional so stark mitgenommen, dass ich nunmehr 3 von 5 ⭐ Sternen vergebe.

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Veröffentlicht am 25.01.2023

Konnte mich nicht überzeugen.

We Were Liars. Solange wir lügen. Lügner-Reihe 1 (Best of BookTok & Roman zur Amazon-Prime-Serie)
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🔥 »Es gibt nur sehr wenig, was man ändern kann. Man muss die Welt so akzeptieren, wie sie ist.« 🔥

Dies ist Band 1 der Lügner-Reihe.

An den Schreibstil musste ich mich erst gewönnen, da es sehr kurze ...

🔥 »Es gibt nur sehr wenig, was man ändern kann. Man muss die Welt so akzeptieren, wie sie ist.« 🔥

Dies ist Band 1 der Lügner-Reihe.

An den Schreibstil musste ich mich erst gewönnen, da es sehr kurze abgehackte Sätze sind und es ab und zu zu Wiederholung kommt.
Auch war ich von der Vielzahl an Charakteren überrumpelt und konnte mir keinen wirklich merken, da mir auch der Wiedererkennungsfaktor fehlte.
Die Geschichte hüpft durch das gesamte Buch auf dem Zeitstrahl hin und her. Das einzig, was gleich bleibt ist die Hauptprotagonistin Cad, zu welcher ich keine Bindung aufbauen konnte.

Schön fand ich die Karte der Insel zu Beginn des Buches, da man sich diese so gut vorstellen konnte.

Ich hatte eine Art New Adult mit Thrillerelemente bzw. spannenden Momenten erwartet.

Die Geschichte ist in 5 Teile unterteilt.
Teil 1 - herzlich Willkommen ließ mich total verwirrt zurück. Ich wusste nicht, was wirklich passiert ist und was nur überspitzt dargestellt wurde. Auch ergibt sich für mich bisher keine Linie der Story.
Teil 2 - Vermont, Teil 3 - Sommer Siebzehn, Teil 4 - Schau, ein Feuer und Teil 5 - Wahrheit.

Erst ab Teil 4 wurde die Story für mich etwas logischer. Es kam sozusagen Licht ins Dunkle. Dennoch hatte ich weiterhin große Probleme mit den Schreibstil, mit dem ich mich bis zum Ende nicht anfreunden konnte.

Mit Beginn von Teil 5 verstand ich alles und ich habe bei den letzten Seiten Rotz und Wasser geheult. Diese letzten Seiten haben mich emotional total getroffen. Bis dahin habe ich die Geschichte nicht verstanden.
Ich kann euch daher nur empfehlen, durchzuhalten und das Buch bis zum Ende eine Chance zu geben, denn der letzte Abschnitt ist gefüllt mit Gefühlen.

In dieser Geschichte geht es um Rassismus, reiche, undankbare Leute und Menschen, die Lügen um das zu bekommen, was sie wollen.
Und letztendlich geht es darum, was aus solchen Menschen wird und zu was sie getrieben werden.

Bis zum 4. Teil war ich am Überlegen die Geschichte abzubrechen und mit 1⭐ zu bewerten, aber besonders der letzte Teil hat mich emotional so stark mitgenommen, dass ich nunmehr 3 von 5 ⭐ Sternen vergebe.

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Veröffentlicht am 01.12.2022

Guter Debütroman

Something only we know
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🧡📚 »Und wer nicht kämpft, hat sowieso verloren.« 📚🧡


In dieser New Adult Romance geht es um Emily und Leonhard.

Leonhard, auch Lenny genannt, studiert Jura. Für seine Unpünktlichkeit ist er bekannt.
Außerdem ...

🧡📚 »Und wer nicht kämpft, hat sowieso verloren.« 📚🧡


In dieser New Adult Romance geht es um Emily und Leonhard.

Leonhard, auch Lenny genannt, studiert Jura. Für seine Unpünktlichkeit ist er bekannt.
Außerdem führt er mit seiner besten Freundin Jess eine Freundschaft-Plus-Beziehung. Manchmal ist er sehr überheblich, aber wir lernen in dieser Geschichte auch eine andere Seite von ihm kennen.
Emily studiert Soziale Arbeit und jobbt als Batista. Ihre Kindheit war alles andere als wohlbehütet.
Hier treffen also 2 offensichtlich total verschiedene Charaktere aufeinander und während man die Geschichte liest, kann man auch hinter die Fassade von Emily und Lenny schauen und lernt deren wahres Ich kennen.
Anfangs war mir Lenny noch etwas unsympathisch, dies änderte sich aber recht schnell.

Der Beginn des Buches hat sich meiner Meinung nach etwas gezogen, auch habe ich darin kaum etwas über die Protagonisten erfahren können. Ab dem Moment, wo sich Lenny und Emily dann "wirklich" gesehen haben, hat sich die Geschichte für mich positiv verändert. Und ab ca. 25% der Story lernt man auch die Charaktere näher kennen, da diese ein psychologisches Quiz - 36 Fragen in 90 Minuten beantworten - spielen.

Dies ist ein interessantes Thema und ich war auf die Umsetzung sehr gespannt. Negativ finde ich aber, dass die jeweiligen Fragen in Englisch sind und ich als Leser damit Probleme habe, diese immer sofort bzw. vollständig zu verstehen. Da hätte ich mir gewünscht, dass dies auch in deutsch geschrieben wäre.

Auch fand sich der ein oder andere Rechtschreibfehler oder ein fehlendes Wort im Buch, was meinen Lesefluss ab und zu etwas beeinträchtigt hat.

Im Großen und Ganzen ist dies ein guter Debütroman mit einer interessanten Story und zwei wirklich unterschiedlichen, aber auch faszinierenden Charakteren. Es passiert Einiges in diesem Buch und es gibt mehrere kleine Teilgeschichten, die am Ende ein Ganzes wurden.
Leider fehlten mir die Emotionen und großen Gefühle, so dass auch der Funke bei mir nicht so recht überspringen wollte. Auch war ich zu Beginn vom Kosenamen "Emma" für Emily verwundert, was sich zum Ende aber aufgeklärt hat.
Daher vergebe ich 3 von 5 ⭐ Sternen.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Konnte mich nicht überzeugen

Botanic Hearts
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Die Idee? Großartig.
Bibliothek trifft botanischen Garten. Single Mom. Grumpy Gardendirektor. Hurricane-Setting.
Das hätte cozy, emotional und mit richtig viel Tiefe werden können.

Für mich war es das ...

Die Idee? Großartig.
Bibliothek trifft botanischen Garten. Single Mom. Grumpy Gardendirektor. Hurricane-Setting.
Das hätte cozy, emotional und mit richtig viel Tiefe werden können.

Für mich war es das leider nicht.

Ich habe das Buch begonnen, zwei Wochen liegen lassen – und auch danach wurde es nicht besser. Der Schreibstil ist für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, was an sich kein Problem ist – hier hat es aber zusätzlich Distanz geschaffen. Ich habe keinen Zugang gefunden.

Jack ist durchgehend grumpy. Tansy wirkt oft überzogen. Beide tragen ihre Päckchen, aber die emotionale Aufarbeitung bleibt oberflächlich. Besonders Jacks Vergangenheit wird angerissen – aber nicht wirklich aufgelöst. Da fehlt Substanz.

Dazu kommt für mich ein weiterer Stolperstein: das Pronomen „dey“. Ich verstehe den inklusiven Ansatz, aber die Platzierung wirkte für mich teilweise irritierend und hat meinen Lesefluss gestört. Das ist keine Wertung gegen Diversität – sondern eine ehrliche Rückmeldung zur Umsetzung im Textfluss.

Inhaltlich passiert auf 400 Seiten schlicht zu wenig.
Bei der Hälfte wird es minimal interessanter, das Knistern zwischen Tansy und Jack ist kurz da – aber verschwindet mit dem nächsten Absatz wieder. Gefühle bauen sich nicht auf, sie werden behauptet.

Die Spice-Szenen?
Gewollt. Teilweise erzwungen. Kaum emotionale Grundlage. Für mich eher körperliche Nähe ohne echtes Fundament.

Und dann kommt zum Ende noch Miscommunication dazu – obwohl die Geschichte ohnehin schon an Dynamik mangelt. Das hat es für mich endgültig schwierig gemacht.

Das größte Problem ist nicht, dass es schlecht ist.
Sondern dass so viel Potenzial verschenkt wurde.
Anders erzählt hätte das eine richtig schöne Geschichte werden können.

Für mich war es leider eher quälend als berührend.

⭐️ 2 Sterne
🌶 Spice: 2/5

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