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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.06.2023

Kitschig süss

Love Always Hopes
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Das ist mein erstes Buch von der Autorin was ich lesen dürfte. Ich finde das Cover zwar sehr schön aber recht zum Inhalt möchte es nicht passen.
Ich finde die Geschichte ganz süss und es liest ...

Das ist mein erstes Buch von der Autorin was ich lesen dürfte. Ich finde das Cover zwar sehr schön aber recht zum Inhalt möchte es nicht passen.
Ich finde die Geschichte ganz süss und es liest sich sehr gut weg. Ich finde Juna und ihre Familie ganz toll, vorallem ihren kleinen Bruder schließt man sofort ins Herz. Er ist einfach zu niedlich. Wir dürfen Juna bei ihren Praktikum begleiten und durchlaufen mit ihr alle Abläufe im Hotel. Dabei kommen viele Themen wie sexuelle Belästigung, Glaube an Gott,... zur Sprache. Und natürlich darf die zuckersüsse Liebesgeschichte nicht feheln. Ich finde es toll wie sich beide entwickeln und gegenseitig bei ihren doch sehr unterschiedlichen Träumen und trotz der wirklich grundverschiedenen Lebensgeschichte unterstützen. Das Ende ist natürlich sehr vorhersehbar. Eine schöne Sommerlektüre

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Veröffentlicht am 11.05.2023

Sehr schlecht

Die spürst du nicht
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Ich bin wahrscheinlich wie jeder durch gut gegen nordwind auf den Autor aufmerksam geworden. Die Geschichte fand ich ungewöhnlich und toll. So über die Jahre ist mir der ein oder andere Glattauer ...

Ich bin wahrscheinlich wie jeder durch gut gegen nordwind auf den Autor aufmerksam geworden. Die Geschichte fand ich ungewöhnlich und toll. So über die Jahre ist mir der ein oder andere Glattauer noch über den Weg gelaufen und ich habe mich auf sein neues Buch gefreut. Der Titel ist erstmal seltsam aber macht ziemlich schnell einen richtigen Sinn. Wirklich gelungen. Das Thema an sich finde ich natürlich interessant und vorallem wichtig aber die Umsetzung ist eine Katastrophe. Es ist teilweise wie ein Theaterstück geschrieben und plätschert sehr gelangweilt daher. Kein Charakter ist mir sympathisch und ich habe das Gefühl jede Figur musste ein Klischee erfüllen. Und auch das Verhalten der Familie nach der Katastrophe ist ganz ganz furchtbar. Ich würde sagen es ist sein schlechteste Buch. Und ich hasse doppelnamen übrigens

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Veröffentlicht am 04.04.2023

Langweilig

Das Bücherschiff des Monsieur Perdu
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Nachdem ich das Lavendelzimmer so gut fand und auch letztens erst das "Traumbuch" von Nina George gelesen habe, musste ich natürlich die Fortsetzung vom Lavendelzimmer lesen. Das Cover findet ...

Nachdem ich das Lavendelzimmer so gut fand und auch letztens erst das "Traumbuch" von Nina George gelesen habe, musste ich natürlich die Fortsetzung vom Lavendelzimmer lesen. Das Cover findet ich von den Farben und zum Thema passend super. Am Anfang war das Wiedersehen mit den beiden Jean und Catherine noch ganz schön. Die Zwischenabschnitte der Große Enzyklopädie der Kleinen Gefühle – das Handbuch für Literarische Pharmazeut:innen fand ich allerdings als störend und zu langatmig. Sie unterbrechen den Lesefluss sehr. Das alltägliche Leben der beiden gefällt mir ganz gut aber es passiert nicht wirklich viel. Ich bin nicht in die Handlung reingekommen. Nach 3 Anläufen und auch etwas querlesen habe ich es dann abgebrochen. Sehr sehr schade, ich hatte mich auf ein Wiedersehen mit dem Bücherschiff und Jean Perdu doch sehr gefreut

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Veröffentlicht am 28.03.2023

Nicht überzeugend

Die Chroniken von Lunis – Wächterin des Lichts (Die Chroniken von Lunis 1)
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So mein erstes Buch von dieser Autorin war leider nicht wirklich überzeugend. Das Cover ist sehr gut gelungen. So stelle ich mir Mia gerne vor und auch ihre beiden Umbras. Auch die Innendeckel ...

So mein erstes Buch von dieser Autorin war leider nicht wirklich überzeugend. Das Cover ist sehr gut gelungen. So stelle ich mir Mia gerne vor und auch ihre beiden Umbras. Auch die Innendeckel haben tolle Zeichnungen der beiden Umbras Nox und Lux. Nun zum Inhalt. Die Geschichte startet recht spannend. Mia soll eine Umbra zähmen und hat so gar kein Interesse daran, aus bekannten Gründen. Dann überschlagen sich die Ereignisse und sie muss mit TJ und ihren Bruder flüchten und die Eltern müssen auch noch gerettet werden. So weit so gut, aber die Geschichte verliert sich einfach zu sehr in Wiederholungen. Immer wegrennen, ggf kurz kämpfen. Dann mal wieder kurz wegrennen und schon wieder ein paar Bösewichte die es zu besiegen gilt. Viel Handlung ist hier nicht leider. Als dann die beiden Umbrad erweckt werden, dachte ich jetzt geht es endlich los, aber leider verliert sich die Handlung dann wieder ins gleiche Muster. Tolle Idee, schlechte Umsetzung

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Veröffentlicht am 18.03.2023

Gemischt

Es war einmal in Brooklyn
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Das ist mein erstes Buch von Syd Atlas. Da ich erst in Brooklyn war und mich auch der große Stromausfall interessiert, fand ich das Buch recht spannend. Das Cover ist recht schlicht gehalten ...

Das ist mein erstes Buch von Syd Atlas. Da ich erst in Brooklyn war und mich auch der große Stromausfall interessiert, fand ich das Buch recht spannend. Das Cover ist recht schlicht gehalten und springt einen nicht gleich an.

Das Buch konnte mich leider nicht überzeugend. Ich finde den Schreibstil zwar recht gut aber auch teilweise zu viel. Mit den Charakteren konnte ich jetzt auch nicht ganz so viel anfangen. Ich finde Juliette leider so gar nicht sympathisch. Für einen Teenager sehr naiv und zu klischeehaft. Vielleicht liegt auch meine eigene Jugend zu lange zurück. David ist hier schon die interessantere Figur. Aber die Geschichte plätschert doch gar daher. Vorallem zu Ende hin wo teilweise nur einzelne Sätze der Therapiesitzung über eine Seite gehen. Es lässt einen doch gar verwirrt zurück und ich finde es passt auch gar nicht zum restlichen Buch.

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