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Veröffentlicht am 14.03.2024

Ganz süße RomCom

My Lucky Star
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Zwar hat mich das Cover von „My Lucky Star“ nicht unbedingt angesprochen, dafür war der Klappentext für meinen Geschmack umso besser. Ich bin ja immer ein großer Fan von guten RomComs und wenn es dann ...

Zwar hat mich das Cover von „My Lucky Star“ nicht unbedingt angesprochen, dafür war der Klappentext für meinen Geschmack umso besser. Ich bin ja immer ein großer Fan von guten RomComs und wenn es dann auch noch um eine Fernsehproduktion geht…ich bin dabei.

Der Schreibstil der Autorin war angenehm locker und absolut nicht kompliziert, trotzdem aber unterhaltend. Und in meinen Augen ist das genau das, was diese Geschichte braucht. Denn sie ist echt nicht kompliziert, trotzdem aber unterhalten, wie es eben eine RomCom ist.

Die Charaktere fand ich echt toll. Marlow und Angus sind sich zwar absolut nicht ähnlich, aber die Chemie zwischen den beiden mochte ich echt ganz gern. Was ich aber zu bemängeln habe ist, dass man so gut wie nichts über die Vergangenheit der beiden erfährt, außer dass Marlow verlobt war, das war es aber auch schon wieder. Das fand ich ehrlich ein bisschen schade, das hätte nämlich noch für mehr Tiefe gesorgt.

Obwohl "My Lucky Star" einige vorhersehbare Elemente und klischeehafte Wendungen aufweist, bietet er dennoch genug Charme und Herz, um die Leser zu fesseln. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der Geschichte glaubhaft weiter. Die Liebesgeschichte zwischen Marlowe und Angus ist süß und unterhaltsam, auch wenn sie nicht immer überraschend ist.

Alles in allem ist es eine ganz gelungene RomCom für zwischendurch, die sich locker und flockig lesen lässt.

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Veröffentlicht am 22.01.2024

Anders als gedacht

WONKA
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Als riesengroßer Fan von Charlie und die Schokoladenfabrik stand für mich fest, dass ich „Wonka“ unbedingt lesen muss (den neuen Film hab ich btw immer noch nicht gesehen). Im Nachhinein muss ich auf ...

Als riesengroßer Fan von Charlie und die Schokoladenfabrik stand für mich fest, dass ich „Wonka“ unbedingt lesen muss (den neuen Film hab ich btw immer noch nicht gesehen). Im Nachhinein muss ich auf jeden Fall sagen, dass ich mit ganz anderen Erwartungen an die Geschichte rangegangen bin, als ich hätte tun sollen.

Der Einstieg war auf jeden Fall schon super schön gemacht, sodass man schnell in die Geschichte rund um Willy Wonka reinkommt. Die Kapitel sind angenehm kurz, man kann das Buch also auch leicht wieder auf die Seite legen. Und so richtige Cliffhanger gibt es jetzt auch keine, langweilig ist das Buch aber trotzdem überhaupt nicht.

Gerade für jüngere Leser:innen oder auch alteingesessene Willy Wonka Fans fand ich die Geschichte sehr schön, dass man (einen anderen) Willy Wonka auf seinem Weg begleiten kann und mMn kann man daraus auch etwas lernen, nämlich, dass man mit Freunden an seiner Seite alles schaffen kann.

Man darf aber auf keinen Fall glauben, dass „Wonka“ mit der 2005er Version von Charlie und die Schokoladenfabrik zusammenhängt.

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Veröffentlicht am 24.04.2023

Leider schwächer als erwartet

It happened one Summer
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Wer regelmäßig auf BookTok oder Bookstagram unterwegs ist, hat „It happened one Summer“ bestimmt schon das eine oder andere Mal gesehen. Ich kann für mich persönlich sagen, dass ich das Buch zwar recht ...

Wer regelmäßig auf BookTok oder Bookstagram unterwegs ist, hat „It happened one Summer“ bestimmt schon das eine oder andere Mal gesehen. Ich kann für mich persönlich sagen, dass ich das Buch zwar recht unterhaltsam fand, den Hype aber nicht ganz verstehen kann.

Der Einstieg in die Geschichte war relativ rasant und man bekommt schon einen guten Eindruck von Piper und auch von ihrer Schwester Hannah, die beiden sind nämlich relativ tollpatschig, was ich eigentlich ganz unterhaltsam fand, manchmal dann aber auch schon genervt und überzogen gewirkt hat.
Was ich aber an Piper wirklich mochte war, dass sie nicht aufgibt, wenn sie sich mal was in den Kopf gesetzt hat, aber leider war sie an manchen Stellen auch einfach weltfremd und naiv.
Mit dem zweiten Protagonisten, Brandon, konnte ich leider nicht warm werden. Ich kann gar nicht mal genau sagen, wieso, aber etwas hat mich einfach gestört.
Auch die Liebesgeschichte, war leider nicht so mein Fall. Es war sehr schnell, nicht immer nachvollziehbar und für mich ab einem Punkt nur noch zu viel Spice. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Spice, aber wenn es ab der Hälfte des Buches über 30 Seiten hinweg gefühlt nur noch Spice gibt, ist es mir einfach too much.

Was ich noch positiv anmerken möchte, ist der Schreibstil, der hat mir nämlich richtig gut gefallen, wodurch ich auch durch die Seiten geflogen bin. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie der zweite Teil wird und hoffe, dass er mich vielleicht mehr überzeugt.

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Veröffentlicht am 11.03.2023

Für mich endet die Reihe hier...

A Touch of Malice
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Ich bin ganz ehrlich, viel ist von diesem Buch nicht bei mir hängen geblieben, was ganz einfach daran liegt, dass ich zwischendrin relativ oft verwirrt war (das liegt wahrscheinlich daran, dass die Bücher ...

Ich bin ganz ehrlich, viel ist von diesem Buch nicht bei mir hängen geblieben, was ganz einfach daran liegt, dass ich zwischendrin relativ oft verwirrt war (das liegt wahrscheinlich daran, dass die Bücher auf Deutsch in der „falschen“ Reihenfolge erscheinen und so bestimmte Details fehlen).

Mittlerweile kennen wir Hades und Persephone, wissen wie sie ticken und auch wenn es viel Spice gibt (meiner Meinung nach sogar zu viel Spice) habe ich einfach das Gefühl, als würde man sich im Kreis drehen und alles wiederholt sich nur noch.
Die Handlung kommt für mich einfach viel zu kurz, obwohl eigentlich wirklich viel Potential da wäre und ehrlich gesagt, habe ich einen großen Teil des Buches nur überflogen, weil keine Substanz da war, die wirklich hängen bleibt.

Die Nebencharaktere wie zum Beispiel Hermes und Apollo waren meine Lichtblicke, die mich immer wieder auch zum Schmunzeln gebracht haben, aber ansonsten war es das ehrlich gesagt.
Ich für meinen Teil werde die Reihe nicht weiterverfolgen und lasse es bei den drei Bänden bleiben.

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Veröffentlicht am 01.03.2023

Eine etwas schwache Fortsetzung

Es braucht zwei, um mich zu erinnern (Es braucht - Reihe 2)
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Nachdem ich den ersten Teil der "Es braucht" Reihe wirklich gerne mochte, war ich gespannt, wie es in der Geschichte von Liz und Logan weitergeht.

Leider konnte mich der zweite Teil nicht ganz so mitreißen, ...

Nachdem ich den ersten Teil der "Es braucht" Reihe wirklich gerne mochte, war ich gespannt, wie es in der Geschichte von Liz und Logan weitergeht.

Leider konnte mich der zweite Teil nicht ganz so mitreißen, aber ich kann nicht so ganz festmachen, woran es liegt, weil es wirklich spannende Teile gab und ich vor allem den Schreibstil wieder ganz gerne mochte.
Was mich etwas gestört hat war, dass es auf mich so gewirkt hat, als hätte das Ende von Teil eins nicht so wirklich stattgefunden, sondern, als wäre das alles irgendwie ein Traum gewesen.

Liz und Logan fand ich in diesem Teil ein bisschen problematischer, als zuvor und meiner Meinung nach haben sie sich leider nicht wirklich weiterentwickelt und es gab auch recht viel künstliches Drama, was mich mit der Zeit dann auch schon gestört hat.

Die Geschichte an sich hat mich auf jeden Fall mitgerissen und auch an einigen Stellen Fragen aufgeworfen, die hoffentlich in Teil 3 dann auch geklärt werden.

Alles in allem eine ganz nette Geschichte, aber meiner Meinung nach, darf man sich, auch wenn ich es nicht gerne so sage, nicht allzu viel erwarten.

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