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Veröffentlicht am 30.03.2023

Cold Case

30 Tage Dunkelheit
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Cold Case
»Jeder Idiot kann in einem Monat einen Krimi schreiben!«
Naja nun... Soweit würde ich nicht gehen – es gehört meiner Meinung nach schon erheblich mehr dazu...
Diese Meinung hat jedenfalls Hannah ...

Cold Case
»Jeder Idiot kann in einem Monat einen Krimi schreiben!«
Naja nun... Soweit würde ich nicht gehen – es gehört meiner Meinung nach schon erheblich mehr dazu...
Diese Meinung hat jedenfalls Hannah Krause-Bendix, ihres Zeichens recht erfolglose Schriftstellerin... Nun soll sie auch mal zu ihrem Satz stehen und wird nach Island verfrachtet, um innerhalb eines Monats nun den Krimi auch tatsächlich zu schreiben... Sie hat zwar einen recht guten Ruf, aber jetzt muss sie halt mal wirklich „liefern“ und nicht nur große Klappe haben..!
Doch als der Neffe ihrer Gastgeberin unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird, wird die Fiktion plötzlich Realität. War es Mord? Je tiefer Hannah gräbt, desto deutlicher wird ihr zu verstehen gegeben, dass sie sich raushalten soll. Und bald steht nicht mehr nur Hannahs Karriere auf dem Spiel.
Das Cover ist sehr gut gestaltet und stimmt schon auf die Geschichte ein.
Auch den Titel finde ich gut gewählt und passend zu Island.
Jenny Lund Madsen kannte ich bislang noch nicht als Autorin, aber den Namen sollte man sich meiner Meinung nach gut merken, denn ihr Talent ist schon bemerkenswert.

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Veröffentlicht am 30.03.2023

St. Peter-Ording-Saga, die Erste

Wo der Seewind flüstert. Die St.-Peter-Ording-Saga
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St. Peter-Ording-Saga, die Erste
Dass Tanja Janz großer Fan von St. Peter-Ording ist, wissen ihre Fans schon länger – und doch war dieses Buch nach eher kurzweiligen Romanen nochmal etwas Neues für mich, ...

St. Peter-Ording-Saga, die Erste
Dass Tanja Janz großer Fan von St. Peter-Ording ist, wissen ihre Fans schon länger – und doch war dieses Buch nach eher kurzweiligen Romanen nochmal etwas Neues für mich, denn einen historischen Roman hatte ich von ihr bis dato noch nicht gelesen.
Das Cover finde ich absolut schön gestaltet – es passt auch hervorragend zur Zeit, in der die Geschichte spielt und zur Geschichte selbst (Stichwort Seewind).
Den Titel finde ich zwar passend, allerdings leider auch ein wenig kitschig, aber das ist natürlich eine rein subjektive Meinung und er passt ja auch recht gut zur Geschichte.
Die Autorin Tanja Janz erzählt uns eine Geschichte aus dem Jahr 1959 und schreibt so bildhaft, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte, obwohl ich kaum Ahnung von der damaligen Zeit habe. Dabei schreibt sie sehr detailliert und gut beobachtend, ohne dabei großartige Längen zu produzieren, so dass man die Geschichte sehr gut, einfach und flüssig lesen kann.
Natürlich darf auch hier eine Liebesgeschichte nicht fehlen, aber auch hier schafft es die Autorin, keinen großen Kitsch aufkommen zu lassen und vermeidet Klischees, die mich in Liebesromanen oft ärgern.
Mein Fazit: Ein sehr gelungener Roman, der gut unterhält und den ich weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 24.02.2023

Humorvoll

Getraut
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Humorvoll

Liebesromane in der Regel sind leider so gar nicht mein Ding, denn die meisten sind mir leider zu klischee-behaftet beziehungsweise zu kitschig erzählt... Es gibt natürlich auch Ausnahmen und ...

Humorvoll

Liebesromane in der Regel sind leider so gar nicht mein Ding, denn die meisten sind mir leider zu klischee-behaftet beziehungsweise zu kitschig erzählt... Es gibt natürlich auch Ausnahmen und diese sind dann auch für mich durchaus unterhaltsam und lesbar. Aber Susanne Fröhlich hat so einen herrlichen Humor, dass die Bücher auch eher im Genre „Humor“ angesiedelt werden als denn bei den eigentlichen Liebesromanen und genau deswegen lese ich ihre Bücher auch so gerne. Ab und an braucht es auch mal ein lustiges Buch und das hat Susanne Fröhlich wirklich drauf: sie holt einen mit ihrem unnachahmlichen Humor ein wenig aus dem Alltag heraus und das tut hin und wieder auch sehr gut.

Andrea Schnidt mutet fast schon an wie eine gute, alte Freundin und ich bin ihr wieder sehr gerne ein weiteres Stück ihres Lebens gefolgt.

Susanne Fröhlich schreibt hier auf 336 Seiten wieder sehr humorvoll, augenzwinkernd und auch sehr unterhaltsam. Ich würde gerne bald wieder etwas von Andrea Schnidt lesen !

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Veröffentlicht am 24.02.2023

Schicksalshaft

Uns bleibt immer New York
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Schicksalshaft
Liebesromane treffen in der Regel leider nicht so meinen Geschmack, denn die meisten sind mir leider zu klischee-behaftet beziehungsweise zu kitschig erzählt... Es gibt natürlich auch Ausnahmen ...

Schicksalshaft
Liebesromane treffen in der Regel leider nicht so meinen Geschmack, denn die meisten sind mir leider zu klischee-behaftet beziehungsweise zu kitschig erzählt... Es gibt natürlich auch Ausnahmen und diese sind dann auch für mich durchaus unterhaltsam und lesbar. Dieses Buch hier hat mich schlichtweg neugierig gemacht und so habe ich mich mal an die 480 Seiten von Autor Mark Miller gemacht, den ich vorher noch gar nicht kannte.
Optisch erinnert mcih dieser Roman sehr an die Romane von Guilleaume Musso und vom Schreibstil her kommt Miller zwar nicht an Musso heran (von dem habe ich wirklich alles gelesen), aber er hat auch einen ganz guten und unterhaltsamen Stil, den man so „ganz gut weglesen“ kann (und das meine ich überhaupt nicht negativ, im Gegenteil).
Die Geschichte ist sehr gut und auch durchaus spannend erzählt und die agierenden Personen wirken auch sehr lebensnah und gut „skizziert“. Man glaubt ihnen ihre Aktionen und kann mitlachen, mitweinen, mitleiden, man ist fast mit dabei. Das hat mir sehr gut gefallen.
Ich kann für „Uns bleibt immer New York“ vier gute Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 28.01.2023

Albtraum-Szenario

Wehrlos
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Albtraum-Szenario
Allein das sehr düster gehaltene Cover mit der mit den „verlassenen“ Schaukeln im Nebeldunst hätte meine Aufmerksamkeit schon erregt, aber das Buch war mir auch wieder mal empfohlen worden ...

Albtraum-Szenario
Allein das sehr düster gehaltene Cover mit der mit den „verlassenen“ Schaukeln im Nebeldunst hätte meine Aufmerksamkeit schon erregt, aber das Buch war mir auch wieder mal empfohlen worden und so warf ich einen näheren Blick darauf.
Ein Spiel zwischen Kindern führt zum Verschwinden der kleinen Nele. Ein Albtraum für ihre Mutter Mieke, den ich als Mutter nur zu gut nachempfinden kann. Was muss da in Mieke vorgegangen sein ? Schlimmer geht es ja wirklich nicht mehr... Das eigene Kind spurlos verschwunden nach einem schönen Tag, der so vermeintlich harmlos und lustig begonnen hatte...
Natürlich bringt Mieke sich mit ein in die Ermittlungen, möchte helfen – völlig verständlich. Doch ist es am Ende vielleicht sogar ihre eigene Schuld, dass ihr ihr Kind genommen wurde ? Sie hat jedenfalls jemanden provoziert, der das so nicht mit sich machen lässt offensichtlich... Ist das nun die Strafe ? Wird sie ihre kleine Tochter Nele jemals wiedersehen ?
Aber warum sind dann auch andere Kinder verschwunden ? Rächt der Täter die „Verfehlungen“ mehrerer Eltern ?
Recht spannend geschrieben, allerdings hatte ich mir ehrlich gesagt mehr versprochen, denn die Story gibt das ja her. Aber mir fehlte ein konstanter Spannungsaufbau, der auch nicht mehr abflacht. Mir war es in Teilen einfach zu „mau“, zu langatmig und für einen Thriller einfach nicht spannungsgeladen genug.
Schade, aber so kann ich nur vier von fünf Sternen vergeben.

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