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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.10.2023

Witzige Idee, tolle Gestaltung

Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten
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Die Kinderbuchreihe „Detektei für magisches Unwesen“ von Lotte Schweizer gefiel mir bisher sehr gut. Von der Altersempfehlung sind die Bücher sehr ähnlich (Detektei laut Verlag ab 8, Vampirtier ab 7 Jahre), ...

Die Kinderbuchreihe „Detektei für magisches Unwesen“ von Lotte Schweizer gefiel mir bisher sehr gut. Von der Altersempfehlung sind die Bücher sehr ähnlich (Detektei laut Verlag ab 8, Vampirtier ab 7 Jahre), allerdings wirkt das Vampirtier auf mich insgesamt kindlicher – während gleichzeitig einige Gruselelemente eingebunden sind und mit dem Vampirthema auch Särge und Blut vorkommen.

Leider konnte mich das Buch nicht genauso begeistern wie die Detektei.
Die Geschichte ist niedlich und chaotisch, aber für mich nicht ganz rund.

Emma lebt mit ihrem Vater zusammen. Als dessen neue Freundin auf Wohnungssuche ist, beschließen sie, zusammenzuziehen. Sie bringt noch ihre zwei Söhne mit, die Emma bisher gar nicht kennt. Nun wohnen sie zu fünft in einer viel zu kleinen Wohnung. Die drei Kinder teilen sich ein Zimmer. Und dabei gibt es keinerlei Probleme, die neue Familiensituation wird einfach überhaupt gar nicht thematisiert.

Stattdessen tun die drei Kids sich direkt zusammen, um ihre Eltern von einem Hund zu überzeugen. Auch hier sind die Ereignisse ziemlich schräg: Der Hund wird über eine fotolose Anzeige mit sehr skurriler Beschreibung im Internet herausgesucht. Und dann wird erwartet, dass der rumänische Hund deutsche Kommandos versteht.

Das Vampirtier ist süß beschrieben. Es wird ein klein wenig spannend, aber vor allem wild und chaotisch. Die Story ist niedlich, allerdings werden sämtliche Ereignisse sehr zügig abgehandelt. Weder die neue Patchworkt-Situation wird thematisiert, oder das komische Verhalten des vermeintlichen Hundes noch finden es die Erwachsenen komisch, in ein Haus zu ziehen, in dem ein eigenartiger Fremder wohnt.

Der Schreibstil ist anschaulich und kindgerecht einfach gehalten. Die Kapitelüberschriften sind niedlich gestaltet.
Die farbenfrohen Illustrationen unterstreichen die Handlung. Die ganze Optik des Buches gefällt mir sehr gut, sie ist ansprechend und altersangemessen.

Fazit

Witzige, ungewöhnliche Idee, kindgerecht beschrieben und schön illustriert.
Die Geschichte ist wild, chaotisch und witzig, allerdings bleiben viele Themen an der Oberfläche, sämtliche Ereignisse werden sehr einfach und zügig abgehandelt.

Veröffentlicht am 26.09.2023

Nicht schlecht, aber… auch nicht das, was ich mir erhofft hatte

Seaside Hideaway – Unsafe
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Vielleicht hätte ich mich vorher etwas besser über das Buch informieren sollen. Ich habe nämlich nicht damit gerechnet, dass die Geschichte nicht in sich abgeschlossen ist.
Und so bin ich am Ende ziemlich ...

Vielleicht hätte ich mich vorher etwas besser über das Buch informieren sollen. Ich habe nämlich nicht damit gerechnet, dass die Geschichte nicht in sich abgeschlossen ist.
Und so bin ich am Ende ziemlich genau so schlau wie am Anfang.

Die Kombination aus Titel und Klappentext (unsafe, aus der Heimat geflohen, darf nicht über die Wahrheit sprechen) weckt ja bereits bestimmte Vorstellungen, in welche Richtung sich das Buch entwickeln könnte. Ziemlich schnell gibt es auch erste Andeutungen, die diese Erwartungen bestätigen. Und dann… passiert nichts weiter. Letztlich beinhaltet dann wohl Band 2 genau die Handlung, wie ich eigentlich schon jetzt erwartet hätte.

Zwar ist die Geschichte nicht uninteressant, allerdings wäre einfach eine spannendere Handlung möglich gewesen, weil das Thema, was nun überwiegend ausgeklammert wird, eben genau das gewesen wäre, was die Geschichte von der Masse der Liebesromane abheben könnte.
Nun ist es eher eine ruhige und gefühlvolle, aber zu lange Einleitung, in der besonders Jax’ innere Dämonen aufgearbeitet werden.

Nevah ist stark von ihrer Vergangenheit geprägt. Regelmäßig quälen sie Albträume und Panikattacken. Sie ist lieber für sich als unter Menschen. Sie genießt ruhige Momente in der Natur, was sie letztlich Jackson näher bringt – den Nachbarn, der ständig Partys feiert und der ihr anfangs total unsympathisch ist.
Doch dann erkennt Nevah, dass Jax auch eine andere Seite hat. Mit seinen nächtlichen Partys bewältigt er seine eigenen Sorgen.
Beide Charaktere haben mit ihren Problemen zu kämpfen, beide sprechen nicht gern darüber. Und so gibt es auch nur stückweise Einblicke in ihre jeweiligen Erlebnisse, wodurch es zu ernsten und emotionalen Momenten kommt.

Obwohl mich die langsame Annährung, die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit und die kleinen Dramen gut unterhalten haben, freue ich mich nun aber auf einen hoffentlich aufregenden und spannenden zweiten Band.

Fazit

Die Geschichte ist gefühlvoll, nachdenklich und bietet kleine Spannungsmomente. Während Jax’ sich intensiv mit seiner Vergangenheit beschäftigt, hängt Nevahs noch drohend über ihr – dieser Aspekt wird hier nur eingeleitet und verspricht einen aufregenden zweiten Teil. Da allerdings von Anfang an klar ist, in welche Richtung es gehen wird, wird für meinen Geschmack zu lange drum herum geredet. Der Epilog bestätigt, worauf ich die ganze Zeit bereits gewartet habe. Nun heißt es weiterwarten.

Veröffentlicht am 11.05.2023

berührend, aber…

Starburst Effect
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Lily wird in der Schule gemobbt. Drahtzieher ist ihr Nachbar, der Footballspieler Noah. Als dieser nach einem Sportunfall Gehirnschäden zurückbehält, ist es ausgerechnet Lily, die mit Noah an einem Projekt ...

Lily wird in der Schule gemobbt. Drahtzieher ist ihr Nachbar, der Footballspieler Noah. Als dieser nach einem Sportunfall Gehirnschäden zurückbehält, ist es ausgerechnet Lily, die mit Noah an einem Projekt arbeiten soll. Zwar gehört Noah nun auch zu den unbeliebten Schülern, aber kann Lily ihre Verletztheit für die Zusammenarbeit tatsächlich ablegen?

Seit Cinder & Ella habe ich fast jedes Buch von Kelly Oram gelesen, warte aber immer noch darauf, dass mich nochmal eine Geschichte so umhauen kann. Starburst Effect ist es zumindest nicht gelungen, obwohl es schöne Passagen gab.

Insgesamt ist es mir aber viel zu viel Highschool Drama. Die Hälfte des Buches dreht sich einfach nur darum, dass irgendwer (Lily selbst, ihre Freundin oder deren Freunde) sich Gedanken darüber macht, zu den beliebten Kids zu gehören bzw. in Ungnade zu fallen, wenn man mit den falschen Leuten gesehen wird. Supernervig, da für ein klein wenig mehr Aufmerksamkeit und einen besseren Platz in der Mensa eine langjährige Freundschaft weggeworfen wird. Es gibt unnötig viel künstliches Drama, besondern zwischen Lily und ihrer eigentlich besten Freundin, das ich einfach nur anstrengend fand.

Überhaupt halte ich das Verhalten der kompletten Schülerschaft nicht für realistisch:

Wir haben den Football Star der Schule, der zu manchen fies ist, aber natürlich zu den beliebtesten Kids gehört. Er hat einen schweren Unfall während eines Spiel, die halbe Schule schaut zu. Der Unfall verändert sein Leben, er muss sich mühsam zurückkämpfen und wird nie mehr der Alte sein. Und was macht die komplette Schule? Mitleid haben? Mitnichten. Er wird aufs übelste gemobbt. Besonders von seinen ehemaligen „Freunden“.

Nunja, zumindest Noah selbst erkennt durch diese Erfahrung, dass er sich bis vor seinem Unfall ziemlich mies verhalten hat – auch wenn er sich an diese Zeit gar nicht erinnern kann.
Auch der Umgang der Lehrkräfte mit dem Thema ist ziemlich daneben. Es wird zwar bemerkt, dass in der Schule einiges daneben läuft, aber einschreiten tut dann doch keiner.

Nun aber zu den positiven Punkten – davon gab es auch einige.

Neben vielen nervigen Szenen hat das Buch einige sehr emotionale Augenblicke. Besonders das letzte Viertel hat mich so manche Träne verdrücken lassen. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass mir hier vieles zu einfach und rosig dargestellt ist und mehrere Figuren einen etwas zu plötzlichen Wandel durchmachen.

Noahs Schicksal ist sehr bewegend – auch wenn sein ganzer Krankheitsverlauf leider auch ein wenig unrealistisch wirkt, da alles extrem schnell geht – vom Koma zurück auf die Schulbank.
Dennoch muss Noah sich mit dieser neuen Situation arrangieren. Sein Leben ist völlig anders als vorher, er kann viele Dinge nicht mehr, zweifelt an sich und seinen Zukunftsperspektiven.

Auch für Lily ist die Zukunft – schließlich beschreibt das Buch das letzte Jahr vor dem Schulabschluss – ein großes Thema. Familiäre Probleme, Geldsorgen und die Frage der richtigen Berufswahl beschäftigen sie sehr.

Beide kämpfen mit sich selbst – und dann auch noch miteinander. Kann Lily ihrem ehemaligen Mobber verzeihen? Ihn sogar unterstützen? Und ist Noah nach dem Unfall tatsächlich ein anderer Mensch?

Richtig cool fand ich übrigens den kleinen Verweis auf Ellamara.

Fazit

Es gab tolle Momente und viele ernste Themen. Besonders die letzten Seiten waren sehr emotional und berührend. Aber es gab auch zu viel zu viel Drama und unrealistisches Verhalten samt viel zu plötzlichem Sinneswandel verschiedener Charaktere.

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  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 03.05.2023

mehr Emotionen, weniger Spannung

Underworld Chronicles - Befreit
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Achtung: 4. Band. Inhaltliche Spoiler zu den Vorgängern vorhanden!!!

Was mir in der Reihe bisher richtig gut gefallen hat, ist die Vielfalt der Fantasywesen und wie diese zusammen agieren. Dies ist auch ...

Achtung: 4. Band. Inhaltliche Spoiler zu den Vorgängern vorhanden!!!

Was mir in der Reihe bisher richtig gut gefallen hat, ist die Vielfalt der Fantasywesen und wie diese zusammen agieren. Dies ist auch in diesem Band wieder super. Es kommen neue Geschöpfe dazu, sodass die Welt der Übernatürlichen noch etwas komplexer wird. Nora und ihre Jungs mag ich grundsätzlich alle total gern. Wie der zusammengewürfelte Clan als Familie zusammengewachsen ist, ist toll.

Was mich an den bisherigen Bänden gestört hat, war, dass die eigentlich spannende Handlung immer wieder durch unnötig ausführliche Schwärmereien Noras für jedes männliche Wesen unterbrochen wurde.
Nun, das ist im vierten Band nicht der Fall. Hier müsste man eher sagen, die Schwärmereien werden hin und wieder für ein paar spannende Momente unterbrochen. Die Ermittlungen sind diesmal eigentlich nur Beiwerk. Im Vordergrund stehen Nora und ihre Beziehungen zu den verschiedenen Clanmitgliedern, sodass die Geschichte überhaupt erst ab der Hälfte ein wenig Fahrt aufnimmt.

Nachdem Nora nun weiß, was für ein Wesen sie ist, bereitet ihre Identität ihr auch direkt Probleme. Gleichzeitig brodelt es in der Welt der Übernatürlichen wieder kräftig, als einige mächtige Wesen entführt werden.
Sowohl Noras eigene Probleme wie auch die Ermittlungen sorgen für einige aufregende und dramatische Passagen. Dabei gibt es mehrere Wendungen, die mich überraschen konnten. Diese beiden Handlungsaspekte haben mir gut gefallen. Aber der Fantasyanteil tritt doch leider eher in den Hintergrund.

Deutlich mehr Raum nimmt das Geschehen innerhalb des Clans ein. Noras Harem wächst. Manche sind Liebhaber, manche nur Freunde. Einigen der Jungs kommt sie näher. Seit in Band 3 geklärt wurde, warum Nora auf alle Männer und diese wiederum auf sie reagieren, ließen sich die vielen Schwärmereien besser einordnen und auch dieser Teil der Gesamthandlung hat mir richtig gut gefallen.
Allerdings ist Nora von den Ereignissen in ihrer Kindheit/ Jugend immer noch schwer traumatisiert, sodass ihr intime Nähe schwer fällt.
Und obwohl diese Probleme so benannt werden, und Nora im Verlauf der Reihe immer wieder panisch auf Nähe reagiert, ist das Trauma dann aber doch sehr plötzlich vergessen, nachdem ihr auch von einem der Männer geraten wurde, doch endlich Sex zu haben, um ihre Ängste zu überwinden. Nora landet im Verlauf der Geschichte direkt mit mehreren ihrer Männer im Bett. Diese Entwicklung von Panik zu Lust war für mich nicht wirklich greifbar, und wurde mir zu flach abgehandelt – obwohl ich ihre Jungs prinzipiell alle ganz zauberhaft finde.

Das Ende lässt die Möglichkeit zu weiteren Bänden offen.

Fazit

Obwohl es wieder aufregende Ermittlungen und viele Probleme in der Welt der Magischen gibt, tritt dieses stark in den Hintergrund und der Fokus dieses Bandes liegt auf der Beziehungsentwicklung von Nora zu ihren Männern sowie ihren Schwierigkeiten mit ihrer Natur. Beides ist nicht uninteressant. Den Umgang mit Noras Trauma fand ich allerdings teils unglücklich und die spannenden Momente wurden zugunsten von zahlreichen Pärchenszenen zu zügig abgehandelt.

Veröffentlicht am 05.04.2023

Auftakt mit Überraschungen (3,5 Sterne)

Silver & Poison, Band 1: Das Elixier der Lügen (SPIEGEL-Bestseller)
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Avery ist eine Magierin, ein Poisoner. Sie arbeitet in der Bar ihres Bruders und schenkt magische Drinks aus, die die Gefühle der Gäste beeinflussen können. Zugleich muss sie für einen Gangsterboss arbeiten, ...

Avery ist eine Magierin, ein Poisoner. Sie arbeitet in der Bar ihres Bruders und schenkt magische Drinks aus, die die Gefühle der Gäste beeinflussen können. Zugleich muss sie für einen Gangsterboss arbeiten, der ihr regelmäßig Aufträge zukommen lässt. Dass Avery sich ausgerechnet zu einem Polizisten hingezogen fühlt, ist daher unglücklich. Vor allem, als Avery in einen Mordfall verwickelt wird, der ihr ganzes Wissen über die Magier auf den Kopf stellen wird…

Der Einstig ins Buch erfolgt sehr abrupt, man ist direkt mitten in der Handlung, Avery kommt auf ihrem Weg zur Arbeit an einem Tatort vorbei. Ein Magier war beteiligt – Täter oder Opfer?
Nach und nach lernt man die Protagonistin und die magische Welt kennen. Die verschiedenen Magierfamilien mit ihren unterschiedlichen Gaben fand ich sehr interessant. Allerdings hätten es für mich gern noch ein paar mehr Sätze zum Magiesystem sein dürfen.

Avery wohnt mit ihrem Bruder zusammen. Sie hat schwierige Jahre hinter sich und ist auf die schiefe Bahn geraten. Daher muss sie Aufträge für den stadtbekannten, gefährlichen Gangsterboss Dorian Mars ausführen. Inzwischen tut sie das nur noch widerwillig mit schlechtem Gewissen und dem festen Vorsatz, Dorian eines Tages den Rücken zu kehren. Ganz Konsequent fand ich sie in ihrem Handeln dabei nicht.

Als Averys Kräfte sich verändern, begibt sie sich auf Ursachenforschung. Dabei kommen unerwartete Geheimnisse ans Licht. Sämtliche Zusammenhänge offenbaren sich erst spät im Verlauf. Unerwartete Hilfe bekommt Avery von einer neuen Freundin. Bis zuletzt fiel es mir schwer, diese einzuordnen, da ich diese plötzliche Vertrautheit zwischen den beiden (gerade noch Fremde vertrauen sie einander direkt blind) gewöhnungsbedürftig fand und bis zum Schluss nicht einschätzen konnte, was echt und was geschauspielert ist.

Zwar bietet die Handlung einige Überraschungsmomente und dramatisch Situationen, insgesamt ist der Verlauf aber eher ruhig. Obwohl ich das Buch nicht langweilig fand, konnte mich die Geschichte aber auch nicht richtig mitreißen. Besonders der Erzählstrang um Dorian, der mehrfach aufgebautscht wird, verliert sich völlig im Sande, wodurch in meinen Augen viel Potential verschenkt wird.
Obwohl Avery viel durchmacht, mangelt es mir streckenweise an Emotionen. Über manches schreckliche Ereignis wird relativ schnell hinweggegangen. Auch die Liebesgeschichte entwickelt sich für mich zu plötzlich.

Als Ich-Erzählerin führt Avery in einem lockeren, detaillierten Stil durch die Handlung, schilderte Orte und Personen und gibt viele Einblicke in ihre Gedanken. Manchmal wird es mit den Details aber etwas übertrieben: So gibt es unnötig viele Wiederholungen von optischen Eigenheiten oder Namen.

Das Ende bietet mehrere Wendungen und Überraschungen, die einige Ereignisse in ein neues Licht rücken und den Fortgang der Geschichte völlig offen lassen.

Fazit

Interessante und ungewöhnliche Welt der Magie. Die Geschichte hat einige unerwartete Wendungen sowie aufregende und gefühlvolle Passagen, wobei die Gefühle für mich nicht genug Raum bekommen haben. Trotz spannender Momente konnte mich die Handlung nicht komplett fesseln.