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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2017

Wer Freund, wer Feind ?

Oxen. Das erste Opfer
0

30.07.2017 – 14:08
Von hexelilli
Dies ist also der erste Teil einer Trilogie um Niels Oxen.
Das Cover hat mich sofort angesprochen, düster und geheimnisvoll. Den Anfang des Buches fand ich allerdings ...

30.07.2017 – 14:08
Von hexelilli
Dies ist also der erste Teil einer Trilogie um Niels Oxen.
Das Cover hat mich sofort angesprochen, düster und geheimnisvoll. Den Anfang des Buches fand ich allerdings noch sehr verwirrend. Dänische Ortsnamen, viele verschiedene Personen, mir unbekannte Abkürzungen und Bezeichnungen von Institutionen. Ich musste schon sehr genau lesen, damit nichts durcheinander kam. Nach Erkenntnis der Zusammenhänge war das Buch sehr spannend zu lesen und unterhaltsam.
Der traumatisierte ehem. Elitesoldat Niels Oxen flieht vor den Dämonen seiner Vergangenheit in die Wälder. Zur falschen Zeit am falschen Ort gerät er unter Mordverdacht. Gemeinsam mit der Geheimdienstmittarbeiterin Margarete Franck versucht er seine Unschuld zu beweisen. Dabei bekommen sie es mit einem gefährlichen Geheimbund (Danhof) zu tun.
Wenn man von einigen kleinen Schwächen absieht, was mir unlogisch erschien, war es ein temporeicher, spannender Thriller mit einigen blutigen Details, in denen die Mächtigen der Mächtigsten die Hauptrolle spielen.

Veröffentlicht am 31.07.2017

Ganz nett !

Tiefe Schuld
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31.07.2017 – 19:00
Von hexelilli
Hier nun der zweite Fall um die Kommissarin Toni Stieglitz.
Das Cover passt prima zu dem Mord im Wald und machte neugierig auf das Buch. Spannend und flüssig zu lesen ...

31.07.2017 – 19:00
Von hexelilli
Hier nun der zweite Fall um die Kommissarin Toni Stieglitz.
Das Cover passt prima zu dem Mord im Wald und machte neugierig auf das Buch. Spannend und flüssig zu lesen obwohl die Höhepunkte im Spannungsbogen fehlten, außer auf den letzten Seiten beim großen Finale.
Für mich stand der Täter schon lange vorher fest. Es ging mir einfach zu sehr um die Person Toni. Der Mordfall rückte zu sehr in den Hintergrund.
Zwei Jugendliche finden beim Geocaching im Wald eine Frauenleiche. Es sieht aus als wäre sie jahrelang misshandelt worden. Schon überkommt Toni die Erinnerung an ihren brutalen Exfreund Mike, von dem sie lange misshandelt wurde. Es spricht alles dafür dass als Täter nur der Ehemann in Frage kommt.
Ein netter unterhaltsamer Krimi ohne viel Blutvergießen.

Veröffentlicht am 31.05.2026

Könnte besser sein

Strandopfer
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Cover und Klappentext haben mich bei diesem ersten Fall mit dem Ermittlerduo Lena Schuld und Adam Krawczyk sofort angesprochen. Ich kenne fast alle Bücher des Autoren mit dem Ermittler Max Heller, die ...

Cover und Klappentext haben mich bei diesem ersten Fall mit dem Ermittlerduo Lena Schuld und Adam Krawczyk sofort angesprochen. Ich kenne fast alle Bücher des Autoren mit dem Ermittler Max Heller, die ich super fand, aber die Handlung in diesem Buch fand ich sehr enttäuschend.
Die Beamtin vom BKA Berlin Lena Schuld wird an die polnische Ostseeküste geschickt, hier hat man einen deutschen, toten Touristen mit einem Bernstein im Mund gefunden. Das 10jährige Mädchen das in seiner Begleitung war, ist verschwunden. Die Beiden gehören zu einer Gruppe die in jedem Jahr Urlaub in Misdroy machen. Mit Hilfe ihres polnischen Kollegen Adam Krawczyk soll sie den Fall übernehmen.
Deutsch-polnische Vorurteile spielen hier eine sehr große Rolle, die Spannung blieb auf der Strecke weil Lena viel mit ihrer Vergangenheit beschäftigt war, (ihre Kindheit verbrachte sie ganz in der Nähe). Die beiden Ermittler stellten viele Theorien auf, die alle nicht zum Erfolg führten. Dann die unverhoffte Aufklärung, dessen Motiv ich in keiner Weise nachvollziehen konnte. Der Schreibstiel ist angenehm und verständlich, ich konnte mir die Gegend sehr gut vorstellen. Mit den Protogonisten wurde ich allerdings überhaupt nicht warm, ihnen unterliefen Fehler und sie gaben wichtige Informationen nicht weiter, dass muss sich sicher beim nächsten Fall noch ändern.
Für mich ein solider Krimi mit Potenzial nach oben, mal sehen ob der nächste Fall besser wird.

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Für mich eine Enttäuschung

Bachelorette Party
0

Von hexelilli

Titel, Cover und Prolog und Klappentext machten mich neugierig auf das Buch. Leider wurde ich sehr schnell enttäuscht. Trotz flüssigem Schreibstiel und kurzen Kapiteln vermisste ich die ...

Von hexelilli

Titel, Cover und Prolog und Klappentext machten mich neugierig auf das Buch. Leider wurde ich sehr schnell enttäuscht. Trotz flüssigem Schreibstiel und kurzen Kapiteln vermisste ich die Spannung. Ziemlich langatmig und viel überflüssiges Bla Bla. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven und verschiedenen Zeitebenen erzählt. Die Haupterzählerin ist Tessa, eine gescheiterte True Crime Podcasterin, die im Selbstmitleid ertrinkt, warum bleibt lange Zeit unklar.
Der Prolog beginnt mit der Ermordung von vier jungen Frauen auf einer Schäreninsel. Zehn Jahre später kommen sechs junge Frauen auf diese Insel um den Junggesellenabschied einer Freundin zu feiern. Was mit gutem Essen, viel trinken und feiern beginnt, endet in einer Tragödie. Das einzige Boot der Insel treibt im Meer, darin eine Tote. Das Finale fand ich so gar nicht überraschend, die Motive für alle Morde waren für mich an den Haaren herbeigezogen. Als wenn ein Menschenleben sogar nichts wert ist, kann das aus einem klaren Kopf kommen.? Zu keiner der Frauen konnte ich eine besondere Bindung aufbauen, die Charaktere blieben blass, und es erschloss sich mir nicht, dass diese Mädchen Freundinnen sein sollten. Dies ist sicher kein Buch, das ich lange in Erinnerung behalten werde.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Der letzte Wunsch

Mirabellentage
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Dies ist das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Der Schreibstiel ist flüssig und bildhaft, die Protagonistin kommt sehr glaubhaft rüber.

Anna die ...

Dies ist das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Der Schreibstiel ist flüssig und bildhaft, die Protagonistin kommt sehr glaubhaft rüber.

Anna die ehemalige Haushälterin des katholischen Pfarrers Josef ist noch nie aus ihrem kleinen Dorf in Bayern heraus gekommen. Leider hat Josef ihr gegenüber den Wunsch geäußert sie möge seine Asche im Meer verstreuen. Keiner darf davon erfahren und sein Sarg nach seinem Tode beigesetzt wird. Anna 54 erzählt die Geschichte in der Gegenwart und der Vergangenheit, aus ihrem Teenagerleben und ihrem Leben als Haushälterin bei Pfarrer Josef den sie schon seit der Jugend kennt. Sie lässt lustige Szenen aus dem Dorfleben mit einfliessen. Einige fand ich allerdings ziemlich überspannt und sie verloren an Glaubwürdigkeit.. Allerdings plätscherte die Handlung so ziemlich dahin. Der Schluss wurde dann für mich zu schnell abgefertigt. Schade ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen.

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