Schon der erste Teil der Geschichte um Trez und Selena war herzzerreißend und schwer zu lesen. Dieser Band hat es noch mal getoppt. Es gab Taschentuchalarm und ich habe ab einem Punkt einfach nur noch ...
Schon der erste Teil der Geschichte um Trez und Selena war herzzerreißend und schwer zu lesen. Dieser Band hat es noch mal getoppt. Es gab Taschentuchalarm und ich habe ab einem Punkt einfach nur noch Rotz und Wasser geheult, weil es so herzzerreißend war.
Geht die Autorin schon schonungslos mit ihren Charakteren um, beweist sie hier, dass es nicht immer ein Happy End am Ende des Buches gibt.
Es gib viele herzerwärmende Momente, heiße Szenen voller Erotik und Liebe.
iAm und Trez sind zwei interessante Charaktere geworden, die sich weiterentwickeln, kämpfen und zueinander halten.
Das Buch konzentriert sich sehr stark auf die beiden. Vorrangig jedoch Trez und Selena, während es weitere Nebenhandlungen gibt und einige Stellen auch wieder aus Rhages Sicht geschrieben worden sind.
Hier bahnt sich bald wirklich mehr an. Doch bevor das Buch über Rhage und Mary kommt, sollte man den Zwischenband Legacy lesen, da dieser um die nächste Generation der Black Dagger dreht.
Dieses Buch hat für mich sehr lange gebraucht, damit ich es durchlese, weil ich um die schwere Thematik wusste.
Es hat eine bedrückende Stimmung, alles scheint aus den Fugen zu geraten, Kriegswolken ziehen auf und es gibt nur kleine Lichtblicke in den finsteren Stunden.
Die Reihe ist ein komplexes Universum geworden. Geschehnisse sind miteinander verknüpft, bauen aufeinander auf und sind der Grundstein für Entscheidungen und folgende Handlungen.
Gleichzeitig zeigt die Geschichte auch, dass Familie mehr als Blut ist und sie überall gefunden werden kann, unabhängig der Herkunft und des Standes.
Auch, wenn die Schatten nicht meine Lieblingscharaktere sind und ich gebraucht habe, um mit ihnen warm zu werden, liebe ich die Reihe weiterhin, freue mich auf die neuen Bände und wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Die Black Dagger Reihe wird immer umfangreicher und fast jeder Charakter hat inzwischen seine eigene Story. Konnte man die Bände am Anfang noch gut einzeln lesen und waren für sich abgeschlossen, sind ...
Die Black Dagger Reihe wird immer umfangreicher und fast jeder Charakter hat inzwischen seine eigene Story. Konnte man die Bände am Anfang noch gut einzeln lesen und waren für sich abgeschlossen, sind es inzwischen ineinander geflochtene Stränge, die aufeinander aufbauen und in den Folgebänden fortgeführt werden.
Ich habe es vor allem sehr gefeiert, dass vieles aus der Sicht von Rhage geschrieben wurde. Einer meiner Lieblingsbrüder der Bruderschaft und mit ihm kommt der Teaser zu einem weiteren Buch von ihm und Mary.
Dazu haben wir die Stränge zwischen Trez und Selena, sowie iAm und Maichen, Xcor und Layla und einigen anderen Charakteren.
Ich wusste, dass dieses Buch nicht einfach werden würde aufgrund der Thematik. Das hat es für mich sehr schwer gemacht es zu lesen. Oft hatte ich das Gefühl, dass Trez und Selena auf der Stelle treten und es sich gezogen hat bis dann wieder etwas Fahrt gewann. Es war ein Auf und ab des Spannungsbogens.
Die Schatten iAm und Trez waren in den Vorgängerbänden eher Nebenfiguren, wenig durchschaubar und ruhige Charaktere.
In den letzten Bänden ist vor allem Trez etwas in den Vordergrund gewandert. Dieser Band zeigt ihn von einer neuen Seite und dass er mehr als ein stiller Schatten ist.
Er ist ein einfühlsamer, romantischer Charakter, liebevoll und fürsorglich.
Genau wie Trez lernt man auch iAm besser kennen und welche Sorgen, Ängste und Wünsche er hat. Er ist immer für seinen Bruder da und beschützt ihn.
Selena war bisher immer eine sehr undurchschaubare Figur, distanziert und farblos. Hier in diesem Band hat man sie besser kennen gelernt. Ihr Schicksal ist grausam und sie bleibt stark und selbstbewusst.
Von einer zurückhaltenden Auserwählten verwandelt sie sich an der Seite von Trez zu einer lebhaften Frau.
Ich fand den Band an vielen Stellen schwächer als die Vorgänger, aber nicht weniger gut im großen Universum der Reihe.
Der Schreibstil der Autorin ist weiterhin klasse und die expliziten Szenen kommen in dem Teil nicht zu kurz. Jede Geschichte bekommt ihren eigenen Charme und Tiefe verpasst.
Vampyria hat mich hohen Erwartungen gelockt. Ich hatte auf Blut, Intrigen, Vampire, Historie gehofft und das wurde nur zum Teil erfüllt.
Historisch ist dieser Band eher weniger. Wenn wir von Ludwig, den ...
Vampyria hat mich hohen Erwartungen gelockt. Ich hatte auf Blut, Intrigen, Vampire, Historie gehofft und das wurde nur zum Teil erfüllt.
Historisch ist dieser Band eher weniger. Wenn wir von Ludwig, den Unwandelbaren sprechen, dann ist damit Ludwig, der XIV gemeint. Er hat sich 1715 dem Geheimritual unterzogen, welches ihn unsterblich machte. So konnte er Vampyria erschaffen und Europa unter seine Herrschaft bringen. Es sind fast dreihundert Jahre vergangen und es gibt auch eine neue Zeitrechnung. Das Buch spielt im Jahr der Finsternis 299 (nach heutiger Rechnung wäre es 2015).
Es herrschen in dieser Welt mehrere Klassensysteme und die einfachen Bürger sind gezwungen jeden Monat ein Zehntel ihres Blutes an Magna Vampyria zu spenden. Ein wenig Blut erwartet uns als Leser auf jeden Fall. Vor allem der Anfang fängt brutal an und man wird direkt in die Geschichte geworfen.
Es gibt immer noch historische Züge in der Geschichte. Es gibt Kutschen, Adelstitel, ausladende Barockkleider, Bälle, Debüts am Hof, Zofen, Scheiterhaufen, die altertümliche medizinische Versorgung, aber auch ein paar moderne Aspekte kommen vor, die dabei etwas surreal wirken, wie Vegetarier, Jeans und Kaugummi.
Unsere Protagonistin Jeanne ist die Tochter einer Apothekerfamilie, die es geschafft hat durch eine Lüge zu überleben und auf den Weg zu Versailles ist. Sie hat dabei die Identität einer jungen Adeligen angenommen. Sie ist in Begleitung von Alexandre de Mortange, der sie mitnimmt und als Mündel des Königs in den großen Marstall, die Schule des Königs der Finsternis, bringt. Dort soll sie mit anderen adeligen Söhnen und Töchtern des Adelsstandes die höfischen Regeln lernen, um sich auch für den Schluck des Königs zu bewerben, der nicht nur einen kleinen Teil Unsterblichkeit verspricht, sondern auch die Gunst des Königs.
Sie schmiedet Rachepläne, lügt und betrügt bei den Prüfungen, verletzt dabei ihre Verbündeten und hat auf ihrem Weg mehr Glück als Verstand.
Immer wieder gerät sie durch ihre unbedachten Aktionen und Handlungen in Gefahr und wird immer nur mit Glück aus den Situationen gerettet.
Jeanne ist keine Protagonistin, die versucht durch Ehrlichkeit und Empathie zu überzeugen. Sie ist sehr egoistisch und blind vor Trauer und Rache, weshalb sie keine Rücksicht auf andere nimmt. Das macht sie zu einem besonderen Charakter, den man nicht oft erlebt und was dem ganzen viel Spannung gibt.
Der Beginn des Buches war sehr aufreibend und las sich sehr schnell. Dann wurde es nach knapp 150 bis 200 Seiten recht zäh, so dass ich kurz davor war abzurechen. Jeanne ist mir zu dem Zeitpunkt sehr auf die Nerven gegangen und ich hatte das Gefühl, dass Probleme geschaffen wurden, die auch hätte vermeidbar sein können und nur um immer wieder Drama zu erzeugen.
Auch einige spätere Stellen wirkten auf mich erstmal unnötig, nur um einen Nebenhandlungsplatz mit Spannung zu füllen, wie das Geheimnis von Poppy und Naoko. Ich hoffe nur, dass vor allem Naokos Geheimnis in den späteren Bänden noch mehr Bedeutung zufällt, andernfalls wäre das eine unnötige Handlung gewesen.
Die Grundatmosphäre des Buches ist düster und alles andere als romantisch oder kitschig. Jeanne spürt immer wieder Gefahren im Nacken und die Intrigen innerhalb der Schule sind auch nicht zu unterschätzen.
Victor Dixens Vampire sind brutale und finstere Kreaturen, die keine Gnade gegenüber den Menschen kennen. Die Prüfungen machen es umso deutlicher, wie grausam sie sind und sich an dem Leid anderer ergötzen. Eines der Menüpunkte fand ich auch sehr grausam.
„Süßer Likör der Nonnen von Brive. Spezialität der Nonnen aus dem Hospiz von Brive-öa-Gaillarde, von Diabetikern, die mit Zuckerwerk gemästet worden sind“ (Seite 365)
Auch bei den Vorbereitungen zu den Prüfungen, wie die Gigue mit den Vampirgeigen war nicht ohne.
Wenn man über die zäheren Stellen weiterliest, nimmt das Buch sehr gut Fahrt auf und ich konnte es gegen Ende kaum noch aus der Hand legen.
Die eingebaute Liebesgeschichte kam für mich plötzlich und etwas unrealistisch herüber. Dennoch hat mich die Geschichte jetzt endgültig für sich gewonnen und ich bin froh, dass ich nicht abgebrochen habe.
Innerhalb des Buches finden wir am Anfang einmal eine Karte von Magna Vampyria und dann eine Ordnung der Sterblichen sowie einen Codex und eine Hierarchieauflistung. Der Autor hat sich bei der Struktur der Welt viele Gedanken gemacht.
Die Geschichte hielt einige Wendungen bereit und war auch nicht vorhersehbar. Das Buch hat kleine Schwächen, gleicht sie aber im späteren Verlauf durchaus aus.
Nach langer Zeit bin ich endlich dazu gekommen die Reihe weiterzulesen. Percy Jackson hat mich in seinen Bann gezogen und ich habe die Reihe nur so verschlungen. Damit habe ...
Ich habe den Wälzer durch!
Nach langer Zeit bin ich endlich dazu gekommen die Reihe weiterzulesen. Percy Jackson hat mich in seinen Bann gezogen und ich habe die Reihe nur so verschlungen. Damit habe ich jetzt die Percy Jackson Reihe beendet und kann mit „Helden des Olymps“ anfangen.
Was ich bei Rick Riordans Stil sehr mag, ist dass die Recherche zu den Mythologien sehr detailiert und genau ist. Auch, wenn die Geschichte moderner erzählt und verständlicher, enthält sie dennoch die Mythen und Legenden der Antike.
Dabei nimmt der Autor oder eher Percy Jackson, der das erzählt, kein Blatt vor den Mund.
Die Reihe ist eine Mischung aus Fantasy und Antike, eine Kombination, die ich sehr mag. Dabei hat der Stil einen eigenen Charme
Es gab einige lustige Momente und die verschiedenen Helden der Geschichte bekommen ein eigenes Kapitel. Dabei gibt es berühmtere Namen und weniger berühmte Namen. Von Herkulues, Perseus, Theseus zu Dädalus.
In dieser Erzählung werden auch tiefere Einblicke gewährt, wie Verwandtschaften und welche Helden zur gleichen Zeit existierten. Das Buch gibt auch noch mal einen tieferen Einblick, wie Selbsteingenommen die Götter sind und dass sie auf die Menschen nichts geben.
Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm, jedoch muss ich sagen, dass ich die letzten zwei Kapitel als sehr langatmig empfunden habe. Ich weiß, dass es über diese Helden sehr viel zu erzählen gibt, jedoch hätte man vielleicht die Kapitel aufteilen können oder kürzen können.
Das ist jedoch meine einzige Kritik an dem Buch.
Für die meisten Helden gab es kein wirkliches Happy End und sind gestorben.
Die Bücher des Autoren sind vor allem für junge Leser, aber auch für Erwachsene gut geeignet. Sie sind einfach nur weiterzuempfehlen.
Was ist die Aura? Wie können wir lernen die Aura zu sehen?
Emma Lucy hat in diesem kleinen Handbuch alles Rund um die Aura geschrieben. Die Autorin befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema und erklärt, ...
Was ist die Aura? Wie können wir lernen die Aura zu sehen?
Emma Lucy hat in diesem kleinen Handbuch alles Rund um die Aura geschrieben. Die Autorin befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema und erklärt, wie wir lernen können mit der Aura umzugehen und sie stärken können.
In dem Handbuch sind nicht nur die einzelnen Farbbedeutungen der Aura enthalten, sondern auch praktische Übungen zur Visualisierung, Wahrnehmung, Reinigung und Schutz.
Das Buch ist eine Step by Step Anleitung zum Thema Aura und was es darum zu wissen gibt. Es ist für Anfänger und Fortgeschrittene in dem Thema gut geeignet.