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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2023

Wie geht es mit Hotaru weiter?

Geten no Hana 02
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Hotaru wurde von Hideyoshi auf einem ihrer nächtlichen Streifzüge entdeckt. Wie geht es nun weiter mit ihrer Mission?
Dieser Band war wirklich ein Spaß zu lesen. Hier gibt ein paar Szenen mehr von Hideyoshi ...

Hotaru wurde von Hideyoshi auf einem ihrer nächtlichen Streifzüge entdeckt. Wie geht es nun weiter mit ihrer Mission?
Dieser Band war wirklich ein Spaß zu lesen. Hier gibt ein paar Szenen mehr von Hideyoshi zus ehen. Ein großer Spaß sind Hotarus Reaktionen auf Nobunagas flirten. Doch die Frage was es mit den mysteriösen Ninja auf sich hat die Nobunaga töten wollen, wurde immer noch nicht ebantwortet?
Die Sache mit dem Verräter ist nochmal eine ganz andere Sache. Man weiß nicht welchem Charakter man vertrauen kann und wem nicht

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Veröffentlicht am 28.04.2023

es geht spannend weiter

Aristophania. Band 2
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Wir tauchen wieder ein in die Welt von azur. Da komme ich dann damit an dass ihr endlich erfahren wie die Mutter der drei Kinder in diesem katatonischen Zustand gelang. Der Name des verbannten Königs fällt ...

Wir tauchen wieder ein in die Welt von azur. Da komme ich dann damit an dass ihr endlich erfahren wie die Mutter der drei Kinder in diesem katatonischen Zustand gelang. Der Name des verbannten Königs fällt hier immer wieder und endlich erfahren wir ein kleines bisschen mehr über ihn. Der Band schließt direkt dort an wo Band 1 aufgehört hat, daher würde es Sinn machen sie dann dazu lesen und nicht viel zeitlichen Abstand zu lassen .
Hierbei erleben alle drei ihr eigenes kleines Abenteuer, während sie versuchen weiter bei Aristophania zu bleiben und ihre Mutter zu retten.
Dieser Band war mal wieder spannend zu lesen. Die düstere Stimmung die selbst auf den eher heiteren Seiten immernoch fortbesteht, lässt einen nur schlimmes ahnen.
cayenne der Butler ist ein wirklich interessanter Charakter, da er mir wie die kinder ans herz gewachsen ist.

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Veröffentlicht am 28.04.2023

Ein magischer Auftakt der Lust auf mehr macht

Aristophania. Band 1
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Ich bin durch das Cover auf diese Graphic Novel aufmerksam geworden.
Inhalt:Es waren einmal drei Geschwister, die lebten arm, aber glücklich mit ihren Eltern in Marseille. Doch eines Tages kommt ihr Vater ...

Ich bin durch das Cover auf diese Graphic Novel aufmerksam geworden.
Inhalt:Es waren einmal drei Geschwister, die lebten arm, aber glücklich mit ihren Eltern in Marseille. Doch eines Tages kommt ihr Vater unter ungeklärten Umständen zu Tode, woraufhin sie Besuch von einer geheimnisvollen Dame erhalten, die ihnen einen magischen Würfel schenkt. Die Jahre ziehen ins Land. Dann wird ihre Mutter unrechtmäßig ins Gefängnis gesperrt. In seiner Verzweiflung wirft der Älteste der Drei den Würfel, und die Fremde kehrt zurück! Sie stellt sich als Aristophania Bolt vor, und sie lädt die Geschwister ein, mit ihr im Königreich Azur zu leben, einem magischen Ort voller Wunder.
Während Mary Poppins die Kinder eines wohlhabenden Bankiers besuchte, hat Aristophania ein Herz für jene, die in der Lotterie des Lebens ein schlechteres Los gezogen haben. Xavier Dorison erzählt ein Märchen voller Fantasie und Tragik, mit viel Herz und einem Schuss Sozialkritik.
Diesen Auftakt kann man wirklich als gelungen beschreiben. Der Comic wurde in einem Schlag durchgelesen weil es so einfach und toll war in diese magische Welt einzutauchen.
Das Konzept von Azur ist spannend.
Aristophania, die ältere Dame die auch auf dem Cover zu sehen ist, ist anfangs noch ein mysteriöser Charakter. Sie tut und weiß Dinge die unmöglich sind und ich bin schon auf die folgenden Bände gespannt um mehr über sie zu erfahren.
Die Charaktere der Kinder könnten unterschiedlicher nicht sein, was der Geschichte seinen Reiz gibt.

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Veröffentlicht am 16.05.2026

Eine raffinierte Betrügerin

Die Queen von Mayfair
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Quinn Le Blanc ist die Queen von Mayfair und hat nur ein Ziel: den begehrtesten Junggesellen der Saison für sich zu gewinnen den Duke von Kendal. Das Problem ist nur, dass sie nicht die Einzige mit diesem ...

Quinn Le Blanc ist die Queen von Mayfair und hat nur ein Ziel: den begehrtesten Junggesellen der Saison für sich zu gewinnen den Duke von Kendal. Das Problem ist nur, dass sie nicht die Einzige mit diesem Plan ist.

Das Buch hat mir wirklich richtig gut gefallen. Vor allem die vielen Plot Twists haben dafür gesorgt, dass es beim Lesen nie langweilig wurde. Es gab immer wieder Momente, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte, und genau das hat die Geschichte für mich so unterhaltsam gemacht. Ich hatte einfach richtig Spaß beim Lesen.

Was ich auch mochte, ist die Mischung aus Mystery und Thriller, nur eben im viktorianischen England. Diese Kombination hat erstaunlich gut funktioniert. Das Setting wurde richtig atmosphärisch beschrieben und man konnte sich die Welt mit ihren Bällen, Intrigen und Geheimnissen sehr gut vorstellen.

Auch der Schreibstil hat mir gefallen. Er liest sich angenehm und passt perfekt zur Geschichte und zur Atmosphäre des Buches.

Mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist das Ende. Ohne zu spoilern hatte ich da einfach etwas mehr erwartet. Nach all den Wendungen und dem Spannungsaufbau wirkte es auf mich ein bisschen weniger stark als der Rest des Buches.

Trotzdem fand ich Die Queen von Mayfair insgesamt wirklich unterhaltsam und besonders die Mischung aus viktorianischer Atmosphäre, Geheimnissen und Drama hat mir richtig gut gefallen.

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Veröffentlicht am 08.05.2026

Ein toller Auftakt

Wycherleys - Die Debütantin
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Die Geschichte spielt rund um einen Debütantinnenball, bei dem Hexen ihren magischen Partner, ihr Pendant, finden sollen. Im Mittelpunkt steht Aurelia Wycherley, die durch einen Fluch auf ihrer Magie eher ...

Die Geschichte spielt rund um einen Debütantinnenball, bei dem Hexen ihren magischen Partner, ihr Pendant, finden sollen. Im Mittelpunkt steht Aurelia Wycherley, die durch einen Fluch auf ihrer Magie eher als Außenseiterin gilt und deshalb auf dem Heiratsmarkt keine besonders beliebte Partie ist.

Aurelia hat mir als Hauptfigur wirklich gut gefallen. Sie ist freundlich, eher ruhig und nachdenklich, und man merkt schnell, dass sie sich trotz allem nicht unterkriegen lassen will.

Der Schreibstil liest sich angenehm leicht und hat oft diesen charmanten, leicht humorvollen Ton, der richtig gut zur Geschichte passt.

Auch Jules mochte ich sehr. Er erinnert schon ein bisschen an einen typischen Bridgerton-/Mr.-Darcy-Charakter eher reserviert, höflich und leicht steif am Anfang, aber genau das fand ich irgendwie sympathisch. Besonders schön fand ich, dass seine Gefühle für Aurelia eher subtil gezeigt werden und nicht direkt komplett offensichtlich sind.

Die Dynamik zwischen den beiden hat mir ebenfalls gefallen. Ihre Beziehung entwickelt sich eher langsam und baut zuerst auf Vertrauen und Vertrautheit auf, was gut funktioniert hat. Gerade die Fake-Dating-Idee zwischen ihnen war wirklich unterhaltsam. Aber ganz besonders hat mir die Freundschaft der beiden gefallen

Was ich allerdings ein bisschen schade fand: Ich hätte mir mehr Zeitungsartikel oder generell mehr Reaktionen der Gesellschaft auf Aurelia und Jules gewünscht. Immerhin verbringen die beiden sehr viel Zeit miteinander und ich hatte erwartet, dass mehr darüber geredet oder spekuliert wird. Gerade dieser gesellschaftliche Aspekt hätte für mich noch mehr Bridgerton-Vibes reinbringen können.

Die zweite Hälfte wurde stellenweise etwas chaotischer, weil viele Handlungsstränge zusammenlaufen. Dadurch wirkte das Ende auf mich leicht überhastet, auch wenn es meinen Lesespaß nicht wirklich kaputtgemacht hat.

Insgesamt ist das Buch aber eine wirklich süße, leichte und unterhaltsame Geschichte mit historischem Setting, Magie, Bällen und einer schönen Slow-Burn-Romance. Vor allem Fans von Bridgerton mit Fantasy-Elementen dürften hier viel Spaß haben.

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