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Veröffentlicht am 24.05.2023

Der Sommer der Blaubeeren

Der Sommer der Blaubeeren
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Der Sommer der Blaubeeren von Mary Simses ist ihr Debütroman. Ich habe schon ein anderes Werk von ihr gelesen und war neugierig auf ihren ersten Roman. Es ist ein gemütlicher Wohlfühlroman den man gut ...

Der Sommer der Blaubeeren von Mary Simses ist ihr Debütroman. Ich habe schon ein anderes Werk von ihr gelesen und war neugierig auf ihren ersten Roman. Es ist ein gemütlicher Wohlfühlroman den man gut lesen kann.

Ellen reist von New York in den kleinen Küstenort Beacon in Maine. Dort will sie den letzten Wunsch ihrer Großmutter erfüllen. Sie soll einen Brief übergeben und hofft dies schnell erledigen zu können. Doch das Vorhaben gestaltet sich etwas schwieriger und das kleine Örtchen verzaubert Ellen. Zudem kommen Geheimnisse ihrer Großmutter zu Tage.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Ich habe schnell in das Buch rein gefunden und war mit Ellen in Beacon. Die Autorin hat einen tolle malerischen Stil. So konnte man sich den Ort, die Blaubeerfarm und die Personen gut vorstellen. Auch konnte man mit den Personen mitfühlen. Die Story ist zwar vorhersehbar und eigentlich weiß man schon am Anfang wie es ausgehen wird, aber dies finde ich hier nicht so schlimm. Es ist eben ein kurzweiliger, Wohlfühl-, Sommerroman der sich schnell und gut lesen lässt. Auch das Geheimnis der Oma ist vielleicht etwas trivial und auch keine wirkliche Überraschung aber es passt am Ende alles zusammen.

Die Personen sind alle authentisch und sympathisch beschreibt. Man kann jeden gut verstehen und die Handlungen nachvollziehen.

Die Autorin schafft es Fernweh zu erzeugen und den Leser in einen kleinen Ort zu entführen. Dort verbringt der Leser zusammen mit den Protagonisten eine Woche mit kleinen Glücksmomenten, Verwirrungen und warmherzigen Menschen.

Eine emotionale, lustige und leichte Lektüre so kann man diesen Roman am besten Zusammenfassen.

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Veröffentlicht am 17.05.2023

Somerset

SOMERSET. Sehnsucht und Skandal (1)
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Somerset Sehnsucht und Skandal von Emma Hunter ist der Auftakt einer Regancy Roman Reihe. Alle Bücher der Reihe sind in sich abgeschlossen und lassen sich separat lesen. Nachdem ich Teil 2 letztes Jahr ...

Somerset Sehnsucht und Skandal von Emma Hunter ist der Auftakt einer Regancy Roman Reihe. Alle Bücher der Reihe sind in sich abgeschlossen und lassen sich separat lesen. Nachdem ich Teil 2 letztes Jahr gelesen hatte musste ich auch Teil 1 lesen und Teil 3 liegt hier auch schon bereit.

Isabella flüchtet von ihren Eltern nach Bath zu ihrer Tante um dort einen Mann zu finden. Sie muss unbedingt heiraten um die Schande die sie vor einem Jahr über sich brachte wieder gut zu machen. Da Isabella aber eine junge forsche Frau ist, die auch Interessengebiete hat die sich für eine Frau nicht ziemen fällt es ihr schwer sich unterzuordnen. Auch lernt sie den charismatischen aber auch sehr unkonventionellen Tuchhändler Alexander kennen. Nun steht Isabella zwischen Liebe und Vernunft.

Ich mag den Schreibstil der Autorin. Er ist locker, leicht, flüssig und bildhaft. So kam ich gut in die Geschichte rein und konnte sie quasi miterleben. Zudem schafft sie es das Gefühl des 18 Jahrhunderts zu transportieren.

Das Buch ist aus der Sicht Isabellas und Alexander geschrieben. Dadurch bekommt man immer wieder neue Einblicke und auch eine gewisse Spannung wird aufgebaut. Es werden viele Themen aufgegriffen wie Freundschaft, die Rolle der Frau, Gerechtigkeit und Schmuggel uvm.

Das Setting, der historische Flair und die Geheimnisse machen das Buch zu einem wahren Lesegenuss. Man erlebt auf den 600 Seiten Hochs und Tiefs und fühlt mit den jeweiligen Protagonisten mit. Es gab ab und an ein paar Längen und auch ein paar Szenen die, für mich, unnötig waren, aber das störte den Lesefluss nicht.

Auch die Protagonisten waren alle sehr authentisch, lebendig und sympathisch geschildert. So hat man mit Isabella eine junge, wissbegierige Frau und mit Alexander einen etwas mürrischen und unnahbaren Mann. Aber auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und beleben die Geschichte.

Ein toller Auftakt einer Regancy Reihe, ich war begeistert. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 16.05.2023

Elternabend

Elternabend
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Elternabend Kein Thriller von Sebastian Fitzek ist ein humorvoller Roman mit vielen wichtigen und ernsten Themen. Es wird auf Mobbing, Selbstmord und Depressionen Bezug genommen aber auch andere wichtige ...

Elternabend Kein Thriller von Sebastian Fitzek ist ein humorvoller Roman mit vielen wichtigen und ernsten Themen. Es wird auf Mobbing, Selbstmord und Depressionen Bezug genommen aber auch andere wichtige Themen werden erwähnt. Dies in einem humorvollen aber ernsten Rahmen zu bringen ist eine Herausforderung. Aber Fitzek ist es gelungen.

Sascha Nebel will einen SUV klauen, noch während er im Auto sitzt kommt eine Frau mit einem Baseballschläger und demoliert den Wagen. Gleichzeitig treffen Klimaaktivisten und die Polizei ein. Nun ist Sascha eingekeilt und flieht mit der Keulenschwingenden Frau. Kurz darauf treffen sie auf eine Reisegruppe die aus Eltern bestehen und auf dem Weg zu einem Elternabend-Wochenende sind. Mitten drin Sascha und „Wilma“ Die für Eltern eines Jungen der Klasse gehalten werden.

Der Schreibstil ist leicht, witzig und bringt einem immer wieder zum Lachen. Ich bin gut in das Buch gestartet und wurde auch gut unterhalten. Es wirkt stellenweise etwas überspitzt, aber es passt einfach. Die Geschichte wird in kurzen Kapiteln aus der Sicht von Sascha erzählt. Ab und an gibt es auch mal ein Kapitel die aus der Sicht der Polizei. Aufgelockert wird das Buch auch durch die kleinen Skizzen vor jedem Kapitel die eigentlich schon Anzeigen um was es darin in etwa geht.

Die Protagonisten in dem Buch waren alle auch etwas klischeehaft und drüber dargestellt, aber dies machte das Buch nur um so unterhaltsamer.

Ein Buch was mich gut unterhalten hat, witzig ist und Tiefgang hat.

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Veröffentlicht am 08.05.2023

Der Wecker von Lutetia

Idefix und die Unbeugsamen - Der Wecker von Lutetia
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Idefix und die Unbeugsamen – Der Wecker von Lutetia ist ein tolles Kinderbuch was sich super als Erstlesebuch als auch als Vorlesebuch eignet.

Die Geschichte ist spannend und sehr unterhaltsam geschrieben. ...

Idefix und die Unbeugsamen – Der Wecker von Lutetia ist ein tolles Kinderbuch was sich super als Erstlesebuch als auch als Vorlesebuch eignet.

Die Geschichte ist spannend und sehr unterhaltsam geschrieben. Zudem hat das Buch tolle bunte Bilder die die Geschichte noch unterstreichen und es auflockern. Auch die recht kurzen Kapitel sind gut gegliedert und haben eine tolle Schriftgröße. Der Schreibstil ist kindgerecht und verständlich. Es gab zwar ein paar Wörter bei denen Leseanfänger vielleicht noch ihre Schwierigkeiten haben könnten, aber diese sind wirklich selten.

Der Hahn von Lutetia wird entführt und soll gekocht werden. Doch da hat er Entfüher nicht mit Idefix und den Unbeugsamen gerechnet. Denn die sind auf ihren Wecker für ganz Lutetia angewiesen, denn sonst gerät alles durcheinander. Und so machen sich die Freunde daran den Hahn zu befreien.

Das Buch ist an die Kinderserie angelehnt und wer diese kennt findet sich auch recht gut in das Buch ein. Die Illustrationen sind von der Serie übernommen und sind sehr detailliert und ansprechend. Was uns auch gut gefallen hat waren die Vorstellungen der Charaktere am Anfang des Buches.

Mit seinen 93 Seiten und 5 Kapiteln hat sich das Buch recht schnell lesen lassen. Mein Sohn liebt Idefix und hatte das Buch schon gleich nach Erhalt einmal durchgelesen. Seitdem haben wir es nun auch einmal zusammen gelesen und er schon mehrfach wieder. Er ist von der Geschichte und dem Humor begeistert. Es gab einige Stellen an denen er herzhaft lachen musste. Von uns gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 17.04.2023

Ein Zimmer über dem Meer

Ein Zimmer über dem Meer
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Ein Zimmer über dem Meer von Corina Bomann ist ein gefühlvoller und etwas melancholischer Roman, den ich aber sehr gerne gelesen habe.

Kim verliert durch einen Flugzeugabsturz ihren Verlobten Jake. Sie ...

Ein Zimmer über dem Meer von Corina Bomann ist ein gefühlvoller und etwas melancholischer Roman, den ich aber sehr gerne gelesen habe.

Kim verliert durch einen Flugzeugabsturz ihren Verlobten Jake. Sie sieht ohne ihre große Liebe keinen Sinn mehr im Leben, also reist sie nach Cornwall in die Nähe der Absturzstelle um sich dort von den Klippen zu stürzen. Doch als sie dort steht wird sie von einer älteren Dame angesprochen. Janet scheint zu ahnen was in Kim vor sich geht und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Dort baut die alte Dame Kim wieder auf und diese findet Stück für Stück wieder ins Leben zurück.

Ich mag den Schreibstil von Corina Bomann. Sie schreibt flüssig, fesselnd mit einer gewissen Portion Humor aber vor allem gefühlvoll. So kann man sich in die Personen immer hineinversetzen und fühlt mit ihnen mit. Auch baut sie eine gewisse Spannung mit ein, indem sie einen zweiten Handlungsstrang einarbeitet der weit in der Vergangenheit liegt. Bis zum Schluss fragt man sich was die beiden Teile mit einander zu tun haben obwohl es eigentlich offensichtlich ist.

Die Beschreibung von den Klippen, dem Meer und der Umgebung sind so bildhaft das sie Fernweh nach Cornwall hervorrufen. Man riecht quasi das Salz des Meeres, hört die Wellen schlagen und spürt den Wind beim Lesen. Solche Beschreibungen und so sympathische Protagonisten wie Janet, Kim und Dan machen ein Buch lebendig und lesenswert.

Es gab zwar die ein oder andere Länge in dem Buch und im Grunde ist es auch vorhersehbar, aber ich habe es gerne gelesen. Es passt zu dem Genre und gehört für mich auch etwas dazu. Ein tolles Buch was ich nur weiterempfehlen kann.

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